Wir unterbrechen unser Programm für eine kurze Mitteilung des RL-Meisterexperten.
«Liebe YB-Fangemeinde, jetzt wo der Meistertitel nur noch Formsache ist, ist es besonders wichtig, dass Sie den Blick bereits konzentriert in die Zukunft richten, denn es wird nicht einfach werden. Ein Problem bedarf besondere Aufmerksamkeit und ich möchte Sie bitten, möglichst frühzeitig – am besten noch heute – geeignete Strategien zu entwickeln.
In den nächsten Monaten wird der Zuwachs aus traditionellen Randsportkreisen noch stärker zunehmen. Diese Entwicklung wird schleichend vor sich gehen und nur anhand kleiner Details erkennbar sein, zum Beispiel daran, dass Personen rund um Sie herum nach ein paar Bier plötzlich ein Durcheinander mit den Buchstaben “B” “S” und “C” bekommen.
Diese Situationen werden von Ihnen einen kühlen Kopf verlangen. Versuchen Sie zu verhindern, dass Misstrauen gegenüber Ihren Mitmenschen zum täglichen Begleiter wird. Orientieren Sie sich an einer klassischen Zweisäulenpolitik: Prävention und Integration.
Zur Prävention sollten Sie ab sofort für den Erfolg des Randsportvereins beten. Zum Beispiel für einen Champions League-Gewinn, auch wenn der eventuell zu spät kommt. Wirken Sie aber auch integrativ: Empfangen Sie die Neuankömmlinge mit offenen Herzen, weisen Sie sie freundlich auf die lokalen Gepflogenheiten hin, erklären Sie wo immer nötig. Denken Sie dabei auch immer daran, dass Sie zukünftigen Generationen ein Leben ohne Randsport ermöglichen.»






Hm, 12 ist durch und noch keine Spur vom ollen Khathran. Müssen wir uns Sorgen machen?
Man könnte, Herr Pwei, man muss aber nicht.
Also gestern im D16 hatte es ja durchaus ein paar Fussball-”Experten”, die noch nicht mängsmal im Stadion gewesen sein können.
Herr Khathran ist für zwei Wochen in den Ferien. Wohl offline…
Man konzentriert sich voll auf die Meisterschaft in Hamburg…
Auf alle Fälle bis nächsten Samstag und dann gibt es eventuell eine Zielkorrektur
Sie klingen ja schon wie ein richtiger YB-Fan, Herr exexMitarbeiter.
Modefäns raus! Neuerdings muss man ja gefühlte Stunden vor Anpfiff bereits im Stadion sein (mit allen negativen Folgen wie StadeTV, usw.), um seinen angestammten Platz einnehmen zu können. Zudem wartet man an der Getränkeausgabe wie weiland im Lachenstadion in Thun und verpasst somit übergebühr viel vom Spiel. Ebenfalls ins unerträgliche steigert sich die Anzahl weit geöffneter Kinderaugen, welche starr auf einen gerichtet sind – als ob man Trudi Gerster wäre – bloss weil man sich bemüht hat, dem Linienrichter in aller Deutlichkeit die Offside-Regel zu erklären.
Versuchen Sie zu verhindern, dass Misstrauen gegenüber Ihren Mitmenschen zum täglichen Begleiter wird, Herr Bombadil. Orientieren Sie sich an einer klassischen Zweisäulenpolitik: Prävention und Integration.
Und jetzt würden sie mich gerne in den Arm nehmen oder was? Herr Hetz?
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Mödeler raus!
Im C16 kann man auch erst später rein und Bier wird an den Platz serviert, Herr Bombadil.
Schon bald steht ja die Verlängerung des Abos an …
Solange die Mödeler den Fussball verfolgen, will ich ja noch gar nicht klagen. Weit mehr stören mich diese Tussen, die neuerdinx in hohen Mengen 90 Minuten lang Tussenkram bequatschen.
Aporopopo Bier: Gegen diesen Klimawandel muss schleunigst etwas getan werden!
Was für ein Quatsch. Der Hopfen ist für die Bitterkeit eines Biers zuständig und die Kohlensäure kommt vom Zucker … *kopfschüttel* …
Und überhaupt hab ich eh lieber nicht so bittere Biere. Sauer hingegen geht.
