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«You’ll never walk alône»

Von Herr Noz am Freitag, den 14. August 2009, um 14:45 Uhr

BREAKING NEWS: Joetex Frimpong wird erneut an Luzern ausgeliehen.

Unser Fachleser für Musikfragen hat uns einmal mehr auf ein Lied hingewiesen, wo es drin um Fussball geht.

Das Stück heisst «Steven Gerrard» und seine frankophonen Interpreten nennen sich «LPB Club». Um es anzuhören, müssen Sie das Video da unten anklicken, und mehr gibt es dazu eigentlich gar nicht zu sagen, ausser dass wir vom Newsnetz diese und jede andere Form von user generated content natürlich sehr schätzen. Vielen Dank, Herr Zuffi.

66 Kommentare zu „«You’ll never walk alône»“

  1. HeRrr99 sagt:

    Cool, dieses Liverpool, kann man sagen.

  2. Tom Bombadil sagt:

    Eine sehr schöne Beitrag Herr Nöz und auch viele Dank für Herr Züffi.

  3. Shearer sagt:

    Tod und Hass der Bürofeuermauer.

  4. Shearer sagt:

    ausser dass wir vom Newsnetz diese und jede andere Form von user generated content natürlich sehr schätzen.

    Ausser natürlich den “user generated content” von diesem Khathran seinem Bruder.

  5. Pipistrella sagt:

    Herr Shearer, kommen Sie runter, da können Sie sich das Liedli reinziehen – lohnt sich zwar nicht so wirklich…

  6. Shearer sagt:

    Sie können es mir ja am Telefon vorspielen, Frau Pipistrella!

  7. Je sagt:

    Endlich ein Holländer-Bashing-Blog.

    Die spinnen, die Holländer

  8. R:olé sagt:

    Und jeder Spieler braucht commitment, auf holländisch: betrokkenheid. Na dann, Prost!

  9. JimBobIII sagt:

    Pahpahpah, ich habe auch immer meine Eltern siezen müssen bis öpper zum 17. Lebensjahr, wo ich in die weite Welt gezogen bin, und bin trotzdem verdammt gut rausgekommen, findet ihr nicht?

  10. Polkapartymädels sagt:

    findet ihr nicht?

    *Kreeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiisch!*

  11. Shearer sagt:

    Ich duze prinzipiell keine Holländer.

  12. :newfield sagt:

    sorry Steven,
    der franzose mag ein grossartiger fussballer sein, aber von rockmusik hat er keine ahnung.

    sie können mir jetzt mit guten beispielen widersprechen. danke.
    ABER WEHE, JEMAND STELLT HIER EIN BILD VON DIESEM ALTEN PSEUDOMOTORRADund22mannaufderbühneROCKER REIN!
    *räusper*
    proost.

  13. HeRrr99 sagt:

    Ich duze nicht einmal mich selber.

  14. Herr Noz sagt:

    sie können mir jetzt mit guten beispielen widersprechen.

    Ich finde Mickey 3D noch gut, Herr Nüfü.

  15. Herr Noz sagt:

    Oder Noir Désir.

  16. Shearer sagt:

    Der olle Renaud hatte durchaus auch seine lichten Momente.

  17. Shearer sagt:

    Und natürlich Phoenix.

  18. Herr Noz sagt:

    Oder natürlich Bérurier Noir. He he.

  19. belavista sagt:

    Noir Désire ist wirklich schön, tut aber auch weh, geb ich zu.
    C’est enfin le désir qui fait la raison d’£tre…

    Wo ist das verdammte Dächli auf der Tastatur?

    vielen dank für sachdienliche Hinweise

    guido.rath@bgb.ch
    (das ist ehrlich und mutig)

  20. JimBobIII sagt:

    Wo ist das verdammte Dächli auf der Tastatur?
    Neben dem ~ hier, Herr belavista.

  21. Sp@m sagt:

    Sie haben Post, Herr Rath. Schon bald.

    Viel Post.

  22. JimBobIII sagt:

    Und raison d’être ist etwas für Zweifler und Marathonläufern, Herr belavista, der hat in Fussball nichts zu suchen.

  23. :newfield sagt:

    messi messieurs. je m’excuse.
    verallgemeinerungen sind immer des teufels …

  24. Herr Waber sagt:

    verallgemeinerungen sind immer des teufels
    Was des Teufels ist, bestimme immer noch ich, meine Herren.

  25. JimBobIII sagt:

    EIN BILD VON DIESEM ALTEN PSEUDOMOTORRADund22mannaufderbühneROCKER

    Beim Lesen dieser Wörter kam mir doch spontan dieses Bild im Sinn, meneer Nieuwveldt. Good ol’ Robert Frank zeigt dafür richtige Rocker, da ist gar nichts pseudo dran.
    Danke, war schön “Die Amerikaner” mal wieder durchzublättern.

  26. tinel grantig sagt:

    Bérurier Noir

    olé olé Herr Noz, dass ich das noch erlebe, dass wir uns mal einig sind!

  27. Val der Ama sagt:

    Ich finde diese Carla Bruni noch so talentiert.

  28. Val der Ama sagt:

    Renaud in

  29. JimBobIII sagt:

    Boris Vian und Serge Gainsbourg Franco-Musikgötter. Ich danke Ihnen.

