Hiob ist eine der bekanntesten Figuren der Bibel. Der gottesfürchtige Mann hat es zu viel Ruhm gebracht und Eingang in unseren Wortschatz gefunden. Er hat – wenn auch ungewollt – uns den Begriff der Hiobsbotschaften beschert. Höchste Zeit, dem tapferen Mann eine Diskussion im Blog zu widmen.
Hiob war ein frommer, reicher Mann. Das wurmte den Teufel. Er sagte Gott, Hiob sei nur deshalb so gottesfürchtig, weil er von Gott privilegiert worden sei. Gott entgegnete, nein, Hiob sei aus Überzeugung ein frommer Mann. So schlossen Gott und der Teufel eine Wette ab. Gott behauptete, Hiob werde auch dann standhaft bleiben, wenn er Schicksalsschläge erleiden werde.
Gott erlaubte Satan, Hiob zu prüfen. Ein Knecht überbrachte ihm die schlechten Botschaften. Zuerst verlor Hiob seine 10’000 Nutztiere. Trotzdem zürnte Hiob nicht und lobte Gott weiterhin. Dann liess der Satan sein Haus einstürzen, alle zehn Kinder kamen um. Später brachte der Knecht eine weitere Hiobsbotschaft: Er werde schwere Krankheiten erleiden. Hiob blieb trotz Geschwüren standhaft und lobte Gott weiterhin.
Das gefiel Gott, zumal er die Wette gewonnen hatte. Als Dank schenkte er Hiob neuen Reichtum und neue Kinder.
Die Geschichte von Hiob wirft Fragen auf:
Was ist das für ein Gott, der mit dem Satan eine Wette eingeht und unschuldige Kinder opfert?
Gelten für Gott die Gebote, die er für die Menschen auferlegt hat, nicht?
Aus psychologischer Sicht würde man heute das grausame Spiel, das Gott mit Hiob und seiner Familie betrieb, als pathologisch bezeichnen.
Was für einen Eindruck von Gott haben die Frau und die Kinder von Hiob erhalten?

























vietcong v
“also ihre aussagen, nicht ihre peron.”
Also Du glatte Hagel, guet hesch de Teilsatz no aghänkt, suscht hett mer ja chöne meine, Du segisch eine vo dene Gfährliche.
@ Pätschwörkchrist
1. Ken Wilber habe ich hier gar nicht erwähnt. Wenn er für Sie ein Graus ist, dann hat das sicher seine Gründe.
2. Punkto Bewusstseinsentwicklung halte ich Piaget, Gebser, Fowler, Loevinger, Cook-Greuter etc. für ergiebiger.
3. Zu jenem Gott mit den pathologischen Zügen: Sie haben natürlich vollkommen Recht. Ein eifersüchtiger, rachsüchtiger Gott, der sein Werk bedauert und seinen Sohn ermordet … keine Frage, da haben wir ein grosses Problem, und ich will es gar nicht relativieren.
Trotzdem wage ich einzuwenden, dass Jesus in der Bergpredigt genau das Gegenteil lehrte (Feindesliebe, die andere Wange herhalten, etc.). Weiter fällt auf, dass Jesus von den Evangelisten zwar historisch beschrieben wird, er selber aber in Gleichnissen sprach. In vielerlei Hinsicht transzendiert er die alten Schriften (und eigentlich sein eigenes Leben…) zu einer Bühne, wo sich Würde und Tragik jeder mythologischen Gottesvorstellung treffen. Er stellt sich gegen jene, die aus überlieferten Zeugnissen ein normatives Regelwerk machen (Pharisäer und Schriftgelehrte). In der weiteren Entfaltung des Neuen Testaments wird auch die identitätsstiftende Dimension ethnischer Abstammung aufgelöst, eine Entwicklung, die Jesus in diversen “Grenzüberschreitungen” vorzeichnete (Samaritergleichnis, Gemeinschaft mit “Sündern” und Zöllnern, Heilung des Sohnes eines “Heiden”, etc.).
Um hier abzukürzen: Die legitime Forderung der Moderne nach objektiven Beweisen für die Historizität der Bibel drängte all jene in die Defensive, für welche die Bibel ein Geschichtsbuch mit normativen Ansprüchen ist. Da fing man dann plötzlich an, die Bibel “beweisen” zu wollen – und machte damit die Katastrophe nur noch schlimmer. Statt die biblischen Geschichten als “Setting” zu verstehen, wo das wachstümliche Bewusstsein abgebildet ist (analog der persönlichen Entwicklung vom Säugling, zum Kind, zum Jugendlichen, etc.), reduzierte man den “Glauben” auf die Überzeugung, die biblischen Geschichten wären historisch (was die darin enthaltene Botschaft lehr und hohl erscheinen lässt).