Nicht aufregen Herr Bombadil. Kommen sie zu uns zum GCZ, hier hat es noch Platz. Anstehen müssen sie nirgends und, seit die GC Family geschieden ist (bzw. der andere Stadtclub auf der Erfolgswelle reitet), hat es auch fast keine Kinderaugen mehr. Das Saisonabi ist erst noch spotbillig!
Gut die Würste lassen zu wünschen übrig, aber hu kärs?
Ich glaube, Herr Mörgeli ist definitiv nicht mehr zu retten. Was glaubt der D**p wohl, wo der Hopfen für die Schweizer Biere herkommt?
Herr Bombadil, kaufen Sie sich doch einen Delfin!
Ich danke Ihnen!
Eine interessante Alternative, Herr Zoff, Sie müssten einfach vorgängig den Stinkstiefel entlassen und ein Fussballstadion bauen.
Sie beleidigen das Wort ‘Depp’, Herr Bombadil, wenn Sie es mit Mörgeli in Verbindung bringen.
Was soll ich mit einem Delfin Herr Holliger? Wenn ich Fischstäbchen essen will gehe ich zum Kühlregal.
Ein Delfin wirkt beruhigend und Sie werden von den Kindern nicht wegen Ihren Linienrichter-Belehrungen begafft, sondern wegen dem Getier, was auch für die Kinder beruhigend wird.
Apropos: Ein Delfin ist ja kein Fisch, aber das wissen Sie ja sicher selber.
Mit Ihrem Votum betreffend Mörgeli bin ich hingegen völlig einverstanden. Aber auch mit jenem von Herrn Natischer.
Wie schmecken denn so Delfine und gibts die auch als Sushi?
*magenrumor*
Hina will ich Sushi haben.
Aha, am besten kombiniere ich den Delfin mit je einem Walgesang und einem Peter-Vollenweider-Kassettli. Ach ja bevor ich es vergesse: Mödeler raus!
Hat jemand gestern auch so saures Bier im Sektor D getrunken? Das war ja wiederlichstmöglich. Das Bier ist ja sonst schon grauselig, aber das war übelst.
Die 2. Runde war dann besser und wurde kulanzestmöglich offeriert.
Es kommt indertat immer mal wieder vor, dass einem im Stadion oder auch im Wale totes Bier vorgesetzt wird. Auch etwas, was ich beenden werde, sobald ich die Weltherrschaft übernommen habe.
Fussballstadion ist was für Modefans!
Hallo Herr Natischer
Gar nicht wahr sie Leichtathlet sie.
Es kommt indertat immer mal wieder vor, dass einem im Stadion oder auch im Wale totes Bier vorgesetzt wird.
Also Tot war es irgendwie nicht, nur sauer oder übergärt. Geht übergären eigentlich die Herren Braumeister?
Grüsig wars auf alle Fälle.
Wollen Sie wirklich ins C wechseln Herr Natischer?
Da können Sie ja dann diese Goofen am Kids Day gleich selbst zurechtweisen.
imi:
24.09.2009 um 10:41
Btw, halten Sie sich den SO 01.11. ganztägig frei, geschätzte LedererInnen, weil da machen wir ein etwas ausgedehnteres Warm-up vorm Spiel gegen Luzern.
Sehr schön Herr Rundeslederleserreisereiseleiter, da bin ich per Zufall auch grad in Bern und am Spiel.
Toll Herr imi, da kann ich ihnen ja dann noch die versprochene Wurst überreichen. Erinnern Sie mich dann bitte noch mal dran vor dem 1.11. Danke
Meinten Sie: «Andreas-Vollenweider-Kassettli»?
Lieber ein Leichtathlet als ein Schwerarbeiter. Höhö
Sie haben natürlich Recht Herr/Frau Google.
Übergären geht sälpferstäntli, Frau Pipistrella. Da drin lebt ja so eine Hefe und solange die genügend Nahrung erhält …
Carlsberg ist jedoch pasteurisiert und lebt nicht mehr. Wie übrigens fast alle Biere, wo man so landläufig trinkt. Wenns also im Stadion oder im Wale sauer ist, wars zu lange an der frischen Luft oder im Schlauch, hätti xeit.
