
Die Frau als Dienerin des Mannes: Maria Magdalena und Jesus Christus, Passionsspiele Oberammergau.
Die traditionsbewussten christlichen Gläubigen – inklusive Klerus – sind stolz auf ihre Kirchengeschichte. Sie geben zwar ein paar Ausrutscher mehr oder weniger willig zu – Kreuzzüge, weltlicher Machtmissbrauch der Kirche bis in die jüngere Zeit, Inquisition -, doch sie verweisen auf die ungleich segensreicheren Errungenschaften ihrer Kirche: Nächstenliebe, ethische und moralische Normen, Bedeutung des Individuums, das von Gott grenzenlos geliebt wird.
Mit Stolz erfüllt sie auch, dass der Ursprung der grössten Religion von einem einst unbedeutenden Wanderprediger ausgegangen ist. Er, der lediglich ein paar Jünger um sich geschart hatte, erfuhr nach seinem Tod eine weltweite Verbreitung. Viele Gläubige erkennen darin das Werk Gottes; sie werten die Ausbreitung des Christentums als indirekten Gottesbeweis.
Die Geisteskraft, die vom christlichen Glauben ausgeht, erkennen viele Christen auch im Werk berühmter Kirchenväter: Thomas von Aquin, Franz von Assisi, Augustinus und in der jüngeren Geschichte Martin Luther. Diese christlichen Denker und Mystiker haben zwar durchaus bedeutende und tiefsinnige Erkenntnisse gewonnen, doch ihre Weisheit stiess auch an Grenzen. Vor allem dort, wo sie im Zeitgeist gefangen waren. Besonders deutlich lässt sich dies am Frauenbild dieser Herren ablesen.
Für Augustinus ist das Weib ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbild geschaffen wurde. Es entspreche der natürlichen Ordnung, dass die Frauen den Männern dienen würden.
Franz von Assisi etwa sagte, wer mit dem Weibe verkehre, beflecke seinen Geist. Mit den Tieren ist der Kirchenvater pfleglicher umgegangen.
Thomas von Aquin bezeichnete die Frau als ein Missgriff der Natur, als eine Art verstümmelter, verfehlter, misslungener Mann. Die volle Verwirklichung der menschlichen Art sei nur der Mann.
Und für Luther, der doch ein paar Jahrhunderte später wirkte, ist die grösste Ehre des Weibes, dass die Männer durch sie geboren werden. Der Tod im Kindbett sei nichts weiter als ein Sterben im edlen Werk und Gehorsam Gottes.
Diese weisen Kirchenlehrer hätten sich nur an Jesus und seine Lehre erinnern müssen, um ihre geistigen Ausfälle zu verhindern. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Und sie hätten beobachten können, dass Frauen fürsorgliche Mütter sind, die ihre Söhne, Vertreter des edlen Geschlechts, mit Liebe grossziehen. Oder es hätte ihnen auffallen können, dass die „minderwertigen Frauen“ die Existenz der Männer entscheidend sicherten und im Bett für wohlige Wärme sorgen. Es wäre noch einfacher gegangen: Frauen sind Geschöpfe Gottes wie die Männer.
Doch die werten Herren liessen sich von der ideologisch motivierten Unterdrückung der Frau anstecken. Sie hatten ein offenes Herz für Gott und die Tiere, aber für das Wichtigste und Naheliegendste fehlte ihnen der Sinn. Hätten sie nur einen Monat lang ohne Frauen leben müssen, wäre ihnen ihre Dummheit wohl selbst aufgefallen.












































HO
“ Man merke: Diese Leute konnten Seitenweise unverfälscht Informationsfakten speichern und weitergeben – von denen, die der Wahrheit nicht dienen wollten, sei jetzt hier nicht gesprochen…“
Das ist eine Mär.
Es stimmt vielleicht teilweise für geschriebene Worte, aber sicher nicht für selber gesehene Ereignisse. Die Leute damals waren genauso ungenau wie die Leute heute, mit dem zusätzlichen Nachteil, dass sie keine Kameras hatten.
Oder war das ein Vorteil? Ohne Belege konnten sie die „selbst erlebten“ Stories nach belieben ausschmücken. Und jene die vielleicht lesen konnten, hatten die Möglichkeit, das Gelesene frei nach ihrem Gusto auszuschmücken, das Gros der Bevölkerung konnte es sowieso nicht nachkontrollieren. Das zeigt sich ganz besonders gut in den Evangelien. Wie viel mal steht da autoritativ: „Es steht geschrieben!“, ohne dass auf eine Quelle verwiesen wird?
Als Analphabet bleibt einem nichts anderes übrig als es zu glauben.
Es ist fast der gleiche Mechanismus, den auch „ungläubiger Katechet“ bei uns versuchte anzuwenden. Leider hat es hier nur sehr wenige Analphabeten, die mitlesen.
