
Unser Fachleser für Musikfragen hat uns einmal mehr auf ein Lied hingewiesen, wo es drin um Fussball geht.
Das Stück heisst «Steven Gerrard» und seine frankophonen Interpreten nennen sich «LPB Club». Um es anzuhören, müssen Sie das Video da unten anklicken, und mehr gibt es dazu eigentlich gar nicht zu sagen, ausser dass wir vom Newsnetz diese und jede andere Form von user generated content natürlich sehr schätzen. Vielen Dank, Herr Zuffi.






Cool, dieses Liverpool, kann man sagen.
Eine sehr schöne Beitrag Herr Nöz und auch viele Dank für Herr Züffi.
Tod und Hass der Bürofeuermauer.
ausser dass wir vom Newsnetz diese und jede andere Form von user generated content natürlich sehr schätzen.
Ausser natürlich den “user generated content” von diesem Khathran seinem Bruder.
Herr Shearer, kommen Sie runter, da können Sie sich das Liedli reinziehen – lohnt sich zwar nicht so wirklich…
Sie können es mir ja am Telefon vorspielen, Frau Pipistrella!
Die spinnen die Holländer
Besser hier nachlesen
Endlich ein Holländer-Bashing-Blog.
Die spinnen, die Holländer
Und jeder Spieler braucht commitment, auf holländisch: betrokkenheid. Na dann, Prost!
Pahpahpah, ich habe auch immer meine Eltern siezen müssen bis öpper zum 17. Lebensjahr, wo ich in die weite Welt gezogen bin, und bin trotzdem verdammt gut rausgekommen, findet ihr nicht?
findet ihr nicht?
*Kreeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiisch!*
Ich duze prinzipiell keine Holländer.
sorry Steven,
der franzose mag ein grossartiger fussballer sein, aber von rockmusik hat er keine ahnung.
sie können mir jetzt mit guten beispielen widersprechen. danke.
ABER WEHE, JEMAND STELLT HIER EIN BILD VON DIESEM ALTEN PSEUDOMOTORRADund22mannaufderbühneROCKER REIN!
*räusper*
proost.
Ich duze nicht einmal mich selber.
Ich finde Mickey 3D noch gut, Herr Nüfü.
Oder Noir Désir.
Der olle Renaud hatte durchaus auch seine lichten Momente.
Und natürlich Phoenix.
Oder natürlich Bérurier Noir. He he.
Noir Désire ist wirklich schön, tut aber auch weh, geb ich zu.
C’est enfin le désir qui fait la raison d’£tre…
Wo ist das verdammte Dächli auf der Tastatur?
vielen dank für sachdienliche Hinweise
guido.rath@bgb.ch
(das ist ehrlich und mutig)
Wo ist das verdammte Dächli auf der Tastatur?
Neben dem ~ hier, Herr belavista.
Sie haben Post, Herr Rath. Schon bald.
Viel Post.
Und raison d’être ist etwas für Zweifler und Marathonläufern, Herr belavista, der hat in Fussball nichts zu suchen.
messi messieurs. je m’excuse.
verallgemeinerungen sind immer des teufels …
verallgemeinerungen sind immer des teufels
Was des Teufels ist, bestimme immer noch ich, meine Herren.
EIN BILD VON DIESEM ALTEN PSEUDOMOTORRADund22mannaufderbühneROCKER
Beim Lesen dieser Wörter kam mir doch spontan dieses Bild im Sinn, meneer Nieuwveldt. Good ol’ Robert Frank zeigt dafür richtige Rocker, da ist gar nichts pseudo dran.
Danke, war schön “Die Amerikaner” mal wieder durchzublättern.
Bérurier Noir
olé olé Herr Noz, dass ich das noch erlebe, dass wir uns mal einig sind!
Ich finde diese Carla Bruni noch so talentiert.
Renaud in
Boris Vian und Serge Gainsbourg Franco-Musikgötter. Ich danke Ihnen.
