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	<title>«KulturStattBern»</title>
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	<description>Das Kulturblog des «Bund»</description>
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		<title>Berneon (5)</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 04:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hin & Weg]]></category>
		<category><![CDATA[Museen & Galerien]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Folge aus der Ferne: Am Sonntag ist in Paris eine Sammelschau zu Neonkunst zu Ende gegangen, die ich leider verpasst habe (merci NZZ, für den Hinweis vier Tage vor Schluss). Natürlich ist es kein Zufall, dass gerade hier und gerade 2012 die erste umfassende Retrospektive zum Thema ausgerichtet worden ist – auch die Macher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Folge aus der Ferne:</strong> Am Sonntag ist in Paris eine Sammelschau zu Neonkunst zu Ende gegangen, die ich leider verpasst habe (merci NZZ, für den <strong><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/wir-irren-des-nachts-im-kreis-umher-und-werden-vom-feuer-verzehrt_1.16903028.html" target="_blank">Hinweis</a></strong> vier Tage vor Schluss). Natürlich ist es kein Zufall, dass gerade hier und gerade 2012 die erste umfassende Retrospektive zum Thema ausgerichtet worden ist – auch die Macher verweisen auf das magische Datum 1912, als in einer Pariser Strasse die allererste Neonreklame hing (sie wissen allerdings auch nicht wo genau, leider).</p>
<p><iframe src="http://www.dailymotion.com/embed/video/xp1z9q" frameborder="0" width="640" height="360"></iframe></p>
<p><span id="more-24160"></span></p>
<p><strong>Die Ausstellung hätte offenbar auch Zweifel am von mir ungefähr behaupteten Doppeljubiläum </strong>aufzuwerfen gewusst: Erste Pioniere der Neonkunst wie Gyula Kosice und Lucio Fontana begannen offenbar schon <strong><a href="http://www.lamaisonrouge.org/spip.php?article900" target="_blank">Ende der 40er, anfangs der 50er Jahre,</a></strong> mit Lichtelementen zu spielen. Ich bleibe aber fürs erste dabei, dass sich Neon erst in den 60ern zu einer eigenständigen Kunstform entwickelt hat (also nicht mehr nur anekdotisch eingesetzt wurde), um schliesslich aufgenommen zu werden in den Materialkanon der zeitgenössischen Kunst.</p>
<p><strong>Und noch ein Aperçu:</strong> Die vorletzte Schau im mir bis jetzt unbekannten «maison rouge» hiess <strong><a href="http://www.lamaisonrouge.org/spip.php?article887&amp;date=archives" target="_blank">«mémoires du futur»</a></strong> &#8211; das weckt <strong><a href="http://auawirleben.ch/home.html" target="_blank">Erinnerungen,</a></strong> die in Bern seit ein paar Tagen nicht mehr zukünftig sind.</p>
<p>Apropos Kunst und Neon dann noch dieser Blick vor die Haustür:</p>
<p><a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/090520121864.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-24245" title="grand palais" src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/090520121864.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
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		<title>Soundtrack-Wahl</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 18:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt Sartorius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rock & Pop]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ab 21 Uhr steht es an, das Halbfinale des legendären Länderliederwettkampfs, bei dem die Schweiz öfters mal mit gesenktem Haupt nach Hause zurückkehrt und eine Verschwörung vermutet. Eine Jukebox der Ethnokitsch-Grausligkeiten ist zu erwarten, die allerdings unterhaltsam ausfallen dürfte. Derweil erreichen mich aus einer bereits besungenen Märchenwelt reiche Playlists zu den einzelnen Filmcharakteren, erstellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute ab 21 Uhr</strong> steht es an, das Halbfinale des <a href="http://www.derbund.ch/kultur/diverses/ESCTicker-Sinplus-gegen-die-russischen-Grosis/story/14706934" target="_blank"><b>legendären Länderliederwettkampfs,</b> </a>bei dem die Schweiz öfters mal mit gesenktem Haupt nach Hause zurückkehrt und eine Verschwörung vermutet. Eine Jukebox der Ethnokitsch-Grausligkeiten ist zu erwarten, die allerdings unterhaltsam ausfallen dürfte.</p>
