Im Nordquartier werden nicht nur teure und schöne Wohnungen mit super Aussicht gebaut, sondern weiter unten, keine 400 Meter davon entfernt, ist vor ein paar Tagen günstiger Wohnraum entstanden.

Das Projekt der Stadttauben ist möglicherweise nicht unumstritten. Wie auch immer: Die Lorraine lebt!






das sind hools diese lorraineaner, das ist nicht normal.
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noch einmal schlafen!
“gehen sie nach bümpliz rosen züchten, herr fuchs”:
http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Thomas-Fuchs-besucht-die-Stadttauben/story/10960990
und wenn sie da wieder fort müssen, würde ich empfehlen, einfach 400 meter weiter zu ziehen. der wylerpark-park ist etwas gar grau und kiesig geraten. da würden ein paar bunte bauwägen nicht stören.
und auch der herr fuchs würde weiter beschäftigt sein. sicherlich nicht schlecht, bewegung soll ja beim abnehmen helfen.
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noch einmal schlafen!
da geht’s aber ganz schön den hoger ufe, zum wylerpark. aber vielleicht darf er ja bei einem traktor aufsitzen, wenn er rechtzeitig kommt und nett fragt.
damit solte es wohl gehen:
http://www.youtube.com/watch?v=OjDshU8pDxI&feature=related
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noch einmal schlafen!
Jes
super,die situation leben und erleben,die Stadttauben leben und mich freut ihre art sich zu bewegen,zu zeigen und gemeinsam zu rebellieren,weiter so,die artvielfalt des denkens kennt auch keine grenzen.
Loraine esch GEIL.
ANTIFROSTBERN
[...] noch belebten sie die Lorraine. Dann waren sie so plötzlich weg wie sie gekommen waren. Und nun [...]
[...] das leere Areal der ehemaligen Garage Alcadis berichtet. Viele Akteure hatten sich eingeschaltet: Unwillkommene Stadttauben, ein aufgebrachter Leist und ein sich in Szene setzender Stadtpolitiker und ein überhastet [...]