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	<title>«KulturStattBern»</title>
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	<description>Das Kulturblog des «Bund»</description>
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		<title>DJ Beachvolleyball</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gisela Feuz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Folklore & Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wüsten & Oasen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der Fragen, die sich im Moment aufdrängen, wenn man den Bundesplatz überquert, ist folgende: Wieso tragen die Volleyballer nicht nur eine Badehose? Während die Volleyballerinnen ja meistens mit bauchfreiem Top und Bikinihöschen unterwegs sind, tragen die Volleyballer schludrige Bermudas und noch schludrigere Trägershirts. So momentan zu beobachten bei den Schweizermeisterschaften im Beachvolleyball, welche auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der Fragen, die sich im Moment aufdrängen, wenn man den Bundesplatz überquert, ist folgende: Wieso tragen die Volleyballer nicht nur eine Badehose? Während die Volleyballerinnen ja meistens mit bauchfreiem Top und Bikinihöschen unterwegs sind, tragen die Volleyballer schludrige Bermudas und noch schludrigere Trägershirts. So momentan zu beobachten bei den <strong>Schweizermeisterschaften im Beachvolleyball, welche auf dem Bundesplatz ausgetragen werden.</strong> Nicht fair. Die Schreiberin plädiert hiermit für Speedo-Tragpflicht bei Volleyballspielern.</p>
<p>Wie dem auch sei. <strong>Offenbar finden die Spiele grossen Anklang, </strong>heute Mittag jedenfalls waren die Ränge sehr gut besetzt, als irgendeiner der Lazigas mit irgendwelchen drei anderen Herren (man vergebe mir die Randsportart-Unwissenheit) im Halbfinale den Sand durchpflügte.<br />
<img src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2010/09/volleyball-dj.jpg" alt="volleyball dj" title="volleyball dj" width="640" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-11551" /></p>
<p>Nebst der Frage der Bekleidung drängt sich bei der Besichtigung der Spielstätte aber noch eine andere Frage auf: <strong>Wie schafft es der DJ, bei jeder noch so kurzen Spielunterbrechung Musik einzuspielen? </strong>Auch wenn die Pause nur 5 Sekunden dauert, so erschallt doch immer ein neuer Partyheuler oder ein Hitparadensong aus der Sparte «Übelst». Sitzt da wirklich so ein armer Kerl hinter dem Mischpult und muss alle paar Sekunden die Regler rauffahren? Oder macht das der Speaker? Oder gibt es irgendwelche Systeme, vielleicht mit Bewegungssensoren à la James Bond, die das ganz alleine können? Und wer zum Teufel hat eigentlich die ganzen üblen Songs ausgegraben?</p>
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		<title>Grossen Appetit auf ein Stück vom Kuchen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grazia Pergoletti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daten & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz & Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nein, Michelle und Barak Obama waren gestern nicht anwesend an der Präsentation der neuen Spielzeit im Schlachthaus Theater. Ohnehin war der Anlass jetzt nicht in dem Sinne glamourös, aber sehr sympathisch und vor allem: Er machte grossen Appetit auf «Ein Stück vom Kuchen», so der Titel des Spielzeithefts. 