<p><a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/sound.jpg"><img src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/sound.jpg" alt="" title="Soundtracks" width="609" height="243" class="aligncenter size-full wp-image-24240" /></a></p>
<p>Derweil erreichen mich <a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2012/05/21/in-wes-andersons-pfadilager/" target="_blank"><b>aus einer bereits besungenen Märchenwelt</b></a> reiche Playlists zu den einzelnen Filmcharakteren, erstellt vom Traumjob-Innehaber Randall Poster, der für so ziemlich alle grossen Filmproduktionen mit sorgfältigen Soundtracks die Liedauswahl treffen darf. Und ja, was hört eigentlich Sam Shakusky, der Erzähler, der traurige Polizist, oder natürlich Mr. Bishop? Hören Sie <a href="http://moonrisekingdom.pitchfork.com/playlist/" target="_blank"><b>hier rein,</b></a> es erspart Ihnen eine Menge Verbrechen auf Showbühnen.</p>
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		<title>Goldene Brause</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 11:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt Sartorius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klatsch & Spott]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer wöchentlichen Jugendzeitschrifts-Rubrik namens «Partytipps Berlin» fand sich unter den sogenannten «Dos» der Punkt: «Club Mate trinken». Man darf beruhigen: Für diese Tätigkeit muss unsereiner nun wirklich nicht nach Berlin fliegen. Club Mate beinhaltet in grossen Dosen Koffein, weckt angenehm auf, übersüsst nicht und wirkt höchstens ein bisschen austrocknend. Diese güldene Brause, die ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer wöchentlichen Jugendzeitschrifts-Rubrik</strong> namens «Partytipps Berlin» fand sich unter den sogenannten «Dos» der Punkt: «Club Mate trinken». Man darf beruhigen: Für diese Tätigkeit muss unsereiner nun wirklich nicht nach Berlin fliegen. </p>
<p><strong><a href="http://clubmate.ch/" target="_blank">Club Mate </a></strong> beinhaltet in grossen Dosen Koffein, weckt angenehm auf, übersüsst nicht und wirkt höchstens ein bisschen austrocknend. Diese güldene Brause, die ich gerne schon vor einem Jahr gekannt hätte und den Übernamen «Hackerbrause» trägt, trinkt man hierzulande vorzüglicherweise in den Gastrobetrieben der <strong>Reitschule.</strong></p>
<p><strong>Dieses Angebot </strong>wird nicht nur bei wieso auch immer Abstinenten rege benutzt: Musiker zügeln ganze Harassen des kohlensäurenhaltigen Eistees in den Backstack-Bereich, auf der Bühne dient die wiederverschliessbare Halbliter-Flasche als Schnaps-Ersatz und für den einfachen Konsumenten zuweilen auch als bester Freund in langen Nächten, ehe wieder die Getränke-Palette gewechselt wird. </p>
<p><a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/mat.jpg"><img src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/mat.jpg" alt="" title="Club Maté" width="592" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-24230" /></a></p>
<p>Und auch ich <del datetime="2012-05-22T08:43:53+00:00">stieg als Hinterletzter auf den neuesten komischen Getränke-Trendzug um </del><strong>trank unverzüglich</strong>. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alles bleibt neu &#8211; oder very contemporary</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 02:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hin & Weg]]></category>
