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Archiv für die Kategorie „Folklore & Unterhaltung“

Les Mecs de Tequila

Gisela Feuz am Freitag den 5. April 2013 um 12:37 Uhr

Was ist bei Ihnen aus ihren allerersten Französischlektionen hängen geblieben, Mesdames et Messieurs? Bei Frau Feuz sind es «Moi, toi et le roi, nous sommes trois, nous sommes trois, mois, toi et le roi» und «Le (la?) soleil brille, mais pas fort.» Und irgendetwas war da doch auch noch mit dieser Katze bei den Châtelains, zut alors. Item.

Gestern Abend wären diverse Damen und Herren im ISC froh drum gewesen, hätten sie damals in den Französischlektionen ein bisschen besser aufgepasst. Les Mecs de Tequila hatte zum soirée francaise geladen und vergnügten sich mit Hits und Gassenhauern aus dem Reich der Grande Nation: Chansons von Johnny Halliday, Plastic Betrand, Brigitte Bardot, Serge Gainsbourg und wie sie alle heissen wurden vorgetragen, wobei dazwischen in allerschönstem Français fédérale parliert wurde. Oui.

Wer der Schnapsriege vom Dienst insgeheim Unprofessionalität und Nichtüben vorwirft, der hätte gestern beim Abendessen dabeisein sollen und wäre dort umgehend eines besseren belehrt worden. Fleissig beugte man sich da über I-Pods, um Songs noch einmal durchzuhören, Einsätze zu diskutieren («wie zeut me dert das huere Intro?»), Abläufe zu bespreche («Was, bevor si vö afe räppe?») und Grundsatzfragen zu klären («Was spiusch du dert?!»). Jegliche Unsicherheiten waren dann allerdings beim Konzert «disparu» bzw. wurden mit Schnaps und Charme wettgemacht. Selbst Ersatzsänger Dominik Gysin, der gerade mal am Mittag erfahren hattte, dass er kurzfristig für Diens einspringen müsse, meisterte seine Aufgabe mit Beret auf dem Kopf, Foulard um den Hals und Baguette unter dem Arm eiwandfrei.

Die Tequila Boys spielen immer am ersten Donnerstag pro Monat im ISC ein Set zu einem bestimmten Thema. Am 2. Mail widmen sich die Herren schwedischen Gardinen und werden entsprechend Knastsongs zum besten geben.

Tomazobi: Affehuus

Resli Burri am Samstag den 30. März 2013 um 05:56 Uhr

Was unterscheidet  Tomazobi von den Kindern? Sie sind grösser und tragen auf der Strasse keine Lüchtzgis. Sonst gibt es keinen Unterschied. Der Kindergarten war und bleibt ihre Adresse, und das ist gut so.

Auf ihrer neuen CD «Affehuus» versammeln die Spassmacher sechzehn Songs zwischen Punk und Triplettes de Belleville-Gipsy, Troubadour und Jazz, Ethno und Schubidu. Ein unterhaltsames, theatralisches, comicartiges drittes Studioalbum haben die Haudegen Maze, Tobi und Obi mit Nick mit den Gästen Baze (der morgen im Mokka zu Thun den Osterrap gibt), Daniel Durrer am Sax und Gigi Moto da eingespielt. Höhepunkte sind neben dem Titelsong «Affehuus» die «Böhmischen Rapsfelder», dem virtuos gecoverten «Bohemian Rhapsody» von Queen oder das unbeschwerte «Lazarett», in dem allerlei Leiden und Gebresten angesungen werden, als wären sie schöne tropische Blumen.
Wie bei den Jungs üblich, sind auch einige Vulgaritäten und grobschlächtige Blödeleien auszumachen. Die seien ihnen jedoch verziehen, schliesslich gehören sie zum Erwachsenwerden.
Die Scheibe wird am 20. April im Dachstock getauft. Hingehen wird sich sicher lohnen.

Der Release ist am 5. April. Die geneigte Leserschaft kann die CD aber auch schon jetzt hier bestellen.

Was macht das Theater frei? – ACT und IKE

Miko Hucko am Donnerstag den 14. März 2013 um 05:32 Uhr

An alle Liebhabenden von Abkürzungen: Ja, Sie haben richtig gelesen. Der Berufsverband der Freien Theaterschaffenden ACT setzt sich mit einer Petition dafür ein, dass Freies Theaterschaffen als Immaterielles Kulturerbe (kurz IKE) anerkannt und in die Liste der Lebendingen Traditionen aufgenommen wird.

