Morgen jährt sich 9/11. Ein willkommener Anlass für schräge Zeitgenossen, sich ins Szene zu setzen und krude Botschaften um die Welt zu schicken. Der Streit um die Moschee auf Ground zero ruft Maulhelden hervor, Weltverschwörer wiederholen ihre abstrusen Ideen und schieben die Tat teilweise den Juden in die Schuhe, doch den stärksten PR-Effekt generiert zweifellos Terry Jones. Der freikirchliche Pastor, der einst in Köln wirkte, hat angekündigt, den Koran öffentlich zu verbrennen.
Das heilige Buch der Moslem sei teuflisch, posaunt er hinaus. Die frevlerische Tat wird von der Weltöffentlichkeit verfolgt. Hillary Clinton und Barack Obama warnten davor. Die Verbrennung des Korans würden die amerikanischen Soldaten in Übersee gefährden. Viele fragen sich: Stürzen nun die nächsten Flugzeuge ins Weisse Haus?
Die Welt spinnt – hüben wie drüben. Da kommt ein erfolgloser amerikanischer Pastor, ein Fanatiker und Extremist, und sieht im Islam den Satan am Werk. Deshalb will er ein Signal setzen. Die kindische Aktion könnte zum Fanal werden. Auf jeden Fall ist sie Ausdruck einer religiösen Verblendung. Ein falscher Glaube wird als Waffe benutzt und kann Unheil stiften. Zwar hat Jones in den letzten Stunden angedeutet, dass er allenfalls auf die Verbrennung verzichtet, der Schaden ist zum Teil aber schon angerichtet.
Auf der andern Seite lauern die Islamisten und sinnen nach Vergeltung. Sie fühlen sich aufgerufen, Allah und seinen Propheten Mohammed zu verteidigen. Dabei fragen sie nicht nach den Umständen: Gotteslästerung ist Gotteslästerung, auch wenn sie von einem unzurechnungsfähigen Pastor begangen wird. So wird eine Marginalie zum weltweiten Politikum. Der Einfluss der Extremisten nimmt erschreckend zu. Hüben wie drüben.












































Aysha
Vielleicht ist es angezeigt, etwas zurückhaltend sein, bis Du weißt, was los ist, wenn so unterschiedliche Leute wie Harvey, Moria, Taiwo, etc, alle gleich reagieren. Das deutet doch darauf hin, dass etwas im Busch ist. Vertrau doch ein wenig diesen Leuten, so verkehrt kann es ja nicht sein, besonders wenn alle ähnlich reagieren.
Ich an Deiner Stelle würde es so machen.
at bs
in diesem Blog gibt es viele mit Sonderstatus und einige, die sich von Zeit zu Zeit beklagen über die Gruppendynamik… oder es gibt Felixe die persönlich werden, es gibt Ausfälilgkeiten, Animositäten sind die Regel .. ist alles erlaubt
wie Ihnen sicher nicht entgangen ist, werde auch ich total geschnitten und ausgedünnt… (nach anfänglichem punktuellem Lob, nach versuchter Blamierung…läßt man mich nun in Ruhe
.. (ich unterstelle, auch weil man eben doch nicht so ganz einschätzen kann… oder, weils viruell ist, was Falshes unterstellt) ich habe mir ja auch meinen Sonderstatus herausgenommen. Warum nicht? Ich berichte ja auch von einer Sondergemeinschaft, die – so sonderbar aber gar nicht ist. Denn das, was sich dort abspielt, ist übertragbar. Ist ebenso auf eine Partei übertragbar.