Wie auch immer. Das Buch Hiob halte ich für ausgesprochen wertvoll. Wer es nicht als historischen Bericht liest, sondern als Gleichnis (oder ein Drama, wie auch immer), wer darauf achtet, wie die frommen und selbstgerechten Ratschläge der Freunde Hiobs am Ende für Nichtig erklärt werden (Hiob 42,7ff), wer den Anfang aus der Perspektive des Endes liest, der vermag vielleicht erkennen, dass es nicht der wettende Gott ist, dem man eine ICD-Diagnose ausstellen müsste, sondern derjenige, der diese Geschichte für historisch hält.
@ mawi
ich bin selber ein so mieser charakter, dass es mir nicht schwerfällt einfach alle andern für mein persönliches scheitern im leben verantwortlich zu machen. ganz egal ob es juden oder drögeler oder moslems oder kapitalisten oder die amerikaner oder die winterthurer musikfestwochen sind. da muss ich nicht mal verheiratet sein. UND DAS STIMMT IM FALL ZU 80 PROZENT!
Na endlich, endlich fragt sich jemand, wieso die Schellenberg ist wie sie ist. Also in meinen Augen hat sie v.a. Paranoia, d.h. Verfolgungswahn. Meine Grosi hatte das auch, nach ihrem Achzigsten, dort waren es eben Drögeler, echte und vermeintliche.
v for vietcong: “…auch nicht unter dem vorwand sie in einen diskurs zu verwickeln um sie mit argumenten zu demontieren.”
Stell Dir vor, Harvey als auch ich waren auch dafür, dieser Schelle sofort die Plattform zu verbieten. Nur, man staunt, Bamberger brachte genau dieses Argument -> Man müsse doch argumentieren… Auch der “eh” findet, man müsse doch ein bisserl reden und überhaupt dürfe man doch sagen, was man denke.
v for vietcong:
10.09.2010 um 10:49
@ Beatrice Schellenberg
jetzt hören sie aber auf mit dieser riesenkacke! natürlich werfen sie alle juden in einen topf und nur die juden. alle anderen sind ihrer meinung nach, ziemlich unschuldig an allem übel. so eine schlecht geschriebene, braune rassistenscheisse wie sie da von sich kotzen gehört verboten. natürlich gibt es auch unter den juden solche die verbrechen begehen. genauso wie es sie unter den moslems, den christen, den hindus, den buddhisten und den atheisten sowie den agnostikern gibt. es gibt sie überall und nicht bei den einen ein wenig mehr als bei den anderen. der einzige grund, warum die juden schon immer verfolgt wurden, ist der dass zu allen zeiten solche einfachen persönlichkeiten wie sie herumgeistern und mit ihren verschwörungstheorien leider immer auch auf hörende ohren stossen. also reiss dich zusammen oder mach nen abgang.
@vietcong
Hoppla! Eine echt Fäkale Aussprache benutzen Sie da.
Und ich bitte Sie auf Ihrer Stufe zu bleiben, was Ihre Ansprache an mich betrifft.
@Vietcong waren Sie mal in Vietcong und standen unter der Glocke und es machte…gong,gong, gong….?
hm:
10.09.2010 um 11:55
Na endlich, endlich fragt sich jemand, wieso die Schellenberg ist wie sie ist. Also in meinen Augen hat sie v.a. Paranoia, d.h. Verfolgungswahn. Meine Grosi hatte das auch,……
Hm! Ist das Genetisch vererbbar?
……….nach ihrem Achzigsten, dort waren es eben Drögeler, echte und vermeintliche.
Ist Verfolgungswahn genetisch vererbbar?
Weiss ich jetzt nicht, wollen Sie mir Angst machen, Frau Schellenberg?
Ich glaube, es ist eher eine Alterserscheingung mit vielen Faktoren.
@vietcong
Das tragische bei der Schellenberg scheint mir zu sein, dass, weil sie ihre Frustrationen auf Juden projiziert, sich da ganz besonders in die Nesseln setzt, Nesseln, deren Ausmass sie offenbar entweder nicht erkennt, rechtlich bspw. oder auch moralisch, oder dass sie mttlerweile Spass an dieser Form der Provokation gefunden hat, da die Leute entweder – aus Peinlichkeit – zu lachen beginnen (und sie interpretiert dieses Lachen noch als Zustimmung), oder erzürnt darauf reagieren, was für sie, gbfs. eine auch vereinsamte Person, doch einen gewissen Trost darzustellen vermag.
hm: 10.09.2010 um 12:19
Ist Verfolgungswahn genetisch vererbbar?
