Schreiben Sie eine Überschrift oder eine Bildlegende oder tun Sie sonstwas.
Spielabbruch ist heute um Mitternacht. Der Tatsachenentscheid fällt am grünen Tisch. Am Sonntag schlussendlich …
Schreiben Sie eine Überschrift oder eine Bildlegende oder tun Sie sonstwas.
Spielabbruch ist heute um Mitternacht. Der Tatsachenentscheid fällt am grünen Tisch. Am Sonntag schlussendlich …
Was viele von Ihnen wissen: Heute beginnen die 14. jährlichen FIFA-Fairplay-Tage, die für Fairplay auf und neben dem Platz werben. Die 14. jährlichen FIFA-Fairplay-Tage finden statt vom 3. bis 7. September 2010.

Lesen Sie nun des FIFA-Präsidenten Joseph S. Blatters Erwartungen an uns alle:
“Ich erwarte von Spielern, Offiziellen und Fans, dass sie mit gutem Beispiel vorangehen”, sagte Blatter, für den Fairplay gerade in so wichtigen Spielen wie diesen das A und O ist. “Diese Spiele müssen Fairness vorleben”, forderte der FIFA-Präsident. ”Sie sollten die sportlichen, moralischen und ethischen Grundsätze widerspiegeln, die die FIFA seit je verkörpert, und einen bleibenden Eindruck hinterlassen.”
Ich bitte Sie inständig, sich in den nächsten Tagen entsprechend zu benehmen.
Nach dem Verkauf von Rafael van der Vaart an Tottenham kann der Real-Buchhalter Bilanz ziehen: Der Kauf und Verkauf holländischer Spieler hat den Verein über 60 Mio € gekostet, d.h. öppe ein halbes Dutzend Doumbias.
Der Buchhalter braucht die Transferverluste nicht lange zu berechnen. Das hat Mundo Deportivo bereits für ihn getan. Und die holländischen Medien haben das Ganze noch fein säuberlich dargestellt:

Der Real-Fehler lag übrigens nicht (nur) beim Kauf, sondern auch beim Verkauf der Oranje-Stars, wie Mundo Deportivo bilanziert. Ausser Huntelaar (von Milan zu Schalke abgeschoben) brillierten alle zum Teufel Gejagten: Robben bei Bayern (bester Spieler der Bundesliga), Sneijder bei Inter (bester Mittelfeldspieler der letzten CL) und Ruud beim HSV (torgefährlichster Frührentner seit Erfindung der grauen Panther).
Alles halb so schlimm: Real hat aus den Fehlern gelernt und bedient sich nun bei den Deutschen, die integrieren sich in Spanien einfach besser.
Der Southampton FC wird weiterhin ausgetrickst.
Vor einiger Zeit konnten Sie hier über das Fotoverbot des Southampton FC lesen; kurz zusammengefasst für neue oder unaufmerksame LeserInnen: die “Saints” (übrigens im Besitz des Berners Industriellen Markus Liebherr) untersagen Pressefotografen neuerdings den Zutritt ins Stadion. Stattdessen will der Verein seine eigenen Bilder für bare Münze verkaufen. Auch dem Swindon Advertiser war diese Restriktion zu blöd oder zu teuer oder beides. Also stellte das Blatt die wichtigsten Spielszenen der Begegnung zwischen Southampton und Swindon Town in der Johnstone’s Paint Trophy mit Subbuteo-Figuren nach. Sie kennen Subbuteo nicht? Das ist in Etwa das insulanische Pendant zum guten alten Tippkick. Anthony Marshall, zuständiger Sportredakteur, und einige seiner Kollegen haben die Estriche ihrer Elternhäuser geplündert und den Figuren per Pinsel zu neuen Trikots verholfen. Die besten Bilder finden Sie direkt auf der Seite des Blatts.
Möchten Sie jetzt gerne selber losspielen? Nichts einfacher als das! Subbuteo können Sie beispielsweise hier erwerben. Und wenn Sie neue Gegner brauchen: hier finden Sie Gleichgesinnte. Viel Spass!
Heute um 20:00 Uhr bestreitet der BSC Young Boys ein internationales Testspiel im Wankdorf. Höchste Zeit also, uns ein wenig mit der anderen Mannschaft zu befassen.

Der Freiburger FC ist 1897 gegründet worden und konnte ein Jahr später auf Anhieb die süddeutsche Meisterschaft für sich entscheiden. 1907 dann Deutscher Meister. Interessant im 1964: Gerd Müller, der “Bomber der Nation”, erzielt ausgerechnet gegen den FFC sein erstes Tor für die Bayern. Nach dem Abstieg beendete der FFC 2010 die Landesligaspielzeit auf dem 3. Platz.
Erwarten Sie aber nicht den ganzen Glamour heute Abend, weil abwesende Nationalspieler bei YB: Marco Wölfli, Scott Sutter, Moreno Costanzo, François Affolter, David Degen (alle Schweiz), Henri Bienvenu (Kamerun), Senad Lulic (Bosnien), Ammar Jemal (Tunesien), Emmanuel Mayuka (Sambia). Nicht schlecht.
Schiedsrichter Howard Webb hat erstmals seit dem Endspiel der Weltmeisterschaft in Südafrika wieder ein Spiel geleitet.

