YB AKTUELL: Vorbereitungsspiel gegen den GCZ am Sonntag, 4. Februar 2007 um 16h im Wankdorf.
«Wir unterscheiden uns nicht mehr in Kapitalisten und Ausgebeutete, sondern in Fussballfreunde und solche, die den Fussball für eine Geissel unserer Gesellschaft halten».
(Alfred Pohl, 1957)
Darüber denken Sie jetzt bitte kurz nach, meine Damen und Herren.
Vielen Dank.
(Foto: decade_null / flickr.com)






… ist “kurz”?
So lange, wie Sie eben brauchen, Herr/Frau Wie lange.
Erledigt, Herr Noz. Und nun?
Jetzt dürfen Sie wieder verfügen, Herr der Ama. Kaufen Sie doch einen neuen Mittelfeldspieler oder so.
Messi.
*überleg*
und was kommt nach dem denken? Vergessen und Drogen konsumieren?
was kommt nach dem denken?
Wir arbeiten diesbezüglich noch an einer Lösung, Herr Modefan.
I’m contemplating, thinkin’ about thinkin’
It’s overrated, just get another drink …
Alfred Pohl …. Grandseigneur des zeitgenössischen Holzschnitts. (Landsberger Tagblatt, Jan. 2006)
So ‘ne Kacke. Herr Alfred Pohl ist eine Pfeife.
geehrte Vereinigte Neurobiologen der Universität der GZA, brauchen sie dazu noch eine unmenge von Forschungsgeldern?
href=”http://www.youtube.com/watch?v=WtvMLfCwhWM” target=”blank”>People walking around everyday, playing games that they can score
Karl, das hab ich dir doch schon letztes Jahr gesagt, aber du warst ja da noch anderer Meinung.
(05750)
People walking around everyday, playing games that they can score
Dieser Alfred Pohl ist bestimmt unbedeutend, der ist ja nicht einmal im Wikipedia. Pff.
Extremely off the topic: Ist wer von Ihnen super englischkompetent? Kann wer von Ihnen gegen ein Bier oder zwei ein CV übersetzen?
Immerhin ist ein Dorf nach ihm benannt, Herr Bieri.
kommt drauf an wie schnell, Herr der Ama!
Ich lasse sogar 2 CV über setzen, Herr der Ama. Her mit den Bieren!
Ja, ich kandidiere damit für den Kalauer der Woche.
…und kürzlich hatte er glaub einen Wolf, stand in der Zeitung.
Herrn Pohl oder Pohl Herrn spielt ja wohl keine Rolle.
Herr Val der Ama, fragen Sie mal bei Anatole Taubmann nach, der ist Fussballfan und trilingual (nach IMDB English, German and Swiss German).
Herr Modefan: Hmm, bis Montag?
Herr Natischer: sehr lustig.
Pah. Ich habe schon lange konvertiert:
Herr Natischer Kalauergott!
Her der Ama, in Ihrem Alter haben Sie doch überhaupt keine Chancen mehr auf der Arbeitsmarkt. Wozu denn ein CV?
Schöne Nachmittag, ich muss Barnyard Shuffle üben gehen in der Rote.
Bis später.
Der Kommunismus ist tot – Gottseidank!
jaja, Mr. Reagan. Träumen Sie süss weiter.
Die Washingtoner oder die New York Post fragte vor der WM’94:
Der Rest der Welt will uns also sagen, dass Fussball das Beste überhaupt sei. Sagten das die Russen nicht auch vom Kommunismus?
Klar, diese Blätter behaupten ja auch, dass die Amis auf dem Mond gewesen seien.
Ha ha ha HA HA HA!
cooles bild, frau xirah, aber sie hätten ruhig etwas gelbschwarzes überziehen dürfen. rot passt ja in diesem zusammenhang nun wirklich nicht.
herr Noz, ich habe nachgedacht und bin zum schluss gekommen:
newfield = klarer fall von ausgebeutetem fussballfreund.
geht das?
ist’s diesmal ein kollege von der Uni Bern?
eine doktorarbeit gar?
das wären dann so meine wichtigsten fragen.
na dann mal los Herr der Ama!
vielleicht guck ichs mir erst mal an und sage ihnen dann, ob ichs machen kann oder nicht!
b punkt karlen ätt zapp punkt ch
Herr Modefan – ein Emmentaler oder Aaretaler?
Sie sind supi, Herr Modefan!!!
Mail kommt gleich…
Ich weiss schon, Herr JimBobIII. Und hoffe, dass im Ausland nicht derselbe Jugendwahn herrscht..
Halt, sagen Sie nichts: Modefan – Feuz – Münsingen allers klar…
Ehemaliger Aaretaler, Frau Zapp, ich verleugne jedoch meinen Ursprung wennmöglich!
Nah dran, Frau Zapp, nah dran!
Karlen, Herr Modefan? Sie sind sicher, dass Sie keinen Ursprung auf einer andern Seite des Lötschbergs haben?
Todsicher, Herr Natischer, todsicher!
Da müssen sie nördlicher suchen, nicht südlich!
Aber meine Lieblingsgotte ist eine Natischerin! Bin ich Ihnen nun noch sümpathischer?
endlich ein Modefan-Blog!
HAHAHAHAHAHAHAAAA
Schauen Sie fern am Samstag! Wir prognostizieren Ihnen einen Schweizer Tag.
Das macht mich sehr, sehr glücklich, Herr Modefan. Beinah hätt ich Sie sogar geduzt!
Herr Modefan!
Ich muss Sie doch sehr bitten. Erst piseln Sie mir ans Bein, weil ich am ARBEITEN bin, anschliessend gehe ich in einer freien Minute kurz das RL überfliegen und sehe, dass Sie praktisch ununterbrochen dort vertreten sind. WO IST IHRE CHEFIN?
Herr Modefan macht auch mich sehr glücklich. Im nächsten Mail werde ich Ihn duzen. Einfach so.
Diese Tendenzen geben mir zu denken, Meine Herren. Wir sind doch hier kein Montessori-Kindergarten.
Herr Noz, ich mag und respektiere Sie!
Also mich macht Herr Modefan nicht glücklich.
Tja, das war noch Geld!
(Dafür kriegten Sie vor noch nicht allzu vielen Jahren einen Caffè bei Michelangiolo an der Via Ghibellina a Firenze. Heute reicht 1 Eurone wohl nicht mehr.)
Beckham agrees to LA Galaxy move
David Beckham will leave Real Madrid and join Major League Soccer side LA Galaxy at the end of the season.
The 31-year-old former England captain is poised to sign a five-year deal.