Als erstes hier ein kurzer Exkurs zur «Konvention zum Schutze des IKE», 2003 von der UNESCO und 30 Mitgliedsstaaten beschlossen mit folgenden Begründungen:

  • weil IKE Triebfeder und Garant kultureller Vielfalt ist
  • weil zwischen IKE und dem materiellen Natur- und Kulturerbe eine grosse Wechselwirkung besteht
  • um die Zerstörung von IKE durch Globalisierung zu verhindern
  • um ein stärkeres Bewusstsein (vor allem bei der jungen Generation) für Bedeutung und Bewahrung zu schaffen.

Die Konvention ist 2006 in Kraft getreten. Doch was ist unter IKE zu verstehen?

Im Sinne dieses Übereinkommens sind unter ,immateriellem Kulturerbe‘ die Praktiken, Darbietungen, Ausdrucksweisen, Kenntnisse und Fähigkeiten – sowie die damit verbundenen Instrumente, Objekte, Artefakte und Kulturräume – zu verstehen, die Gemeinschaften, Gruppen und gegebenfalls Individuen als Bestandteil ihres Kulturerbes ansehen.

Mit dieser weit gefassten Definition kann ziemlich viel als IKE aufgefasst werden, wie denn auch die bisherige Liste der Lebendingen Traditionen der Schweiz aus dem Jahr 2012 beweist.

Oder wenn wir uns anschauen, was es alles in die engere Auswahl geschafft hat (nicht alles auf die definitive Liste): Nicht nur «Mani Matter und der Berner Mundartchanson», sondern auch Fondue, Jassen, das Vereinswesen und die «Konsenskultur und direkte Demokratie». Da lässt sich das Schweizer Volk nicht lumpen und möchte gleich die eigene Staatsform als kulturell wertvoll absichern lassen.

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«Jack Stoiker isch King»

Gisela Feuz am Samstag den 9. März 2013 um 15:40 Uhr

«Jack isch King», meinte gestern unser Herr Schlagzeuger ehrfürchtig. Tatsächlich darf man Jack Stoiker in der Musiklandschaft durchaus einen royalen Status einräumen, denn wer es schafft, einen ganzen Saal dazu zu verleiten, lauthals in breitestem St. Galler Deutsch Textzeilen wie «I de Sackhoor» oder «Di Tütsche sind blöd» mitzusingen, der hat etwas richtig gemacht.

Bereits in den 90er Jahren avancierte der Ostschweizer Barde Jack Stoiker mit seinem fehlenden Gesangstalent und haarsträubenden Reimkünsten in einschlägigen Kreisen zur Kultfigur. Damals noch mit langem Haar, 70er Jahre Polyesterhose mit Schlag und Flying V-Gitarre tingelte der Mani Matter des Trash’ durch die Lande und begeisterte mit einigermassen skurillen Live-Auftritten. 1999 gab Jack Stoiker dann gar ein Album namens «Hällwach» heraus, welches von Komiker Beat Schlatter und Regisseur Michael Steiner mitproduziert wurde, und das sich schlechtmöglichst verkaufte.

Lange Zeit war es dann still geblieben um den Schöpfer der Onanie-Hymne «Uf em Lintuech». Damit sich das ändert, haben die Herren Schlatter und Steiner sich nach 14 Jahren nun den nächsten Wurf ausgedacht und so wurde gestern Abend im ehemaligen Zürcher Pornokino Stüssihof der Release eines Jack Stoiker Tribut-Albums gefeiert. Insgesamt 18 Bands haben für «Jack is Back» einen Stoiker-Song interpretiert, wobei auch einige BernerInnen mit von der Partie sind, so zum Beispiel Traktorkestar mit dem Kummerbuben-Frontmann Simon Jäggi, Chica Torpedo, Halunke, Baze und eben auch Frau Feuz’ Monofones. Eine interessante, vielseitige und vergnügliche Stil-Mischung ist auf diesem Tribut-Album zu finden. Allerdings muss nach dem gestrigen Jack Stoiker-Auftritt festgehalten werden: An den St. Galler König des Trash kommt keiner heran!

Das Tribut Album «Jack is Back» ist bei Limmat Records erschienen und kann ab sofort gekömerlet werden, was sich schon nur wegen der Interpretation von Baze’ «ufem Lintuech» lohnt.

Züri Beat oder London West

Gisela Feuz am Donnerstag den 28. Februar 2013 um 11:33 Uhr

Quizfrage, werte Leser und Leserinnen: Was haben London Beat und Züri West gemeinsam? Jetzt sagen Sie nicht, Sie wissen nicht mehr, wer London Beat war.

