Gestern war ein ruhiger Abend im Sous Soul. Sehr ruhig. Unter dem Titel «Radio Sous Soul» finden seit einiger Zeit coole Donnerstagabende statt, an denen einfach mit Freunden gemütlich herumgesessen werden darf.
«Radio Sous Soul ist ein entspanntes Lounge-Format, – keine Band, kein DJ – nur unsere Lieblings-Sounds, gute Drinks, kühles Bier und abhängen auf hohem Niveau», heisst es dazu auf der Homepage. Das wird einem auch tatsächlich leicht gemacht, selbst wenn man mit Rauchern unterwegs ist: Das sogenannte Fumoir im Sous Soul ist grosszügig und extrem hübsch und gemütlich eingerichtet. Und die Musik, die Gastgeber Ferenz Poor uns gestern servierte, absolut entdeckungswürdig.
Bloss schade, dass es niemand merkt. Das Sous Soul wird dieses angenehme Donnerstagabend-Format wohl einstellen und auch an diesem Tag künftig wieder Veranstaltungen anbieten, weil die Resonanz ausbleibt. Schade. Mir hats extrem gut gefallen. In dem Sinne: Gehen Sie flugs hin, solange es «Radio Sous Soul» noch gibt.



Gestern war ich beim Radio Rössli mit dem grossartig aufgelegten GUZ. Allenfalls kommt hier noch ein Bildbeweis vom Cheffotografen.
Ach so, ja, das Rössli… Hab ich noch nie besucht, muss ich auch mal hin. Leider habe ich kein Foto vom absolut stylischen “Fumoir” im Sous Soul. Müssen Sie sich selber anschauen gehen. Wirklich gemütlich!
Aber das wollte ich eigentlich noch hinschreiben: Eiin Radio Sous Soul besuche ich hoffentlich auch noch, aber Donnerstage sind immer schwierig, weil eben: Konzerte, Konzerte.
Danach! Danach!
Danke für den Tipp, werte Signora. Ich finde Donnerstagabende nämlich immer etwas schwierig, also wenn nicht Konzert, wie Herr Sartorius schon anspricht. An Donnerstagabenden gefällt es mir nämlich in den meisten Lokalen nicht.
Übrigens Herr Sartorius, Sie waren/haben ja auch grossartig aufgelegt. Wäre gerne noch länger geblieben, aber bei mir läuft Freitag leider noch unter “Wochentag”. Das Guz-Konzert fand ich superb. Eines der besten je! Und ich habe durchaus schon viel Guz-Konzert-Erfahrung. Das Musikmachen schien den drei Herren gestern viel Spass zu machen.
Ha! Sie haben aufgelegt, werter Herr Sartorius! Und warum sagt mir das niemand?
Übrigens: Wie sieht es eigentlich aus mit der 09-Compilation *mit den Wimpern klimper*
*mit der zunge schnalz*
supersache, frau pergoletti, sartoriussound vom feinsten bis zum gröbsten…
Das war eine hochgeheime Sache, werte Signora, ha, denn so prominentes DJ-Publikum macht mich als einfachen CD-DJ nervös. Und die Disco 2009 schicke ich Ihnen in Bälde sehr gerne zu.
Ich finde allerdings, Herr newfield, dass die diesjährige Ausgabe ein bisschen gröber hätte ausfallen können. Zuviele Tiere sind auch keine Lösung. Wobei…
oh, sie arbeiten an einer vegetarischen bonus-cd … yes!
so, also wenn der Cheffotograf gar keine Bilder mehr bringt, verlink ich doch noch dieses entzückende Video von Guz:
Apropos Steel-Drums, denn solche sind ja hinter meinem letzten Link verborgen: Die neue Platte von Hot Chip setzt die ja sehr schön ein, zum Schluss des höchst problematischen, mittlerweile aber schön gehörten Lied «I Feel Better», das ich nur im dunkeln Kämmerchen höre, und gleich folgend im wunderbaren «One Life Stand». Bisheriges Lieblingslied ist aber die Nummer 2, mit diesem sehr tollen Intro.
Bis um zehn Uhr stellt der immer hörenswerte Klaus Walter auf byte.fm übrigens die «Steelfrage».
Ah grossartig, jetzt darf endlich mal dieser Geschlechterrollenerklärer Robert Mitchum reingelinkt werden, so ohne schlechtes Gewissen, weil von Herrn Walter abgesegnet:
http://www.youtube.com/watch?v=mM1yAmSg_b8&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=gkwgQUCwLFg&feature=related