Beckham told Reuters: “This week Real asked me to make a decision regarding my future and the offer to extend my contract for a further two seasons.
“After discussing several options with my family and my advisors, I have decided to join LA Galaxy and play in the MLS from August this year.”
wurde er hier eigentlich schon gebührend vorgestellt? herr pelocorto, haben sie das übernommen? mag nicht nachledern, deshalb:
Ab 4:20 das Tor von Rinaldo zum 2 zu 3
Nunez II?
und gleich noch ein Freistoss
Der Dicke zu den Scheichs, der Doofe zu den Amis.
Liebe BBC breaking news, ich hab Sie gar nicht gesehen. Lagerfeuer über mein Haupt. Ich hab’s heute nicht mit dem Englischen…
mag nicht nachledern
Was ist das denn für eine Einstellung, Herr zoff?!?
Da helf ich gern übersetzen, Herr der Ama:
After discussing several options with my family and my advisors,
heisst zum Beispiel Meine Frau hat gesagt, sie wolle nach L.A.
Sie gehen also davon aus, dass Victoria auch mal mit Paris an ein Festchen gehen möchte.
Aber wenn ich dann mal in Paris bin, dann muss ich aufpassen, dass Brooklyn nichts davon mitkriegt. hahaha HAHAHA!
Die Frauen ziehts zum Shoppen, dann kann mann wenig dagegen tun.
Bestimmt ist Herr Zeiters Freundin sehr glücklich über den Wechsel nach Langnau!
uiuiui Bueb, das ist Erwähnung einer Randsportart, das gibt in den meisten Fällen eine Gelbe!…
Naja, ebiz passts ja schon: Auch so ein Ex-Internationaler, der bei einem trümmligen Provinzverein die Karriere beendet.
Gelb gegen Herrn Bueb wegen Erwähnung einer Randsportart.
Rot gegen Herr der Ama wegen Beleidigung. Gesperrt bis 20.00 Uhr. Herzlichen Dank.
meneer JimBobIII, herr Gnos lässt am samstag diese truppe aufspielen. referenzen?!
Trotz all dieser Einflüsse ist der Band um den holländischen Sänger Albert Den Dekker mit «Wow!» ein eigenständiges, kompaktes, unvermittelt vorwärts treibendes Album gelungen. Die Musik von My Name Is George bringt Sonne ins Gemüt – allerdings nicht jene Sonne, die auf Ibizas Partyleben herunterscheint, sondern jene, die über den hurtig vorbeiziehenden Wolken am nordenglischen Himmel steht.
Hab ich das richtig in Erinnerung, Herr newfield, dass anlässlich dieser Tour de Lorraine in selbiger Freinacht herrscht?
Das braucht Sie als Vollprofi und Stammkraft des FC Rundes Leder allerdings nicht zu kümmern, Herr Natischer.
Um ehrlich zu sein, Herr Dokter, hat mir mein Imam für diesen Freitag einen Ramadan-Joker zugestanden. Unser Wein-Zirkel trifft sich zu feudalem Essen und einzigartigen Weinen. Möglich, dass auf dem Heimweg auch noch 1-2 Bier nötig sein werden.
So sieht also Ihr Wintertrainingslager für das wichtige Revanchetestspiel gegen Ittigen aus. I am disappointed, Herr Natischer.
endlich ein ramadan-blog…
33332!
Herr Natischers Einstellung entspricht den drei Gegentreffern in Ittigen: Unhaltbar. Ha ha ha!
Es tut mir leid, HeRrr, aber ich bin charakterlich überaus verwerflich.
68688 – Ich wechsle einfach die Sportart!
@herr newfield: wo lässt herr gnos denn aufspielen?
Frau Galoppa, ich bin eigentlich dagegen das Sie sich noch mit anderen Holländern treffen. Numeso.
naja, das dürfen sie nicht so eng sehen, herr JimBobIII. Ich könnte sie ja z.b. als ausgleich an meine geburiparty einladen.
Oh, Frau Galoppa, ihr zwanzigster steht ins Haus?
nein, herr shearer, leider schon der 22.
könnten sie mir noch ihre mailadresse zukommen lassen, sie stehen nämlich auf der vip-liste für diesen event.
Herr Natischer at swingerclubwettingen punkt ch . Bitte, gern geschehen!
?? gibt es jetzt hier einen bezug zu meinem vorherigen betrag, oder habe ich etwas nicht mitbekommen, herr Rrr?
anlässlich dieser Tour de Lorraine in selbiger Freinacht herrscht?
herr Natischer, hier entlang
wo lässt herr gnos denn aufspielen?
frau galoppa, bitte hier entlang
wär ja doch cool, im kairo wieder mal mit dem fuss zu wippen, ein bierchen zwei und heimlich ein wenig über fussball …
So, das wär dann ausgesessen.
R-e-s-p-e-c-t, Herr der Ama, pünktlich sind Sie, das muss man sagen!
Uppsala, Frau Galoppa, da war ich im falschen Film. Entschuldigen Sie.
20:00:00
swiss timing, wie wir japaner staunend feststellen.
sie haben uns vermisst, herr Val der Ama …
…nicht zu verwechseln mit Der dolle Herr… Ich habe festgestellt, dass es hier Liebhaber norddeutscher Fussballkost gibt?
Herr Rrr hat gesagt, gesperrt bis 20.00 Uhr. Also.
Nur Herr Khathran, Herr doller Herr. Nur Herr Khathran.
Rrr
2007-01-11 20:03:51
Uppsala, Frau Galoppa, da war ich im falschen Film. Entschuldigen Sie.
sie gehen in die ferien Herr Rrr?
Was ja durchaus schon einmal ein Anfang wäre, nicht wahr, Herr Rrr?
Liebhaber norddeutscher Fussballkost gibt?
dafür ist herr Khathran zuständig, herr Der Herr Doll. der original Doll hat heute übrigens das original Atouba nach hause geschickt.
auch ein erfolgreich ins jahr gestarteter club hat halt so seine problemchen.
-In Finnland hat es viele Lappen.
-Uppsala, da liegt noch einer.
Danke Ihnen für die Info, Herr newfield. Es ist nicht zu hoffen, dass unserer Berner Lieblingsklub in seiner Verteidigernot zugreift…..
Verteidigernot
Was wollen sie den Bernern damit sagen?
Jedem Lappen seinen Topf, Herr Ohropax.
Sehr spitzfindig, Herr Forza Juve. Respekt. Ich würde es eher als freudschen Versprecher abtun.
ahh, herr Forza Juve, für sie – einfach so, aus freude am fussball:
Oh… danke.