Das Leitungsteam Maike Lex und Myriam Prongé [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-11539" title="57152" src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2010/09/57152.jpg" alt="57152" width="450" height="301" /></p>
<p>Nein, Michelle und Barak Obama waren gestern nicht anwesend an der <strong>Präsentation der neuen Spielzeit im <a href="http://www.schlachthaus.ch">Schlachthaus Theater.</a></strong> Ohnehin war der Anlass jetzt nicht in dem Sinne glamourös, aber sehr sympathisch und vor allem: Er machte grossen Appetit auf «Ein Stück vom Kuchen», so der Titel des Spielzeithefts. </p>
<p>Das Leitungsteam Maike Lex und Myriam Prongé präsentierten <strong>kleine Ausschnitte und Appetizers</strong> aus den kommenden Produktionen, in gewohnt charmanter Manier. Zu sehen gab es allerhand lustiges und im besten Sinne eigenwilliges.</p>
<p><a href="http://www.pengpalast.ch"><strong>Peng!Palast</strong></a> zeigte Narben und schlug sich, <strong>Vroom</strong> trugen Sturzhelme, schlugen sich jedoch grade nicht, das <a href="http://www.collectif-barbare.ch"><strong>Collectif Barbare</strong></a> machte ein Beinballett um das Konterfei von Raphael Urweider herum und <a href="http://www.eigermoenchundjungfrau.ch"><strong>Eiger Mönch und Jungfrau</strong></a> erinnerten daran, wie grausamst «Hänsel und Gretel» ist. </p>
<p>Samuel Schwarz von <a href="http://www.400asa.ch"><strong>400asa</strong></a> liess uns eine provokante Videobotschaft zukommen, die verhinderte, dass der Anlass im allzu harmonischen Einverständnis versinkt. Anna-Lisa Ellend von <a href="http://www.schauplatzinternational.net"><strong>Schauplatz International</strong></a> machte uns gwundrig auf <strong>ein Projekt mit Peiser-Figuren.</strong> Und Simon Hari sang uns ein wirklich wirklich herzergreifendes Lied aus dem Stück «Alice im Ungerland», nach dem fast gleichnamigen Märchen von <strong>Kämpf/Urweider/Lenz.</strong></p>
<p>Am Ende gabs viele leckere Kuchen und Getränke. Und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass das Schlachthaus <strong>ein ganz eigenes und interessantes Profil</strong> erhalten wird in den nächsten Jahren.</p>
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		<title>Grosseltern, Grossgeschichten</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 05:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher & Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Film & Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Museen & Galerien]]></category>

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		<description><![CDATA[Multimedia ist eines dieser Schlagworte, die nach viel tönen, aber nicht wirklich viel sagen. Man tut Mats Staub also nicht wirklich einen Gefallen, wenn man sagt, dass er ein multimedialer Künstler sei. Aber der Begriff passt selten so gut wie bei dem Theatermann, der, auch was die Sparten angeht, das Durcheinander liebt. Theaterleute erzählen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Multimedia ist eines dieser Schlagworte,</strong> die nach viel tönen, aber nicht wirklich viel sagen. Man tut Mats Staub also nicht wirklich einen Gefallen, wenn man sagt, dass er ein multimedialer Künstler sei. Aber der Begriff passt selten so gut wie bei dem Theatermann, der, auch was die Sparten angeht, das Durcheinander liebt. Theaterleute erzählen für gewöhnlich Geschichten, Mats Staub sammelt sie, in seinem <a href="http://www.erinnerungsbuero.net/" target="_blank"><strong>Erinnerungsbüro</strong></a>. Er lässt Enkel erzählen, was sie noch über ihre Grosseltern wissen. Die gesammelten Geschichten behält er aber nicht für sich, er macht daraus sehr sinnliche und im Grunde ganz simpel funktionierende szenische Erlebnisse, wiederum für ein grösseres Publikum. Bis anhin konnte man das vor allem im theatralen Umfeld erleben (vor zwei Jahren auch schon im <a href="http://www.schlachthaus.ch/sh/home.php" target="_blank"><strong>Schlachthaus</strong></a>), doch funktioniert die Idee ebenso gut im Museum: Man bekommt einen iPod, schlendert zwischen Fotos herum und hört sich die entsprechenden Geschichten an.<br />
<img class="alignright size-large wp-image-11525" title="Cover_Grosseltern" src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2010/09/Cover_Grosseltern_8_10-706x1024.jpg" alt="Cover_Grosseltern" width="235" height="341" /></p>