Mit Gruppenbildungen ist es wohl nicht so einfach. Diejenigen, die sich privat auch getroffen haben (Stammtreffen) , sind nicht unbedingt auf herzlich
Auch meine Wut richtete sich nicht gegen hier Anwesende. Und ich bin nicht persönlicher geworden als man umgekehrt persönlich gegen mich geworden ist (Bewertungen, Klassifizierungen, Beschämungen usw.) Ja, doch…meinem “Ego” hat die Forenwäsche nichtz schlecht getan! Aber mein “Anliegen” war es eigentlich, von versuchter kollketiver Unterwerfung und typischer Manipulation und einer immerhin etwas traumatisierten fundamentalistischen “Frauenkariere” zu berichten. Das ist natürlich mehr zum Gähnen, als die diversen Dialoge von …
——-
übrigens noch ein Buchtipp at all Patho-Interessierte: Hans Jörg Weitbrecht: Beiträge zur Religionspathologie
und was ich mir jetzt endlich mal vornehme, wenns regnet, statt PC: Wilma Fritsch Links und Rechts in Wissenschaft und Leben
ff
es haben mir schon öfters einige Konsorten nahe gelegt, den Blog zu verlassen… wie man sieht, erfolglos
und es haben sich auch schon öfter die meisten mehrmals verabschiedet … good bye.
und Herr Stamm konnte es immer noch nicht übers Herz bringen, mich rauszuschmeissen…jetzt gibt es TK-Zitronenkuchen
übrigens habe ich noch keine Antwort, ob Jesus rechts oder links ist
b
Sie nehmen sich viel zu wichtig.
Niemand will Sie rausschmeissen.
Und werfen Sie nicht alle in einen Topf, die mit Ihnen nicht ganz einverstanden sind.
Essen Sie in aller Ruhe den Zitronenkuchen.
Jesus muss links sein.
Wäre er wohl Zimmermann geblieben, wenn er nicht zwei linke Hände gehabt hätte?
@ rabbi jussuf
genau das habe ich doch gemacht. ich habe darauf vertraut, wie harvey und taiwo reagiert haben und habe meine solidarität ausgedrückt. hast du das gefühl, ich hätte bs in ihrem tun unterstützt, weil ich höflich war?
achhh, ich eigne mich nicht für diesen blog. meine erkenntis, die ich immer wieder ignoriere. selber schuld.
der stupser an harvey war ja nicht wegen bs, sondern weil er ständig noten verteilt und gleichzeitig moria genau dies vorwirft. aber, das ist ja nur meine wahrnehmung, was offenbar falsch ist.
so jetzt packe ich weiter, ohne pausen und ausreden.
aysha
@ rabbi jussuf
genau das habe ich doch gemacht. ich habe darauf vertraut, wie harvey und taiwo reagiert haben und habe meine solidarität ausgedrückt. hast du das gefühl, ich hätte bs in ihrem tun unterstützt, weil ich höflich war?
achhh, ich eigne mich nicht für diesen blog. meine erkenntis, die ich immer wieder ignoriere. selber schuld.
der stupser an harvey war ja nicht wegen bs, sondern weil er ständig noten verteilt und gleichzeitig moria genau dies vorwirft. aber, das ist ja nur meine wahrnehmung, was offenbar falsch ist.
so jetzt packe ich weiter, ohne pausen und ausreden.
aysha
aysha: 18.09.2010 um 13:07
Sie können im gesamten Zusammenhang nicht mehr alle Texte lesen. Die wurden gelöscht. Da ich aber alle meine Beiträge speichere, kann ich Ihnen bei Anfrage jeweils den genauen Text mitteilen.
Wie viel gut und bös jedes einzelne Individuum beinhaltet, stand für mich nie zur Debatte.
Ich schaltete mich in dieses Forum ein, nachdem ich feststellen wusste, wie nicht nur absolut absurde Bibeltexte zitiert wurden und dem individuellen Gläubigen vorgehalten und abgesprochen wurde. Dies nicht nur auf christliche Gläubige bezogen, sondern, was ja gerade im Mainstream ist, genauso absurde Suren und die Praktiken von Moslems bis ins primitivste diskreditiert wurde. In kurzen Worten ausgedrückt: Ein Bashing gegen Christen und Moslems.
Gut! Dachte ich mir. Genauso wie es für heutige Betrachtungsweise absurde Bibelstellen und moslemische Suren gibt, gibt es auch solche absurde Texte in den jüdischen Schriften.
Also publizierte ich zwei, nun wirklich absurde Passagen aus dem babylonischen Talmud. Rassistin ist ja gerade noch passable, was ich alles von, nicht allen, aber doch von den “Stammkunden“ anhören musste. Man konnte anhand von ein paar meiner Texte medizinische Analysten machen. Mann, pardon Frau, lesen Sie mal was so alles über mich geschrieben wurde. Natürlich können Sie aber nicht meine Texte lesen, da Löschung beantragt wurde.