Noch ein bischen Schleichwerbung wenn wir schon dabei sind, um den Bernern zu zeigen dass es mehr als Wurzel 5 gibt.

(Sorry, aber ich bin müde, vergebt mir)
_____________________
SK-Album kaufen. Subito!
YEEEEESSSSSSSSSSSSSSS!
überbreite!
Einfach schrecklich, dieser Hophip, Herr zoff. Ausserdem wird Bünden hier bereiz a) durch Herrn newfield und b) geradezu vorbildlich vertreten.
den Bernern zu zeigen
uff, fein raus.
da hat sich was überschnitten …
tanka, herr Natischer.
Zumindest wid hier nicht versucht, verzweifelt einen auf YoYo-Bitch-Money-Mother&%*”&*% zu machen. Also schon mal, na ja, irgendwie nicht so schlimm.
Verwenden diese Bündner auf dem neuen Album wieder nur 1 Sample? Das mit dieser hohen Frauenstimme, die irgendwie so singt: aiaiaieeaaiii
nein. Herr der Ama das zum glück nicht.
Eine kurze Plattenkritik wäre durchaus am Platz, Herr Forza Juve.
Gut. Danke.
Gelb gegen Herr Juve wegen Überbreite. Sorry, aber meine Mission heisst Gerechtigkeit für alle, immer, überall. Ich danke Ihnen.
Also. Ich finde es ist sehr gut herausgekommen, allerdings nichts Weltbewegendes. Aber für ein Abschiedsalbum durchaus Gelungen.
Aber: Hören sie doch mal rein
Herr Rrr Hallo! Sie verstehen schon, das mein Ausrutscher assoziationsbedingt war?
Herr der Ama? Sind Sie in Ordnung?
Ein wenig betrübt wegen Rot. Sonst eigentlich schon. Ja.
Geht es Ihnen auch gut?
Nun ja, Herr Forza Juve, es kommt nicht ganz so voluminös daher wie Ihr Plattencover.
Herr der Ama ist überhaupt nicht in Ordnung, Herr Noz. Alle zwei Tage holt er sich hier eine Gelbe ab. Der Varela des Runden Leders!
Das ist mir auch aufgefallen, Herr Rrr.
So, ich trinke jetzt noch ein Bier.
Armer Herr der Ama. Gestern waren Sie ranzig, heute betrübt. Sind dies altersbedingte Stimmungsschwankungen?
Früher, als Sie noch rauchten, waren Sie weniger oft betrübt, Herr der Ama, nicht wahr?
Tun Sie nicht so, Herr Rrr. Von Herrn Noz habe ich ämel noch nie eine Karte gekriegt. Und von Frau xirah auch nicht. Herr Frans? Nö.
Sie haben es ja auch immer auf mich abgesehen, Sie fetter alter Herr der Ama!
Ich bin nicht fett, ich bin nur gut gebaut.
Kann ich jetzt aufhören?
Der Varela des Runden Leders!
solidarität mit herrn Val der Ama, deshalb (völlig neue dimension!) extra überbreite eingegeben … das bild wäre im original 407 pixel breit.
and good luck.
Ein gut gebauter Nichtraucher, gellen Sie, Herr der Ama. Und ein hervorragender Elfmeterschütze dazu! Long live The Ama!
Sie bieten aber auch VIEL Angriffsfläche, HeRrr.
(Ich geh ja schon)
Kann ich jetzt aufhören?
Was haben Sie denn bis jetzt herausgefunden, Monsieur le Penseur?
Ach wo denken sie hin, Herr Natischer?
Ich habe erst letztes Jahr im Stadio Olimpco zu Rom einen Caffé für einen läppischen Eurone bekommen. IM STADIO! BEI EINEM KONZERT! Da kostet hier in der Schweiz ein Becher Hahnenburger ca. Fr. 7.50.
hallo.
Ich habe jetzt etwa fünfzehn Minuten alleine damit verbracht, die letzten ca. 24 Stunden nachzuledern. Mit ist zum Beispiel aufgefallen, dass der Herr der Ama ziemlich häufig Karten kriegt in letzter Zeit…
um den Bernern zu zeigen dass es mehr als Wurzel 5 gibt.
Herr Zoff, es gibt Wurzel5 und PVP und sonst nichts! Verstanden?
Führen Sie eigentlich auch eine Kartenstatistik, Herr Rrr?
Ja, gopf. Immer wieder. Einfach so. *genausodreinschauwiedervarelaaufdembildoben*
“Kapitalisten” verhält sich zu “Fussballfreunde” wie “Ausgebeutete” zu “solchen, die den Fussball für eine Geissel unserer Gesellschaft halten”!
Kartenstatistik, Herr Rrr?
klar, er hat
37 karten von brasilien
2 kinokarten
1 stadtplan von bern
1 set jasskarten
37 karten von brasilienIch hoffe, es handelt sich dabei um Ansichtskarten und nicht um Panini-Büudli.
Bevor ich gehe noch dies:
Heute gab es Pizza, und der Koch, FCZler, Nahm das Blech tat ein Stück Backpapier drauf und schmierte das Tomatenpüree aufs Backpapier. Backpapier und Teig sind halt schwierig zu unterscheiden. Vorallem als FCZler.
Speisekarten mit Autogramm, Herr Doll.
Dann hat er ja 37x dasselbe Autogramm, Herr der Ama. Schrecklich.
Daran erkennt man eben einen FCZler, Herr Juve. Wärs ein GCler, würde er den das Backpapier auf den Mozzarella schmieren.
Dazu sage ich lieber nichts, Herr Doll.
Möchten Sie meine Sammlung sehen, Herr Doll?
Sie scheuen Körpereinsatz, Herr der Ama? Seit wann denn dies?
Frau xirah?
Meine Rückenzierde wurde heute vollendet. Ich werde diese Nacht voraussichtlich auf dem Bauch oder auf der linken Seite liegend verbrigen.
Sobald mein Chef das Spital wieder verlassen darf, werden Sie etwas zu hören bekommen, Herr Rrr!
HeRrr?
Haben sie sich neulich despektierlich über cablecom geäussert?
Ich werde ab näxter Woche mit 10’000 unterwegs sein.
Ach, wie ich diesen Provider gern habe!
Ich danke Ihnen für diese Erleuchtung, Herr Rrr.
Trotzdem hätte ich da eine kleine, technische Frage: Warum hat dieses Foto einen Pixelfehler zmitz im Gring dieses Herrn?
4 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Also. Ich finde es ist sehr gut herausgekommen, allerdings nichts Weltbewegendes. Aber für ein Abschiedsalbum durchaus Gelungen.