*Exkurs auf*
Ich glaube nicht das ein Bier übergären kann. Die Hefe gärt einfach solange bis kein vergärbarer Zucker mehr im Sud ist und schläft danach ein bzw. stellt die Gärtätigkeit ein. Dies ermöglicht es anderen Pilzen und/oder Bakterien sich am Bier gütlich zu tun. Meist fängt man sich solche Sachen aber am Anfang des Gärprozesses ein, wenn die Hefe (aus welchen Gründen auch immer) noch nicht mit arbeiten begonnen hat. Hier sind obergärige Biere übrigens anfälliger als ihre untergärigen Pendants.
*Exkurs zu*
Endlich, ein Brauer-Blog!
Also wenn die Hefe über die Luft weiterhin Nahrung erhält, müsste das mit dem Übergären schon gehen, aber dazu müsste man offene Gärtanks haben.
*überleg*
In Brüssel werden lecker Lambic ja genau so in offenen Gärtanks vergoren. Aber das tun die, weil dort Hefespuren in der Luft sind und nicht Zucker …
Übergären wir also doch eher nicht, bzw. klären wir das gleich mal beim Experten.
*felsenau-thomas-kontaktier*
Nun ja wenn sie die Luft in ihrem Gärkeller mit Puderzucker anreichern und dieser dann in den Sud kommt, könnte eine Gärung aufrecht erhalten werden.
Noch einmal ernsthaft es ist tatsächlich so, dass die Spindel am Ende des Gärprozesses noch rund 3%-4% anzeigt (je nach Bier) dabei handelt es sich aber um Zucker der nicht vergärt werden kann (ich meinte es ist Maltose C12H22O11). Dieser Zucker bildet den Bierkörper. Als Hobbybrauer lassen sie die Hefe meist zu Ende gären, aus diesem Grund müssen sie dem Bier für die Flaschengärung wieder Zucker beifügen.
C12H22O11
*überleg*
Modefäns raus! Neuerdings muss man ja gefühlte Stunden vor Anpfiff bereits im Stadion sein (mit allen negativen Folgen wie StadeTV, usw.), um seinen angestammten Platz einnehmen zu können. Zudem wartet man an der Getränkeausgabe wie weiland im Lachenstadion in Thun und verpasst somit übergebühr viel vom Spiel. Ebenfalls ins unerträgliche steigert sich die Anzahl weit geöffneter Kinderaugen, welche starr auf einen gerichtet sind – als ob man Trudi Gerster wäre – bloss weil man sich bemüht hat, dem Linienrichter in aller Deutlichkeit die Offside-Regel zu erklären.
Das geht ganz einfach. Erfolg raus! Und damit dieser verfluchte Erfolg überhaupt abhaut: Petkovic raus!
Jawohl Herr Shearer und dann auch noch Doumbia raus!
Und dieser elende Basler und der unsägliche Querpass-Yapi.
Ich bin mehr für Erfolg ohne Mödeler.
Und wenn das Carlsberg zitronig geschmeckt hat, was könnte hier den der Grund sein? Weil das mit dem übergären kann ich mir rein vom Geschmack her nicht so als Grund vorstellen.
Das Bier im Wankdorf wird mit Citron gepanscht, Frau Pipistrella?
Sie trinken Panaché Frau Pipistrella!?
Nun es gibt verschiedene Möglichkeiten wie Bier zu Aromen kommen kann:
Die Armostoffe des verwendeten Malzes
Beim Sudkochen beigegebene Zutanten (Orangenschalen, Ingwer, Zimt, Schokolade, usw.)
Durch Veresterung während der Gärung (dieser Prozess ist je nach Bier gewünscht Bsp. Weizenbiere)
Durch Pilze und Bakterien welche an Stelle der Hefe ihr Unwesen treiben (höchst unerwünscht)
Durch Zugabe von Aromastoffen oder anderen Zusatzstoffen nach dem das Bier fertiggestellt ist (zumteil unerwünscht Bsp. Zugabe von Citron).
Zitronenschmöckiges Putzmittel am ehesten, oder? Neues zum Übergären gibts imfall im nächsten Beitrag.
Armostoffe und Zutanten – Prosit, Herr Braumeister
[...] Meisterexperte des Runden Leders freut sich, dass seine Ratschläge bei der YB so gut umgesetzt worden sind, und [...]