—–Weiss ich nicht, deshalb fragte ich.———-
Weiss ich jetzt nicht, wollen Sie mir Angst machen, Frau Schellenberg?
——-Nein, nein sicherlich nicht.——–
Ich glaube, es ist eher eine Alterserscheingung mit vielen Faktoren.
——-müssten Sie mit einem Arzt besprechen. Ich habe keine medizinischen Kenntnisse.———-
@vietcong
Das tragische bei der Schellenberg scheint mir zu sein, dass, weil sie ihre Frustrationen auf Juden projiziert, sich da ganz besonders in die Nesseln setzt, Nesseln, deren Ausmass sie offenbar entweder nicht erkennt, rechtlich bspw. oder auch moralisch,
——–Sie haben sicherlich auch moralische Ansichten?. Was wollen Sie mir bzgl Moral wieder einmal unterstellen? Was ich als absolut Unmoralisch empfinde, wenn z.Bsp. auf meinem Handy ein Abhörvirus installiert wird. Oder wenn ich eine Wohnung miete, darin Mikrofon und Kamera deponiert sind.
Ihre infantilen Verurteilungen zeugen nicht von objektiver Betrachtungsweise. Ihrer Ansicht nach würden jüdische Glaubensangehörige nie Fehler begehen. Aber alle anderen schon. Es waren nun mal immer, ….wenn eine Fäkalie am dampfen war…. immer eindeutig zu erkennbare jüdische Glaubensangehörige ommnipräsent. Und nicht Christen, Moslems, Buddhisten Hindus etc.————-
oder dass sie mttlerweile Spass an dieser Form der Provokation gefunden hat, da die Leute entweder – aus Peinlichkeit – zu lachen beginnen (und sie interpretiert dieses Lachen noch als Zustimmung), oder erzürnt darauf reagieren, was für sie, gbfs. eine auch vereinsamte Person, doch einen gewissen Trost darzustellen vermag.
… und ihr Genugtuung verschafft. Irgenwie komisch, wenns nicht traurig wär. Für besonders gefährich halte ich sie nicht, also gefährlich daher, dass ihre antisemitischen Tiraden Folgen haben könnten. Denke ich nicht. Dazu ist ihre Grobschlächtigkeit dermassen auffällig, dass andere, die auch voller Vorurteile gegen Juden sein mögen, dies ebenfalls bemerken und sich zu ihrer Person Fragen zu stellen beginnen, und nicht zu ihren Äusserungen.
Rabbi Jussuf:
10.09.2010 um 08:58
“Eben.”
Eben, was schlagen Sie vor dass die Gläubigen mit den Bibel machen müssen, dürfen, sollten?
Schellenberg:
“Ihrer Ansicht nach würden jüdische Glaubensangehörige nie Fehler begehen. Aber alle anderen schon.”
Falsch.
“Es waren nun mal immer, ….wenn eine Fäkalie am dampfen war…. immer eindeutig zu erkennbare jüdische Glaubensangehörige ommnipräsent. Und nicht Christen, Moslems, Buddhisten Hindus etc.————-”
Ich weiss nicht, was Sie mit der Metapher der dampfenden Fäkalie meinen oder sagen wollen. Für mich wirft aber ein jedes oder eines jeden Licht Schatten, egal wie erleuchtet, wie fromm oder sündig oder was auch immer er oder sie sein mag.
hm
Fromm? Ich fragte mal jemand an was sie glaube und sie antwortete: An das Universum.
Finde ich eine sehr gute Antwort.
Als Mensch bin ich natürlich “sündig”
… der, der ohne Sünde u.s.w.u.s.f……….
hm: “Für mich wirft aber ein jedes oder eines jeden Licht Schatten,…”
Wie schon geschrieben: Licht wirft keine Schatten. Wer schon mal im Sommer unter einem schattigen Baum geweilt hat, der weiss doch, dass der Schatten vom Baum kommt und nicht von der Sonne.
Sind sie tatsächlich der alte eh?
Wenn wir mit Dingen glücklich gemacht werden können, dann werden die Dinge, wenn wir für unser Glück von ihnen abhängig sind, zu einem Teil von uns. Dann sind wir selbst das was wir besitzen. Der Geist wird zu dem was er besitzt.