Diese Stammkunden sind Menschen die mich nicht kennen. So interessiert mich auch deren vorgefasste Meinung nicht. Aber ich wollte mit diesem Experiment die Empfindlichkeit aufzeigen, beim Thema: Juden, sowie die Schamlosigkeit gegenüber Kritik an jüdischen Gläubigern. Mir wurde sogleich unterstellt ich würde bei meiner Kritik gleich alle in ….einen Topf werfen… etc…
Was absoluter Quatsch ist.
Sie können nachlesen wie mir in dem Sinne geantwortet wurde: …wenn meine Kritiken gegen die Christen seien, dann sei das OK. Aber nicht gegen die Juden = Untouchble.
Dies ist ein in dem Sinne öffentlicher Sekten-Blog. Ergo können auch neue Teilnehmer ihre Meinungen kundtun. Wie ich schon Harvey mitteilte; könne er einen geschlossenen Blog eröffnen. Doch da müsste er sich für seine Beiträge verantworten.
Da hetzt er doch lieber in einem “fremden” Blog.
Mein Erachtens ist kein Mensch frei von Kritik. Egal welche Ideologie (Religion, Politik, Geldbörse….) er/sie vertritt.
RJ
ich nehme die Sinnfrage wichtig und meine Kinder…
sich selbst wichtig nehmen und meine Geschichte, bedarf immer wieder der Einübung…
sonst wäre ich ja gar nicht so weit gekommen, hätte ich mich beizeiten wichtiger genommen.
Das geht schon in die Richtung Heidis Buchvorschlag (Selbstliebe/Egoismus)
Eine Studie, die dies im großen Feld bestätigt: Jede fünfte Frau (20,1%) sagte, sie fürchte oft, in irgendeinem Bereich zu versagen. Von den Männern ängstigte dies nur jeden Siebenten (14,4%)
Jede dritte Frau (33,1%) räumte nach der Untersuchung ein, sehr niedergeschlagen zu sein, wenn sie kritisiert werde. Deutlich weniger Männer (23,7) nahmen Kritik ähnlich persönlich.
Gute Antwort mit den 2 linken Händen!
(w/Rausschmmiß
ich würde Atalaya, Basta und Harvey nicht als niemand bezeichnen)
b
Vergessen Sie Atalaia. Ich bin sicher, weder Basta noch Harvey finden, man solle Sie sperren.
“Sie nehmen sich viel zu wichtig” Damit meinte ich, Sie sollen nicht alles auf Ihre Person beziehen.
Aysha
du hast niemanden unterstützt. Sollte dieser Eindruck entstanden sein – so habe ich es nicht gemeint.
Du eignest Dich ausgezeichnet für diesen Blog.
Wenn ich nur daran denke, wie viele gute und wertvolle Beiträge Du schon geschrieben hast! Das werden Dir auch Leute bestätigen, die nicht immer Deiner Meinung sind (z.B. ich).
Dass es manchmal Zoff gibt, das schadet auch niemandem, im Gegenteil.
Basta wolte mich schon direktemente rauswerfen und Harvey hat es auf seine Art zu verstehen gegeben…(grins)
Irgendwie scheinen diese Themen gerade besonders in der Luft zu liegen…das Abrechenen. Auch auf Staatsebene. Erika Steinbach mit Polen. Sarkozy mit Roma. Schweizer mit Deutschen
.. die Reihe läßt sich fortsetzen…
Woher stammt eigentlich der Name Sarrazin?
____
Ich finde, man sollte Religion nicht so wichtig nehmen!
@ b
In der Schweiz ist das Geschlecht Sarasin eingebürgert, Teil der Nobelgesellschaft in Basel. Die Vischers, Sarasins und Stähelins. Gehen Sie mal ans Drummeli da würden Sie mit dem Umgang der Basler mit seinen Vornehmen näher gebracht werden.