		<category><![CDATA[Museen & Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtleben & Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich beginnt der Umbau der Turnhalle ja erst im Juni - trotzdem waren gestern schon allerhand Leute im Saal und draussen an der Fassade am Werken. Allerdings wird da nichts heruntergerissen, sondern im Gegenteil noch rasch Neues aufgebaut. Bis am Freitag Abend wird eine grosse Ausstellung mit im weiteren Sinn street-artiger Kunst aus dem Boden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/210520121884.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-24224" title="turnhalle1" src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/210520121884.jpg" alt="" width="360" height="480" /></a><strong>Eigentlich beginnt der <a href="http://www.derbund.ch/bern/stadt/Die-Turnhalle-zieht-in-den-Innenhof/story/20020107" target="_blank">Umbau</a> der <a href="http://www.turnhalle.ch/" target="_blank">Turnhalle</a> ja erst im Juni -</strong> trotzdem waren gestern schon allerhand Leute im Saal und draussen an der Fassade am Werken. Allerdings wird da nichts heruntergerissen, sondern im Gegenteil noch rasch Neues aufgebaut. Bis am Freitag Abend wird eine <strong><a href="http://www.progr.ch/de/agenda/verycontemporary12-n-eine-ausstellung-entsteht/262/" target="_blank">grosse Ausstellung</a></strong> mit im weiteren Sinn street-artiger Kunst aus dem Boden gestampft. Und bis kurz vor der Vernissage kann man den Künstlern beim Machen auch zusehen, die Turnhalle-Bar bleibt geöffnet.</p>
<p><strong>Hinter diesem Kunsterlebnis 2.0 steht das junge Kollektiv <a href="http://www.soon-art.ch/" target="_blank">Soon-Art,</a></strong> das sich schon <strong><a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2011/03/17/15574/" target="_blank">vor einem Jahr</a></strong> für eine kurze und kraftvolle Ausstellung im Progr eingenistet hatte. Oben in der Aula waren die jungen Wilden noch ein wenig gebändigt worden von den örtlichen Begebenheiten. Man darf gespannt sein, was die Künstler mit den Räumlichkeiten einen Stock weiter unten anfangen, wenn sie nicht viel Rücksicht nehmen müssen. Nur soviel: Sie werden nicht nur mit Pinsel und Spraydose ans Werk gehen, sondern auch gröberes Geschütz auffahren, wie man hört.</p>
<p><a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/210520121881.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-24226" title="turnhalle2" src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/210520121881.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>_______<br />
<small>Vernissage von «VeryContemporary12» ist am Freitag um 17 Uhr, zu sehen ist die Ausstellung bis am folgenden Mittwoch. Beteiligte Künstler: Onur Dinc, Rodja Galli (*ro), Remo Lienhard (WES21), Schwarzmaler, The Cows, M8, Janosch Abel, Innocent Inc.</small></p>
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		<item>
		<title>In Wes Andersons Pfadilager</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 09:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt Sartorius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich wieder Kino von Wes Anderson: Nachdem sein Animationsfilm «Fantastic Mr. Fox» nur im Spezialprogramm zu sehen war, kommt mit «Moonrise Kingdom» erstmals seit dem wunderbaren «The Darjeeling Limited» ein Werk des geschätzten Regisseurs auf die grössten Leinwände der Stadt. Und so schnappte ich mir mein Praktikanten-T-Shirt aus Life-Aquatic-Tagen und schaute diesen Film freudig an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Endlich wieder Kino von Wes Anderson:</strong> Nachdem sein Animationsfilm «Fantastic Mr. Fox» nur im Spezialprogramm zu sehen war, kommt mit <a href="http://www.moonrisekingdom.com/" target="_blank"><b>«Moonrise Kingdom»</b> </a>erstmals seit dem wunderbaren «The Darjeeling Limited» ein Werk des geschätzten Regisseurs auf die grössten Leinwände der Stadt. Und so schnappte ich mir mein <a href="http://i.ebayimg.com/t/TEAM-ZISSOU-INTERN-Life-Aquatic-Wes-Anderson-Bill-Murray-T-Shirt-/00/s/MjYwWDI2MA==/$%28KGrHqJHJBcE63Vgy76LBOyeBS%29PQg~~60_35.JPG" target="_blank">Praktikanten-T-Shirt</a> aus Life-Aquatic-Tagen und schaute diesen Film freudig an. </p>
<p><a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/moonrise.jpg"><img src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/moonrise.jpg" alt="" title="65th Cannes Film Festival - Moonrise Kingdom" width="640" height="427" class="aligncenter size-full wp-image-24205" /></a> </p>
