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	<title>Kommentare zu: Im Hinterzimmer dröhnt und brodelt es</title>
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	<description>Das Kulturblog des «Bund»</description>
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		<title>Von: Grussbotschaften &#124; «KulturStattBern»</title>
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		<dc:creator>Grussbotschaften &#124; «KulturStattBern»</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 10:27:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] :take: auf, der legendäre Gitarrist Sir Richard Bishop pflegte sein Set erdiger, ehe Sum Of R ihr Hinterzimmer auf der Clubbühne einrichteten und den Abend in anschwellendem Lärm zu Ende ausklingen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] :take: auf, der legendäre Gitarrist Sir Richard Bishop pflegte sein Set erdiger, ehe Sum Of R ihr Hinterzimmer auf der Clubbühne einrichteten und den Abend in anschwellendem Lärm zu Ende ausklingen [...]</p>
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		<title>Von: Die Berner Labellandschaft &#124; «KulturStattBern»</title>
		<link>http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2009/05/20/im-hinterzimmer-drohnt-und-brodelt-es/#comment-13787</link>
		<dc:creator>Die Berner Labellandschaft &#124; «KulturStattBern»</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 05:01:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die Homepage wird gewartet, Künstler: Kummerbuben, Delilahs u.a.) Hinterzimmer Records (Bericht hier) Everest Records (u.a. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die Homepage wird gewartet, Künstler: Kummerbuben, Delilahs u.a.) Hinterzimmer Records (Bericht hier) Everest Records (u.a. [...]</p>
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		<title>Von: Herr Sartorius</title>
		<link>http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2009/05/20/im-hinterzimmer-drohnt-und-brodelt-es/#comment-13574</link>
		<dc:creator>Herr Sartorius</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 21:15:21 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr lustig übrigens: Von Industrial zu The Fall zu Bob Dylan.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr lustig übrigens: Von Industrial zu The Fall zu Bob Dylan.</p>
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		<title>Von: Herr Sartorius</title>
		<link>http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2009/05/20/im-hinterzimmer-drohnt-und-brodelt-es/#comment-13573</link>
		<dc:creator>Herr Sartorius</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 20:35:37 +0000</pubDate>
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		<description>Mit «Time Out Of Mind» gelang der Einstieg eigentlich ganz gut, «Love &amp; Theft» und die «Basement Tapes» gebe ich mir bei Gelegenheit. Zuvor höre ich mir allerdings wiedermal den Pat-Garrett-Soundtrack an, das war in etwa die einzige Dylan-Platte, die ich als Kind durchhören konnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit «Time Out Of Mind» gelang der Einstieg eigentlich ganz gut, «Love &#038; Theft» und die «Basement Tapes» gebe ich mir bei Gelegenheit. Zuvor höre ich mir allerdings wiedermal den Pat-Garrett-Soundtrack an, das war in etwa die einzige Dylan-Platte, die ich als Kind durchhören konnte.</p>
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		<title>Von: cello palermo</title>
		<link>http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2009/05/20/im-hinterzimmer-drohnt-und-brodelt-es/#comment-13570</link>
		<dc:creator>cello palermo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 10:44:26 +0000</pubDate>
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		<description>ou. autsch. ich muss gestehen, dass ich sie nur noch einschiebe, um das zweitletzte stück anzuspielen.

