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Archiv für die Kategorie „Film & Fotografie“

Bücherkiste: Der grosse Gatsby

Roland Fischer am Freitag den 17. Mai 2013 um 05:15 Uhr

Schon wieder so ein unverfilmbares Buch, das den Weg auf die Leinwand findet, Fitzgeralds Great Gatsby. Aber ich habe es glaubs schon einmal gesagt, so etwas wie ein «unverfilmbares» Buch gibt es natürlich nicht, und schon gar nicht für Baz Luhrmann. Der sieht die Weltliteratur sowieso mehr als Kellerbar mit seltsamen Bekannten denn als Kirche voller Heiligtümer. Und wenn man so will ist Romeo und Julia ja ein genauso schwieriger (oder einfacher, je nachdem wie man es anstellt) Filmstoff wie der Gatsby.

Das Buch ist ein eigentümliches Stück Literatur, man merkt ihm sehr an, dass es da um einen Aufbruch ging, um eine neue Generation und dementsprechend neue Erzählweisen. Fitzgerald hätte das selber vielleicht gar nicht behauptet, er war sich seiner Schreibe sowieso nie besonders sicher und alles andere als ein programmatischer Autor. Aber ein Erneuerer war er eben doch und vielleicht gerade deshalb. Was irritiert beim Lesen (und womit auch Luhrmann zu kämpfen hatte bei der Adaption) ist die Unentschiedenheit oder wohl eher bewusste Doppelspurigkeit, was die Hauptfigur angeht. Natürlich geht es um Gatsby, um diesen Gernegross. Aber es geht auch um den jungen Trader Nick Carraway, der uns das Ganze erzählt. Fitzgerald macht daraus ein vertracktes Spiel um Imagination und Wirklichekeit – es ist ein wenig, als hätte dieses kleine literarische Sonnensystem zwei Zentralgestirne, die sich unablässig umkreisen, wobei sich immer neue Konstellationen ergeben. Zum Schwindligwerden.

Ah, und dann ist da noch eine seltsame Paradoxie: eigentlich ist das nämlich ein ausgeprochen filmisches Buch. Immer neue Szenen, sehr harte Schnitte, Rückblenden und Zooms herein und heraus: es ist fast ein wenig, als hätte Fitzgerald da keinen Roman, sondern ein Drehbuch mit allen literarischen Freiheiten geschrieben. Kein Wunder haben sich immer wieder Filmemacher an dem Stoff versucht.

Selbstmord gefälligst?

Gisela Feuz am Donnerstag den 16. Mai 2013 um 05:34 Uhr

Das «Magasin des Suicides» hat alles im Angebot, was das lebensmüde Herz begehrt: sei es Gift, Hanfseile, Harakiri-Schwerter oder messerscharfe Rasierklingen. (Für das kleinere Budget gibt’s auch stumpfe dafür rostige Rasierklingen, damit man zumindest Tetanus kriegt.) Das Familienunternehmen Tuvache floriert, zumal im tristen, grauen und verregneten Paris die Hoffnungslosigkeit und somit die Rate an Lebensmüden enorm hoch ist, so hoch, dass sich selbst die Tauben des Lebens überdrüssig von den Telefondrähten fallen lassen.

Die Zukunft des traditionsreichen Familienbetriebs scheint also so gut wie todsicher. Wenn da bloss Nachzügler Alain nicht wäre, eine notorische Frohnatur, die so gar nicht in die Familie passen will und erst noch schlecht ist für das rabenschwarze Geschäft von Papa und Mama Tuvache.

Farbenfroh, mit viel Liebe zum Detail, Sarkasmus und skurrilem Humor kommt Patrick Lecontes «Verzeichentrickfilmung» von «Le Magasin des Suicides» daher. Der Original-Roman von Jean Teulé galt lange als unverfilmbar, Lecontes hat nun aber gezeigt, dass sich sehr wohl eine passende Bildsprache für den makaberen Plot finden lässt. Wenn da bloss die leidige Singerei nicht wäre. Da ist man schon fast froh, hört man im Kellerkino so schlecht. Nein nein, nicht etwa wegen der Soundanlage, die ist einwandfrei. Vielmehr, weil sich dort ja jeder Mensch über 1.60 Meter überlegen muss, wo er oder sie mit seinen Beinen hin soll und da faltet man diese in der Not auch mal gerne über die Ohrmuscheln hinter den Kopf.

«Le Magasin des Suicides» läuft voraussichtich noch bis Mittwoch 22. Mai jeweils um 18:45h im Kellerkino.