<p><strong>Ein prachtvoller Familienfilm ists einmal mehr, </strong>der diesmal auf den neuenglischen Eiländern der Sechzigerjahre angesiedelt ist. Väter sind wie beinahe immer bei Anderson abwesend oder Versager (Bill Murray), neue Vaterfiguren auch nicht unbedingt das Wahre (Edward Norton als Pfadfinder und Bruce Willis als melancholischer Inselpolizist), die Kinder sind schwierig und auch unschuldig (Kara Hayward und Jared Gilman als Ausreisser-Paar) und die Nebenrollen sind wie immer grossartig besetzt (Jason Schwartzmann als Verheirater). Kurz, alles wie immer eigentlich, ausser, dass der Film nicht auf einem U-Boot oder einem indischen Zug, sondern in einem Pfadi-Lager spielt und im Soundtrack die Beach Boys und Kinks gegen Hank Williams und Benjamin Britten und Francoise Hardy ausgetauscht sind. </p>
<p>Und aber auch: So schwer zugänglich und allenfalls unlustig war Wes Anderson noch nie – wie man dann schon mindestens zweimal ins Kino muss, um den Detailreichtum der perfektionistischen Choreografie irgendwie mitzuschneiden (alleine diese Anfangscredits!). Natürlich, das wird die Anderson-Kostverächter wie immer kalt lassen, während die Fan-Presse jubiliert, und sich über das gar dicke Finale in Nachsicht übt, und nochmals eine ausgedehnte Mittagspause ins Kino verlegen wird.<br />
_______<br />
<small>«Moonrise Kingdom» im <a href="http://www.quinnie.ch/" target="_blank">Bubenberg-Lunch-Kino</a> bis am Mittwoch, danach im regulären Programm.</small></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kulturbeutel 21/12</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 03:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gisela Feuz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daten & Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Frau Feuz empfiehlt: LiebhaberInnen von Editors und Interpol sollten am Donnerstag das Konzert von I Like Trains im ISC keinesfalls verpassen. Die Mannen aus Leeds spielen intelligenten und abgründigen Synthie-Indie. Das Konzert von I Like Trains ist aus Krankheitsgründen abgesagt worden! Die wunderbaren Les Yeux sans Visages aus Luzern werden also am Donnerstag im ISC alleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frau Feuz empfiehlt:</strong><br />
<del>LiebhaberInnen von Editors und Interpol sollten am Donnerstag das Konzert von <a href="http://www.myspace.com/iliketrains" target="_blank"><strong>I Like Trains</strong></a> im <strong><a href="http://www.isc-club.ch/programm" target="_blank">ISC</a> </strong>keinesfalls verpassen. Die Mannen aus Leeds spielen intelligenten und abgründigen Synthie-Indie.</del> Das Konzert von I Like Trains ist aus Krankheitsgründen abgesagt worden! Die wunderbaren <a href="http://lesyeuxsansvisage.ch/" target="_blank"><strong>Les Yeux sans Visages</strong></a> aus Luzern werden also am Donnerstag im ISC alleine auftreten. Am Freitag ist dann der <a href="http://www.myspace.com/reverenddeadeye" target="_blank"><strong>Reverend Deadeye</strong></a> mit seiner No Man Gospel Band im <a href="http://www.cafe-kairo.ch/" target="_blank"><strong>Kairo</strong></a> zu Besuch. «Where I sit my ass is my church», ist das Moto des Mannes aus Denver. Weswegen am Freitag also nicht eimal den Hintern in die Kairo-Kirche verschieben?</p>
<p><strong>Herr Sartorius empfiehlt:</strong><br />
Lunch-Kino mit Wes Andersons <a href="http://www.moonrisekingdom.com/" target="_blank"><strong>«Moonrise Kingdom»,</strong></a> der ab Donnerstag dann auch regulär im Programm zu sehen ist. Die Fan-Presse war schon zweimal dort und wird dann auf diesem Kanal genauer berichten. Weiter gehts am Freitag mit einer alten Garage-Soul-Legende: <a href="http://mokka.ch/index.php?page=889"><strong>Andre Williams</strong></a> aus Detroit macht im Thuner <strong>Mokka</strong> halt und grüsst zu seinem 75. Geburi. Zurück in Bern, stolpern Sie im Anschluss dann in den <a href="http://www.dachstock.ch/" target="_blank"><strong>Dachstock,</strong></a> um mit <a href="http://www.arte.tv/de/6391746,CmC=6387428.html" target="_blank"><strong>Theo Parrish</strong></a> weiter in die Geschichte der Motor City einzudringen – oder Sie prüfen im <a href="http://www.bonsoir.ch/2011/index.php?page=390&amp;cmd=_1" target="_blank"><strong>Bonsoir,</strong></a> ob Geezer <a href="http://mikeskinner.so/" target="_blank"><strong>Mike Skinner,</strong></a> besser bekannt als ehemaliger The Streets, auch über einige Skills an den Plattentellern verfügt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Shit Fest</title>