ich kann mir&#039;s nicht verklemmen, und auf die gefahr, eulen nach athen zu tragen: wenn sie ins spätwerk einsteigen wollen, versuchen sie&#039;s mit &quot;&#039;love &amp; theft&#039;&quot;. so alt, dass sie die jahrringe gar nicht mehr zählen können, werden sie mit &quot;world gone wrong&quot;. und eigentlich müsste ihre lofi-ader schwer auf die &quot;basement tapes&quot; ansprechen, zumindest auf eine ansprechende zusammenstellung derselben. ja gut, und den ganzen oberberühmten schmarrn lassen wir jetzt aussen vor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ou. autsch. ich muss gestehen, dass ich sie nur noch einschiebe, um das zweitletzte stück anzuspielen.</p>
<p>ich kann mir&#8217;s nicht verklemmen, und auf die gefahr, eulen nach athen zu tragen: wenn sie ins spätwerk einsteigen wollen, versuchen sie&#8217;s mit &#8220;&#8216;love &#038; theft&#8217;&#8221;. so alt, dass sie die jahrringe gar nicht mehr zählen können, werden sie mit &#8220;world gone wrong&#8221;. und eigentlich müsste ihre lofi-ader schwer auf die &#8220;basement tapes&#8221; ansprechen, zumindest auf eine ansprechende zusammenstellung derselben. ja gut, und den ganzen oberberühmten schmarrn lassen wir jetzt aussen vor.</p>
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		<title>Von: Herr Sartorius</title>
		<link>http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2009/05/20/im-hinterzimmer-drohnt-und-brodelt-es/#comment-13569</link>
		<dc:creator>Herr Sartorius</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 10:17:33 +0000</pubDate>
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		<description>Nein, glücklicherweise erwischte ich die Nummer davor. Später spielte ich zur Versöhnung aber «The Man Whose Head Expanded», eine grosse Freude.

Übrigens habe ich mir am Samstag die Dylan-CD gekauft. Ich habe mich beim noch nicht so intensiven dreimaligem Durchhören zeitweise sehr alt gefühlt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, glücklicherweise erwischte ich die Nummer davor. Später spielte ich zur Versöhnung aber «The Man Whose Head Expanded», eine grosse Freude.</p>
<p>Übrigens habe ich mir am Samstag die Dylan-CD gekauft. Ich habe mich beim noch nicht so intensiven dreimaligem Durchhören zeitweise sehr alt gefühlt.</p>
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		<title>Von: cello palermo</title>
		<link>http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2009/05/20/im-hinterzimmer-drohnt-und-brodelt-es/#comment-13568</link>
		<dc:creator>cello palermo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 10:12:02 +0000</pubDate>
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		<description>ah, das beruhigt doppelt. obwohl geschmacksstalinismus natürlich auch seinen reiz hat.

sie haben hoffentlich noch grad &quot;the classical&quot; draufgesetzt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ah, das beruhigt doppelt. obwohl geschmacksstalinismus natürlich auch seinen reiz hat.</p>
<p>sie haben hoffentlich noch grad &#8220;the classical&#8221; draufgesetzt?</p>
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		<title>Von: Herr Sartorius</title>
		<link>http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2009/05/20/im-hinterzimmer-drohnt-und-brodelt-es/#comment-13567</link>
		<dc:creator>Herr Sartorius</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 10:02:32 +0000</pubDate>
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		<description>War eine kleine Spielerei, Herr Palermo, da der CD-Abspieler an jenem Abend den Namen meiner Wenigkeit trug und das Pavement-Abspielen bei der Fall-Fraktion eben nicht so gut ankam.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>War eine kleine Spielerei, Herr Palermo, da der CD-Abspieler an jenem Abend den Namen meiner Wenigkeit trug und das Pavement-Abspielen bei der Fall-Fraktion eben nicht so gut ankam.</p>
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		<title>Von: cello palermo</title>
		<link>http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2009/05/20/im-hinterzimmer-drohnt-und-brodelt-es/#comment-13566</link>
		<dc:creator>cello palermo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 09:53:21 +0000</pubDate>
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		<description>herr sartorius, tausend dank für diese rundumschau. ein sattes wochenende, fürwahr.

wenn sie mir bloss eine bemerkung noch ein wenig erläutern möchten: &lt;i&gt; Einzig der unbedarfte DJ nervte an diesem Abend, der statt The Fall die Kopie Pavement spielte, was natürlich gar nicht geht. &lt;/i&gt;