*singmodus ein* I’v bin sinking baut yu – I’v bin sinking baut yu – I’v bin sinking baut yu – I’V bin sINGking baut yu-u-u – ababa-uuu *singmodus aus*

Na, klingelt’s? Ja genau. Der trümmlige Pophit aus dem Jahre 1990 ist gemeint, der es in 27 Länder auf den ersten Hitparadenpatz schaffte. Nein, Züri West haben es glaub’s nicht ganz in 27 Ländern auf den ersten Platz geschafft und ja Züri West sind ja wohl alles andere als trümmlig, tragen keine fetten Ketten um den Hals und keine Rastawürste auf dem Kopf. Trotzdem gibt’s eine Gemeinsamkeit. Kleiner Tipp: schauen Sie mal bei 0:31 oder 1:02 genau hin, hihi.

Lustiger Dienstag – Edition 65

Resli Burri am Mittwoch den 27. Februar 2013 um 05:57 Uhr

Vorweg und en passant sei noch schnell eine kleine neue Oase in der Wüste des Bollwerks erwähnt: Auf dem Weg zur Reithalle wartet die junge Eule «La Chouette» auf hungrige Nachtvögel. Die Crèperie im hübschen Wie-zu-Grossmutters-Zeiten-Stil bietet ihre Fladen neben dem Kapitel an (am Wochenende auch bis sehr spät in der Nacht) und wird so zu einer Alternative zu den üblichen Dönereien und Hamburgerbuden. Crèpe-à-porter, sehr zu empfehlen, zwar noch nicht ganz so fein wie die in der Mühle Hunziken, aber das kann ja noch werden.

Aber nun zum LuDi, wie der bunte Abend im Tojo auch genannt wird. Der hatte ja noch nie den Anspruch, undilettantisch zu sein.
Gleich zu Beginn übten sich die frivolen StammprotagonistInnen des Anlasses an einem neu erworbenen Loopgerät: Ein steiler Einstieg in das Unterfangen, einen Dienstag bei abnehmendem Mond lustig zu gestalten.
Die Gäste waren: Grace & Kelly, ein Duo mit Pianistin und beunruhigend ungelenker und singender Transe, Marco Morelli mit seinem gar nicht so fiktiven Lebenslauf, bei dem es auch um Akt stehen bei den Taliban und den Nudisten in Thielle ging, Javier Garcia, ein aalglatter und eloquenter Stand-up-Comedian, der irgendwie nicht so recht in diesen Schuppen passen wollte mit seinem Anzug, und das unerschrockene Duo AnTon am Sarbach, das seine amüsante Darbietung im Turnvereinlook gab. Da wurde der Misserfolg bei der Jagd besungen und ganz viel totes Tier in einer Metzgerei zum zweiten Mal niedergemetzelt.

Das Tojo war gerammelt voll, der Anlass kann auf ein treues Publikum zählen. «Letscht Mau (Edition 64, Anm. des Bloggers) isch es wük luschtiger gsy», war zu vernehmen nach dem Abend. Mag sein. Lustiger als anschliessend am Bhf war es alleweil, da war dann der abnehmende Mond schon sehr spürbar.

Nächste Ausgabe des Lustigen Dienstags am 26. März im Tojo.

Berner Renntage

Benedikt Sartorius am Samstag den 23. Februar 2013 um 17:07 Uhr

Die vergangenen Tage im Berner Ausgehkalender gestalteten sich als kleinere «Catch me if you can»-Schnitzeljagd quer durch die Stadt: Da gab es den Roten Teppich für den «Nachtzug nach Lissabon» – mitsamt den alten Stars Christopher Lee und Jeremy Irons (den Film gehe ich dennoch nicht anschauen) und das Rennen um die Quotes, da gab es aber auch immer wieder ein Rennen um Plätze wie an der «Boumboum»-Tour von Captain Frank, die ich dann aus Fraktus-technischen Gründen nicht weiter verfolgen konnte, der leider immer wieder aufgeschobene Besuch der Jazzwerkstatt, die heute und morgen immer noch offen ist, sowie das Tanzfestival «Heimspiel» in der Dampfzentrale, unter anderem mit dem sehr sehenswerten Stück «they keep disappearing» von de Rothfils.

Und während wir in der warmen Stube sitzen, versammelt sich die Jugend auf dem kalten kalten Bundesplatz, um den «Harlem Shake» zu tanzen. Sie wissen nicht, was das ist? Nun, ich bis gestern Mittag auch nicht so recht. Doch dieses Nachmittagsdokument schafft Abhilfe:


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Mehr zum Phänomen «Harlem Shake» gibts morgen auf diesem Kanal.

Der Jesus-Christ-Twist auf der Skipiste

Benedikt Sartorius am Dienstag den 19. Februar 2013 um 06:45 Uhr

Skipistenhits? Da gibt es natürlich sehr viele – und sehr üble. Sie heissen «Wir wollen feiern (Wohohohohoho)» oder «Schatzi schenk mir ein Foto» und sind kompiliert auf Megamix-CDs mit Titeln wie «40 Aprés Ski Party Hits» oder «Pisten Power Party». Einen ähnlichen Soundtrack erwartet man – sehr oberflächlich betrachtet natürlich – beim bald anlaufenden Film «Tutti Giù», in dem Skirennfahrerin und Medaillenheldin Lara Gut die Hauptrolle spielt.