Aber: Hören sie doch mal rein
37x dasselbe Autogramm
Ein Starschnitt?
Grosses Photoshoptennis, Herr Rrr!
(Originalbild)
Bravo, Herr Natischer; im wahrsten Sinne des Wortes, BRAVO.
Der hat aber viel Angriffsfläche.
Was hat denn Ihr Chef, Herr Pramesh? Backpapier verschluckt?
Meine Herren, möchten Sie unter die Gemeinschaftsdusche?
herr LUnGE: rückenansicht bitte!
herr Pelocorto: im spital?!
Der Pixelfehler zmitz im Gring ist auch im Original vorhanden, Herr der Ama.
Nicht übel für den ersten Tag, Herr Doll. Nicht übel.
“AFFATANZ” heisst das lang erwartete und neue Album von SEKTION KUCHIKÄSCHTLI, welches am 05. Januar 2007 erscheint und uns beweist, dass Hip Hop für alles andere als für tot erklärt werden kann. Während selbst viele internationale Alben den in sie gesetzten Erwartungen nicht Stand halten, wird uns hier eine Bündner Nusstorte ins Gesicht geschleudert, die durch musikalische Qualität und Rapskillz jeden Zweifel über einen gebührenden Nachfolger von “Nur so am Rand” beiseite räumt.
Mit Inhalt, Substanz, aber auch Ironie und humorvoller Exzentrik werden der Bär zum Steppen und der Affe zum Tanzen gebracht. Und was uns Produzent Claud hier auf dem Silbertablett serviert, lässt das Herz eines jeden Musikliebhabers höher schlagen: Nach unzähligen Aufnahmestunden erweitern und verfeinern nun live eingespielte Strings, Gitarren, Drums und Pianos das Klangbild vieler Songs. Für “Guati Musik” hat Claud beispielsweise 15 Musiker koordiniert und verschiedene Songs (“Intro” / “Wichtig” / “Meh Verdiant”, sowie “Gnuag” / “Bad Situation” / “Männlich”) wurden zu einer Gesamt-Komposition verbunden. Für dieses Album wurden nicht einfach nur Songs geschrieben und aneinander gereiht, sondern Ideen umgesetzt, die wie ein guter Tropfen Wein reifen konnten und nun ihren runden Geschmack vollumfänglich entfalten lassen. Für die beiden Songs “Meh Verdiant” (Radiosingle / Videotrack) und “Guati Musik” konnte kein geringerer als der Sänger MARTIN LUTHER aus dem Umfeld von “The Roots” (USA) gewonnen werden. Weitere Features auf dem Album gibt es hauptsächlich von Freunden wie z.B. SAMIR, HOLUNDER (Blumentopf), BAZE, GIMMA, SMOOVEFELLA. VALI (Breitbild), RAS CHARMER, ROSHAAN und LUUT & TÜÜTLI.
Blut spenden.
Herr der Ama, Ihr Verhalten ist beunruhigend. Vereinbaren Sie mal einen Termin bei uns.
Ich sage nur: Tour de Lorainne, Affatanz und Marx sind alle sehr unterstützungswürdig, aber eben kein Fussball. Wenn wir schon dabei sind, dann tun Sie gleich doch noch etwas Sinnvolles:
Petition
Danke, Herr Juve!
Ach, Herr newfield
Muss ich denn jetzt tatsächlich den ollen Selbstauslöser bemühen, nur damit sie sehen wie rot entzündet das jetzt noch ist?
Unsere topmoderne Gemeinschaftsdusche gibt’s auch in rudelrot!
Ja, Herr LUnGE, müssen Sie
Ich bin ein bisschen verwirrt, aber danke für den Fleurop, Herr der Ama.
Haben Sie dies bei Ex libris gefunden, Herr Forza Juve; ich meine den Text.
neinein, herr LUnGE, zeigen sie’s wenn’s denn hübsch ist.
rot ist eine heikle farbe hier, lokaldeiktisch gesprochen.
Meine Güte, er machts gleich.
Und jetzt hören sie gefälligst mit dieser Mundart-Offensive auf! Es reicht (mehr als), dass man dieser Tage den unsäglichen Herr Ast in sämtlichen Schweizer Presseerzeugnissen ertragen muss, nur weil er sich keine Plakatwerbung zu leisten vermag.
Ihr Bussenkatalog bedarf wohl einer Erweiterung, HeRrr.
2 von 4187 Kunden fanden die obige Rezension hilfreich.
Wird das nicht mehr besser? Früher behandelten Kritiken die Musik auf der Platte…
Nein, bei Swisscharts.
Ich sage nur: Tour de Lorainne, Affatanz und Marx sind alle sehr unterstützungswürdig, aber eben kein Fussball. Wenn wir schon dabei sind, dann tun Sie gleich doch noch etwas Sinnvolles:
Petition
nur weil er sich keine Plakatwerbung zu leisten vermag.
Man sagt, er habe sich sogar einen Frisör in Solothurn nehmen müssen.
Herr LUnGE zeigen Sie!
Herr LUnGE zeigen Sie!
Herr LUnGE zeigen Sie!
Sind wir nicht alle ein bisschen… off topic?
BAZE ist auch Berner!
neinein, herr LUnGE, zeigen sie’s wenn’s denn hübsch ist.
Danke, Herr newfield
Ja, Herr LUnGE, müssen Sie
Nein, Herr der Ama. Und liebe kreischende Teenies, sie gehören inz Bett.
rot ist eine heikle farbe hier
Ach ja? In dem Fall: Rot für Herr Mathis!
Bitte Herr Amazonatischer und jetzt hören sie auf mich zu quälen. Denken sie an die WM nachdem sie den Text durchgelesen haben.