		<link>http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2012/05/20/shit-fest/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 16:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gisela Feuz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rock & Pop]]></category>

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		<description><![CDATA[Frau Feuz war gestern an einem Shit Fest, welches aber alles andere als Shit war. Zwar stand der Gitarrist der Berner Garagen-Rock&#8217;n'Roll Truppe The Shit mit einem Leistenbruch auf der Bühne, Sänger Butler war in der Nacht vorher die Wohnung ausgeräumt worden und die Vinyl-Pressung hatte es trotz Eilauftrag nicht mehr rechtzeitig an das Gönner-Fest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/th-shit.jpg"><img class="size-full wp-image-24190 alignright" title="th shit" src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/th-shit.jpg" alt="" width="313" height="404" /></a>Frau Feuz war gestern an einem Shit Fest,</strong> welches aber alles andere als Shit war. Zwar stand der Gitarrist der Berner Garagen-Rock&#8217;n'Roll Truppe <strong><a href="http://the-shit.restorm.com/" target="_blank">The Shit</a></strong> mit einem Leistenbruch auf der Bühne, Sänger Butler war in der Nacht vorher die Wohnung ausgeräumt worden und die Vinyl-Pressung hatte es trotz Eilauftrag nicht mehr rechtzeitig an das Gönner-Fest geschafft. Dafür aber waren Ambiente und Stimmung wunderbar familiär und der verzerrrte und apokalyptische Country-Rock, den<strong> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=zD0xvMksIw8" target="_blank">Blind Banjo Aregger &amp; Oklahoma Butcher</a></strong>  ablieferten,  fürwahr grandios.</p>
<p>Ja genau. <a href="http://www.myspace.com/blindbanjoaregger" target="_blank"><strong>Blind Banjo Christian Aregger</strong></a> ist derjenigen Gitarrist, den sich gewisse Leute <a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2012/03/29/pierre-omer-in-essigsocken/" target="_blank"><strong>gerne in den Schrank stellen würden.</strong></a> Bloss günstig im Unterhalt ist der dann nicht, wie gestern am Grill beobachtet werden konnte.</p>
<p><em>The Shit werden am <del>8.</del> Donnerstag 7. Juni im <a href="http://www.roessli.be/" target="_blank"><strong>Rössli der Reitschule</strong></a> hochoffiziell ihr neues Album «Dingleberry Fields Forever» taufen.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Louft u louft u louft</title>
		<link>http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2012/05/20/louft-u-louft-u-louft/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 14:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grazia Pergoletti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hin & Weg]]></category>
		<category><![CDATA[Rock & Pop]]></category>

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		<description><![CDATA[Züri West in Basel, welches laut Kuno immer zwei Grad wärmer ist, zwei Dezibel lauter und das immer zwei Tore vorne liegt. Die grosse Halle der Kaserne war mit 1250 Menschen proppenvoll und es war mörderisch heiss. Das Publikum total gemischt, nicht mehr hauptsächlich der grosse Teenieaufmarsch wie noch vor einigen Jahren. Oder vielleicht doch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/IMG_0466.jpg"><img src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/IMG_0466-300x224.jpg" alt="" title="IMG_0466" width="300" height="224" class="alignleft size-medium wp-image-24173" /></a> <a href="http://www.zueriwest.ch" target="_blank"><strong>Züri West</strong></a> <strong>in Basel, welches laut Kuno immer zwei Grad wärmer ist,</strong> zwei Dezibel lauter und das immer zwei Tore vorne liegt. Die grosse Halle der <a href="http://www.kaserne-basel.ch" target="_blank"><strong>Kaserne</strong></a> war mit 1250 Menschen proppenvoll und es war mörderisch heiss. Das Publikum total gemischt, nicht mehr hauptsächlich der grosse Teenieaufmarsch wie noch vor einigen Jahren. Oder vielleicht doch, bloss, dass die Teenies von dazumal nun auch in die Jahre gekommen sind. Und fast ebensoviele Herren wie Damen, die mitsangen und ihrer Begeisterung lautstark Ausdruck verliehen (Herr Rrrr war übrigens auch da).</p>