Webb hatte sich freiwillig gemeldet, das Pokalmatch zwischen zwei Pub-Teams zu leiten. “Ich brauchte einfach ein gutes Spiel, um für meine Rückkehr in die Premier League am Samstag bereit zu sein”, sagte Webb. Der 39-Jährige gab sich lieb und nett: Er zückte keine einzige Karte und beteiligte sich sogar eifrig an der Ballsuche, nachdem das Spielgerät nach einem missglückten Gewaltschuss im hohen Gras gelandet war.
Die Partie zwischen dem Thrybergh Working Men’s Club und Wickersley Social in der Grafschaft South Yorkshire verfolgten nur eine Handvoll Zuschauer – und ein Hund. Sie endete 3:0.
Was sich scheinbar bewährt, wird dann gerne kopiert: Zinedine Zidane ist das neue Motivationsmaskottchen der Französischen Nationalmannschaft.

Auf Einladung von Coach Laurent Blanc wird Zidane heute den ganzen Tag mit dem Team verbringen. Sehen Sie hier die Begrüssung Zidanes um 09.45 Uhr. Der sportliche Koordinator der Nationalmannschaft (links) herzt das grosse Idol.
Einfach lustig soll es allerdings nicht werden heute: Blanc und auch die Spieler erhoffen sich eine herzhaft vermittelte Tranche Siegermentalität. Und nebst bewundern sollen die aktuellen Spieler auch lernen, Herr Blanc: “Il n’est pas prévu que ce soit une journée ludique mais plutôt une séance technique. Techniquement, il est fort, (…). Ce qu’il fait, c’est exceptionnel. Il a une relation avec le ballon qui est formidable et ça il l’aura toute la vie. C’est beau”.
Die aktuelle Auswahl Frankreichs spielt am Freitag gegen Weisrussland (Stade de France, Saint-Denis) und dann nächsten Dienstag gegen Bosnien-Herzegovina (Olympiastadion, Sarajevo).
Miguel Portillo ist bereits dort, wo Otti Hitzfeld & Co. hinwollen: In der Ukraine.
Der Argentinier verteidigt bei Absteiger Chernomorets Odessa. Der nun zweitklassige Club durfte zu besseren Zeiten international auch mal gegen den schweizerischen Rekordmeister antreten.
Seine wertvollste Auszeichnung holte Herr Portillo übrigens ebenfalls in der Schweiz. Wir wünschen ihm und dem Sieger des heutigen heiteren Ratespiels (Herr Exexmitarbeiter haarscharf vor Herrn Maldini – alles nach magistraler Vorarbeit der beiden Regisseure häck und Shearer) alles Gute.
Unsere heutige Frage der Woche dreht sich um einen Fussballsöldner.
Der links abgebildete Spieler ist auf der Website seines Clubs u.a. mit folgenden interessanten Worten beschrieben:
Имеет опыт игр в Кубке УЕФА и Кубке Интертото
Er wird diese interessanten Ausführungen vermutlich ebenso gut kapieren wie das Publikum dieses Fachblogs.
Unsere simple Fragen: Wie heisst der links abgebildete Spieler? Wie sein Club? Und gegen welches Schweizer Team verlor der Verein einst im europäischen Wettbewerb?
Eine denkbare Antwort wäre: Miroslav Stoch; Fenerbahce Istanbul; BSC Young Boys.
Legen Sie los. Mindestdauer zwischen zwei Antworten des selben Mitspielenden zur gleichen Unterfrage: 60 Sekunden.
Kurz vor dem Beginn der Qualispiele für die EM 2012 offeriert unser Rätselonkel einen passenden Preis. Der Gewinnerin des heutigen Fragespiels der Woche (Start pünktlich 13:30 - dies gilt auch für Sie, Frau Uschi) winkt eine packende DVD.
Während 120 Minuten können Sie “besten schweizer Fussball” von Chapuisat, Frei, Vogel, Haas & Co geniessen, exklusive Interviews gucken und viele andere unveröffentlichte Informationen zur Kenntnis nehmen. Wie gesagt, der Blick zurück öffnet die Tür zur künftigen Erkenntnis.
So, und nun sammeln Sie sich geistig und fokussieren Sie sich auf das heutige Fragespiel. Der neue Übungsleiter der Schweizer Nationalmannschaft sagt schliesslich nicht für nichts ab dieser Woche im TV-Werbeblock:
Vorbereitung ist eben alles. Auch bei der Geldanlage.
Die Person Hitzfeld passt übrigens zur Anlageberatung der Credit Suisse: gute Vorbereitung, persönliche Betreuung und Teamarbeit sind Eigenschaften von beiden. Dies meldete die ausführende Agentur Euro RSCG am Dienstag in Zürich. In den Filialen der Grossbank sind neben dem Sympathieträger Hitzfeld auf Plakaten auch weitere Profis wie eine Fotografin oder ein Koch zu sehen. Allen gemeinsam ist, dass sie ihre Berufe oder Hobbys mit viel Leidenschaft verfolgen. Sie sind Experten in ihrem Bereich, verlassen sich aber beim Geldanlegen gerne auf den Rat eines anderen Experten, nämlich auf den ihres persönlichen Beraters bei der Credit Suisse.
Amen.