Filmische Tour de Berne

Gisela Feuz am Freitag den 3. Mai 2013 um 12:01 Uhr

Bereits zum fünften Mal präsentiert die «Tour de Berne» preisgekröntes Berner Filmschaffen. Während den Monaten April und Mai werden im ganzen Kanton in ausgewählten Kinos Filme gezeigt, welche dieses Jahr mit dem Berner Filmpreis ausgezeichnet wurden, oder die als besonder sehenswert beurteilt wurden. Gestern startete die Tour de Berne im Kino Kunstmuseum mit den drei Kurzfilmen «Er/ich», «Traumfrau» und «Work Hard Play Hard».

Unterschiedlicher könnten die drei Beiträge von Karin Bachmann, Oliver Schwarz und Marcel Wyss nicht sein, was ihre Machart anbelangt. Thematisch lassen sich aber sehr wohl Bezüge herstellen, spielt doch Nähe und Distanz in zwischenmenschlichen Beziehungen bzw. der Umgang mit gesellschaftlichen Phänomenen unserer Zeit eine zentrale Rolle.
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Mehl- und Nebelberge

Roland Fischer am Mittwoch den 24. April 2013 um 05:26 Uhr

Bergpanoramas im Keller? Und warum dieser urbane Soundtrack dazu beim Eingang, Metrolärm und Vogelgezwitscher? In der Galerie Rigazzi gibt es derzeit wieder Junge Positionen zu sehen, diesmal aus Berlin. Und von da kommen auch die schönen alpinen Impressionen, direkt von der Schutthalde neben einer U-Bahnlinie.

Julian Charrière, Frankoschweizer in Berlin (wo er bei Olafur Eliasson in die Lehre gegangen ist), macht sich einen Spass aus der Bergsehnsucht im flachen Künstlermekka oben im Norden. Mit ein paar Packungen Mehl und einer Rauchmaschine zaubert er kurzerhand ein wenig alpine Dramatik und Zivilisationsferne mitten in die Grossstadt. Unbedingt anschauen gehen, vor allem auch das Making-Of-Video, von dem der Soundtrack kommt.

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Oben in der Galerie gibt es als weitere junge Positionen Werke von Achim Riethmanns, Regina Niekes und Marlon Worbst zu sehen. Noch bis am 25. Mai.

Screenplay by John Parish

Gisela Feuz am Freitag den 19. April 2013 um 14:43 Uhr

Normalerweise bleibt er ja mehr im Hintergrund, Musikproduzent John Parish, wenn er mit grossen Namen aus der alternativen Musikszene zusammenarbeitet wie  PJ Harvey, den grandiosen Eels oder 16 Horsepower. Gestern nun stand Multiinstrumentalist Parish selber im Rampenlicht und zwar auf der Bühne des ISC-Clubs, wo er zusammen mit seiner Band Filmausschnitte live vertonte, denn der umtriebige Engländer hat ganz nebenbei ja auch Filmmusik zu diversen Produktionen komponiert.

Starke Bilder und Szenen flimmerten da gestern über die Leinwand, z.B. aus Ursula Meiers «Sister» oder Jaka Babniks «My World is Upside Down» und stark war auch die Vertonung, die Parish mit seinen Mannen und der Dame am Bass beisteuerte. Das Klangspektrum war enorm: Einzelne Gitarrentöne wurden mit viel Hall lange im Raum stehen gelassen, dann wieder trafen psychedelische Pink Floyd-Wände auf staubige Mariachi-Wüsten und zu guter Letzt liess eine donnernde Noise-Lawine die Mauern des ISC-Clubs erzittern. Parishs Klänge evozieren für sich selber bereits starke Bilder und entwickelten gestern in Kombination mit den Filmausschnitten eine enorme Dringlichkeit. Mucksmäuschenstill war’s denn auch im ISC, eine Tatsache die für sich selber bzw. das Schaffen des sympathisch bescheiden auftretenden Engländers spricht.

Furchtbar radikal

Roland Fischer am Freitag den 12. April 2013 um 10:08 Uhr

Mutig? Ja. Konsequent? Ja. Mit einem Gespür für tolle Bilder? Ja, auch. Soll keiner sagen, Ulrich Seidl sei ein unfähiger Regisseur. Trotzdem ist Paradies: Liebe ein grauenhafter Film, schlicht und einfach. Im übertragenen (da sind sich auch alle einig, anders kann man ihn gar nicht sehen) wie leider auch im ganz eigentlichen Sinn. Wenn Sie von Kunst noch irgendetwas erwarten (ausser Achterbahnkitzel): Sparen Sie sich das. Oder schauen Sie es sich halt an, weil es so wahnsinnig radikal ist und wir vom grossen Bilderstrom so furchtbar gelangweilt, dass wir Radikalität gern Radiqualität schreiben.

Das dumme ist nur: Wenn die Radikalität wie bei Seidl so konsequent durchdekliniert und keine Möglichkeit (aber auch wirklich keine) ausgelassen wird, die Menschen in ihrer Elendig- und Kleinmütigkeit zu zeigen, dann landet man auf seltsamen Pfaden doch wieder nur: bei der Langeweile. Da passiert weiter nichts Spannendes mit den Figuren, und man sage nun nicht, das sei ja im echten Leben auch nicht anders. Das Kino ist etwas ganz anderes als das echte Leben – aber das wäre nun wiederum eine ganz andere Geschichte.