Warum die Schweizer mit den Deutschen? Die sind doch hier hochwillkommen. Bisher habe ich jedenfalls mit Deutschen Staatsanghörigen in der Schweiz noch nie schlechte Erfahrungen gemacht. Ich schätze sie im Gegenteil, weil sie meist Klartext reden wo die Schweizer um den heissen Brei schwatzen und man seine liebe Mühe hat rauszukriegen was da gemeint ist. In grösseren Unternehmen sind sie seit Jahrzehnten selbstverständlich und leisten ihren Teil was sollten wir also grade ausgerechnet gegen diese arbeitsamen korrekten sympathischen Menschen haben?
@ b
Was sicher ist, dass einige der Basler Industriellen aus dem Elsass und aus Deutschland kommen. Woher z.B. Maja Sacher stammt (Sachertorte stammt doch aus Wien) die ein Orchester finanziert und andere kulturellen Güter und so. In Basel ist alles ein wenig anders so direkt an der deutschen und an der französischen Grenze. Vieles ist viel selbstverständlicher als etwa in Bern oder Zürich.
erna 17.35h
ähem…grad im Hochschulbereich gabs Proteste und natürlich von der “beliebten” Partei….
@b
Wiki
@ b
Na ja die Altvorderen, die ein romatisches aber unrealistisches Bild hochhalten. Sowas hats nämlich auch in der Schweiz nie gegeben. Die Bauern haben sich abgerackert und zusehen müssen wie sie zurecht kommen. Deshalb wurde dann bei Möglichkeit Land umgezont, verkauft und damit spekuliert. Dem hat man inzwischen einen Riegel vorgeschoben wegen der Immobilienpreise die in die Stratosphären wuchsen aber dass sich Leute drum reissen würden um eine bäuerliche Existenz kann ich nicht feststellen. Die meisten haben mindestens zwei Berufe: Die Landwirtschaft, die Frau geht ihrem Beruf nach und ich habe schon mal nächtens mit einem Securitas geplaudert der sich so über Wasser hielt, tagsüber Bauer, die Frau Krankenschwester 100% und nächtens Securitas. Das ist nicht erstrebenswert und das andere sind süssliche Idole, die es so weder gibt noch gab.
Mir können Sie glauben, ich schätze die Menschen aus Deutschland in der Schweiz und habe nur positive Erfahrungen gemacht. Wenn sich irgendwer bei uns gut integriert, dann sind sie es. Und schliesslich arbeiten sie nicht nur meist in hochqualifizierten Berufen, sie wohnen, konsumieren usw. leben auch hier. Manche verstehen unsere Dialekte einwandfrei.
Dieses hochhalten von Kultur die so zwar noch existiert aber der Vergangenheit angehört ist doch purer Unsinn. Trachten tragen auch Schweizerinnen höchstens im Trachtentanzclub oder im Jodelverein und zu speziellen Anlässen. Wenn man bedenkt, dass man für diese Kleidung bis zu 10’000.– SFr. zahlt kann man ermessen, dass sie aus einer anderen Zeit kommt. Wer seine Freizeit so verbringen möchte dem sei es unbenommen aber realistischerweise müssen wir doch klar sehen zum Alltag gehört eben dieses “berühmte” Kulturgut längst nicht mehr. Unsere Bauern kämpfen mit den Wellen, romantisch ist das nicht vermutlich sind da einige Idealisten dabei, leider. Dass da Deutsche Akademiker einen negativ-Einfluss darauf hätten ist doch abstrus.
@ Asyha
dass ich zum Notenverteile neige, war ja auch nicht falsch als Wahrnehmung.
@ b
Vielleicht habe ich einmal gesagt, man sollte etwas weniger b haben, aber das ist nun auch schon lange her. Seit sicher mehreren Monaten habe ich nie mehr gesagt, man solle sie sperren.
@ b
harvey wünscht ab und zu, dass jemand vom blog gebannt werden sollte u.A. ich. Nehmen Sie’s nicht persönlich, diese Attacken des Langohrs sind nicht allzu ernst zu nehmen. Es sind lediglich seine Aversionen, die sonst kein Ventil finden.
Aysha:
Ich meinte, bei Harvey geht es weniger um Gruppenbildung denn – seine Worte….. – um Seelenverwandtschaften.
