Tempus fugit. Die Zeit flieht. Der Uhrenblog der Berner Zeitung.
Die Schweizer Bank Julius Bär lanciert ein mit 20’000 Franken dotiertes Stipendium für ein Nachwuchstalent aus dem Uhrmacherfach, das kurz vor dem Abschluss der Fachausbildung steht. Dadurch erhält die prämierte Fachperson die Möglichkeit, ihr Können ein Jahr lang bei einem Lehrmeister oder in einer Einrichtung ihrer Wahl zu vertiefen.
Es ist das erste Stipendium dieser Art.
Die Auswahl trifft eine Jury, die sich aus Vertretern der Bank Julius Bär und des Internationalen Uhrenmuseums sowie Fachlehrern und Persönlichkeiten aus der Uhrenbranche zusammensetzt.
Die Bewerbungen sind bis zum 31. Juli 2008 einzureichen bei: Musée international d’horlogerie (MIH), Case Postale 8952, CH-2301 La Chaux-de-Fonds.
Das Stipendium wird am 18. September 2008 in La Chaux-de-Fonds anlässlich der Verleihung des 14. „Prix Gaïa“ durch das internationale Uhrenmuseum vergeben. Der Gaïa-Preis ist eine angesehene Auszeichnung innerhalb der Uhrenbranche. Der Preis honoriert Forschung, Initiativgeist und Innovation im Bereich der Uhrmacherkunst.