Einige Menschen füllen ihren Geist und ihr Herz mit Dingen oder den Erfahrungen einer Beziehung, mit Menschen, und wieder andere mit Ideen, Glaubensinhalten, Theorien. Jeder füllt seinen Geist mit irgend etwas, und so sind Geist und Herz nie frei, einfach zu sein.
Es gibt im Existenzkampf Gewissheit und Ungewissheit, Sicherheit und Unsicherheit. Hier suchen und schaffen wir Gewissheit, hier sind wir sicher, hier sind wir gefangen in dem Konflikt von Gut und Böse, hier kennen wir Lust und Schmerz, Geburt und Tod. An den Ufern sind die vielen Götter und ihre einander bekämpfenden Anbeter. Da sind Verwirrung und der Lärm von vielen Behauptungen. Das ganze Dasein am Ufer ist Zwietracht und Schmerz.
In Dingen, in Beziehungen, in Wissen findet man ein vorübergehendes Glück. Aber was vorübergehend ist, das ist leidvoll.
Wie kann es Sicherheit, Gewissheit in Freiheit geben? Das, was frei ist, das Unermessliche, ist jenseits allen Vergleichens, es ist jenseits aller Gegensätze.
Im Verfall, im Vorübergehenden suchen wir Sicherheit. Wie blind sind wir doch!
@Schellenberg
Ans Universum glaube ich nicht, es fasziniert mich aber. Zur Sünde: vielleicht manchmal auch ganz gut daran zu denken, mir hilfts jedenfalls nicht in Völlerei oder Ähnliches abzugleiten.
@sol ventus
Natürlich werfen nur Gegenstände Schatten, ist mir schon klar. Ich habs mehr metaphorisch gemeint. Übrigens, ich bin nicht der alte oder die alte eh. Macht aber nichts. Ich habe hier auch schon Leute verwechselt (kommt halt vom blöden nick-Wechseln).
Übrigens zu meinem Anflug vom Mittwoch: war nicht ganz so gemeint…
Ich wollte Frau Schellenberg bloss etwas aus der Reserve locken, es war aber schon etwas plump, da gebe ich Ihnen Recht (und sie ist übrigens auch nicht darauf eingestiegen).
@sol ventus
Für Sie (vielleicht kennen Sie den ja noch nicht?):
lichtung
manche meinen
lechts und rinks
kann man nicht
velwechsern.
werch ein illtum!
Ernst Jandl
läturnich!
Ich erhalte beim Aufrufen von Seiten des Stamm-Blogs immer die Meldung: “Für diese Website ist ein anderer Google Maps-API-Schlüssel erforderlich. Ein neuer Schlüssel kann unter http://code.google.com/apis/maps/ generiert werden.”
Ist das eine Neuerung im Stamm-Blog? Was ist der Zweck? Ich möchte nämlich keine Google-API auf meinem Computer, da Google Daten ausspioniert.
@ osgohs / @ Hugo Stamm
Ich erhalte dieselbe Meldung ebenfalls. Das müsste von Seiten des Webmasters behoben werden.
Beatrice Schellenberg
Wann kapieren Sie endlich, dass Ihr Geschreibsel hier nicht erwünscht ist?
Es zeugt schon einer völligen Absenz von Anstand, immer wieder den den selben Mist hier herein zu kopieren, obwohl Sie mittlerweile wissen sollten, dass das nicht erwünscht ist.
Verhalten Sie sich auch so, wenn Sie bei Bekannten zu Besuch sind?
Würde mich nicht wundern.
Sie zeichnen sich zu allem anderen auch noch durch eine völlige Absenz von Einfühlungsvermögen aus. Das zeigt sich an Ihrer kompletten Ahnungslosigkeit über die hier geschriebenen Texte.
Eine Egomanin par Excellence. Das passt auch ausgezeichnet zu Ihrem Verfolgungswahn.
@ Rabbi
Exakt, Rabbi. Dazu kommt noch ein unübertreffbarer Grössenwahn. Schreibt die Schelle doch am Schluss des ganzen Stusses noch vollmundig: “Die internationale Publikation erfolgte am 08.09.2010“. Ganz so, als wäre der Müll in irgend welchen namhaften Publikationen erschienen.
@sol ventus
Publikation = Veröffentlichung, falls Sie das noch nicht wiss sollten.
Wichtig ist , dass es draussen wahrgenommen wird, nicht dass es in einem CH-Schmuddelbaltt eine Bedeutung hätte. Sie verkennen die Situation.