Weiss Du so nach dem Motte: jeder Topf braucht seinen Deckel.
Ich las auch schon, dass vermeintliche Seelenverwandtschaft so etwas ist, wie eine erhöhte Ausschüttung von Hormonen auf bestimmte Reize und seien sie auch nur auf juristisch-geistiger Ebene……..
Ganz gute Reise!
@ Erna
Wann habe ich denn gewünscht, dass Sie vom Blog verbannt werden sollen? Ich finde einfach Ihre Beiträge trollisch oder nicht grottenschlecht, aber verbannen?
So jetzt können Sie wieder 10 Antwirten schreiben, es bleibt bei meiner einen Bemerkung.
Übrigens, offensichtlich haben Sie kein Buch über Maja Sacher (natürlich haben Sie 20 in Ihrem Bücherschrank und alle gelesen). Maja Sacher war eine Hoffmann-Witwe und hat in zweiter Ehe Paul Sacher (den nicht ganz so berühmten Dirigenten und Frauenheld, der dann das Hoffmann-Vermögen, das er verwalten durfte, geschickt für Kulturförderung verwendete) geheiratet. Sie ist in Basel geboren und Basler Bürgerin. Sie ist tot. Ihr Halbwissen nervt, vor allem weil Sie dann jedes Mal beweisen müssen, dass der andere nichts weiss und Sie alles wissen, wird auch jetzt der Fall sein.
@ Moria
watch your belt-line
@ Taiwo 18.9. 8:57
Oh Schreck… Es liegt mir fern, Sie in eine Ecke stellen zu wollen. Mir ging es darum, dass Diskussionen darüber, ob der Islam ein Virus ist und man vor orthodoxen Juden in Wiedikon Angst haben muss, absurd sind, selbst wenn die einzelnen Voten von Ihnen zum Beispiel, intelligent und gut formuliert sind: Die Diskussion bleibt absurd. Auch die Beiträge von Frau Schellenberg sind absurd, weshalb es meines Erachtens nicht angebracht ist, ernsthaft darauf einzugehen. Ich werde deshalb mein Schweigegelübde weiterhin ernst nehmen bis alle hier (oder fast alle, ich will ja keine unerfüllbaren Erwartungen hegen) wieder zur Vernunft gekommen sind.
@ Moria
Da Sie sich für die Seelenverwandtschaft interessieren, empfehle ich Ihnen diesen altersgerechten Kurzfilm. Als ich so alt war wie Sie, war ich ein grosser Fan der beiden Hauptdarsteller.
http://www.youtube.com/watch?v=Zxu3dlY6X9Q
vielen Dank auch für die Antworten von Olive und Erna
ich stelle fest, mit meinen deutschen Landsleuten verbindet mich weniger Sympathie als Erna sie anführt. Ich habe mir, so nah, doch ein ganz anders Bild gemacht
Gute Schwingungen… ja wann gab es diese zuletzt? Aber ich hab da meine “Visionen”
Harvey:
not only the one who touches the belt-line is the culprit but also the one who provokes it……!
Never mind!
Harvey:
Haben Sie meinen spärlichen Ausführungen zu Schiller und Beethoven wenigstens etwas abgewinnen können?
Uebrigens ist es befremdend, dass Sie im aktuellen Blog nicht mehr präsent sind – wäre so spannend, Sie mit sich selbst diskutierend zu erleben…..
Nein, aber gewisse Stellungnahmen wären schon noch angebracht, magistrado!
@ harvey
Sie haben offenbar nicht mitbekommen worum es ging sonst müssten Sie sich jetzt nicht enervieren. Ich habe lediglich versucht b darzulegen, dass “die Deutschen” in der Schweiz im grossen Ganzen angenehm auffallen und durchaus willkommen sind. Ausserdem habe ich am Beispiel von Maja Sacher aufzuzeigen versucht, dass so manch zugewandertes Vermögen und Fachkenntnis uns Schweizern willkommen waren und sind. z.B. in der Grosschemie in Basel stammt so manch einer aus dem Elsass und / oder aus Deutschland mal abgesehen davon dass dort grenzübergreifend gearbeitet wird.
Erna
Es ist doch immer wieder dasselbe mit Ihnen!