Nun ist es also endlich soweit, Sektion Kuchikäschtli veröffentlicht ihre dritte und vorerst letzte LP „Affatanz“, die – dank wunderschön souliger Beats und Raps, die sich, nicht wie bei anderen einheimischen Acts um inexistente Schweizer Ghettos und Bitches drehen, sondern um eben solche Illusionen der Jugend – auf der ganzen Linie zu überzeugen vermag. Oder um „Affatanz“ mit den Worten von DJ Stimpee Kutz zu charakterisieren: „Der ‚Affatanz’ wird ein Album mit souligen Beats und viel Wortwitz. Politisch und gefühlsmässig tiefgründig, wie man das von uns gewohnt ist.“ Rennie meint dazu im Intro von „Affatanz: „[…] schliässlich will ich s’Fäld nöd ruumä für diä Heads wo nur hatend / gib min Platz nöd frei für all dä billig Trash vo dä Majors / ich mach dä Affatanz mit und vilicht ghöri do ana / denn jo än grössrä Teil vo eu döt ussä schwört uf min Nama […]“. Los geht es mit dem Track „Wichtig“, einer Ode an die Liebe: „[…] bis jetzt hät mä sich bi Schtriit doch immer widär schnäll vertreit, falls hüt nur no Schwiigä üs verbindät denn tätis mir vo Härzä leid, und wenns dir suscht au niä rächt säg umschriibi dirs jetzt, ich wüsst nid was mit mir passiärti fall ich dich nümä het […]“. Der dritte Track von „Affatanz“ ist dann die Vorab-Single „Meh verdiant“. Thematisch bewegt sich Rennie hier in ähnlichen Gefilden wie schon im Track „Wichtig“ und auch der Beat beweist, dass Hip Hop – entgegen den gängigen Klischees von harten Jungs mit Pitbull an der Leine und Bitch im Arm – auch smooth sein darf. Am Mic erhält Rennie sehr prominente Unterstützung, wird doch der Refrain von „Meh verdiant“ vom Roots-Gitarristen Martin Luther bestritten. Auf „Gnuag“ rappt sich Rennie seinen Frust von der Seele: „[…] was sölli anders sägä dass ich’s cool find was lauft, hey söll ich Patä schtoh wenn mä üs alli Konsumkinder tauft, ir Schlangä wartä wenn mä üs Muul- und Augabindä verchauft [...]“. Auf „Bad Situation“ machen sich Rennie, Smoovefella und Ras Charmer ihre Gedanken zur Lage der Welt und der Track „Mini Meinig“ hat die Jugend und ihre zum Teil doch sehr verschrobenen Ansichten zum Thema: „Street-Flavour langt hald nid will für Reschpäkt was leischtä muäsch, und Schtrossä nimmt dir niämärt ab all wüssäd dir gohts eifach z’guat“. Im Song „Trichter“ werden wird auf das konsumorientierte Leben in unserer schönen Schweiz bezogene Selbstkritik geübt. Mag sein, dass Rennie uns hier seine Intention, weshalb er für die nächsten vierzehn Monate der Schweiz den Rücken zukehrt, mitteilt: „Bloss usä do, bloss wäg, säg mir ghöri do ana? […] han ich än eignä Willä oder nur än Trichter im Chopf?“. Der vorletzte Track „Passendi Wort“ ist dann Storytelling vom feinsten. Zusammen mit Blumentopf-Rapper Holunder erzählt Rennie die fiktive Geschichte eines tragischen Unfalls: „Beinahe wär’s mir passiert die Chance war fifty-fifty, und trotzdem denkt man immer selber einem erwischt’s nie […] Scheisse er wär fast dran gestorben, sein Pech mein Glück, mir fehlen die passenden Worte.“ Untermalt werden diese melancholischen Zeilen nur von einer akustischen Gitarre. Mit „Affatanz“ ist es Sektion Kuchikäschtli gelungen zu beweisen, das Rapper auch was zu sagen haben können, wenn sie nur wollten, und dass die Beats von souligen Arrangements, einer guten Prise Jazz und einer Portion Funk leben können. Ja, Rennie, Claud und Stimpee Kutz sind sich treu geblieben und knüpfen dort an, wo sie vor drei Jahren aufgehört haben, ohne bloss wieder zu käuen, was sie uns bisher hören liessen.
Haben sie den CRonaldo-Blog drangecopypastet, Herr Juve?
Hören Sie auf, Herr Juve! Wir werden uns ja alle dieses Album gleich morgen besorgen. (dafür kaufen Sie auch das nächste Berner-HipHop Album, wenn es dann erscheint.)
ein einst gepflegtes fussballblog läuft aus dem ruder …
schade, muss herr Juninho den heutigen abend nicht mehr lizensieren.
Ich tus doch bloss für Herrn Natischer.
vergessen sie’s herr hans. wir kaufen morgen alle No Means No!
Das sollen wir alles durchlesen, Herr Forza Juve? Gibt’s das nicht im Telegrammstil mit den wichtigsten Eckdaten wie Aufstellung, Resultat usw?
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Herr Noz, Ihr Beitrag findet regen Anklang. Das sehen schon nur an der Zahl der Kommentare.
Das sollen wir alles durchlesen, Herr Forza Juve?
Probierens Sies mal mit dem, Herr Shearer.
Das sollen wir alles durchlesen, Herr Forza Juve?
Probierens Sies mal mit dem, Herr Shearer.
Ui, der HeRrr drückt mich im Rausch.
F5 ist des Teufels, Herr Rrr. Bedankt.
Herr Newfield, als Ghostwriter für Ihr Doktorat wäre ich noch zu haben.
Wäre mir F5 passiert, hätte ich sicherlich sowas gekriegt:
Ähem, HeRrr, sehe ich denn aus wie ein Microsoft-User? Auf meiner Kiste wird das wohl nix. Und zum durchlesen haben wir in Bern augenblicklich keine Zeit, da wir krampfhaft einschlägige Seiten auf der Suche nach einem Innenverteidiger durchforsten (tut mir leid, wenn ich Sie mit fussballerischen Themen beelende).
Das war jetzt aber ein billiger Abstauber, Herr Juninho.
Herr der Ama, brauchen Sie ein Shampoo?
Wir haben doch Herrn Redzepi, Herr Shearer.
tamisack… ein mundartrapblog… und ich muss arbeiten!
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Danke, Herr Juve, ich habs tatsächlich gelesen und weiss jetzt, dass ich auch auf diese Scherbe sehr gut verzichten kann. Dieses Hipgehoppe ist eindöitig nicht mein Thema, egal ob Berner, Bündner oder andere Streetcredibility und Bitches – Respect – Moserföckergedöns.
Ich kaufe mir morgen aber auch nicht No means No, Herr newfield. Dafür weise ich Sie alle mal profülaktisch auf den Konzertfrühling in Bern hin: De-Phazz, Kosheen und Sophie Zelmani im Hübeli, Sven Väth in der Reitschule und der Wurstfachverkäuferin Helge im Kursaal. Tiptop.
Und nicht vergessen , ich immer am Sonntag Abend im Fernsehen!
Herr Noz, Ihr Beitrag findet regen Anklang.
Ein super Beitrag, nicht wahr, Herr hans? Ich frage mich, wieviel wohl die geile Opelwerbung da oben einbringt.
Herr Gränni der Ama, haben Sie sich auch schon gefragt, warum der nette Herr mit dem Schnauz diese Karte querewäg hält? Ist das etwa die neue Autogrammkarte seines Schützlings?