Bitte HO, verabschieden Sie sich von ihrem antiquierten und einseitigen Geschichtsbild. Sonst bleiben Sie ein Spielball von selbsternannten Autoritäten, die Ihnen alles, was sie wollen, unterjubeln können – und das bis anhin auch mit Erfolg gemacht haben.
Pril gibt es immer noch, aber nur mit einem L, dafür mit Apfelaroma.
ja stimmt, pril mit einem l.
da war doch früher, viel früher, im letzten jahrtausend… die werbung mit pril “nüme abtröchne”
spielte da die “clementine” die rolle oder war das werbung für ein anderes spühlmittel?
ho
“Prill kennt keine Verzeihung ”
ja das kann sein, lieber ho, aber sie schon oder? also halten sei mal schön ihr zweites bäckchen hin…
oder rabbi, bringe ich da wiedermal was deftig durcheinander??
zoe
Wie willst du etwas durcheinander bringen, das schon durcheinander ist?
Die Bibel ist sozusagen geladen mit sehr hoher Entropie, nicht wahr HO?
@rabbi
wer schnappt sich hier von wem welche inhalte
ich bin ein offenes Buch.
ich tus jetzt zu
Frust?
@ HO, 21.12.2010 um 11:11
@ worM, 20.12.2010 um 23:59
vielen dank für eure ergänzungen.
@ zoe, 21.12.2010 um 09:44
fragt solo den lausebengel: ‘
…aus wiki
…Intersubjektivität….Supererogation…
sagst du dem gerechtigkeit?’
gerechtigkeit. kann ich gerecht sein, wenn’s schon beim definieren hapert?
fehlerhaft, lieblos, egoistisch – fehlerlos, liebevoll, altruistisch…
wie auch immer, dem solo fehlen einige teile zum fertigen puzzle…
dä solochrischt
wo nüd möcht so unfertig is läbä nach em tod ischtiigä.
habe bezgl Sektenausstieg diese Homepage gefunden und frage auf die Schnelle wer ist
[http://www.karin-jaeckel-autorin.de/]
oder kann man ebenso fragen wer ist Hellinger
wer ist Amend?
Nun…wohl eher “Das Weib soll schweigen” …Tja… so kriegt man so vieles serviert und ist allüberall NUR angschmiert
@heidi reiff. Du schreibst am 20.12.2010 um 17:44: “Meine Kinder müssen mir nicht ewig dankbar sein, dass ich sie zur Welt gebracht habe , ich klammere nicht, der Tod läuft immer mit . Die Chance ist ja da im hier und jetzt sich zu entfalten. Kinder brauchen Begleitung bis sie selbst ihren eigenen Weg finden, wir kommen nicht als vollentwickelte Menschen auf die Welt, Entwicklungspsychologie das Hirni lernt Schritt, für Schritt Kinder lernen durch Nachahmung und nicht durch Suren und Bibelsprüche, hat ja nichts zu tun mit Spezies Mann oder Frau .”
Ja, natürlich lernen Kinder durch Nachahmung. Aus dieser Tatsache abzuleiten, dass religiöse Bildung falsch sei, betrachte ich allerdings als Trugschluss. Weil nämlich mit einer solchen Argumentation jede Art von Bildung als überflüssig begründet werden könnte, wenn denn diese deine Aussage als wahr angenommen werden würde.
Gewaltexzesse, wie jener von München, wo Jugendliche wehrlosen Menschen, die bereits geschlagen am Boden liegen, mit den Schuhen das Gesicht zertrümmern, wären vor 40 Jahren undenkbar gewesen. Gerade weil damals noch religiöse Bildung an den Schulen vermittelt wurde, hatten wir damals gesunde Hemmungen, auf wehrlose Menschen einzuschlagen und deren Gesundheit aufs schwerste zu schädigen oder gar deren Tod herbeizuführen. Aus purer Langweile den Kick des Tötens zu suchen, das können nur gottlose Individuen, denen nie die Achtung vor den Mitmenschen, vor dem Leben als solches und für das friedliche Zusammenleben notwendige Hemmungen vermittelt wurden. Das ist das Resultat, dass die religiöen Werte nicht mehr durch die Schule vermittelt werden. Trotz allem Schönreden ist der Zusammenhang zwischen diesen beiden gesellschaftlichen Entwicklungen eben doch eine Tatsache.
Du schreibst: “Wachset und vermehret euch ist auch so eine INDOKTRINATION AUS RELIGIONSECKEN.”
Aber Heidi! Du hast doch Freude an deinen Enkelkindern. Also hast du dich doch auch daran gehalten! Oder denkst du, dass dein Leben heute erfüllter wäre, wenn du kinderlos geblieben wärst?