“Ausserdem habe ich am Beispiel von Maja Sacher aufzuzeigen versucht, dass so manch zugewandertes Vermögen und Fachkenntnis uns Schweizern willkommen waren“
Da erzählen Sie stur weiter Unsinn, obwohl Harvey Ihnen klipp und klar gesagt hat, dass das nicht stimmt. Maja Sacher war eine Baslerin, wie es wohl wenige gibt. Auch Sacher war Basler, selbst wenn die Torte in Wien erfunden wurde. Er war ja schliesslich auch kein Zuckerbäcker.
Schaffen Sie es gelegentlich wenigstens einmal Ihre Fehler einzusehen, ohne dass man Sie vorher mit Sachertorten bewerfen muss???
Erna:
Seien Sie – nach den bitteren Erfahrungen in der Vergangenheit – sehr vorsichtig mit Ihrem ‘Wissen’ über familiäre und Vermögensverhältnisse von Basler Chemiekonzernen. Das öffentliche Publikums- und v.a. erna’sche Wissen ist darüber sicherlich sehr eingeschränkt….!
Nur als gutgemeinte Warnung ausgesprochen!
Fragen Sie lieber Heidi, sie kommt direkter aus Basel…..!
Rabbi…….
Bevor ich Dich gelesen habe, hast Du mir die Sachertorte vor der Nase wegstibbitzt…….
Gell, es tut einfach weh!
@ rabbi jussuf
Ja im Gegensatz zu Ihnen schaffe ich es ganz gut zu meinen Fehlern zu stehen. Es war zuvor die Frage danach woher der Name “Sarazin” komme. In Basel gibt es waschechte Basler die heute Sarasin heissen und zur Oberschicht gehören, daher auch mein Vergleich von Sacher und der Sachertorte. Kann doch sein, dass Leute die so oder ähnlich hiessen eingewandert sind vor ein paar hundert Jahren und sich assimiliert und Ansehen verschafft haben. Nicht mehr und nicht weniger. Da kann es zwar sein, dass Paul Sacher Dirigent ist oder war und seine Ehefrau eine ziemlich betuchte eingeheiratete und meine Aussage könnte zutreffen. Warum denn nicht? Haben Sie Gegenargumente?
Namen gehen um die Welt und lassen sich irgendwo nieder wo sie ihrer Umgebung, Kultur, Sprache, angeglichen werden. Irgendwann fragt vielleicht mal jemand nach der Herkunft.
Moria
Cc erna
Au! Das tut wirklich höllisch weh!!!!
Erna, ich gebe Ihnen hiermit offiziell zu wissen, dass die Familie von Maja Sacher schon in Basel lebte, bevor es den Kanton Basel-Stadt überhaupt gab (und die Sachertorte auch nicht).
Was wir Ihnen, Erna sagen wollen: Schwafeln Sie doch nicht einfach ins Blaue hinaus, ohne auch nur einen leisen Hauch einer Ahnung zu haben.
@ rabbi jussuf
Man braucht übrigens gar nicht allzu lange zurück zu denken. Als Theodor Herzl die zionistische Bewegung in Basel begründete kamen deswegen Menschen aus Österreich (u.A. er selbst) und Osteuropa nach Basel.
@ rabbi jussuf
Könnte ich entgegnen. Vielleicht mässigen Sie demnächst Ihren eher provokativen Ton und liefern dafür eine vernünftige Erklärung was Sie mir mitteilen möchten. Was Sie da schreiben ist schlichtweg unverständlich. Auch die Familie Sacher stammt von irgendwo her, ich nehme an, dass sie nicht vom Himmel direkt nach Basel gefallen ist. Zudem habe ich nicht behauptet es sei so sondern geschrieben, dass es sich so hätte verhalten können.
Na ja jussuf, ein rabbi sind Sie wohl nicht, die sollen weise und gemässigt sein und deswegen gelegentlich auch mal weniger jargonsmässig mit den Leuten reden.
Lesen, jussuf, lesen können impliziert, dass man versucht den Sinn des Gelesenen zu erfassen und das haben Sie definitiv nicht getan.
Ach Erna
Es tut nur noch weh!