Opel-Werbung??
meine herren, bitte höchstens 300 kommentare (total), weil morgen früh habe ich nicht sooo viel zeit zum nachledern.
ich danke ihnen, and good luck.
ahh, herr Noz, ich glaube mittlerweile, der herr Pohl hat recht.
Häjäjäi! F5 – wie retro!
ist schlimm
Ah, jetzt ist es die HTW Chur. Da wollte ich immer schon studieren.
An knapp 50% der aufgeführten Anlässe werde ich anwesend sein, Herr KULTURGOTT Natischer, löbliche Auswahl. YO!
Extrasensitiv bitte. Und gemeinschaftlich.
Soviel nachgedacht wie heute habe ich seit 32 Jahren nicht mehr, Herr Noz.
Damals verstand ich nicht ganz wieso wir den WM-Final gegen die Deuschen verloren hatten.
Aha, Fuji.
Back to the roots – zurück zum Beitrag: Herr Pohl hat natürlich nicht recht! Das Zitat mag auf den ersten Blick schön klingen, der Inhalt ist aber Schwachsinn!!!
Ich antworte Ihnen später, Herr Shearer, ich wäre beim 200. gerne noch dabei.
Sehr schön, Herr hans, Sie nehmen also wirklich Bezug auf den Beitrag! R-E-S-P-E-C-T!
Sie verstehen halt schon tami viel von Kultur, Herr der Ama! Das grenzt ja dann schon an Leserreise!
Einen Schluck Roten auf Sie?
Ah, nein, ich darf ja gar nicht…. :-(
Stimmt, Herr Hans. Ich zum Beispiel bezeichne mich als ausgebeuteten Fussballfan.
Das Beste an diesem Blog ist eindeutig die Reklame, finde ich. Seien Sie froh, dass Sie um die Banner herum ein bisschen texten dürfen, Herr Noz.
Der Fussball ist übrigens eine Geissel unserer Gesellschaft!
Ich dagegen, Herr Shearer, bin eine kapitalistische, Fussball liebende Geissel unserer Gesellschaft.
Ich kann warten, Herr Natischer. Vielleicht treffen wir uns ja bei einem der obenerwähnten?
Herr Noz, ich habe eben auch darüber nachgedacht: Für mich in Ordung, dieser Pohl.
ich wäre beim 200. gerne noch dabei.
es ist vollbracht, Herr der Ama
Abschreiben ist ja einfach, meine Herren. Ich bin wenigstens selbst drauf gekommen.
So, ich gehe jetzt. Vergessen Sie nicht auch einmal schlafen zu gehen. Merci
Ja gern, Herr der Ama.
De-Phazz, Kosheen, Sophie Zelmani, Sven Väth, Helge
Hmm, ich vermute Sie bei den ersten beiden Konzerten. Oder aber, Sie müssen Gemahlin der Ama wegen zu Sophie?
Egal, sagen wir Viertel vor an der Bar?
Sophie nur, wenn ich noch den Helge dazukrieg. Viertel vor passt ausgezeichnet.
Ach, man kann das schöne Plakat nicht oft genug zeigen:
Sie sind voll retro, Herr JimBob. Wahrscheinlich arbeiten Sie noch so richtig, mit Vertrag und Lohn und so.
Bei Helge könnte aber Viertel vor nicht ausreichen, Herr der Ama.
Herr LUnGE wird dort übrigens auch teilnehmen. Wir sitzen an Tisch 614, imfall.
Nur wer Lochkarten gelocht hat, kennt die die Leiden der Informatik.
Aber sicher scho, Herr Noz. Mein Vertrag lauft bis 2017, und mein Jahresgehalt (Lohn) betragt CHF 23.700 pro Monat plus Teuerungsausgleich jedes Jahr dazu. Dafür muss ich denn aber jeden Sonntagnacht Polkas bassen.
mein Jahresgehalt (Lohn) betragt CHF 23.700 pro Monat
*überleg*
Herr Schneider ist bei mir immer fest gebucht, wenn er uns mal beehrt in Bern! Wer kommt mit?
Sie ein ganz konkreter Welcher, Herr Natischer. Und dann noch voll in der Mitte.
Genau meine Wellenlänge, Herr Je. Riech ich hier den Geruch einer Leserreise im im Raum hängen?
Also, ich hab Ihnen diese Ami-Zeitung, die ich eingangs schon mal zitiert hab, nochmal nachgeschlagen. Das mit dem Fussball und dem Kommunismus und das passt hier ja ebiz zum Thema:
Die USA Today sagte vor der WM’94: Der Rest der Welt will usn allen Ernstes einreden, Fussball sei das Grösste. Haben uns die Russen das gleiche nicht immer über den Kommunismus erzählt?
48822 – Zweierpotenzen!
Wann ist der Herr denn da, Herr Je?
Tja, das ganze Geld mit Quatsch verdient, meine Herren. Leserreise kann ich nich vollständig, aber ein Apero könnte gern im grösseren Rahmen stattfinden.
Au ja, meine erste Leserreise.
Das würde mich auch interessieren, obwohl mir Kultur generell suspekt ist.
Au ja, meine erste Leserreise. *seufz*
SA 26. Mai
Am Tag nach der offiziellen Meisterfeier.
HELGE SCHNEIDER “i brake together”
23.05.07 CH Luzern KKL >>> 24.05.07 CH Zürich Kongresshaus >>> 25.05.07 CH Zürich Kongresshaus >>> 26.05.07 CH Bern Kursaal >>>
Sehr gut, ich komme!
Und setze nun mein Videostudium zu SG-YB fort. Zum Schluss noch dies: Ich bin wirklich extrem wichtig und habe nicht weniger als sechs Wikipedia-Einträge. Ich danke Ihnen und wünsche gute Nachtruhe.
Tönt einigermassen möglich. Ich würde mich eventuell vielleicht dem möglicherweise zustande kommenden Leserreise-Grüppchen anschliessen.
Gut, dann können wir die Feinplanung ja noch etwas hinausschieben, ömel bis nach dem 3:0 gegen Basel. Ich geh jetzt freiwillig duschen. Gute Nacht allerseits.
Neben Herrn Natischer hat’s noch Platz…
hehehe.
Was ist denn hier los?
Ich kann Ihnen übrigens nicht empfehlen, spanische Cup-Liveübertragungen am Radio zu hören, wenn Sie übermüdet sind, schon den ganzen Nachmittag Kopfschmerzen hatten und dann noch zwei Stunden laute Musik ertragen mussten.
(00869 – Darf ich jetzt den Gränni Award?)
+haben. Messi.