Du schreibst: “Ich bin etwas stur, bin keine Vereinsmeierin, freue mich, wenn ich ab und zu mit meinen Enkelkindern Minigolf spielen kann, macht echt Spass , erlebe auch Opis mit Kindern, keine Rüppel auch liebevolle Mütter, die ihren Kindern Raum gewähren im Spiel ohne Peitsche, hoffe diese destrutive Gedankengut aus fanatischen Erziehungs- und Religionsecken wird endlich nicht mehr stigmatisiert, schätze die Antipsychiatrieentwicklung gekoppelt mit Antiautorität. ”
Wie kommst du dazu, religiösen Menschen zu unterstellen, sie würden ihre Kinder nicht liebevoll erziehen, keinen Spass mit ihren Kindern haben und ihnen keinen Raum gewähren? Gerade bei religiösen Familien habe ich die fröhlichsten, offensten und respektvollsten Kinder angetroffen. Respekt vor dem Leben und der Freiheit der anderen, nicht Kadavergehorsam, wie er oft in den Schulen von den Lehreren geofordert wird und bei etwas lebendigen, aufgeweckten Kindern mit Ritalin herbeigeführt wird. Dieses Drogen verabreichen an Kinder ist eine unverantwortliche Unart, die letzlich in fehlendem Respekt vor dem Leben ihre Ursache hat. Nicht die Religionen verbreiten destuktives Gedankengut, wie du aus einer irrigen Annahme heraus behauptest. Das Fernsehen verbreitet und suggeriert den Jungen Gewalt, Machogehabe und Hemmungslosigkeit. Warum das Destruktive bei den Religionen suchen, wo doch seine Quelle so offensichtich beim täglichen Gewaltkonsum am TV liegt?
Du schreibst: “Ist es verboten Bedürnisse zu äusssern , normale, Hunger, Durst etc. ein kleines Baby schreit weil es Hunger hat oder einfach Nähe braucht, kleine Kinder sind Traglinge, mutige Männer checken das , laufen auch herum ohne sich zu schämen mit diesen Tragtüchern für Kinder ein Hoch für solche Männer , Kinder brauchen Begleitung geht auch ohne Schläge und Drill.”
Warum glaubst du, dass das Äussern von Bedürfnissen einer Religionsausübung entgegenstehe? Es sind doch gerade die etwas leiseren Menschen, die auf solche Äusserungen achten, diese wahrnehmen und nach Kräften den Kindern das geben, was diese benötigen. Und diese leisen Menschen findet man gerade unter gläubigen Menschen sehr oft.
Ich spreche dir ja alle diese guten Eigenschaften nicht ab, im Gegenteil, ich glaube dir, dass du das Gute willst und das, was du hier schreibst, auch versuchst zu leben. Das ehrt dich wirklich. Das du aber gläubigen Menschen, die ihre Kinder auch lieben, liebevoll erziehen und ihren Kindern Raum gewähren, das Absprechen willst, mutet irgendwie unvoreingenommen und vorurteilsbehaftet an. Warum kannst du religiösen Menschen nicht zugestehen, dass sie ihre Kinder in einem guten Sinne erziehen? Auch religiöse Menschen sind ehrlich. Auch religiöse Menschen sind wertvoll. Und religiöse Menschen haben vor allem Respekt vor den Mitmenschen und der Schöpfung und Hemmungen, wenn es um Gewalt geht. Und ich rede hier von der grossen Masse an religiösen Menschen. Dass es in einer grossen Masse immer ein paar verdrehte Individuen gibt, das ist ja unbestritten. Aber sollen wir wirklich alles nur an den paar verdrehten, fehlgeleiteten Menschen messen? Wollten wir die paar perversen und kriminellen Ausnahmen als allgemein prägend betrachten, wie müsste wir von Psychologen, Polizisten, Politikern, UN Friedenstruppen, Grosseltern, Bankern, Vormunden, etc. sprechen? Du siehst, es ist eine unhaltbare Position, sich selber als gut und rechtschaffen zu sehen, und alle diejenigen, die anderer Meinung sind, die einen anderen Glauben haben, einfach samt und sonders des Bösen und Falschen zu bezichtigen.
@Olive. Du schreibst am 20.12.2010 um 18:32: “Diese “Tatsache” hätte ich gerne irgendwie untermauert.”
Dann beobachte mal die Scheidungsfälle in deiner Umgebung. Und glaube nicht einfach alles, was dir die Frauen erzählen. Frage nach, suche tiefer und du wirst in vielen Fällen eben die von mir erwähnte Motivation und den Drang zur „Selbstverwirklichung“ finden.
Und ja, natürlich habe ich das Beipiel mit Berlusconi als Scherz gemeint.
solo
was ist dein massstab? wann genügst du?
zoe:
21.12.2010 um 11:48
ho
“Prill kennt keine Verzeihung ”
Zoe: ja das kann sein, lieber ho, aber sie schon oder? also halten sei mal schön ihr zweites bäckchen hin…
oder rabbi, bringe ich da wiedermal was deftig durcheinander??”
Liebe Zoe, Sie können da auf die Hilfe von Rabbi gut verzichten, um zu begreifen, dass es ein wesentlicher UInterschied ist, ob die Forderung, von zweiten Bäcklein, von Gott gestellt ist, oder ob beispielsweise eine Zoe diese göttliche Forderung egoistischer Weise vor ihren Karren spannen will!