@Rabbi
Gut zu wissen das ich auch noch eine Paranoia habe.
@Rabbi
Sie wollen mir erklären was Anstand ist?!
Sie der einen abscheulichen Satz einfach uminterpriert haben will.
Wenn Sie nun hören wie ich über Sie lache, dann würden Sie sicher an der Decke hängen.
))
@Rabbi u.dgl.
Da muss ich aber dann wirklich nach den Worten suchen um Ihre Lächerlichkeit zu beschreiben. Da freu ich mich schon jetzt darauf.
BS
Würde mich sehr wundern, wenn ich der erste wäre, der Ihnen sagt, dass Sie eine Paranoia haben.
Und von Anstand haben Sie tatsächlich keine Ahnung, dafür braucht es nämlich ein ganz klein wenig Empathie.
@rabbi
Mit Ihren andauernden falschen Anschuldigen erwarten Sie auch noch Emphatie??
Ich verfolge, hoppla!, was sag ich da? Also ich will sicherlich nicht dass Sie sich von mir verfolgt fühlen, doch seitdem ich diesen Sekten-Blog verfolge, stechen Sie Rabbi geradezu heraus mit Ihrem (sorry) Stumpfsinn.
Rabbi Jussuf
Sie haben ja Recht. Aber bringt dieser Dialog etwas? Na ja, vielleicht geben sie einer vereinsamten, verbitterten und paranoiden Person die Möglichkeit zu einer Unterhaltung.
Meine Eltern haben sich gegenseitig bekämpft bis aufs Blut, meine Rettung war die Schule, wo ich meist wohlwollend akzeptiert wurde, auch mit Ausnahmen, es war nicht alles paletti, ich hatte zum Glück wissende Zeugen, Menschen mit Herz und Augen im Kopf, eben Menschen, Engel ohne Flügel, die gibts auch, ich weiss nicht, ob das Atheisten oder Christen waren, Spüren lernen ist zentral für mich der physische Körper lügt nich, der sendet reale Botschaften, das sind Tatsachen.
ps. hat mit Religion Null und Nichts zu tun, eher mit pechschwarzer Pädodagogig, Guru Hellinger wäre zuständig für Verzeihungsquatsch, ein Missionar der sich AUFPLUSTERT. Danke Papi, danke Mammi, ich war ein BOESES KIND, Kinder werden so, wie sie gemacht werden hat mein Psychologe rübergebracht. Die Aussage vieler Philosophen ist, ein gütiger Gott lässt seinen Sohn nicht ans Kreuz schlagen, das sehe ich auch so. Schlusswort: Kinder die normal begleitet werden und verstanden werden, werden keine Mörder, achselzuckend werden die grössten Verbrechen nach wie vor gerechtfertigt, “die chleine hängt me uf, die grosse lost me laufe”. Die Erdkugel ist rund und keine Scheibe.
@ Rabbi Jussuf:
10.09.2010 um 00:45
schrieb dem solochrist
‘du solltest schnellstens ins Bett rollen.
Ich habe nie etwas zur Entstehung von Hiob geschrieben…’
und was war dies?
Rabbi Jussuf:
08.09.2010 um 11:14
Zoe
Keine Ahnung, wer die Geschichte schrieb. Sie scheint ein Konglomerat aus verschiedenen Geschichten zu sein, die nicht mal alle jüdischen Ursprungs sind.
Märchen? Eher eine Art Theaterstück.
dä solochrischt
wo no vergässä hät z’schriibä, wer das das mit äm rollstuäl gsungä hät;
d’bettina wegner
Was glaubt denn der solochrist, was es sei?
Andere Länder, andere Sitten, so wird meist achselzuckend argumentiert, wir können die Welt nicht verändern, mit missionieren sowieso nicht, einen kleinen Beitrag können wir mit Spenden leisten. Waffenlieferungen solten gestoppt werden, die CH mischelt da nach wie vor mit, mit der faulen Ausrede “Arbeitsplatzverlust” Mitgegangen, mitgehangen, ist das ein Weg, hat das was zu tun mit der hochgelobten Demokratie CH ? Das Polittheater in der CH ist nicht mehr glaubwürdig, wenn es um Stutz geht kuschen meist auch Politiker, traurig und wahr.