Als Security-Attaché der in diesem Blog verlinkten WebShops möchte ich Sie dringend bitte, ticketino.ch zu umgehen und Ihre Tickets im Kuoni- oder Helvetic-Reisebüro Ihres Vertrauens zu buchen.
Herr Schneider lässt sich übrigens von Sektor C aus nicht recht auf die Finger schauen, was ich z.B. dann schon gerne tun möchte. Bodo kann man von überall gut sehen.
Meine neue Lieblingssportart ist Curling. Endlich mal eine tolle, intelligente typische Frauensportart, oder? Permanent gebückt und überwiegend mit Schrubber unterwegs…
Das müssten Sie vielleicht noch etwas näher erläutern, Herr Natischer.
Die Sache mit dem Ticketino meine ich.
71117
Mit dabei bei der neuen Tour ist, wie kann es anders sein, der englischen Schlagzeuger PETE YORK >>>, der seit mehreren Jahren schon an Schneiders Seite seine solata zusammentrommelt.
Bassist und Tubaspieler RUDI CONTRA, 71, wird ausnahmsweise seine 27 Rinder >>> in Australien für eine Weile sich selbst überlassen.
Jüngster der Leute ist der Gitarrero SANDRO GIAMPETRO >>>, ein Sizilianer, der schon früher bei Schneider in die Saiten sprang.
Der Blaurusse SERGEJ GLEITHMAN wird seinem Ruf als Bewegungsgenie eine weitere Facette hinzufügen und Chauffeur BODO ÖSTERLING, ein Urneffe von Frankenstein, muss in der Mitte seiner Ausbildungszeit einen ganz neuen Job lernen.
Bei Transfer der Kreditkartendaten erscheint ein Hinweis, dass die Daten auf eine unsichere Seite geschickt würden und im Mail werden vertrauliche Daten (Passwort) in Klartext geschrieben.
Mein sofortiges Mail an die zuständige Stelle wurde beantwortet, dass das mim Passwort ja nicht so schlimm wäre, weil das Mail ja nur an mich geschickt würde…. *augenverdreh*!… und wegen der Kreditkartendaten sagte er gad gar nix.
Kuoni und Helvetic.
fühlt sich ein bisschen mehr zu Hause, weil “Forza Juve” auch nicht perfekt ist beim Bilder einfügen. Der Teufel steckt im Detail und ist kein Grund aufzugeben.
Vielleicht könnte Herr JBIII klar machen, ob /> beim Einfügen von Bildern nötig ist ?
äs guets noise jahr wönsch ech allne
Hahaha, Herr Natischer, haha!
Jetzt sind sie für alle Welt transparent!
Haha.
Herr LUnGE, zeigen.
Danke, Herr Natischer. Ich kaufe mir bei Amazonatischer gerade ein paar Artikel auf Ihre Rechnung.
Herr der Ama, begnügen sie sich doch mit der letztwöchigen Abbildung, bis es zeigbar ist!
Och, das klein wenig Blut.
Die Kreditkarte läuft a) Ende Januar eh ab und ist b) seither natürlich gesperrt. Das Passwort hab nur noch formhalber geändert, weil dort kauf ich sicher irgendwas.
Böf, Herr Natischer
Ich sitze hier nicht blutig rum, es geht mehr um die Schärfe, die noch nicht ganz gegeben ist. Und ich habe keine Lust jetzt Selbstauslöser-Experimente zu veranstalten!
(Ich geh jetzt auch gleich schlafen, damit ich ihr Bittibätti-Gegränne nicht mehr anhören muss!)
(24007 – Öffnungszeiten 24/7 oder “24″ & “007″)
Danke übrigens für die Mastkatze, Herr LUnGE. Das ist ein besonders schönes Exemplar wie wir Naschkatzen zu sagen pflegen. hahaha.
Oha, gut zu wissen :-x
Kann man bei Frau Kuoni und Herr Helvetic die Tickets auch per Internet erstehen oder muss man persönlich vorsprechen?
Herr Natischer, Ihre neue Kreditkarte habe ich in Ihrem Briefkasten abgefangen und kopiert. Schlafen Sie wohl.
nie wieder sollte dort oben noch stehen.
Und ich mach mich jetzt sofort zu Dana und Bridger ins Auto nach Tahoe.
Ich hätte noch 2 Kulturtipps für Februar und März: Jeweils am 20. gibt’s in Zürich ein bestimmt tolles Konzert zu hören. Im Februar die grossartigen Guillemots im Abart und im März die fantastische Anna Ternheim im Kaufleuten.
Persönlich, fürchti, Herr Je.
Ach haben Sie sich nicht so, Herr Niewiescher.
Ich sehe gerade, bei OLMO gibt’s sie auch. Das war in den frühen 80ern mein Lieblingsladen! pönkisnoted!
Dann können wir also alle den famosen Nezugang des GC bewundern. Und mit einer klaren Niederlage eine falsche Fährte für die Rückrunde legen, hehehehe.
He he he he.
Herr Der Herr Doll, Sie sind mein einziger Freund.
Herr Der Herr Doll ist Werderianer, fürchte ich, herr Khathran …
Guten Morgen. Lederreise in den Kursaal? Offiziell? Hat jemand einen Platz frei an seinem/ihrem Tisch?
Unser Tisch ist leider schon ausgebucht, Frau xirah, aber ich empfehle Ihnen, einen weiteren solchen zu kaufen und die Plätze dasn rl-intern weiterzuvertschutten. Das Interesse hier scheint jedenfalls immens. Für eine Leserreise zumindest.
Danke für den Tipp, Herr Natischer, mir scheint nur, dass die Interessierten ihre Tische alle schon gekauft haben, aber das täuscht vielleicht.
Frau xirah, ich bin interessiert. Aber ohne Tisch, Stuhl und Ticket.
Und haben Sie geledert, wie geschickt ich gestern um die zweite Karte geschlängelt bin?
Die Herren Shearer, Je und Rrr hatten nächti zum Teil grosses Interesse bekundet, wollten ihre Buchung aber noch verschieben. Kontakten Sie dort mal, Frau xirah.
Äh, Herr Val der Drama, wie wollen Sie denn da rein ohne Ticket? Sind Sie VIP beim Helge?
Danke nochmals, Herr Natischer, lesen hilft ungemein, wenn man nachledert ;)
Frau xirah Zweifel, ich will mit Ticket dabei sein. VIP war ich noch nie.
Aber ohne Tisch, Stuhl und Ticket.
Herr ehemals frisurenpolizeilich gesuchter Ama, Sie müssen zugeben, dass man Sie – ohne bösen Willen – missverstehen kann.
Sie müssen zugeben, dass man Sie – ohne bösen Willen – missverstehen kann.