<p><strong>Gestern war Eröffnung</strong> der Erinnerungsbüro-Sonderausstellung im <a href="http://www.mfk.ch/grosseltern.html" target="_blank"><strong>Museum für Kommunikation</strong></a>. Gleichzeitig gab es &#8211; apropos multimedial &#8211; auch noch eine Buchvernissage. Da liegt allerdings eine Krux &#8211; die Magie des Erinnerungsbüros liegt eindeutig im Klang, in den Stimmen, die erzählen, stocken, phantasieren und verschweigen. Es geht anders gesagt um das Erzählen in seiner simpelsten Form: ohne Schrift, ohne Bild. So gesehen ist es fast schon ein Frevel, aus der schönen Idee des Erinnerungsbüros ein Buch machen zu wollen, das für sich selbst funktioniert und nicht einfach ein wenig ergiebiger Ausstellungskatalog ist. Zum Glück haben sich bei Mats Staub beim Sammeln der Geschichten auch eine Menge wundervoller alter Fotografien angesammelt, die das in der<a href="http://www.editionpatrickfrey.ch/news/news.html" target="_blank"><strong> Edition Patrick Frey</strong></a> erschienene Buch zu einem Augenschmaus machen. Und weil die Fotos streng chronologisch angeordnet sind, liefert das Buch gleichzeitig eine kleine Geschichte der Fotografie, von der sorgfältigen, mitunter pathetischen Inszenierung hin zum Schnappschuss.</p>
<p><strong>Zu empfehlen ist aber auf jeden Fall</strong> auch der Besuch der Ausstellung, am besten an einem ruhigen Nachmittag. Oder am Abend, nach einem Apero: Am Donnerstag und Freitag ist die Ausstellung jeweils bis 20 Uhr geöffnet. Nicht entgehen lassen &#8211; sehr passend natürlich auch für einen Familienausflug.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-11533" title="erinnerungsbüro" src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2010/09/S73F0996.JPG" alt="erinnerungsbüro" width="400" height="300" /></p>
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		<title>Ein Killer ohne Sufi</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 04:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt Sartorius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hip & Hop]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Jahren tauchte aus dem Unterwasser-Hiphop von Flying Lotus eine Stimme auf, die so gar nicht festzumachen war und in den offenen Raum ihr «Testament» wisperte und klagte. Dieses Jahr nun veröffentlichte Gonjasufi, der Inhaber dieser Stimme, mit «A Sufi and a Killer» die wohl sonderbarste Platte des Jahres, auf der der Yogalehrer gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Jahren tauchte aus dem Unterwasser-Hiphop von <a href="http://www.myspace.com/flyinglotus" target="_blank"><strong>Flying Lotus</strong></a> eine Stimme auf, die so gar nicht festzumachen war und in den offenen Raum ihr <a href="http://www.youtube.com/watch?v=G1sgbuGoRxo" target="_blank"><strong>«Testament»</strong></a> wisperte und klagte. Dieses Jahr nun veröffentlichte <a href="http://www.myspace.com/gonjasufi" target="_blank"><strong>Gonjasufi,</strong></a> der Inhaber dieser Stimme, mit <a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2010/03/29/plattenkiste-vol-8-gonjasufi/" target="_blank"><strong>«A Sufi and a Killer»</strong></a> die wohl sonderbarste Platte des Jahres, auf der der Yogalehrer gleich einem losgelösten Eremit über verwaschene Psychedelia-, Acidrock-, Blues- und Soul-Versatzstücke seine Mantras legt.</p>
<p><a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2010/09/gonja.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-11514" title="Gonjasufi verteilt T-Shirts im Bad Bonn" src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2010/09/gonja.jpg" alt="Gonjasufi verteilt T-Shirts im Bad Bonn" width="282" height="190" /></a>Gestern Mittwochabend im überaus gut gefüllten <a href="http://club.badbonn.ch/_rubric/index.php?rubric=Programm" target="_blank"><strong>Bad Bonn</strong></a> in Düdingen war diese eigentümliche Stimme kaum zu hören, denn der Erschöpfer des geheimnisvollen Albums beschränkte sich wie bereits bei seinem Festivalauftritt in Roskilde auf eine leider kommune <strong>MC-Rolle </strong>– mit «Make Some Noise»-Zwischenrufen und T-Shirt-Verteilaktionen, während seine Gesangseinlagen nur ganz kurz vereinnahmten. Natürlich, Gonjasufi will nicht mehr als ein Rapper sein – «und einige Leute kapieren dies einfach nicht,» wie er vor einiger Zeit twitterte – aber die Rolle des Zeremonienmeisters will dem zumindest auf Platte mysteriösen Einsiedler in den öffentlichen Auftritten nicht gelingen. </p>
