
Und dies gleich zu Beginn: Auch hier herrscht meist nebelfreie Sicht. Und zwar über die weite, offene und stozige Hügellandschaft des Emmentals. Die Moosegg kann, sofern man nicht die Talsohle wählt, als die Passhöhe zwischen Langnau und Bern bezeichnet werden. Von Biglen (das liegt hinter Worb) via Arni fährt das Postauto bis hoch auf zur Endstation Moosegg und erreicht 950 Höhenmeter. Auch sehr beliebt ist diese Strecke bei Velofahrern. Beim Mittagessen kam mir zu Ohren, dass die Biker am Nebentisch Ihre Fahrräder in Langnau in den Zug nach Bern verladen – das ist natürlich eine feudale Seniorenvariante.
Die Moosegg ist auch ein guter Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen und Spaziergänge, zum Beispiel runter nach Lützelflüh, falls Ihnen Langnau und Bern nicht passen, aber runter geht’s in jedem Fall.
Meiden Sie das Hotel Moosegg, welches dort oben etwas protzig an der Hügelkante klebt. 100 Meter weiter finden Sie nämlich das Gasthaus Waldhäusern. Eine wirklich feine Beiz mit der nötigen und passenden Bodenständigkeit.








wer das peasant-konzert vom letzten wochenende im berner musigbistrot verpasst hat, kanns hier nachsehen:
heute war übrigens noch der kutti mc zu gast im “bund”:
http://www.derbund.ch/bern/dossier/von-wo-ich-komme/Juerg-Halter-Zurueck-nur-mit-den-Fuessen-voran/story/30519001