Ich denke, dass durch solches Fordern in vielen Ehen der Friede genommen ist und…ja da kommt mir gerade wieder einmal Friederich Schiller in den Sinn: “Es wallet und siedet und brauset und zischt, wie wenn Wasser mit Feuer sich mengt…”
sag ich doch: immer ein Kärtlein in der Tasche,das gezogen werden will! Sie hätten gut Nachrichtenleser werden können!
HO
oder ob beispielsweise eine Zoe diese göttliche Forderung egoistischer Weise vor ihren Karren spannen will!
bin ich ihnen auf die zehen getrampelt? sorry wollte ich nicht.
sie haben da was missverstanden, aber ist schon ok.
ps. und ich kann diese gött^liche form nicht von meinen karren spannen, mein karren ist ungöttlich, aber schaurig realistisch. oh ja.
@HO
@ HO:
22.12.2010 um 10:38
sag ich doch: immer ein Kärtlein in der Tasche,das gezogen werden will! Sie hätten gut Nachrichtenleser werden können!”
Meine Sie, ein Nachrichtenleser vergreift sich nie – am falschen Kärtchen?
Ob dieses Land ehrbar ist, weil es die ganze Weltverantwortung übernehmen will, indem es kurzerhand den Willen Gottes für ungültig erklärt, das weiss ich nicht. Ich habe kein allzu gutes Gefühl dabei, will aber nichts sagen dazu. Man wird es dann sehen. Ändern kann ich das auch nicht – jeder ist für sich selber verantwortlich, auch jedes Land ist für sich selber verantwortlich. Dass die Leute aber immer noch nicht wissen, was sie eigentlich tun, scheint aber offenkundig – etwa wenn man solche Aussagen hier immer wieder hört: “mein karren ist ungöttlich, aber schaurig realistisch. oh ja.” Was daran realistisch sein soll, wenn man einen gewissen – gewiss nicht unbedeutenden – Bereich so mir nichts dir nichts einfach von der Weltanschauung ausschliesst, das ist mir vollkommen unklar. Es ist einfach eine grosse Lüge und nichts weiter.
@ zoe, 22.12.2010 um 12:12
schrieb: ‘HO
…diese gött^liche form nicht von meinen karren spannen, mein karren ist ungöttlich…’
und auf wessen wegen fährt dieser ungöttliche karren? wohl auf den wegen dessen, der dies alles erschaffen hat?
@ zoe, 22.12.2010 um 10:03
schrieb: ‘solo
was ist dein massstab? wann genügst du?’
erwischt, solo kann nicht mal seinen massstab definieren. – genügen? wem?
dä solochrischt
wär au mit dä hilf vom rabbi nüd erfolgriich
nein, ich meine ein Nahrichtenleser funktioniert einfach, wie man ihm aufgetragen hat… er spielt die (ferngesteuerte) R o l l e des Vorlesers. Unkreativ. Er wertet die Nachricht nicht. Ob er sie versteht und sich ein Bild um die Zusammenhänge macht, bleibt dahin gestellt. Z.B. ob EXXON in Deutschland dieselbe Gift-Gas-Sch… anrichtet wie in God’s own Country. Oder ob ihm klar ist, wie der Bürger zermalmt wird.
Aber manchmal bricht sein wahres Ich duch! Wenn er sich verhaspelt oder einen Lachkrampf nicht aufhalten kann. DANN wird er “menschlich” und v i e e e l glaub-würdiger
Das ist ungefähr der Unterschied zwischen bayerischen ( Marionetten-Pisa “Sieger”-)Schülern und Selbständigen :- )
[...] Frau – ein Missgriff der Natur, Sekten-Blog Hugo Stamm am 9. Dezember [...]
catholic dating websites…
Your blog hit the nail on the head….
viel hat sich nicht geändert
Studie häusliche Gewalt
http://www.bild.de/ratgeber/ratgeber/studie/jede-vierte-frau-geschlagen-gruende-angst-8738466.bild.html
Artikel HA von heute
“Er hat keine Chance. Niklas sieht alles. Wie der Papa die Mama packt. Sie schüttelt. Wie sich seine Finger in ihre Arme krallen. Und er zutritt. Er sieht, wie seine Mutter zusammenbricht. Wimmernd davonkriecht. Der sechs Monate alte Junge versteht nicht, was los ist. Aber er fühlt, dass etwas nicht stimmt. Er riecht die Angst, die in der Luft liegt. Niklas reißt die Arme hoch und schreit. Da schlägt der Vater zu.
Katrin T. ist 21 Jahre alt. Sie ist eine Frau aus Hamburg, die ihren wirklichen Namen nicht nennen möchte. Sie ist die Mutter von Niklas, der heute zwei Jahre alt ist. Jeden Morgen um acht verlässt sie die Wohnung. Sie will Bürokauffrau werden und ein ganz normales Leben führen. Das hat sie sich fest vorgenommen. Sie will eine sein von vielen.
Sie ist eine von vielen. Katrin T. ist Opfer häuslicher Gewalt. So wie jede vierte Frau in Deutschland. Sie könnte Ihre Nachbarin sein. Die Frau von nebenan. Die erzählt, dass sie gegen einen Schrank gerannt ist, wenn das Auge geschwollen, die Stirn zerschrammt ist.
