Wie vom Uhrenblogger richtig vermutet, haben Omega und das Internationale Olympische Komitee die gemeinsame Partnerschaft verlängert. Somit bliebt die Bieler Luxusuhrenmarke bis zum Jahr 2020 offizieller Zeitnehmer der Olympischen Spiele.
Swatch-Group-Chef Nick Hayek übergab in diesem Zusammenhang dem Uhrenblogger ein Faksimile (originalgetreue Kopie) eines Briefes an Omega, datiert vom 18.August 1932. Mit dem Schreiben könne er schwarz auf weiss beweisen, dass Omega ein Erbe als offizieller Zeitnehmer der Olympischen Spiele aufweise, sagte Hayek.
Aus rechtlichen GrĂĽnden darf der Uhrenblogger aus dem Schreiben nur zitieren.
Im Brief bedankt sich William M. Henry, technischer Sportdirektor der Olympischen Spiele in Los Angeles von 1932, bei der Uhrenmarke aus Biel fĂĽr deren Mithilfe: “Die dreissig Stoppuhren, die Sie uns geliefert haben, waren die einzigen offiziellen Zeitmesser, welche dieses Organisationskomitee den Funktionären fĂĽr alle Sportarten im olympischen Programm von 1932 zur VerfĂĽgung gestellt hat”, schreibt Henry.
Die Uhren seien auf “jede erdenkliche Art äusserst befriedigend” gewesen und die Funktionäre hätten nur Gutes ĂĽber die offensichtliche Zuverlässigkeit der Uhren zu berichten gewusst.
1932 gehörte Omega noch nicht zum Schweizer Uhrenkonzern Swatch Group.










