
Nächtliches Unterwegssein in Bern, erster Stop Turnhalle Progr. Dort fand gestern unter dem glamourösen Titel «Cin Cin, es heisst Freitagnacht» ein Konzert mit Jessie Evans statt.
Sie brauchte einen Moment, um in Schwung zu kommen und die Nacht zum laufen zu bringen. Erst war die Musik zu leise, der Gesang zu laut, der Kopfputz rutschte, das Publikum klebte in der hintersten Ecke. Als sie dann alles gutmöglichst aufeinander abgestimmt hatte und alle Fäden in der Hand, liess sich das Publikum doch auf ein Tänzchen ein. Der nicht sehr heimliche Star war dann aber vielleicht doch der Drummer Toby Dammit.
Noch vor Konzertende zog ich weiter auf einen nächsten Stop und zwar ans RaBe-Fest, diesmal sind es die Morgenshows, deren zehnjähriges Bestehen gefeiert wird. In der alten Boss-Druckerei erwischte ich ein paar Songs der Boys on Pills. Die Platte soll im März erschienen, das eine Stück, das sie vorab zum besten gaben klang schon einmal vielversprechend.
Herzergreifend war auch dieser Herr, der vom Musikredaktor eingeladen wurde und in sich selbst versunken Pop-Perlen plätschern liess:
Man darf auch heute noch einmal dorthin pilgern und sich überraschen lassen – für Unterhaltung jeglicher Art scheint gesorgt zu sein.








[...] die einen für nächtliche Stippvisiten aufschweifen, zieht es mich, nicht ganz freiwillig, ins Vorabendprogramm. Gut, dass es bald Winter [...]
adrian der alleinunterhalter war das highlight am freitag. samstag war dann auch supi mit den spielfreudigen monofones und den wodka ahoi.
war ein tolles wochenende in einer schönen location mit vielen netten menschen.
die sandwiches waren lecker, muss auch gesagt werden.