Blaise Nkufo ist der König von Enschede.
Der Schweizer Nationalstürmer schoss am Samstag sein 104. Tor für den holländischen Erstligisten Twente Enschede – und stellte damit den Vereinsrekord ein, den die Vereinslegende Jan Jeuring in den 60er und 70er Jahren aufstellte.
Als die Mannschaft nach dem 1:0-Sieg in Den Haag spät in der Nacht wieder im eigenen Vereinsheim aufkreuzte, feierten Hunderte Fans an einer spontanen Party ihren Rekordtorschützen. Nur Kufo blieb nüchtern. “Ich bin froh, ist der Rummel um das Knacken der Bestmarke jetzt endlich vorbei”, sagte er im Interview.







Schön, ich gratuliere herzlich!
Gefeliciteerd!
Veröffentlicht in YB for ever
Aha
Bravo! Das wäre einer für YB, wenn er dann auch zurück in die Schweiz gehen möchte. Das erkärt auch die Rubrik “YB for ever”.
Quersumme sagt man dem, Herr Renz, und man bildet sie aus den Ziffern!
Danke für die kleine Mathematiklektion, Herr dr Pe(dant).
Ich suche hier noch nach dem ultimativen Beweis dafür, dass YB die Führung im Klassement nicht mehr verspielt. Bevor ich dieses Nummernschild nicht gefunden habe komme ich nicht zurück.
Ses
Minus ein “nicht”. Dieses Dänisch verwirrt ziemlich.
Herzliche Gratulation Herr Nkufo, schade durften er während seinen besten Jahren nicht in der Nationalmannschaft mittun.
Ich suche hier noch nach dem ultimativen Beweis dafür, dass YB die Führung im Klassement nicht mehr verspielt. Bevor ich dieses Nummernschild nicht gefunden habe komme ich nicht zurück.
Minus ein “nicht”. Dieses Dänisch verwirrt ziemlich.
Wo wollen Sie denn ein “nicht” subtrahieren, Herr Renz?
Hoffentlich nicht im ersten Satz!
Dänen haben also solche Schilder! Ich habe ja kürzlich ein ebensolches YB-Schild hier reingeheftet, wusste aber nicht, in welches Land ich auswandern muss um an so ein Ding ranzukommen.
Grande NKufo!
Ausserdem: die Laziofäns sind ja eigentlich nicht so mein Ding, aber Fremdsprachen beherrschen sie, wie sie anlässlich ihres Chinabesuchs unter Beweis gestellt haben.
A propos Asien und Niederlande: Der Shooting Star der Eredivisie heisst 本田 圭佑 und trägt (noch) gelbschwarz.
Köbi raus!