Weil der Affe von der Giraffe abstammt, ist auch das Kaninchen ein Nachfahre des Kängurus.
So etwa ist Ernas Logik.
Niemand behauptete Herzl sei ein Basler. Basel Stadt gab es zudem zu der Zeit schon lange.
Aber Sie haben ja schon Recht. Hoffmann stammt ja eigentlich aus Afrika – vor 50000 Jahren nach Basel eingewandert und hat auch gleich sein Vermögen in Form von Kaurimuscheln mitgebracht.
Erna
Jetzt bin ich doch vor unerträglichen Schmerzen aufgewacht und muss in Ihrem Stil weiterschreiben.
Hoffmann mit dem afrikanischen Vermögen (Kaurimuscheln?) ist natürlich eingeheiratet in die leibliche Familie Stehlin, die wiederum doch auch erst mindestens hundert Jahre früher nach Basel eingewandert ist. Wer weiss aus welcher Pampa.
Mit Sacher hatten Sie natürlich auch Recht. Dessen Mutter kam tatsächlich aus dem Ausland, aus Baselland nämlich.
Schon erstaunlich wie die Basler von diesen Zugezogenen profitiert haben, gell.
@ beatrice schellenberg
so, jetzt biste auch bei mir aufgeflogen. ich dachte ja, man könne mir dir doch zumindest ein skellett einer diskussion führen, aber leider bleibt es bei staub und asche.
nach jüdischen handyviren noch atomwaffenspionage…
du wunderst dich dass man dich nicht ernst nimmt?
Noch kürzer zugespitzter formuliert:
Dem Humanismus geht es darum, Leid zu verhindern, oder wenigstens zu vermindern, der Kirche hingegen geht es fast gegenteilig darum Leid zu fördern um damit eine Glückseligkeit im Jenseits zu fördern. (Jedenfalls sieht Theresa es so.)
Aus dieser Sicht sollten auch die Millionenspenden angesehen werden. Sie sind quasi ein Leiden, das die Kirche selbstlos auf sich nehmen muss, um die Möglichkeit zu haben, den getauften Christen möglichst gut ins Jenseits zu verhelfen.
Schaut man die Kirche einmal aus diesem Blickwinkel an, werden einige Merkwürdigkeiten an der RKK sehr viel verständlicher.
uups, falscher Blog
@ rabbi jussuf
Haben Sie noch immer nicht gelesen was ich geschrieben habe? Verstanden haben Sie’s offentsichtlich nicht. Schade. Aber war ja auch bloss ein Randthema, die Frage nach der Herkunft des Namens “Sarazin”. Keine Angst bei mir stirbt die Hoffnunf zuletzt manchmal braucht sowas nur ein wenig mehr Zeit.
Liebe Erna
Die Herkunft des Namens Sarazin sagt doch nichts, aber auch rein gar nichts, darüber aus, ob die Leute Zugezogene sind.
Sarasin gibt es in Basel schon seit Anfang des 17.Jh. Sind das jetzt immer noch Zugezogene?
Ihre Schlussfolgerungen sind schlicht an den Haaren herbeigezogen.
Sie sollten sich einfach besser informieren, bevor Sie solchen Stuss verzapfen:
“Da kann es zwar sein, dass Paul Sacher Dirigent ist oder war und seine Ehefrau eine ziemlich betuchte eingeheiratete und meine Aussage könnte zutreffen.”
Oder solche Oberbanalitäten:
“Kann doch sein, dass Leute die so oder ähnlich hiessen eingewandert sind vor ein paar hundert Jahren und sich assimiliert und Ansehen verschafft haben. Nicht mehr und nicht weniger.”
Aber Sie haben ja behauptet:
“Ausserdem habe ich am Beispiel von Maja Sacher aufzuzeigen versucht, dass so manch zugewandertes Vermögen und Fachkenntnis uns Schweizern willkommen waren “
Dieser Versuch ist so was von gründlich in die Hose gegangen.
Lassen Sie’s doch einfach sein.
Wenn Sie so weiterschreiben und nicht einmal merken, welch banalen Stuss, sie rauslassen, der erst noch falsch ist, würden Sie endgültig zur Lachnummer verkommen, wenn es nicht auch noch langweilig wäre.