Am Ende des Erzählbogens – zum Glück?

Roland Fischer am Mittwoch den 10. April 2013 um 01:15 Uhr

«Geschriebene Filme» heisst die aktuelle Reihe im Kino Kunstmuseum, es geht um die Kunst des Drehbuchschreibens. Gestern (und heute noch einmal) lief auch eines der grossen Rätselstücke von Tarkowskij, Nostalghia - man könnte es eine seltsame Wahl finden, weil man es da eher mit einem gemalten Film zu tun hat, einer mächtigen Bildersuche. Aber eine grosse Selbstreflektion ist das natürlich auch, wie immer bei Tarkowskij, und insofern auch eine Reflektion des Filmemachens. Wie erzählt man eine Geschichte – oder eher: was will ich bloss, mit diesem Erzählen? scheint sich der Russe die ganze Zeit zu fragen, und er scheint dabei von Film zu Film verlorener zu gehen. In Nostalghia schickt er einen russischen Poeten (oder eben sich selbst) nach Italien, dahin wo sich ja eigentlich das Glück finden liesse. Der Russe findet schöne Frauen und noch viel schönere Orte (einen Oscar für den Location Scout), aber das Glück bleibt auf der Strecke.

Es ist (auch wie immer bei Tarkowskij) eine sehr langsame Suche, nach diesem Glück – oder dem geglückten Ende des Erzählbogens. Man weiss nie recht, worauf das hinauslaufen soll, es ist Erzählen ohne Netz und doppelten Boden. Wie hat er wohl seine Drehbücher geschrieben, fragt man sich, wie hat er sich herangetastet an diese doch sehr visuellen und nach Traumlogik fortschreitenden Expeditionen? Man würde ihn gern ein wenig erzählen hören über diese Forschungsreisen, aber nun bleiben uns nur noch die Logbücher, wenn man so will. So prachtvoll illustriert haben jedenfalls nur wenige ihr Unterwegssein – ob wir die verschlungenen Wege nun nachzeichnen oder nicht.

Demokratie als frohe Botschaft

Roland Fischer am Dienstag den 2. April 2013 um 05:19 Uhr

Es kommt alles ein wenig billg daher, in aufgedonnerten Farben: ein heiterer chilenischer Film über die Rettung Chiles vor der Diktatur Augusto Pinochets – mit den Mitteln der Fernsehwerbung. Ein Film insofern auch über die «Versaublödung der Politik», war im Bund zu lesen. Der Regisseur Pablo Larraín erzählt uns da eine ziemlich exaltierte Geschichte, und das würde wohl nicht wirklich funtionieren, wenn er sie nicht auf eigentümliche Art im Dokgenre verankern könnte: Zu gut einem Drittel besteht «No!» aus Originalmaterial aus dem Jahr 1988.

Damit ist auch erklärt, warum der ganze Film in diese 80er-Jahre-Farbästhetik getaucht ist: Nicht aus übertriebenem Stilwillen, sondern damit alles wie aus einem Guss wirkt. Spannender erzählerischer Ansatz: Man nehme eine sich tatsächlich zugetragene Begebenheit (wie eine weitgehend strohdumme und dreist die Schrecken des Machtapparats mit «alegría» überpinselnde Werbekampagne ein Referendum entscheiden kann, und das gegen die Propagandamaschinerie des Staatsfernsehens), die reichlich Archivmaterial hergibt, und imaginiere in diesen Grundstock hinein die nötigen Figuren.

Wichtigster Protagonist ist da natürlich der Werber - genial und immer eine Spur gelangweilt-überheblich (da ist er vielleicht ein wenig gar simpel geraten) und überzeugend gespielt vom südamerikanischen Kinodarling Gael García Bernal. Dazu ein aalglatter Chef als regimetreuer Widersacher und eine widerborstige Ex-Frau, die eigentlich die richtige gewesen wäre: fertig ist ein Politkrimi, schön angerichtet als leichte Kost. Eben, alles ein wenig billig und knallig, aber da steckt doch einiges mehr drin – wie es ja (dummerweise) oft der Fall ist, bei richtig guter Werbung.

«Bei Chaplin bleiben alle stehen»

Gisela Feuz am Samstag den 16. März 2013 um 10:46 Uhr

«Bei Chaplin bleiben alle stehen.» Gemacht wurde diese Aussage von einem Radio- und TV-Händler (Frau Feuz ist leider entfallen, wo sie diese aufgeschnappt hat) und bezog sich darauf, welche Programme bzw. Filme man am besten auf den TV-Geräten laufen lässt, die im Schaufenster ausgestellt sind, um grösstmögliche Aufmerksamkeit bei der Kundschaft zu erzielen. Chaplin also. Würden Sie auch stehenbleiben? Ich würde.