<p>Und so wurde der gestrige Abend zum Abend seines DJs und Produzenten <a href="http://www.myspace.com/thegaslampkiller" target="_blank"><strong>The Gaslamp Killer,</strong></a> der den Deplatzierten mit grossartig hallenden und knallenden Beats, 8-Bit-Melodien, Iggy Pop und einem Track des Berners <a href="http://www.myspace.com/dimlite" target="_blank"><strong>Dimlite </strong></a>sowie allerlei Psychedelischem in den Bühnenschatten stellte. Ein Schatten, der Gonjasufi eher zu behagen scheint.</p>
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		<title>Bern statt fern</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher & Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Daten & Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war noch nie auf dem Münsterturm. Auch die Bären habe ich noch nicht von nahem gesehen. Man kennt das &#8211; wo man wohnt, hat man einen eher nüchternen, praktischen Bezug zu den Sehenswürdigkeiten. Und Bescheid über die Stadt weiss man höchstens so nebenher, nie würde es einem in den Sinn kommen, eine Stadtführung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich war noch nie auf dem Münsterturm. </strong>Auch die Bären habe ich noch nicht von nahem gesehen. Man kennt das &#8211; wo man wohnt, hat man einen eher nüchternen, praktischen Bezug zu den Sehenswürdigkeiten. Und Bescheid über die Stadt weiss man höchstens so nebenher, nie würde es einem in den Sinn kommen, eine Stadtführung zu machen, um Wissenswertes zur lokalen Geschichte zu erfahren.</p>
<p><strong>In Bern allerdings ist die Sache nicht so einfach,</strong> denn hier gibt es ein paar junge Leute, deren Leidenschaft es ist, Führungen der etwas anderen Art anzubieten, die durchaus nicht nur für Touristen gedacht sind. Seit zwanzig Jahren führt <a href="http://www.stattland.ch/" target="_blank"><strong>StattLand</strong></a> Interessierte aus nah und fern zu spannenden Orten in und um Bern. Dabei werden nicht einfach langweilig Fakten heruntergebetet, die Führungen sind szenisch aufgebaut, man arbeitet mit Schauspielerinnen und Schauspielern und versucht, die Orte und Geschichten sinnlich zu gestalten.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-11498" title="bern statt fern" src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2010/09/umschlag_front_k.jpg" alt="bern statt fern" width="206" height="287" /></p>
<p><strong>Im <a href="http://www.palma3.ch/" target="_blank">Palma3-Verlag</a> ist zum Jubiläum </strong>ein schön gemachtes Buch erschienen, das fünf thematische Spaziergänge durch Bern versammelt. Die StattLand-Macher haben sich in ihrem Fundus bedient und fünf Routen zusammengebastelt, die sich um Berner Persönlichkeiten, um die Frauenbewegung, um Kultur, die Aare und um Inseln drehen. Das Buch taugt zur Lektüre zuhause ebenso wie als Vademecum: Entlang der Routen kann man jeweils kurze ortsspezifische Geschichten nach- oder vorlesen.</p>
<p><strong>Unlängst hatte übrigens der <a href="http://www.derbund.ch/bern/Berns-Orte-der-Wut-/story/28651776" target="_blank">neueste Rundgang</a> zum Thema «Orte der Wut»</strong> Premiere. Erarbeitet wurde er für die demnächst startende <a href="http://www.biennale-bern.ch/Die+Biennale+Bern" target="_blank"><strong>Biennale Bern</strong></a>, deren Thema die «Wut» ist. Vom 10. bis am 18. September kann man jeden Tag einer geheimnisvollen roten Figur folgen und fuchsteufelswilde oder faustimsackige Geschichten aus Bern erfahren. Während der Biennale wird der Rundgang zudem vom<strong> <a href="http://www.hkb.bfh.ch/gestaltung_kunst.html" target="_blank">Fachbereich Gestaltung und Kunst</a></strong> der Hochschule der Künste Bern gestalterisch begleitet.</p>
<p><small>_____________<br />
</small><small>Am Samstag findet im Progr die Buchvernissage mit anschliessendem Apéro statt. Mit illustrer Gästeschar: Nebst unserer Nicolette Kretz (die den Kultur-Rundgang geschrieben hat) werden auch die etwas anderen Stadtführer Alexander Tschäppätt und Franz von Graffenried erwartet. Ab 19 Uhr Vernissage in der Aula, danach Jubiläumsfest in der Turnhalle.</small></p>
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		<title>Spektakel-Rosinen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolette Kretz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hin & Weg]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz & Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Theater Spektakel neigt sich nun langsam dem Ende zu. Noch bis Sonntag sind in den Baracken auf der Landiwiese in Zürich Produktionen aus aller Welt zu sehen, darunter auch ein paar mögliche Highlights. 