Das Thema Gewalt in der Familie ist ein Tabu. Es wird verschwiegen, verdrängt, verleugnet. Dabei kommt es vor, in allen gesellschaftlichen Schichten – auch in den besseren Kreisen. So wie bei Gymnasiallehrer Thomas Schäfer und seiner Frau Viola. Sie haben zwei Kinder und bewohnen ein schmuckes Reihenhäuschen am Stadtrand. Alles scheint in bester Ordnung. Doch Thomas steht unter Druck. Er fürchtet, den Erwartungen nicht gerecht zu werden, wird reizbar und aggressiv. Die Schuld gibt er vor allem seiner Frau. Wenn er sie schlägt, fühlt er sich erleichtert. Auch der gemeinsame Sohn Sven wird sein Opfer. Viola versucht die Spuren seiner Taten zu verbergen. Aus Scham.
Die Geschichte der Familie Schäfer ist nur inszeniert. Gestern Abend war sie im ARD-Spielfilm “Kehrtwende” zu sehen. Die Realität sieht genauso aus: Zwei von fünf Frauen im Alter zwischen 16 und 85 Jahren haben in ihrem Leben schon körperliche oder sexuelle Gewalt erfahren. In den meisten Fällen ist der Täter der Ehemann oder der Lebensgefährte. Das hat eine Studie des Bundesfamilienministeriums ergeben. “Keine andere Form von Gewalt wird so stark ignoriert und totgeschwiegen wie die Brutalität in Beziehungen”, sagt Cornelia Tietze, Beraterin bei pro-aktiv Hamburg, der Interventionsstelle bei häuslicher Gewalt und Stalking. 1200 Betroffene, davon 90 Prozent Frauen, hat die Beratungsstelle im vergangenen Jahr betreut. Die meisten von ihnen sind zwischen 20 und 39 Jahren alt. Frauen mit Prellungen, Schnittverletzungen im Gesicht, mit Verbrennungen und Hämatomen. Menschen, die schwer getroffen sind von ihrem Partner.
Katrin T. ist eine von ihnen. Sie lernt ihren Ex-Freund Mark in einer Disco kennen. Ein kräftiger Kerl, 1,95 Meter groß. Die beiden verlieben sich. Sie verbringen jede freie Minute miteinander, gehen ins Kino, auf den Dom. Auf den Geburtstagsfeiern ihrer Freunde sind sie das Traumpaar. Sie, das fröhliche Mädchen mit den langen, dunklen Haaren. Und er, der starke Kerl, an dessen Schultern man sich so gut anlehnen kann. “Er hatte einen guten Charakter”, sagt Katrin. “Das dachte ich jedenfalls.”
Die junge Frau wird schwanger. Das Paar freut sich auf das Kind. Im Juli 2008 wird Niklas geboren. Das Baby soll es gut haben. Katrin hat sich viel für ihren Sohn vorgenommen. Auch weil sie selbst eine schwierige Kindheit hatte, bei Pflegeeltern aufgewachsen ist, vom Onkel vergewaltigt wurde. “Für mich war klar, mein Sohn steht an erster Stelle”, sagt sie. Ihr Partner reagiert eifersüchtig. Er kann und will Katrin nicht teilen. “Erst hat er mich nur angeschrien”, sagt sie. Dann schlägt er zu. Erst einmal, dann immer wieder.
Cornelia Tietze kennt viele Frauen wie Katrin. Die Pädagogin und Kriminologin hilft den Opfern, gibt ihnen die Möglichkeit, wieder Sicherheit zu gewinnen. Manchmal geht das nicht ohne eine Strafanzeige. Manchmal geht das nicht ohne Beweise. Beweise, dass die Gewalt vom Partner und nicht von der Schranktür kommt. An sieben Tagen die Woche, rund um die Uhr können sich Betroffene an die Rechtsmedizinische Untersuchungsstelle des UKE wenden. Ihre Leiterin ist Dr. Dragana Seifert. 1300 Opfer von Gewalt untersucht sie jedes Jahr. 500 von ihnen werden von ihrem Lebensgefährten verletzt. Die Untersuchung ist kostenlos, das Ergebnis gerichtsverwertbar. “Viele Gewaltopfer suchen erst sehr spät Hilfe”, sagt die Ärztin. “Die Hemmschwelle, darüber zu sprechen, ist gerade in den besseren Kreisen hoch.” Um das zu ändern, hat die Medizinerin gemeinsam mit erfahrenen Kollegen im Verbund der Ärztekammer Hamburg den Leitfaden “Häusliche Gewalt” entwickelt, der Hinweise zur Diagnostik, zur Dokumentation der Verletzungen und zum Hilfesystem bietet. Für dieses Jahr ist außerdem eine Fachtagung zum Thema geplant. “Wir wollen Ärzte für das Thema sensibilisieren”, sagt Seifert. Denn sie seien meistens die Ersten, die mit den Opfern in Kontakt kämen.