&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2009/01/04/wortspielereien/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;ähem?&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>herr sartorius, tausend dank für diese rundumschau. ein sattes wochenende, fürwahr.</p>
<p>wenn sie mir bloss eine bemerkung noch ein wenig erläutern möchten: <i> Einzig der unbedarfte DJ nervte an diesem Abend, der statt The Fall die Kopie Pavement spielte, was natürlich gar nicht geht. </i></p>
<p><b><a href="http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2009/01/04/wortspielereien/" target="_blank" rel="nofollow">ähem?</a></b></p>
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		<title>Von: Herr Sartorius</title>
		<link>http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2009/05/20/im-hinterzimmer-drohnt-und-brodelt-es/#comment-13565</link>
		<dc:creator>Herr Sartorius</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 09:26:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, Herr Palermo, beim Andrew Bird war ich. Hier ein Kurz-Resumée: Viel mehr Leute hatte es als vor eineinhalb Jahren, als Bird im Verbund mit Martin Dosh ein ewiges Konzert spielte. Und da der Herr solo spielte, gab es für meinen Geschmack zu wenige (Lieblings-)Lieder und zu viele Geigenflächen, die mir ä biz austauschbar vorkamen. Dafür verhaspelte sich der Perfektionist mehrmals, was ihn sichtlich nervte, erzählte Anekdoten zu seinen Liedern und sowieso konnte ich für einmal auch auf die Texte hören. «Oh No», im Übrigen, schludderte Herr Bird grossartig herunter. Ein sehr schöner, wenn auch kein ewiger Konzertabend.

Am Abend vorher sah ich auch Boss Hog an der selben Roten-Fabrik-Stelle mit dem Ehepaar Cristina Martinez und Jon Spencer. Und Rock war für einen Abend wiedermal die beste Musik überhaupt – auch dank der wunderbaren Finninen-Vorband Micragirls.

Einen Abend vor dem Boss Hog sah ich auch Jeffrey Lewis im El Lokal, sehr schöne Lo-Fi-Videos, wie immer, und eine Freude zum sehen. Überraschend spielte Lewis ein komplett anderes Set als einen Abend zuvor im St. Galler Palast, als er vor den präzisen Stunt-Hiphoppern Themselves aufspielte. Einzig der unbedarfte DJ nervte an diesem Abend, der statt The Fall die Kopie Pavement spielte, was natürlich gar nicht geht.

Mittlerweile bin ich am alphabetisieren dieses Wolfgang Amadeus Phoenix, ein ambitionierter Nachwuchskomponist, kann man sagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Herr Palermo, beim Andrew Bird war ich. Hier ein Kurz-Resumée: Viel mehr Leute hatte es als vor eineinhalb Jahren, als Bird im Verbund mit Martin Dosh ein ewiges Konzert spielte. Und da der Herr solo spielte, gab es für meinen Geschmack zu wenige (Lieblings-)Lieder und zu viele Geigenflächen, die mir ä biz austauschbar vorkamen. Dafür verhaspelte sich der Perfektionist mehrmals, was ihn sichtlich nervte, erzählte Anekdoten zu seinen Liedern und sowieso konnte ich für einmal auch auf die Texte hören. «Oh No», im Übrigen, schludderte Herr Bird grossartig herunter. Ein sehr schöner, wenn auch kein ewiger Konzertabend.</p>
<p>Am Abend vorher sah ich auch Boss Hog an der selben Roten-Fabrik-Stelle mit dem Ehepaar Cristina Martinez und Jon Spencer. Und Rock war für einen Abend wiedermal die beste Musik überhaupt – auch dank der wunderbaren Finninen-Vorband Micragirls.</p>
<p>Einen Abend vor dem Boss Hog sah ich auch Jeffrey Lewis im El Lokal, sehr schöne Lo-Fi-Videos, wie immer, und eine Freude zum sehen. Überraschend spielte Lewis ein komplett anderes Set als einen Abend zuvor im St. Galler Palast, als er vor den präzisen Stunt-Hiphoppern Themselves aufspielte. Einzig der unbedarfte DJ nervte an diesem Abend, der statt The Fall die Kopie Pavement spielte, was natürlich gar nicht geht.</p>
<p>Mittlerweile bin ich am alphabetisieren dieses Wolfgang Amadeus Phoenix, ein ambitionierter Nachwuchskomponist, kann man sagen.</p>
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