@ rabbi jussuf
Zum Lesen gehört halt auch, dass man den Inhalt versteht und dass man nachfragen tut, wenn man das nicht kann. Beider nicht grade eine Stärke von Ihnen. Der banal e Stuss geht also an Sie zurück. Leider liest man von Ihnen kaum was Konstruktives, wenn Sie sich hier melden meistens mit Abriss anderer Blogger. Kann ich also erwidern: Lassen Sie doch diesen Stuss (Ihr Wortgebrauch).
Rabbi Jussuf:
Lassen wir Erna > Erna sein…. … sie gehört einfach zum Blog und seinen ‘bunten’ Figuren.
Solange sie nicht behauptet, dass WENIGSTENS Dieter Behring dem Basler ‘Daig’ entspringe, ist sie ja geradezu harm- und lediglich ahnungslos.
Ach moria
Ich habe extra nicht mehr geantwortet, weil ich ihr das letzte Wort lassen wollte.
So grosszügig bin ich dann wieder.
Dabei wollte ich ihr nur helfen, wenigstens ein wenig das Gesicht zu wahren…
…….. eso es > SOS
E r n a : Bitte um’s Schlusswort….. danke!
@ rabbi jussuf
Nicht wahr, die sind alle über Basel vom Himmel gefallen. Etwas anderes ist gemäss Ihnren Aussagen ganz unmöglich. Ach herrje, das ist nicht nur phantasielos. Wenn ein Kindergärteler sowas sagen würde könnte man schmunzeln, bei einem Erwachsenen ist das eher zum Weinen. Behalten Sie Ihren banalen Stuss doch bitte für sich. Jemand der à priori bloss fürs niedermachen zuständig ist ist für mich nicht von Interesse. Also: Zurück an den Absender!
und ich bin angekommen…….Erna sei Dank!
Rabbi Jussuf: “… der Kirche hingegen geht es fast gegenteilig darum Leid zu fördern um damit eine Glückseligkeit im Jenseits zu fördern. (Jedenfalls sieht Theresa es so.)”
Welche Theresa meinen Sie?
sol ventus
nicht Ihre Therese.
Steht ansonsten alles im anderen Blog.
v for vietcong: 20.09.2010 um 11:10
Das ist Ihr Kommentar: ….so, jetzt biste auch bei mir aufgeflogen. ich dachte ja, man könne mir dir doch zumindest ein skellett einer diskussion führen, aber leider bleibt es bei staub und asche.
nach jüdischen handyviren noch atomwaffenspionage…
du wunderst dich dass man dich nicht ernst nimmt?
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Das ist meine Antwort: Zuerst mal eine Frage; in welchen Schweinestall sind Sie aufgewachsen?
Bei uns Zuhause wurde Respekt vermittelt.
Ich kann mich nicht erinnern, Ihnen jemals das Du angeboten zu haben.
Nein v for……………………. An einer Kommunikation mit Ihnen bin ich nicht interessiert. Ich habe Sie im Austausch in diesem Forum als engstirnige, arrogante und widerliche Person wahrgenommen. Deshalb sehe ich nicht mal im Geringsten eine Parallele einer Konversationsmöglichkeit.
@ Beatrice Schellenberg
DU schreibst:
“Bei uns Zuhause wurde Respekt vermittelt.”
und dann schreibst DU:
“Zuerst mal eine Frage; in welchen Schweinestall sind Sie aufgewachsen?”
“Ich habe Sie im Austausch in diesem Forum als engstirnige, arrogante und widerliche Person wahrgenommen.”
scheint als wäre das mit dem respekt vermittelt bekommen nicht so ganz ernst gemeint gewesen nicht wahr.
dann schreibst DU:
“Ich kann mich nicht erinnern, Ihnen jemals das Du angeboten zu haben.”
nein, da kann ich mich auch nicht erinnern. in der tat. kümmert mich herzlich wenig, wie DU DIR sicher denken kannst.
“Deshalb sehe ich nicht mal im Geringsten eine Parallele einer Konversationsmöglichkeit.”
und ich sehe keine parallele zwischen diesem satz und verständlichem deutsch.
also DU, viel spass noch mit DEINEN verschwörungsparanoias!
tschüss.