Auch Katrin T. landet schließlich im Krankenhaus. Nach einem heftigen Streit tritt ihr der Partner so stark in den Bauch, dass der Magen reißt. Sie wird operiert. Der gemeinsame Sohn bleibt beim Vater. Als sie aus der Klinik entlassen wird, weiß sie, dass es kein Zurück mehr gibt. Sie flüchtet mit Sohn Niklas ins Frauenhaus, so wie es bundesweit jährlich circa 45 000 Frauen mit ihren Kindern tun. In Hamburg waren es 853 Frauen und 655 Kinder im Jahr 2009. Sie bleiben ein paar Wochen. So lange, bis sie eine Wohnung gefunden haben und die Kraft, sich von dem Partner zu trennen.
Katrin T. erstattet Strafanzeige gegen ihren Ex-Freund. Sie hat Angst. Immer wieder bekommt sie Nachrichten von Marc. Er droht ihr, das Kind zu vergiften, um sie zu zerstören. Weil sie als Eltern das gemeinsame Sorgerecht haben, darf der Vater seinen Sohn dennoch sehen. Das Kind reagiert mit Asthmaanfällen. Es droht förmlich zu ersticken.
Das Gericht spricht ein Näherungsverbot aus. Wenn Marc sich ihr oder dem Kind auf weniger als 100 Meter nähert, macht er sich strafbar. Um die Opfer zu schützen, kann die Polizei unmittelbar nach einer Tat eine sogenannte Wegweisung erteilen. “Derjenige, der schlägt, muss die gemeinsame Wohnung für zehn Tage verlassen”, sagt Peter Franz von der Zentralstelle polizeilicher Opferschutz. 591 Wegweisungen waren es im vergangenen Jahr. Darüber hinaus hat der schwarz-grüne Senat im Dezember den Zweiten Landesaktionsplan Opferschutz verabschiedet.
Er sieht unter anderem vor, bei der Staatsanwaltschaft Sonderdezernate für Verfahren im Zusammenhang mit Beziehungsgewalt einzurichten. Darüber hinaus fördert die Sozialbehörde im Stadtteil Steilshoop das Pilotprojekt “Steilshoop ohne Partnergewalt”. Es geht darum, eine Kultur des Hinschauens zu entwickeln, damit möglichst viele Stadtteilbewohner helfen können. Das Projekt wird mit 18 000 Euro gefördert. Insgesamt liegen die Ausgaben der Behörde für Opfer von häuslicher Gewalt 2011 bei 3,7 Millionen Euro. Von dem Geld werden auch Maßnahmen für Kinder finanziert. “Denn fast alle Kinder, in deren Familie Gewalt herrscht, wissen davon. 77 von 100 haben selbst Gewalt erfahren”, sagt Diplom-Pädagogin Ulrike Kreyssig.
Allein im UKE untersucht Rechtsmedizinerin Dragana Seifert jedes Jahr 250 betroffene Kinder. “Die Dunkelziffer”, sagt sie, “ist noch viel höher.” Auch Katrin T. gehörte als Kind zu dieser Dunkelziffer. Keiner hat sie vor Gewalt geschützt. Jetzt muss sie lernen, sich selbst zu schützen. Und ihren Sohn. Ihr Wohnort ist geheim. Ihre wahre Identität kennen nur Freunde. Sie fühlt sich damit sicher. Letzte Woche ist sie ihrem Ex-Freund in der S-Bahn begegnet. Er hat sie gesehen. Und zugeschlagen.
http://www.br-online.de/bayern2/theologik/christentum-index-theologik-ID1288944355224.xml
ergänzend zu den Mission-Gottesreich-Links in den neueren Blogs von heute und der jüngsten Ackermann-Scharlatanerie muß man wissen, wer die Herren Manager sind, die in der Deutschen Bank ihre Gebetsfrühstücke ausrichten, auf Evangelikalen-Wirtschaftskongressen nicht fehlen oder Opus Dei befeuern.
In jenem Link – Artikel wie Evangelikale Journalisten einschüchtern, schreibt u.a. der Publizist Uwe Birnstein.
……………”wie er Journalisten subtil einzuschüchtern versucht, davon gibt er [Baake]auch im Zapp Interview eine Kostprobe. Wolfgang Baake, Deutsche Evangelische Allianz: „Wenn ich etwas mit dem Norddeutschen Rundfunk oder mit der ARD zu beschweren habe, schreibe ich an den Intendanten. Wenn der Intendant meines Erachtens nicht entsprechend darauf reagiert, habe ich das Recht, den Rundfunkrat einzuschalten und dann beschäftigt sich der Rundfunkrat mit meiner Beschwerde.“ Genau so ist es. Garantiert ohne Beschwerden lässt sich der Glaube dagegen in den eigenen Medien und selbstproduzierten Sendungen verbreiten. Ausschnitt” Bibel TV”, Konferenz christlicher Führungskräfte, Podiumsdiskussion vom 28.03.2009: „Wenn wir in die Öffentlichkeit gehen und sagen, wir wollen die Gesellschaft verändern.“ Die Gesellschaft verändern und vielleicht ist der christliche Glaube dabei nur ein Vorwand. Uwe Birnstein, Publizist und Theologe: „Die evangelische Allianz verfügt schon über sehr viel Geld. Das sieht man, wie moderne und gut ausgerüstete Medien das sind (…) diese Gruppe, diese Fundamentalisten, das ist eine Lobbygruppe. Denen geht es vielleicht noch gar nicht so sehr um Glaube, wie um politische Macht. Um politische Macht durchsetzen zu können, braucht man ein großes Heer an Menschen und Einfluss in den Medien, aber auch in der Politik.“
Und mann braucht Schattenarbeiterinnen!