<p>Der Sound war ebenfalls sehr warm, etwas weniger rockig, etwas mehr in Richtung Trip-Hop (falls es dieses Wort überhaupt noch gibt). <strong>Vor allem die famosen Bläser veredeln diesen bauchigen Sound,</strong> machen Züri West eleganter und erwachsener, aber keinesfalls langweiliger. Auch die Songs des neuen Albums «Göteborg», die bis jetzt noch nicht gerade zu den allerliebsten ZW-Songs der Schreiberin gehören, gewinnen live ganz enorm. Super Konzert mit einer bombastisch coolen Lightshow, traurig bloss, dass Jürg Schmidhauser fehlte. Ansonsten: Immer wieder verblüffend gross!</p>
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		<title>Werkschau</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 01:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt Sartorius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rock & Pop]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein langer Abend wars, und ein schöner Abend im Dachstock: Ganze sechs Bands waren programmiert am Aufeinandertreffen der schönen Labels Voodoo Rhythm und A Tree in a Field, wobei das Schwergewicht auf dem Basler Plattenhaus lag. Auf zwei Bühnen gab es mehr oder weniger gleich lang u.a. Roy and the Devil&#8217;s Motorcycle, die Math-Lärmer Flimmer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/combine.jpg"><img src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/combine-300x222.jpg" alt="" title="Combineharvester" width="300" height="222" class="alignright size-medium wp-image-24153" /></a><strong>Ein langer Abend wars,</strong> und ein schöner Abend im <a href="http://www.dachstock.ch/"><strong>Dachstock:</strong></a> Ganze sechs Bands waren programmiert am <a href="http://agenda.derbund.ch/home/home/Meditation-und-Ekstase/story/25499903/" target="_blank"><strong>Aufeinandertreffen</strong> </a>der schönen Labels Voodoo Rhythm und A Tree in a Field, wobei das Schwergewicht auf dem Basler Plattenhaus lag.</p>
<p>Auf zwei Bühnen gab es mehr oder weniger gleich lang u.a. Roy and the Devil&#8217;s Motorcycle, die Math-Lärmer Flimmer, die Meditation von Combineharvester und, offiziell zum Schluss, der scheunenstürmende Fai Baba mit seiner Band zu hören. Wie die Runden detailliert ausgegangen sind, wer in den Seilen hing und wer Punktsieger wurde, lesen Sie <del datetime="2012-05-20T09:29:46+00:00">in einigen Stunden auf diesem Kanal</del> nach einem Klick auf Weiterlesen.</p>
<p><span id="more-24145"></span></p>
<p><strong>Intro:</strong> Markus Stähli &#038; Papiro</p>
<p><a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/intro.jpg"><img src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/intro.jpg" alt="" title="Markus Stähli und Papiro" width="640" height="420" class="aligncenter size-full wp-image-24152" /></a></p>
<p>Zum Auftakt des Abends gibts analoge Space-Fantasien aus dem noch kaum gefüllten Publikumsraum: Markus Stähli – einer der Roys-Gebrüder – und Marco Papiro flirren analog und suchen Kontakt zu einer imaginären Weltraumstation. Der Dachstock-Giebel leuchtet blau, das Dach scheint entrückt.</p>
<p><strong>Runde 1: <a href="http://atreeinafieldrecords.com/releases/combineharvester-some-ditty-a-mountain-ii/" target="_blank">Combineharvester</a></strong></p>
<p><a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/combine.jpg"><img src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/combine.jpg" alt="" title="Combineharvester" width="640" height="475" class="aligncenter size-full wp-image-24153" /></a></p>