@ Rabbi Jussuf, 12.09.2010 um 01:54
schrieb: ‘Was glaubt denn der solochrist, was es sei?’
solo versucht nicht zu glauben was ‘es sei’ (die sache mit hiob). die menschen mit denen ich zusammenlebe geben mir genug rätsel auf
dä solochrischt
gläubt ächt dä bambergär das das stimmt wo er do zitiärt und verlinkt…
@ Beatrice Schellenberg
Ich schätze Ihren Mut, mit Symbolen und Fahnen verbrennen können wir die Welt nicht verändern. Ich habe mich im Zusammenhang mit dem Holocausthorror mit dem Judenvolk beschäftigt, Juden wurden sozialiesiert als Händler, Bazare waren einfach in. In der Musikszene gibt es ein Lied “Kauft einmal ein beim Händler Abraham”. Durch Medien sind wir ja informiert über das Weltgeschehen. Ich bewahre mein inneres Gerechtigkeitsgefühl, ich bin für Demokratie, wir wissen ja alle, dass es eine
100%tige Sicherheit nicht gibt. Ich bin nicht lebensmüde, nach Palästinensa würde ich nie auswandern, das hat doch nichts mit Rassismus zu tun. Ich fühle mich wohl in der CH, kennen Sie das Lied “Luegit vo Bärg und Tal” . Ich bin eine totale Kriegsgegnerin, das ist auch möglich ohne Religionszugehörigkeit.
heidi Reiff
Ich bin mit Ihnen einer Meinung, indem Bücher, Fahnen o.dgl. verbrannt werden, verändert nie die Situation.
Genauso wie Sie, bin auch ich eine Pazifistin. Das heisst: Gegen Waffengewalt.
Tod eines Herrenmenschen:
Auf dem von Free Info erwähnten und verlinkten Blog findet sich nicht nur sein kruder Beitrag über eine Wurzel- Rassenlehre (!) sondern auch einen Link (von Free Info gepostet) indem gegen die schwarzafrikanische Bevölkerung in Südamerika gehetzt wird. Der Artikel schafft einen Mythos von einem “Boer-Genocide” und nimmt Bezug auf die „Afrikaaner Weerstand Beweging“ (AWB), einer Organisation burischer Rechtsextremisten in Südafrika.) Hier ein Link um nachlesen zu können, was damit gemeint ist: http://eisberg.blogsport.de/category/braunzone/
Free Info sympahtisiert mit verschiedenen nationalistischen und rechstextremistischen Gedankengut und versucht immer wieder das auch hier im Blog zu platzieren.
@ Beatrice Schellenberg
ich habe die beiden Varianten gelöscht. Wenn Sie Ihr offenes Schreiben nicht mehr aufschalten, sind Sie weiterhin willkommen im Blog.
Sehr geehrter Herr Stamm
Extremisten gibt es aus meiner Sicht wirklich überall. Einen Glauben an etwas zuhaben ist nichts falsches. Die Menschen zu
neuen Überlegungen zu bekehren allerdings nicht in Ordnung. Das läuft hier so ab. Wenn wir natürlich in der Regierung bzw. im Bundeshaus schon Sektierer haben, dann haben wir hier ein Problem. Die wollen nur für sich und Ihre Sipschaft wenn sie Glück haben schauen. Ist ja ein Verbrechen. Wir leben in einem Rechtsstaat so oder so. Die Menschenrechte gilten auf der ganzen Welt. Hier in der Schweiz werden diese durch sollche Extremisten immer minder werden. Wie kommt man heute zu einem Job und zu legalem Geld hier? Wird immer schwieriger sein. Und warum verliert man einen Job wenn es so läuft wie es sein sollte? Das sind die Fragen und Themen die hier immer wieder erlebt und auch von mir beobachtet werden. Die Schweiz hat sich vermutlich an ihrgend eine Sektenorganisation angeschlossen, wo sich so jetzt in der Wirtschaft bemerkbar gemacht wird. Wäre natürlich einen Skandal aber für mich immer mehr denkbar.
Ich finde es super wie Sie Ihren Job machen, erwarte natürlich manchmal mehr Handlung zu diesem Thema.
In dem wo Sie sagen oder schreiben bleiben Sie sachlich und ist schlussentliche freihe Meinungsäusserung die jeder und jede Person haben kann.
Freundliche Grüsse
David Enderst
Verkaufskoordinator KLZ
Wenn man die Bibel wörtlich nimmt, kommt man manchmal in Teufels Küche…
Trotzdem herzlichen Glückwunsch. Habe das Gespräch im “Tages-Anzeiger” gelesen. Ich mache auch ein blog über den Religionsmarkt. Das wollten die Zeugen Jehovas sogar verbieten lassen…War mir eine Ehre
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