  30. Val der Ama sagt:

    Vom Vian habe ich mal das Schaumbuch gelesen. Aber ich bin nicht drausgekommen

  31. zuffi sagt:

    Mir gefällt alben das Lied “Mais ils sont où, mais ils sont où les valaisans?” auch noch. In der Meisterschaft.

  32. Val der Ama sagt:

    Und diese Young Gods: genial!

  33. tinel grantig sagt:

    wollte ich auch schon schreiben Herr der Ama, aber die sind ebiz zu sehr schweizer, sind sie nicht?

  34. dino zoff sagt:

    pfff… franzosen sind gar nix. die luxemburger die regieren… und machen uns definitiv zum transfersieger

    good night and good weekend!

  35. Herr Raul sagt:

    wie, frimpong wechselt zu luzern?

  36. herrraulhelfen sagt:

    ach, herr raul, sie alter schwerenöter. yb wird es verkraften können, und auch sie schaffen das. ganz sicher.

  37. JimBobIII sagt:

    Beim durchwandern meines DDR-Archivs stiess ich auf folgendes Bild, das mich am YB denken liess.

    Gute Nacht allerseits!

  38. R:olé sagt:

    Hihihi, Herr JBIII.
    Ich bin übrigens erreichbar auf fast allen erdenklichen Wege.

  39. JimBobIII sagt:

    Tami, Herr R’olé, Sie geben mir Schuldgefühle bis zum Magdenburg und zurück, wenn Sie verstehen was ich meine. Morgen rufe oder maile ich Sie an, weil erst dann klar ist was und wie und warum und so. Diese 5. September ist ein hartes Pflaster, muss man sagen, nicht nur wegen die WM-Vorentscheidung Griechenland-Schweiz. Tut mir Leid das es so lange dauert, wäre es klar hätte ich mich schon längstens gemeldet.

  40. R:olé sagt:

    Herr JBIII, Sie sind nicht nur muskalisch Spitze, die Transfergespräche haben durchaus noch Spielraum.

    *überleg*

    Wir könnendurchaus auch einen billigeren Ring nehmen.

  41. belavista sagt:

    hallo ihr seid so mutlos

  42. R:olé sagt:

    *Eisbeutelaufleg*

  43. R:olé sagt:

    Das stimmt nicht Frau belavista, nur erfolglos.

  44. Lars: L sagt:

    *Eisbeutelaufleg*

    Haben Sie sich wieder übernommen, Herr R’olé?

  45. R:olé sagt:

    Das mit dem Ring war nicht Ihr Ding!

  46. R:olé sagt:

    Mit Ihr meine ich übrigens Sie und nicht Sie, Herr Lars L.

    Gibtz eigentlich eine RLLR zum Bierwerferacker?

  47. R:olé sagt:

    Ich Sieze meine Zukünftige selbstverständlich.

  48. Lars: L sagt:

    Nehmen Sie dies, Herr R’olé

  49. R:olé sagt:

    Danke Herr Lars:L, jetzt überspringe ich das Paracetamol und gehe direkt zu den Opiaten.

  50. R:olé sagt:

    OBIaten, hahaha HaHaHa…
    *überleg*
    Es wirkt schon.

  51. R:olé sagt:

    Apropoz, Herr JBIII, sagen Sie Ihrem Höllentrio, dass mein Medischrank durchaus auch seine Vorteile hat.

    *überleg*

    Tamiflu und so…

  52. Lars: L sagt:

    Haha. Oblaten sind immer gut.

    Passen Sie auf, in gewissen Gegenden wird der Bräutigam entführt. Auf einem weissen Schimmel…

  53. Lars: L sagt:

    Oh, OBIaten, nicht Oblaten.

    ‘Tschuldigung, mein Katholizismus…

  54. R:olé sagt:

    Damit wäre wohl wieder der Beweis geliefert: “Lass niemals deinen Mann allein, mit Compi und Wein!”

  55. Lars: L sagt:

    Wodka und Wein.

    Ich meinte: Compi und Wodka.

  56. R:olé sagt:

    Können Sie eigentlich auch so Harfe und so, Herr:Lars:L, ich hätte da möglicherweise so einen Gig für Sie.

  57. R:olé sagt:

    Compiara und Soda.

  58. Lars L sagt:

    Neider lein.

    Ich kann Mac OS und Melodica.

  59. R:olé sagt:

    Das könnte reichen, einfach auf türkisch.

  60. Lars L sagt:

    Ich kann nur tückisch.

  61. Lars L sagt:

    Enemy of the State Johnny Depp ist tot. Und ich fühle mich auch schon ganz elend.

    Gute Nacht!

  62. R:olé sagt:

    Gute Nacht tückischer Herr Lars:L.
    ich fühle mich auch schon ganz elend. OBI aten, Geschäftsverkehr?

  63. Lars L sagt:

    Geschäftsverkehr wie immer via Dr. Rüdüsülü.

  64. [...] Auch auf unserm Ausflug neulich nach Luxemburg stellten wir wieder mal fest, dass Fussballfans auch mal ebiz aufmachen sollten. Aus diesem Grund machen wir hier ja manchmal auch in Kultur. [...]