Herr Sartorius empfiehlt:
Die Zürcherin Nadja Zela besucht am Freitag mit ihrer neuen Platte «Wrong Side of Town» das Café Kairo, die gemäss dem «Tagi» «zwischen Psychorock und Sumpfblues» oszilliere. Und ich zitiere für einmal weiter: «Ein Traum von einem Konzert» hiess es im gleichen Artikel über ihre Plattentaufe. Am Sonntag heisst es schliesslich ab 13.00 Uhr «Filmextrem» im Kino Kunstmuseum – mit dem sechseinhalbstündigen Werk «Carlos».
Frau Feuz empfiehlt:
Gehen Sie am Dienstag zu Henry Rollins’ Spoken Word Performance in den Dachstock. Der ehemalige Hardcore Punk-Frontmann wird mit fortschreitendem Alter nicht etwa gemässigter oder langsam, sondern ist nachwievor ein scharfer Beobachter des Zeitgeschehens und kommentiert in hohem Tempo dieses manchmal humorvoll, manchmal bitterböse. Am Donnerstag lohnt sich ein Besuch bei Hellsongs im ISC. Diese vertonen in Singer-Songwriter-Manier alte Klassiker aus dem Heavy Metal-Bereich und kreieren so einen ganz eigenen betörenden Lounge-Metal.
Frau Kretz empfiehlt:
Die Theaterinstallation «Ghost City» hat lezten Sommer in Basel ziemlich für Aufsehen gesorgt: der Figurentheaterspieler Marios Kob macht hier Figurentheater ohne Figuren. Ab Mittwoch im Schlachthaus, Reservation empfohlen!
Kofmel empiehlt:
Kinski und Kinski im Kino Kunstmuseum. Was die Haltbarkeit der im Gedächtnis für immer abgespeicherte Leinwandbilder betrifft, hat Papa Kinski bei mir für ein paar der grossartigeren und nachhaltigsten gesorgt. Diese Woche gleich zwei meiner Favoriten diesbezüglich, nämlich Nosferatu und Fitzcarraldo.







Oh, beinahe vergessen: Von Mittwoch bis Sonntag ist die Jazzwerkstatt im Progr geöffnet mit einem sehr reichen Programm.
Und nicht zu vergessen:
am Freitag die Veranstaltung figg di Frou Müller im Wasserwerk!
Tomazobi (live), Copy & Paste DJ-Set (Bad-Taste), Boba Fett & All Star DJ-Crew (Good-Taste).
Beschreibung
Sie heissen Meier, Bigler, Burri, Scheidegger, Lüthi, Kipfer,… Sie ziehen in die Stadt, in die „urbanen“ Zentren. Sie ziehen neben deine Lieblings-Bar, neben deinen Lieblings-Club, neben das Konzertlokal wo immer die geilsten Bands spielen. Schon bald beginnen sie damit, sich zu beschweren. Sie beschweren sich wegen Lärm, Müll, der Menschenansammlung vor dem Lokal und vielem mehr. Sie argumentieren mit Lebensqualität und zögern dabei nicht, alle rechtlichen Mittel auszuschöpfen. Und weil die Entscheidungsträger in den Behörden eben auch Meier, Bigler, usw. heissen, bekommen die Kläger Recht! Selbst wenn es dafür gesetzliche Grundlagen gibt, werden Sie willkürlich ausgelegt und subjektiv Entscheide gefällt. JETZT LÄNGT’S. JETZT KLAGEN WIR AN. MIT KULTUR! Stellvertretend für alle Meier’s, Bigler’s, Burri’s, Scheidegger’s, Lüthi’s und Kipfer’s… …nennen wir sie Frau Müller. FIGG DI FROU MÜLLER!
herr rollins würde tausendmal lieber mit band kommen.
am samstag an der gleichen spielstätte gibt es die fantastischen bauchklang zu hören.
immer wieder ein erlebniss was sie so alles mit der “schnurre” machen.
sind sie als spoken word – althool aber trotzdem dabei, herr fröhlich?
halli hallo herr leoni.
heute abend, ich weiss nicht recht.
gehen sie? das wäre ein grund zu gehen.
habe mich entschieden hinzugehen. die neugierde ist zu gross…
wenn sie auch kommen gebe ich ihnen ein blöööterliwasser aus. ist ja schliesslich valentinstag.
ach, beginnt dann heute pünktlich um acht. wer zu spät kommt kriegt schimpfe von sabine.
dann komme ich auch, da man sonst nur dümmeres anstellt.
natürlich werde ich heute pünktlich kommen, ansonsten passiert mir das, was mir vor ca. 2 wochen im chop records passiert ist, zu spät und alles ist schon vorbei.
herr rollins ist pünktlicher als bünzli-bidu
hab übrigens mein englisch-deutsch dictonary gleich miteingepackt. ich hoffe, ich muss herrn rollins nicht daran erinnern, dass es leute gibt die nicht so schnell nachschlagen können und er doch bitte etwas langsamer spricht.