<p>Hohe, echoende, ganz leise Geisterstimmen, nach fünf Minuten setzt die raspelnde Gitarre ein und man dringt immer tiefer ein in die Klangmeditation «Some Ditty A Mountain II» von Combineharvester alias Marlon McNeill ein, der das Label A Tree in a Field gründete. Irgendwann gesellt sich ein Schlagzeuger auf der Bühne beim Treppenaufstieg hinzu, die Dämonen, die man rief, werden nun ausgetrieben. Danach: Die Stille. Bewegend.</p>
<p><strong>Runde 2: <a href="http://atreeinafieldrecords.com/artists/mir/" target="_blank">Papiro w/Mir</a></strong><br />
<a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/papiro.jpg"><img src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/papiro.jpg" alt="" title="Papiro w/Mir" width="640" height="385" class="aligncenter size-full wp-image-24154" /></a></p>
<p>Nun beginnen sie bereits, die nahrhaften Runden, zumal die Erholung nach dem Furor von Combineharvester nur kurz war: Auf der regulären Dachstockbühne spielen <a href="http://atreeinafieldrecords.com/artists/mir/" target="_blank"><b>Mir,</b></a> ein Trio, das sich in Neuer Musik überaus gut auskennt wie auch mit Prog-Orgeln, Noise und Heavy-Langsamkeit. Diese Sounds, sie wirken.</p>
<p><strong>Runde 3 und 4: <a href="http://voodoorhythm.com/framevoodoo.htm" target="_blank">Heart Attack Alley</a> und <a href="http://atreeinafieldrecords.com/releases/flimmer%E2%80%93singing/" target="_blank">Flimmer</a></strong></p>
<p><a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/flimmer.jpg"><img src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/flimmer.jpg" alt="" title="Flimmer" width="640" height="513" class="aligncenter size-full wp-image-24155" /></a><br />
Gleich im Anschluss: Der Saloon liegt an der Treppe mit den neuseeländischen Heart Attack Alley, einem neuen Rössli im Stall von Voodoo Rhythm. Der Bruch zur hehren Avantgarde ist schön, zumal Flimmer gleich im Anschluss mathematisch genaue Lärm-Attacken fahren. Erinnerungen an <a href="http://atreeinafieldrecords.com/releases/speck-furia/" target="_blank">Speck</a> – und an die Bad Bonn Kilbi. Ich hänge kurzzeitig in den Seilen.</p>
<p><strong>Runde 5: <a href="http://www.voodoorhythm.com/ROY%20AND%20THE%20DMC.html" target="_blank">Roy &#038; Devil&#8217;s Motorcycle</a></strong></p>
<p><a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/rdmc.jpg"><img src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/rdmc.jpg" alt="" title="RDMC" width="640" height="420" class="aligncenter size-full wp-image-24157" /></a></p>
<p>Das ewige Feedback gleich zu Beginn: Die drei Gebrüder Stähli und Schlagzeuger Alain Perret-Gentil setzen an, explodieren schon bald im Monster «I&#8217;m Allright» ab ihrem neuen Album – und glimmen rasch wieder aus in ihrer Kurzrunde. Denn diese hätte viel viel viel länger dauern dürfen. Auf ein nächstes, hoffentlich. </p>
<p><strong>Zwischenspiel: </strong>Guy from L.A.<br />
<a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/la-guy.jpg"><img src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/la-guy.jpg" alt="" title="la guy" width="640" height="452" class="aligncenter size-full wp-image-24158" /></a></p>
<p>Fai Baba präsentiert Guy aus Los Angeles, dieser singt im Glam-Umhang über Drogen und man wünscht sich auch solche. Der Spuk endet aber schnell, zum Glück.</p>
<p><b>Letzte Runde: <a href="http://atreeinafieldrecords.com/artists/fai-baba/" target="_blank">Fai Baba</b></a></p>
<p><a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/fai1.jpg"><img src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/fai1.jpg" alt="" title="Fai Baba" width="640" height="418" class="aligncenter size-full wp-image-24159" /></a></p>
<p>Im Sommer erscheint das zweite Album von Fabian Sigmund, der als Fai Baba und verstärkt durch Bass und Schlagzeug frei und lärmend die Delta-Sümpfe durchmisst. Und wenn sich nur eine Spur dieses Auftritts auf Platte wiederfindet, dann wird das ein Album des Jahres. Denn das Kurzkonzert war fiebrig, lauernd und sensibel, kurz: ziemlich gross.</p>
<p><b>Nachgang</b><br />