Ich versteh mich prima Frau xirah. Werden wir nun konkreter bez. Ticketkauf?
Aha, Frau xirah drängt sich als Reiseveranstalterin auf, das freut mich doch ungemein, da muss ich nicht extra nach Berny.
Herr Je und Frau Je wären definitiv dabei. Ich möchte einfach nicht ganz im Rücken vom Herr Schneider (ganz aussen im A) und lieber nicht auf der anderen Seite des Flügels sitzen (im C oder G auf der C-Seite). Wenn Sie das organisieren möchten und mir Ihre PC-Nummer samt Preis der eingekauften Tickts bekanntgäben (herrje ätt mac Punkt com), könnte ich Ihnen das Geld zwecks Einkauf derselbigen überweisen lassen.
Hm, das hab’ ich fast befürchtet, dass mir da ein Job untergejubelt wird. Dabei weiss ich nicht mal, wo man schauen kann, wo man wie sitzt, gopf.
Herr der Ama, wären Sie so freundlich, die beste Sitzposition zu küren unter Berücksichtigung der Je’schen Angaben? Ich würde mich dann um den eigentlichen Kauf kümmern.
Vergessen Sie die Herren Shearer und Rrr nicht! Auch Herr Zuffi konnte es sich gestern noch vorstellen. Vielleicht benötigen wir mehrere Tische…
Es ist übrigens Pfingstsamstag dannzumal, muss niemand ins Pfila zum Kochen oder so?
Herr Natischer, ich reserviere anschliessende Übernachtungen wegem Cupfinal.
Ich muss doch wohl YB unterstützen helfen kommen?
Hallo Frau xirah, Supiangebot!
Also. Passabel sind:
Sektor A (CHF 80!): 408 bis 412, 501 bis 508 und 606 bis 610
Sektor A (CHF 68): 704 bis 708
Im Natischer Schnöselsektor B (CHF 80) hat’s Platz von 611 bis 612 und dazu Tisch 616
Alle supi, Herr Je wäre besgeistert.
Oben beim Pöbel in Sektor ist praktisch alle leer. Aber billger (ab CHF 56 – 80).
Meinetwegen können Sie gerne bis MOntag warten, dann weiss ich, zu wievielt die der Amas antreten werden.
Sie kommen auch in den Kursaal, Herr LUnGE? Freude herrscht!
Machen Sie noch einen offizösen Leserreise-Artikel, Frau xirah?
Ok, Herr LUnGE, Suite@Brauerei Natischer ist hiermit gebucht.
Vielleicht könnten wir an dem Samstagnami noch ebiz Rahmenprogramm anteiggen? Irgendwas mit alkoholischen Getränken zum Beispiel.
Genau so habe ich mir das vorgestellt, Herr der Ama. Gute Auswahl.
Unglaublich, so viele wollen zu Helge. Was bloss alle an dem finden?…
Gut, Herr der Ama, Je, Shearer und Co., will Schauen, dass die Leserreise am Sonntag und/oder Montag kommuniziert wird.
Kaltgetränke und Shit Häppchens?
Sie möchten also unsere Catering-Kompetenzen richtig ausspielen, oder wie?
Die Schallgrenze rückt näher!
Herr Schneider ist einer der besten Musiker (nicht “Notenleser”), die ich kenne. Über seine Texte kann man streiten…
kann man streiten
Eben darum, Herr Je, macht doch Spass, und schliesslich kann der Schneider textlich so viel mehr als Katzenklo :)
Herr Kommentarzähler, brauchen Sie mal Kaffeepause? Ist verdammt anstrengend hier, gell?
Es war das Bonbon aus Wurst, das ihm Glück gebracht, Herr Je.
Es war eine dreistellige Zahl mit mehreren Nullen.
Neinein, Herr LUnGE, selber cateren möcht ich nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass die beliebte Restaurant-dem-Alphabet-nach-und-immer-ein-entsprechendes-Getränk-Tour in Bern ergiebiger wär als in Brig. Dort mussten wir bei E/F ja schon bescheissen.
Ob wir da den Kursaal noch antreffen würden?
Ich melde weiterhin Interesse an (steigend) und votiere für die möglichst billigsten Plätze.
Bin auf Ihrer Seite, Herr zuffi.
Billige Plätze gibs in Luzern, Aarau, Thun, Schaffhausen, usw. Wir in Bern hingegen haben ein Wankdorf, tämi.
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Tisch 614 – man gönnt sich ja sonst nichts
Helge spielt im Wankdorf? Etwa gar noch auf dem Eisfeld?
Ich will dem Herr Schneider auf die Finger und Tasten sehen können. Wenn das nicht grad 80.- kostet, stört’s mich sicher nicht.
Das ist aber unghür abhängig von der Stellung des Klaviators, Herr Je.
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Tisch 614 – man gönnt sich ja sonst nichts
Vorzügliche Tischwahl, Herr Natischer!
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Billiger Helge Sektor – ohne mich!
Klassenkampf unter Helge-Fans! Der Beitragskreis schliesst sich!
Schiesst nicht, bevor Ihr nicht das Weisse in Helges Augen seht.
*grmbl*
Herr Schneider stellt seinen Flügel meines Wissens immer so auf, dass er über die rechte Schulter in die Mitte des Saales sieht.
Es gibt wenige, die sich das Micro links hinstellen, mir kommt da spontan nur grad Marcia Ball in den Sinn.
Ja. Ich auch rechts!
Udo setzt sich an den Schimmel.
Benutze das Wort nun nicht-reflexiv.
Udo setzt Schimmel an?
Das war eigentlich eine rein rhetorische Deutschübung, Herr newfield, aber ja, korrekt, danke. Sie gewinnen einen Satz Ihrer Wahl im Plusquamperfekt!
Herr newfield? Ihr Preis wartet. Ok, bitte wählen Sie:
[ ] Er hatte den ganzen Tag gearbeitet.
[ ] Das Grosse, das er bestellt hatte, schmeckte vorzüglichstmöglich.
[ ] Argh! Das 23. Bier war wohl übers Datum gewesen…
Ich nominiere Koni D. für den besten Preis, der je im Runden Leder ausgeschrieben wurde!
Satz Ihrer Wahl im Plusquamperfekt
Grossartiges Preisausschreiben, Herr D.
In der Tat, Herr/Frau Wahrig.
Er würde sich niemals zwischen dem ersten und dem zweiten Satz entschieden haben können.
Oh, sogar mit einer Konjunktivkonstruktion.
Bravo, Herr Neufeld! Bravissimo!
Ich hätte mich auch nie zwischen dem 1. Satz entscheiden müssen wollen!
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