Einer meiner persönlichen Favoriten war bisher die Produktion «Rennen» von der Kopergietery in Gent. 21 Männer zwischen 8 und 30 Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.theaterspektakel.ch/" target="_blank"><strong>Theater Spektakel</strong></a> neigt sich nun langsam dem Ende zu. Noch bis Sonntag sind in den Baracken auf der Landiwiese in Zürich Produktionen aus aller Welt zu sehen, darunter auch ein paar mögliche Highlights. <strong></strong></p>
<p><strong>Einer meiner persönlichen Favoriten</strong> war bisher die Produktion <a href="http://www.theaterspektakel.ch/Produktion.159.0.html?&amp;cHash=76e6262e97&amp;tx_theaterspectacle2_pi2[uid]=253" target="_blank"><strong>«Rennen»</strong></a> von der<a href="http://www.kopergietery.be/" target="_blank"><strong> Kopergietery</strong></a> in Gent. 21 Männer zwischen 8 und 30 Jahren gehen im Eiltempo über die Bühne. Von hinten nach vorne nach hinten nach vorne… Durch kleine (und ein paar grössere) Abweichungen von diesem Grundschema entstehen Bilder, Szenen, Assoziationen. Dazu sehr «männliche» Musik wie «I’m waving my dick in the wind» von Ween. Ein ganz einfaches Prinzip, dass so konsequent durchgezogen wird, dass es die ganzen 50 Minuten lang packt.</p>
<div id="attachment_11480" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><img class="size-full wp-image-11480" title="Speki-Gelände" src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2010/09/speki-nachts.JPG" alt="Die Landiwiese, spät nachts" width="640" height="337" /><p class="wp-caption-text">Landiwiese, später</p></div>
<p>Auch ziemlich begeistert war ich vom Monolog<a href="http://www.theaterspektakel.ch/Produktion.159.0.html?&amp;cHash=fb9659da69&amp;tx_theaterspectacle2_pi2[uid]=234" target="_blank"><strong> «Mission»</strong></a> der <a href="http://www.kvs.be/index2.php?lng=NL" target="_blank"><strong>Koninklijke Vlaamse Schouwburg</strong></a> (ja, diese Flamen halt!). Ein äusserst ambivalenter Text, der aus verschiedenen Interviews mit Missionaren zusammengestellt ist, <strong>hervorragend gespielt von Bruno Vanden Broecke.</strong> Einzig über das kitschige Ende bin ich noch ziemlich ratlos.</p>
<p>Überzeugt haben mich auch die derzeit <strong>ziemlich gehypten Japaner </strong>der <a href="http://chelfitsch.net/en/" target="_blank"><strong>chelfitsch theater company</strong></a> mit dem Regisseur Toshiki Okada. Sie thematisieren <a href="http://www.theaterspektakel.ch/Produktion.159.0.html?&amp;cHash=226307859d&amp;tx_theaterspectacle2_pi2[uid]=267" target="_blank"><strong>in drei Teilen</strong></a> die Umgangsformen in japanischen Büros, welche sich gar nicht so sehr von unsern unterscheiden. Text und Bewegungen werden so eingesetzt, dass man den Eindruck gewinnt, eine Choreographie zu sehen, deren Musik der Text ist.</p>
<p>Mein persönliches Highlight hab ich jedoch gestern Abend gesehen: <a href="http://www.theaterspektakel.ch/Aktuell.248.0.html?&amp;cHash=7f332f8237&amp;tx_ttnews[backPid]=245&amp;tx_ttnews[tt_news]=96" target="_blank"><strong>«Your Brother. Remember?»</strong></a> von <a href="http://zacharyoberzan.com/" target="_blank"><strong>Zachary Oberzan.</strong></a> Diese One-man-show ist eine Collage aus Filmaufnahmen, die Oberzahn und sein Bruder vor 20 Jahren gemacht haben, in denen sie als Teenager vor allem den Film «Kickboxer» mit Jean-Claude van Damme nachstellten, sowie einem neuen Reenactment der beiden davon, Live-Performance und Songs. Dabei stellt sich heraus, dass in den 20 Jahren jede Menge passiert ist. Die beiden Brüder gingen getrente Wege: der eine als Schauspieler in New York, der andere via Drogen in den Knast. Und trotzdem gibt es erstaunliche Parallelen. <strong>Ein zugleich witziges und sehr berührendes Projekt! </strong></p>