Das Kino Kunstmuseum Bern zeigt momentan in einer grossen Chaplin-Retrospektive einige der schönsten Werke von Sir Charles Spencer Chaplin Jr. Gestern wurden in «Keystone 1» Kurzfilme aus der Frühphase des Englischen Komikers gezeigt, wobei mitverfolgt werden konnte, wie dieser seine Figur des Tramps nach und nach entwickelte. In den frühsten Filmen war Chaplin nämlich noch nicht in traditioneller Kluft mit Melone, Stock, Schnäuzchen und Pinguin-Watschelgang unterwegs, sondern gab in «Making a Living» auch mal den Gentleman-Schnorrer oder in «Kid Auto Races at Venice, Cal.» eine unmögliche Nervensäge, welche die Filmaufnahmen eines Autorennens ruiniert.

Wie Martin Girod, Filmjournalist und ehemaliger Leiter des Filmpodiums Zürich, gestern in einer Einführung zu Chaplins Werk darlegte, seien im Stummfilm der damaligen Zeit zwei Spielarten vorherrschend gewesen: Eine naturalistische und eine stilisierte, z.B. im Fall von Chaplins Slapstick-Komödien eine expressiv übersteigerte. Tatsächlich ist es höchst vergnüglich Chaplin dabei zuzuschauen, wie er betrunken (die Figur des komischen Betrunkenen gehörte lange zu seinem Markenzeichen) eine Hotellobby aufmischt («Mabel’s Strange Predicament») oder auf einem Filmset Recht und Ordnung nach eigenem Gutdünken wieder herstellt («A Film Johnnie»). Allerdings werden die Purzelbäume, Arschtritte, Pirouetten und Luftsprünge in dieser Dichte mit der Zeit ein Bisschen zu viel des Guten.

Mit der Underdog-Figur von Chaplins Vagabund konnten sich Generationen identifizieren, wohl auch, weil die Welt in diesen frühen Slapstick-Komödien eine einfache ist und die Rollenverteilungen zwischen Gut und Böse, Rivalen oder Männlein und Weiblein klar definiert sind. («She is mine, I saw her first.») Chaplin schaffte es in seinen späteren Filmen aber auch, existentiellen Problemen eine Komik abzugewinnen und entwickelte sich im Verlauf seines Schaffens zu einem scharfsinnigen Beobachter, welcher bedenkliche Tendenzen und Entwicklungen vorwegnahm. Man denke nur an die Fliessbandarbeit in «Modern Times» oder an Diktator Hynkel in «The Great Dictator».

Charles Chaplin kann getrost als einer der einflussreichsten Komiker des 20. Jahrhunderts bezeichnet werden, hat er doch Generationen zum Lachen und Nachdenken gebracht und hat auch heute nicht an Aktualität verloren. Erweisen Sie ihm doch auch mal wieder die Ehre, im Kunstmuseum Bern werden seine Kurz- und Langfilme noch bis Ende März gezeigt.

Im Schatten der Giganten

Benedikt Sartorius am Mittwoch den 13. März 2013 um 12:00 Uhr

Derzeit laufen mit «Hitchcock» und «Lincoln» gleich zwei Filme in den Berner Kinos, deren Nachname Marke genug für grosses Kino scheint.

Und in beiden Filmen spielen zwei höchst ehrenwerte Schauspieler die Hauptrollen: Daniel Day-Lewis gibt den grossen Präsidenten, Anthony Hopkins den «Master of Suspense». Beide spielen ihre Rolle – wie dies bei eher schrulligen, historischen Gestalten wohl unvermeidlich scheint – mit einem Überhang zum Onkelhaften, das man so machen kann, aber wohl nicht muss.

Was die Filme auch verbindet, ist Michael Stuhlbarg. Unvergessen als Larry Gopnik in «A Serious Man», beliebt auch als Arnold Rothstein in der Fernsehserie «Boardwalk Empire» sowie als Kurz-Psycho in «Seven Psychopaths», gibt Stuhlbarg in «Hitchcock» den Agenten des Regisseurs und in «Lincoln» den schwer zu knackenden Schlüssel-Abgeordneten Yeaman. Und als letzterer ist er denn auch gleich der lohnenswerteste Charakter, in einem Film, dem man nur zu gut anmerkt, dass Steven Spielberg für die Regie verantwortlich zeichnet. Zu «Hitchcock»? Die in der «Bund»-Kritik angespoilerten Szenen sind schon sehr toll, zumal auf der grossen Leinwand, auf der hoffentlich in Bälde mal wieder Michael Stuhlbarg in einer Hauptrolle zu sehen sein wird.