Doch die Tessiner Filmemacher haben anderes im Sinn, als die kommune Skihüttenparty nachzuvertonen. Sie wählen für den Trailer ein Lied der geschätzten Lausanner Band Honey for Petzi, und in der Disco, das war dem Beitrag im SRF-Kinomagazin «Box Office» zu entnehmen, lädt Reverend Beat-Man zum «Jesus Christ Twist». Mehr noch: Auf der Soundtrackliste erscheinen auch die Pussywarmers und Delaney Davidson, und allein die Vorstellung, dass die Voodoo Rhythmiker in der Alphütte Wesen wie DJ Ötzi und DJ Alex der Skihüttenkönig ablösen, erscheint mir doch sehr schön.

Deshalb: Trailer ab zu «Tutti Giù», der ab Ende Februar in Bern zu sehen sein sollte:

Frutigen Rock City

Gisela Feuz am Samstag den 9. Februar 2013 um 13:24 Uhr

Da soll mal einer behaupten, auf dem Land gäbe es nur Hudigägeler und Jodlerchörli. Die Hiob-Brocki in Frutigen beweist durchaus Fachwissen bezüglich der wichtigsten Vertreter und Strömungen der Musikgeschichte und hortet zudem eine wahre Sensation: Ein frühes Portrait der jungen Amy Winehouse, noch gänzlich ohne Tinte unter der Haut. Respekt!

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Musikwelt statt Weltmusik

Roland Fischer am Donnerstag den 10. Januar 2013 um 05:31 Uhr

Die Welt ist keine Spieldose, auch keine Drehorgel, sie ist eine Jukebox. Allerlei statt einerlei – längst herrscht in der Musikwelt die totale Auswahl von Stilen und Zeiten, man könnte auch sagen: die grosse Unübersichtlichkeit. Oder noch anders: Wir leben überhaupt in einer Musikwelt, und in einer solchen macht der Begriff Weltmusik keinen Sinn mehr. Umso mehr Sinn macht es, diese Musikwelt mit offenen Augen und Ohren zu durchstreifen und Geschichten zusammenzutragen, die einen Eindruck davon geben, wie sie klingt.

Norient macht ebendies, seit zehn Jahren, auf dem in Bern beheimateten aber weltweit gelesenen Blog ebenso wie am alljährlichen Filmfestival, das heute abend startet. Ebenfalls heute stellen die beiden Norient-Editoren Theresa Beyer und Thomas Burkhalter auch das erste Buch vor, das aus der Norient-Idee geboren worden ist. Der dicke Band namens Out of the Absurdity of Life versucht im Untertitel gleich eine Neudefinition: «Globale Musik» will er versammeln, wobei auch dieser Begriff nicht ganz glücklich ist. Denn wenn die Jukebox auch ein globales Spektrum bietet, sind deshalb doch nicht gleich alle Stile global. Das ist ja überhaupt das Spannende, dass die grosse musikalische Mischtrommel zwar alle möglichen Einflüsse vermengt, dabei aber nicht einfach ein Soundmonochrom schafft, eine überall gleich klingende Suppe, sondern ein kaleidoskopisches Muster.

Und dieses Muster erkundet das aufwendig gestaltete Buch mit ebenso viel Neugier wie Fachkenntnis. Man wird durch die Lektüre keine Übersicht gewinnen, was sich weltweit tut in den Musikszenen, aber ein solcher Anspruch müsste sowieso fehlgehen. Ein wilder Mix von Stilen und Weltgegenden ist versammelt, von der Cumbia über den Ländler und Occupy bis zur Londoner Grimeszene. Man kann sich fragen, ob der Mix auch bei den Textformen gerechtfertigt ist, ob es Sinn macht, akademische Texte neben farbig erzählten Reportagen zu drucken. Wenn man das Buch aber schlicht als musikalischen Reiseführer versteht, wird man auf jeden Fall eine Menge spannender Gegenden entdecken. Dabei aber unbedingt den passenden Blogbeitrag aufrufen, damit man den Soundtrack zu den Texten immer mitlaufen lassen kann. Denn eines schaffen alle Texte des Buchs: Man möchte wissen, wie das klingt, was da beschrieben wird.

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Buchvernissage wie Filmfestival finden im Reitschulkino statt. Heute abend steht nach der Vernissage um 17.30 Uhr New Orleans auf dem Programm, mit den Filmen Bury The Hatchet und Liquid Land und kreolischer Küche zwischendurch. Reservation unbedingt empfohlen.