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Ein Trainer sieht rot

Von Rrr am Montag, den 13. Juli 2009, um 09:58 Uhr

Mexikos Nationaltrainer Javier Aguirre schüttet Asche über sein Haupt.

“Ich möchte mich bei den Fans entschuldigen, bei der Mannschaft, bei der Presse, bei den Funktionären und bei allen Mitarbeitern des Verbands – ich habe mich schlecht benommen”, sagte ein sichtlich zerknirschter Aguirre nach dem 1:1 im Gold Cup gegen Panama.

Wenn Sie uns fragen: Das Tackling gegen Ricardo Phillips ging tatsächlich in die Hose. Aguirre sah Rot. Phillips übrigens auch.

6 Kommentare zu „Ein Trainer sieht rot“

  1. Nörgel sagt:

    Respect. Der geht (tritt?) dahin wo’s wehtut. Das kann bei uns nur der CC.

    Hat übrigens jemand eine Ahnung, wieso Schällibaum gestern auf die Tribüne geschickt wurde?

  2. Frans sagt:

    Der Zorn des Gerechten. Nicht erstaunlich angesichts seines vorbelasteten Namens.

  3. Rundeslederleserreisereiseleiter sagt:

    Ah, Herr Nörgel, Sie kommen auch mit nach Luxemburg? Wie löblich!

  4. Nörgel sagt:

    In der Tat habe ich da eine Lücke in meinem Terminkalender gefunden, Herr Natischer. Und erhebliche Zweifel bezüglich der Attraktivität des konkreten Anlasses durch die Vorfreude auf eine angenehme RLLR mit kulinarischem Rahmenprogramm überstimmt wurden.
    Der Weg ist das Ziel, wie irgendjemand mal irgendwo gesagt hat.

  5. Natischer sagt:

    Redaktionsmitglieder, die es in die Zeitung schaffen, organisieren am nächsten Werktag üblicherweise einen Apéro. Oléolé oller Herr Natischer!

    Morgen, Herr Shearer, ab 19h45 in der löblichen Halbzeit!

  6. imi sagt:

    Den ollen Herr Gaillard kennen Sie ja alle. Das hier möchte ich Ihnen jedoch nicht vorenthalten. Wird vor allem den Ferrophilen unter Ihnen gefallen. hihi