zum Artikel oben von 12.56h
Ergebnis von Kultur und Religion
Wann finden Frauen den Mut, Schadensersatz zu fordern von diesen Göttern und Gottes-Bilderbergern, die rigoros ihre kollektive Gleichschaltung durchziehen wollen, díe EA-Machtlern und Sennlaub-Gemeinden?
Entschädigung dafür, dass diese Frauen die Zwietracht ernten, die andere gesät haben?
Mein erster Sohn wäre morgen 30.
Habt ihr gedacht,
wir würden ewig schweigen?
Und tanzen euren toten Reigen?
Wann finden Frauen den Mut, Schadensersatz zu fordern von diesen Göttern und Gottes-Bilderbergern, die rigoros ihre kollektive Gleichschaltung durchziehen wollen, díe EA-Machtlern und Sennlaub-Gemeinden?
Entschädigung dafür, dass diese Frauen die Zwietracht ernten, die andere gesät haben?
Habt ihr gedacht,
wir würden ewig schweigen?
Und tanzen euren toten Reigen?
in einen schlimmen Verein war man da geraten! (Mission Gottes Reich)
Wenn ich an diesen fundamentalen Gott glauben würde, ich würde ihn nicht mögen!
ich bin der Meinung, dass die Entscheidung allein bei der Frau bleiben sollte und nicht bei Bischöfen oder eifernd-fanatischen (kinderlosen! :- ( ) Evangelikalen
http://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste_vom_14_04/comeback_der_abtreibungsgegner.html
ich selber hatte nie eine Veranlassung in diesen Konflikt zu geraten.. ich hätte aber zu jener Zeit und in meinem Falle nicht die Diagnose *behindertes Kind als auschlaggebendes Kriterium für eine Abtreibung zur Geltung gebracht
es sind vor allem jene GLEICHSCHALTENDEN “Gehsteigberaterinnen” und Fußvolk-Wasserpredigerinnen, die das Blaue vom Himmel versprechen, die einen dann fallen lassen und das Interesse verlieren, die per Gemeinde-Ältesten-Beschluß und Geheimschriften und Regeln (EAD-Liebenzeller-Gnadauer & Co) dann nicht mehr auch nur ein Wort mit dir im Kontakt bleiben dürfen, wenn du dir EINE EIGENE MEINUNG bildest! Dann ist das wertvolle Leben deines Kindes auf einmal für Gottes großen Abfalleimer vorbestimmt.
Frauen-”Mysterien”
Der Weg der Frau von Esther Harding…heute nicht mehr aktuell?
“Auf Seitenpfaden”….leider nicht online gefunden
vom Verhältnis zwischen Mann und Frau, die nicht verheiratet sind….(eigentlich die viel “reinere” Gefühls-und sonstige Beziehung?)
* * *
“Ein Phänomen gibt es, noch geheimnisvoller als Telepathie und Hellsicht, das dem Menschen Rätsel aufgibt seit Anbeginn der Mythologie: Das scheinbar zufällige Aufeinandertreffen zweier separater Kausalketten zu einem Ereignis, das sowohl höchst unwahrscheinlich als auch höchst sinnhaft anmutet.” A. Koestler
http://www.opus-magnum.de/index.php?area=vbcmsarea_content&contentid=167
Dr. Helmut Hark/Trauerarbeit und seelische Wandlung
- Unser tiefstes Lebensgeheimnis. Die Spiritualität des Johannesevangeliums.
In diesen Mustern habe ich mich mal bewegt.
Intuitiv?
Yannis?
Das Beste kommt noch
was sollen Frauen mit “solchen” Männern anfangen?
40 Jahre fremdbestimmt im Griff der Firma (Corporate Identity) In Japan werden sie “ent-sorgt”… :- (
Zu über 90% sind sie in der Computerbranche, während Frauen zu 90% im Sozialen anzutreffen sind. Ganz andere Lebenswelten.
Dann kommt Schatzi verrentet NACH HAUSE! Was ist das?
Der Mythos: *mir geht es gut*, greift nicht mehr.
Zum erstem Mal im Leben muß Schatzi nun wirklich selbst entscheiden.
Ist nicht mehr *seines Glückes Schmied*.