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		</item>
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		<title>Bilderrätsel-Lösung Nr. 12: Progr</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt Sartorius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielen & Gewinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Schlussfolge des Bilderrätsels wurde der PROGR gesucht, wo am kommenden Wochenende gut gefestet wird:

Richtig erraten hat dies einmal mehr Seriensieger Passiver Attacker nach gerade mal 13 Spielminuten. Gratulation, Herr Passiver Attacker! Sie gewinnen 1&#215;2 Eintritte für ein Bee-Flat-Konzert Ihrer Wahl in der Turnhalle. Eine Vorhersehung auf das Programm des kommenden Programms finden Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Schlussfolge des Bilderrätsels wurde der <a href="http://progr.ch/index.html" target="_blank"><strong>PROGR</strong></a> gesucht, wo am kommenden Wochenende gut gefestet wird:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-11473" title="progr-hof" src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2010/08/S73F0986.JPG" alt="progr-hof" width="600" height="450" /></p>
<p>Richtig erraten hat dies einmal mehr Seriensieger <strong>Passiver Attacker</strong> nach gerade mal 13 Spielminuten. Gratulation, Herr Passiver Attacker! Sie gewinnen 1&#215;2 Eintritte für ein <a href="http://bee-flat.ch/"><strong>Bee-Flat-Konzert</strong></a> Ihrer Wahl in der Turnhalle. <strong>Eine Vorhersehung</strong> auf das Programm des kommenden Programms finden Sie <a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2010/08/07/vorhersehung-3-bee-flat/" target="_blank"><strong>hier</strong></a> (wobei das Saisoneröffnungs-Konzert von <a href="http://bee-flat.ch/programm/533/" target="_blank"><strong>Katzenjammer </strong></a> aus Krankheitsgründen kurzfristig abgesagt werden musste. Nach Ersatz wird aber gesucht.) Viel Freude!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bilderrätsel Nr. 12 &#8211; und Schluss</title>
		<link>http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2010/08/31/bilderratsel-nr-12-und-schluss/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielen & Gewinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sommer geht merklich zu Ende, und so geht das KSB-Bilderrätsel. Auf also zur letzten Runde &#8211; heute gilt es dieses Detail korrekt zu verorten:

Zu gewinnen gibt es wie immer 1&#215;2-Tickets an den gesuchten Ort. Viel Erfolg.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer geht merklich zu Ende, und so geht das <a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2010/06/15/bilderratsel-kulturelles-umfeld/" target="_blank"><strong>KSB-Bilderrätsel</strong></a>. Auf also zur letzten Runde &#8211; heute gilt es dieses Detail korrekt zu verorten:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-11463" title="rätsel12" src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2010/08/S73F0977.JPG" alt="rätsel12" width="600" height="450" /></p>
<p>Zu gewinnen gibt es wie immer <strong>1&#215;2-Tickets</strong> an den gesuchten Ort. Viel Erfolg.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ich glotz Web-TV</title>
		<link>http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2010/08/31/ich-glotz-web-tv/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 04:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Gnos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher & Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut gemachte Webvideos sind in der Schweiz nach wie vor selten. Selbst die grossen Medienhäuser haben bisher nichts daran geändert. Zu knapp sind die Online-Budgets bemessen.