Vom Vian habe ich mal das Schaumbuch gelesen. Aber ich bin nicht drausgekommen
Mir gefällt alben das Lied “Mais ils sont où, mais ils sont où les valaisans?” auch noch. In der Meisterschaft.
Und diese Young Gods: genial!
wollte ich auch schon schreiben Herr der Ama, aber die sind ebiz zu sehr schweizer, sind sie nicht?
pfff… franzosen sind gar nix. die luxemburger die regieren… und machen uns definitiv zum transfersieger
good night and good weekend!
wie, frimpong wechselt zu luzern?
ach, herr raul, sie alter schwerenöter. yb wird es verkraften können, und auch sie schaffen das. ganz sicher.
Beim durchwandern meines DDR-Archivs stiess ich auf folgendes Bild, das mich am YB denken liess.
Hihihi, Herr JBIII.
Ich bin übrigens erreichbar auf fast allen erdenklichen Wege.
Tami, Herr R’olé, Sie geben mir Schuldgefühle bis zum Magdenburg und zurück, wenn Sie verstehen was ich meine. Morgen rufe oder maile ich Sie an, weil erst dann klar ist was und wie und warum und so. Diese 5. September ist ein hartes Pflaster, muss man sagen, nicht nur wegen die WM-Vorentscheidung Griechenland-Schweiz. Tut mir Leid das es so lange dauert, wäre es klar hätte ich mich schon längstens gemeldet.
Herr JBIII, Sie sind nicht nur muskalisch Spitze, die Transfergespräche haben durchaus noch Spielraum.
*überleg*
Wir könnendurchaus auch einen billigeren Ring nehmen.
hallo ihr seid so mutlos
*Eisbeutelaufleg*
Das stimmt nicht Frau belavista, nur erfolglos.
*Eisbeutelaufleg*
Haben Sie sich wieder übernommen, Herr R’olé?
Das mit dem Ring war nicht Ihr Ding!
Mit Ihr meine ich übrigens Sie und nicht Sie, Herr Lars L.
Gibtz eigentlich eine RLLR zum Bierwerferacker?
Ich Sieze meine Zukünftige selbstverständlich.
Nehmen Sie dies, Herr R’olé
Danke Herr Lars:L, jetzt überspringe ich das Paracetamol und gehe direkt zu den Opiaten.
OBIaten, hahaha HaHaHa…
*überleg*
Es wirkt schon.
Apropoz, Herr JBIII, sagen Sie Ihrem Höllentrio, dass mein Medischrank durchaus auch seine Vorteile hat.
*überleg*
Tamiflu und so…
Haha. Oblaten sind immer gut.
Passen Sie auf, in gewissen Gegenden wird der Bräutigam entführt. Auf einem weissen Schimmel…
Oh, OBIaten, nicht Oblaten.
‘Tschuldigung, mein Katholizismus…
Damit wäre wohl wieder der Beweis geliefert: “Lass niemals deinen Mann allein, mit Compi und Wein!”
Wodka und Wein.Ich meinte: Compi und Wodka.
Können Sie eigentlich auch so Harfe und so, Herr:Lars:L, ich hätte da möglicherweise so einen Gig für Sie.
Compiara und Soda.
Neider lein.
Ich kann Mac OS und Melodica.
Das könnte reichen, einfach auf türkisch.
Ich kann nur tückisch.
Enemy of the State Johnny Depp ist tot. Und ich fühle mich auch schon ganz elend.
Gute Nacht!
Gute Nacht tückischer Herr Lars:L.
ich fühle mich auch schon ganz elend. OBI aten, Geschäftsverkehr?
Geschäftsverkehr wie immer via Dr. Rüdüsülü.
[...] Auch auf unserm Ausflug neulich nach Luxemburg stellten wir wieder mal fest, dass Fussballfans auch mal ebiz aufmachen sollten. Aus diesem Grund machen wir hier ja manchmal auch in Kultur. [...]