Nur zwei drei Einleitungsworte, die auf die neuesten Veröffentlichungen des Labels Honest Jon’s hinweisen sollten, hätten hier stehen sollen. Allenfalls mit dem Zusatz versehen, dass dieses Label gepriesen gehört, ein Label, das immer wieder grosse Ausgrabungen präsentiert aus den Archiven der (Welt-)Musik – wie auch neue Musik am Schnittpunkt von Dub, Elektro und Afrobeat veröffentlicht.
Da der Upload der Sounddateien allerdings nicht reibungslos verlief, Da nun drei Sounddateien im Artikel zu finden sind, bleibt mir – ohne langatmig zu werden – nichts anderes übrig, als das grossartige Logo des Londoner Plattenhauses hier reinzuhängen…
….und die jüngsten Veröffentlichungen zu nennen, die wiederum überraschen, auch kulturgeschichtlich höchst ergiebig sind und die beim Plattenhändler Ihres Vertrauens oder per Import zu erstehen sind:
– The World Is Shaking: Cubanismo From The Congo, 1954-55.
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- Marvellous Boy: Calypso From West Africa
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Sowie das Album «Vertical Ascent» des Moritz von Oswald Trio.
Wie in diesen Fällen üblich, geht eine noch zu fabrizierende Honest Jon’s-Zusammenstellung an die ersten drei bis fünf Kommentierenden, als Wiedergutmachung für die entgangenen Klangbeispiele.
Anbei noch der Klassiker «London Is The Place For Me» von Lord Kitchener, mit dem ich das Label einst entdeckte:
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entgangenen Klangbeispiele demfall olé … you’re a marvellous boy, herr Sartorius.
ou, da möchte ich auch mächtig eins kommentiert haben. honest to god, wie herr lettermann sagen würde. und sagen sie jetzt nicht, herr sartorius, sie möchten nicht bloss kommentare, sondern auch noch inhalte. sonst gibt’s was zu ehrlichkeit als kardianaltugend und wertezerfall und überhaupt.
klasse logo in der tat.
guten morgen.
auch noch inhalte
inhalte?! HA HA HA, der war gut, herr cello palermo, inhalte …
achso, wir sind hier im kulturblog. mal kurz innehalten und überlegen.
ähm, nein, doch nicht. sorry.
Inhalte? Die überfordern doch nur, jedenfalls mich und heute morgen. Ich geh mal zum Kaffee.
Ich kenne nur Honest John Plain von The Boys.
Das gehört nicht zu diesem beitrag, aber ich muss es loswerden:
Ich bin etwas stolz auf mich: Ich war im Theater. So richtig. In Berlin, beim Berliner Ensemble. Gegeben wurde Frank Wedekinds “Frühlings Erwachen”. Und ich habe leider feststellen müssen, dass Theater immer noch nichts für mich ist, es vermag mich leider nicht zu packen.
Ich wäre dann der fünfte Kommentierende, Herr Sartorius, and my ears are shaking. Herr Zuffi zählt nicht, der ist viel zu off-topic.
Herr Zuffi zählt nicht, der ist viel zu off-topic.
*grins*
herr zuffi zählt immer, herr zuffi IST kultur, herr u.
Klasse Logo
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Nr. 7
Vielen Dank, Herr newfield. Aber hier zähle ich wirklich nicht, das ist ganz und gar nicht meine Sparte, die da feilgeboten wird.
Also eigentlich schicke ich so eine CD, sobald sie fertiggestellt ist, was dann so Ende Juli der Fall sein dürfte (Gurtenverzögerung eingerechnet), an jeden bisher Kommentierenden hier, sofern die Herrschaften denn diese gerne möchten. Die postalischen Adressen gerne an benedikt.sartorius(ättt)derbundpunktzeha, von den lieben Apérobekanntschaften hab ich diese bereits und beim Herrn u. wird die Kompilation zur Knacknuss, ist doch dieser bereits im Besitz der gesammelten «London Is The Place For Me»-Reihe.
Umso besser.