Schon länger bekannt war mir Art-TV, «das Kulturfernsehen im Netz», dessen Beiträge ansprechend daherkommen. Allerdings interessieren mich da die Beiträge inhaltlich relativ selten, weil zu wenig Bern und zu viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut gemachte Webvideos sind in der Schweiz nach wie vor selten. Selbst die grossen Medienhäuser haben bisher nichts daran geändert. Zu knapp sind die Online-Budgets bemessen.</p>
<p>Schon länger bekannt war mir <a href="http://www.art-tv.ch/" target="_blank"><strong>Art-TV, «das Kulturfernsehen im Netz»,</strong></a> dessen Beiträge ansprechend daherkommen. Allerdings interessieren mich da die Beiträge inhaltlich relativ selten, weil zu wenig Bern und zu viel Kino vorkommt.</p>
<p>Nun bin ich kürzlich auf ein weiteres Angebot gestossen. Es trägt den etwas kryptischen Namen <strong><a href="http://www.vjii.ch/" target="_blank">VJii.tv.</a></strong> Obwohl in Olten beheimatet, werden erstaunlich oft Berner Themen aufgenommen, so zum Beispiel aktuell in einem Video über Mich Gerbers Konzerte zur blauen Stunde:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XYwMoYadosI?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/XYwMoYadosI?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Am einfachsten lässt es sich diesem Fernseh-Sender per RSS-Feed der <strong><a href="http://www.facebook.com/VJii.tv" target="_blank">VJii-TV-Facebook-Seite</a></strong> folgen. Oder man steuert regelmässig auf der <strong><a href="http://www.youtube.com/user/VJiitv" target="_blank">Youtube-Übersicht</a></strong> vorbei. Dort findet man unter anderem auch (und das dürfte unsere Freunde vom Schwesterblog nebenan besonders interessieren) einen <strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=RG1RlL5dbmo" target="_blank">Beitrag zur Berner Bierkultur,</a></strong> hübsch unterlegt mit Jazz-Gedudel.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Luxus in der Trostlosigkeit</title>
		<link>http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2010/08/30/luxus-in-der-trostlosigkeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt Sartorius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rock & Pop]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem am Freitag die famosen HEALTH den Widrigkeiten trotzten, ging es am gestrigen Schlusstag des Zürich Openair gar luxuriös zu und her. Mitten im Schlamm errichteten  Belle and Sebastian ihre Pop-Oase.
Mit Streichquartett, Bläsern und Liedern, die über alles hinwegtrüben, inszenierten die Schotten den nun wirklich finalen Schlusspunkt unter meinen Festivalsommer. Das seltene Festivalset des Kollektivs um Stuart Murdoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem am Freitag die famosen</strong><a href="http://www.myspace.com/healthmusic" target="_blank"><strong> HEALTH </strong></a><strong>den Widrigkeiten trotzten, ging es am gestrigen Schlusstag des </strong><a href="http://zurichopenair.ch/Ti6Tah8a/" target="_blank"><strong>Zürich Openair </strong></a><strong>gar luxuriös zu und her. Mitten im Schlamm errichteten  </strong><a href="http://www.belleandsebastian.com/" target="_blank"><strong>Belle and Sebastian </strong></a><strong>ihre Pop-Oase.</strong></p>
<p><a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2010/08/stuart.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-11449" title="Stuart Murdoch" src="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/files/2010/08/stuart.jpg" alt="Stuart Murdoch" width="300" height="374" /></a>Mit Streichquartett, Bläsern und Liedern, die über alles hinwegtrüben, inszenierten die Schotten den nun wirklich finalen Schlusspunkt unter meinen Festivalsommer. Das seltene Festivalset des Kollektivs um <strong>Stuart Murdoch</strong> gab noch wenig Rückschlüsse auf das kommende Album <a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2010/08/18/blick-nach-vorn/" target="_blank"><strong>«Write About Love».</strong> </a>Umso schöner perlten und jubilierten frühe Lieder wie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=HVAvFfXPL0Q&amp;feature=related" target="_blank"><strong>«If You&#8217;re Feeling Sinister»</strong></a> oder <a href="http://www.youtube.com/watch?v=g_rrgXCjr0M" target="_blank"><strong>«Sleep the Clock Around»,</strong> </a>es flossen die Melodien und die absonderlichen Texte wie in <a href="http://www.youtube.com/watch?v=zeVJlLxGsmo" target="_blank"><strong>«The Boy With the Arab Strap»,</strong> </a>der Sound schmiss den Soul in neueren Kompositionen und Herr Murdoch gab den Unterhalter, der auch als unfreiwilliger Support-Act von Prodigy wusste, wie ein müdes Festivalpublikum beglückt werden kann. </p>
<p>«Welche Souplesse, welcher Charme», steht im heutigen <a href="http://www.zueritipp.ch/story/home/pop-mit-unterarmreissverschluss-/" target="_blank"><strong>«Tages-Anzeiger»</strong> </a>ganz richtig geschrieben. Und welcher Luxus an einem Festival, das so gar nichts liebes an sich hat. Es war wunderbar.</p>
]]></content:encoded>
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