Die Band Love &#038; Girls, die auf der Rückreise vom Fri-Son in Bern Halt einlegt, spielt noch auf der Bühne, doch nach vier Stunden Musik darf das Handtuch gerne geworfen werden. Merci – auch an den DJ.</p>
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		<title>Norient: Klangstudie Schweiz</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 13:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gisela Feuz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronisches]]></category>
		<category><![CDATA[Folklore & Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Rock & Pop]]></category>

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		<description><![CDATA[In Bern sei also deutlich mehr gelacht worden als in Züri, stellten die drei Herren vom Kollektiv Norient im Anschluss an ihre Klang- und Bildperformance im Kino der Reitschule fest. «Sonic Traces: From Switzerland» heisst «das klingende Biest» (Der kleine Bund vom Freitag), in welchem Thomas Burkhalter, Simon Grab und Michael Spahr sich die Schweiz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Bern sei also deutlich mehr gelacht worden als in Züri,</strong> stellten die drei Herren vom Kollektiv <a href="http://norient.com/" target="_blank"><strong>Norient</strong></a> im Anschluss an ihre Klang- und Bildperformance im <a href="http://kino.reitschule.ch/reitschule/kino/" target="_blank"><strong>Kino der Reitschule</strong></a> fest. <a href="http://norient.com/events/sonic-traces-from-switzerland/" target="_blank"><strong>«Sonic Traces: From Switzerland»</strong></a> heisst «das klingende Biest» (Der kleine Bund vom Freitag), in welchem Thomas Burkhalter, Simon Grab und Michael Spahr sich die Schweiz vorknöpfen oder genauer: Wie diese klingt.</p>
<div id="attachment_24135" class="wp-caption aligncenter" style="width: 628px"><a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/Foto.jpg"><img class="size-full wp-image-24135" title="Foto" src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2012/05/Foto.jpg" alt="" width="618" height="397" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Christian Krebs</p></div>
<p><strong>Während genau einer Stunde </strong>betrieben die drei Norient-Herren eine klangliche Fallstudie zur Schweiz und kreierten so einen wunderbaren Dokumentarfilm für die Ohren. Munter wurden da Jodlerchörli manipuliert, aktueller Pop und Hip Hop fand ebenso Platz in der Klanginstallation wie der Räuber Hotzenplotz, Jack Stoiker, Sportreporterlegende Hans Jucker oder abstrakte Clubmusik von Bit-Tuner, improvisierter Jazz, Insektenbrummen und SBB-Bahnhofsdurchsagen. Dazu wurden visuell Statements von Musikern miteinbezogen, welche sich zur Befindlichkeit des schweizerischen Musikschaffens äussersten. (Im Bild oben links Herr <a href="http://www.filewile.com/" target="_blank"><strong>Filewile</strong></a>, gemäss Steuerverwaltung «Hobbymusiker»)</p>
<p><strong>Es war eine wahre Freude, den drei Norient-Herren zuzuschauen,</strong> wie sie tief über ihre Plattenspieler und Laptops gebeugt wild an Knöpfen herumschraubten und so zusammenbrachten, was auf den ersten Blick so gar nicht zusammenpassen will, es aber doch wunderbar tut. Die ganze Performance habe fixe dramaturgische Punkte, an welchen man sich orientieren könne, dazwischen werde aber improvisiert, was das Zeugs hält, erklärt Video-Chef Spahr im Anschluss. Verschiedenste Aspekte, Meinungen, Auffassungen und Blickwinkel wurden da audio-visuell aufgezeigt und genau diese Widersprüchlichkeit war zum Teil ungemein komisch, zumal die Gegensätze dann eben doch wieder komplementär zueinander stehen. Welcome to Switzerland. Sehr schön war das!</p>
<p><em>«Sonic Traces: From Switzerland» wird morgen Sonntag im <a href="http://www.haus-ek.org/" target="_blank">Haus für elektronische Künste</a> in Basel aufgeführt, vom 31.8. bis am 2.9. am <a href="http://www.theaterspektakel.ch/" target="_blank">Theaterspektakel</a> in Zürich und am 28. und 29. September im <a href="http://www.schlachthaus.ch/sh/sh_home.php" target="_blank">Schlachthaus</a> in Bern.</em></p>
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