Ist nicht mehr *selbstständig*
ist nicht mehr alles *machbar und wer was nicht erreicht, ist selber schuld*….das Mantra
Man sollte unterscheiden : Männer vor 60 und nach 60. Aber selbst Menschen mit 70 sind nicht wirklich alt; sie befinden sich in der Verlängerung ihres Erwachsenenlebens, nur o h n e Beruf. Und was dann? Die Weltreise erledigt? (Abgesehen davon, dass sie ihren Testos-spiegel mal testen lassen sollten…DIe Folgekrankheiten! *heul)
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/lebenszeit/1434445/
“”Eine Frage des Umgangs
Altern Männer anders?
Eine Sendung von Daniela Wiesler (Moderation) und Matthias Sommer
Selbst wenn man(n) es nicht wahrhaben will: Auch Männer altern!
Männer “reifen”, Frauen werden älter, so das gängige Klischee. Doch auch “das starke Geschlecht” muss zur Kenntnis nehmen, wie der Körper sich verändert, dass die Falten im Gesicht zunehmen, kleine Leiden auftreten, die man vorher nicht kannte und körperliche Leistung zunehmend mehr Kraft und Aufwand erfordert.
Männer erleben Veränderungen an ihrem Körper, denen sie häufig hilflos gegenüber stehen. Die Muskelkraft schwindet, dafür nehmen die Fettpölsterchen zu. Manche leiden unter Konzentrationsschwäche, Haarausfall, sexueller Unlust und Erektionsstörungen.
Eigentlich taugen Männer wenig fürs Altwerden. Leistung, Macht und Distanz – zu anderen und auch zu sich selbst – bestimmen oft ihren Alltag. Schwächen und Sentimentalitäten hatten bisher keinen Platz. Doch mit zunehmendem Alter fangen viele Männer an, über sich und ihr Leben nachzudenken: Wie gehe ich mit dem Älterwerden um? Wie bewältige ich das Nachlassen der körperlichen Leistungsfähigkeit? Wie soll ich mein Leben nach dem Berufsleben gestalten?
Ganz neue Fragen tauchen auf. Sich diesen Fragen ehrlich zu stellen, ist nicht immer einfach; und nicht wenige Männer geraten dabei in eine ordentliche Krise.
Haben Männer mehr Angst vor dem Alter als Frauen? Und altern sie anders?
Was können Männer tun, um ein gesundes und würdevolles Alter zu leben?
Wie gestalten sich mit zunehmendem Alter Kommunikation und Kontaktpflege?
Werden die neuen Freiräume, die der Ruhestand bietet, von Männern genutzt?
Darüber wollen wir in der “Lebenszeit” diskutieren, mit Gästen im Studio
und mit unseren Hörerinnen und Hörern, die sich wie immer kostenlos an der
Sendung beteiligen können unter:
00800 44 64 44 64 oder per E-Mail unter: dlf.Lebenszeit@dradio.de
Unsere Gäste im Studio:
- Prof. Dr. Eckart Hammer
Dipl.-Sozialpädagoge und Sozialwissenschaftler, lehrt an der Evangelischen Fachhochschule in Ludwigsburg das Fach Gerontologie. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit dem Thema Alter sowie mit Männerfragen
Autor der Bücher:
Männer altern anders – Eine Gebrauchsanweisung
Verlag Herder
Aufl./Jahr: 1. Aufl. 2010
HERDER spektrum, Band 6262
ISBN 978-3-451-06262-9
Das Beste kommt noch – Männer im Unruhestand
Erfahrungen – Orientierungen – Tipps
Verlag Kreuz
Aufl./Jahr: 1. Aufl. 2010
ISBN 978-3-7831-3434-6
- Rudolf Horn
Leitet Seminare und Männergruppen zum Thema:
Abschied vom Beruf, Drittes Leben, Älter werden
- Telefon-Interview mit Prof. Dr. Werner Mang
Ärztlicher Direktor der Bodenseeklinik in Lindau, Klinik für ästhetische Chirurgie
es waren leider nur die Hormone…..
vom “Geschlechtsleben der Wilden” – von Malinowski
über den parallelen “Eso”-Warenmarkt der Superchristen (Büchertische-Verlage-Medien, Equipments, Devotionalien, Kurse-Kongresse-Ausbildungen-Weiterbildungen, Beraterfirmen: Unternehmensberatung, Eheberatung-Ehetherapie, Reisen….)
bis zur Menopause
Bezug nehmend auf die neuesten Einträge unter “Frau – ein Missgriff der Natur” , läßt sich zufügen, dass die *christliche Ehe* (die so glücklich machen soll – analog zur tantrischen Optimal-Ehe *lach)
u.U. keine Erfolgsgeschichte ist trotz ABC, TEAM & Konsorten,
da auch sie – die christliche Ehe – kaum nach dem weiblichen Prinzip gestaltet ist.
(Sprechen die hohen Scheidungsraten oder auch die Handhabung des Prozesses JK von keinerlei Kenntnis der psycholischen Beziehung)
Dem geringen Wissen (des Mannes) um “Mond” und Menopause sei mit der folgenden Literaturliste hier Abhilfe geschaffen.
http://www.physik.org/frauen/buecherliste.html
http://www.textlog.de/tucholsky-malinowski-wilden.html