Wäre die Bibel ein aktuelles Buch, das heute erstmals veröffentlicht würde, müssten sich Autor und Verleger mit aller Wahrscheinlichkeit wegen Verletzung der Rassismusnorm verantworten. Die Verantwortlichen müssten mit einer Verurteilung rechnen.
Das „heilige Buch“ enthält zahlreiche Aufforderungen zu Völkermorden. Rassistische Aussagen werden aber vor allem gegen die Juden gemacht. Ausgerechnet gegen die Juden, muss man anfügen. Schliesslich ist das jüdische Volk laut Bibel das auserwählte Volk Gottes. Wie passt das zusammen? Das ist eines der vielen ungelösten Rätsel der Bibel.
Picken wir ein paar Beispiele heraus und beginnen mit Paulus. „Die Juden haben sogar Jesus, den Herrn, und die Propheten getötet; auch uns haben sie verfolgt. Sie missfallen Gott und sind Feinde aller Menschen; sie hindern uns daran, den Heiden das Evangelium zu verkünden und ihnen das Heil zu bringen. Dadurch machen sie unablässig das Mass ihrer Sünden voll. Aber der ganze Zorn ist schon über sie gekommen.“ (1 Thess. 2; 14-16). Mindestens in diesem Aspekt ist die Bibel prophetisch: Auch 2000 Jahre später wirkt der Fluch noch immer nach.
Die Unreinen und Ungläubigen aus dem Judentum werden an anderer Stelle so charakterisiert: „Denn es gibt viele Ungehorsame, Schwätzer und Schwindler, besonders unter denen, die aus dem Judentum kommen. Diese Menschen muss man zum Schweigen bringen, denn aus übler Gewinnsucht zerstören sie ganze Familien mit ihren falschen Lehren … Für die Reinen ist alles rein, für die Unreinen und Ungläubigen aber ist nichts rein, sogar ihr Denken und Gewissen sind unrein. Sie beteuern, Gott zu kennen, durch ihr Tun aber verleugnen sie ihn; es sind abscheuliche und unbelehrbare Menschen, die zu nichts Gutem taugen.“ (Tit. 1; 10-16).
Der ganz grosse Sündenfall war denn auch, dass die Juden Jesus ans Kreuz geliefert haben.
So überrascht es nicht, dass die Kirchenväter bis in die Neuzeit die Ansicht vertraten, die Juden seien mit dem Satan im Bund. Und von ihm besessen. Selbst bei Luther finden sich antijudaistische Aussagen der üblen Sorte. Für den Reformer beteten die Juden den Teufel an, wie Franz Buggle in seinem Buch „Denn sie wissen nicht, was sie glauben“ nachweist.
Die Stigmatisierung der Juden als Unreine und Satansgläubige zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte des Christentums. Die christlichen Völker verantworten zu einem guten Teil den Hass auf die Juden, der sich bis in die heutige Zeit fortsetzt. Die christlichen Gemeinschaften sind ursächlich mitverantwortlich für die Ausgrenzungen, Folterungen und Ermordungen von unzähligen Juden in den vergangenen Jahrhunderten. Und am Beinahe-Genozid während des Dritten Reichs. Dem Genozid am Volk Gottes.




























@Swisswulf
Das stimmt, mit Ihnen kann sich sehr gut austauschen! Aber leider gibt es nicht viele wie Sie hier.
@Swisswulf
Das stimmt, mit Ihnen kann man sich sehr gut austauschen! Aber leider gibt es nicht viele wie Sie hier.
Wind….20Lua:
Langsam finde ich bei Ihnen für Ihr bald schon krankhaftes Worte- und Tatsachenverdrehen ein Milderungsgrund: Sie sind und bleiben von Ihrer Grundeigenschaft her ein Verdrehdenker, gepaart mit Bosheit, kommt natürlich nicht viel Gescheites und noch weniger Gutes heraus. Kommt das vom zuvielen Meditieren?
Wenn Sie bis jetzt nicht bemerkt haben, wie Olive unabhängig, authentisch und kritisch denkt – dann tun Sie mir nur noch und immer mehr leid!
Was wollen auch Sie von LIEBE verstehen,
die lässt sich nämlich nicht verdrehen!
@Moria
Zynismus halte ich nicht für eine Charakterschwäche, sondern für einen ein Mangel an echtem Verständnis. Dieses Verständnis erhält/entdeckt/erfährt man AUCH durch die Meditation.
Nur, damit ich auch noch meinen Senf dazu gegeben habe (bin nicht Lua…).
Im Grunde mag ich (humorvolle) Zyniker, denn sie sind wenigstens in ihrem Zynismus echt, leider nicht in der Suche nach den den Wurzeln desselben.
Moria: “Sie sind und bleiben von Ihrer Grundeigenschaft her ein Verdrehdenker,…”
So? Bin ich das? Was habe ich denn jetzt verdreht?
Moria: “Wenn Sie bis jetzt nicht bemerkt haben, wie Olive unabhängig, authentisch und kritisch denkt …”
… und wirft mir eine Verdrehung vor, die nicht stattgefunden hat. Olive hat nur nicht den ganzen Dialog gelesen. Aber kann man mir das vorwerfen?
Moria: “– dann tun Sie mir nur noch und immer mehr leid!”
Wissen Sie, wer das immer so geschriben hat? Drei mal dürfen Sie raten. Genau: Atalaia! Für mich ist das schon irgendwie lustig.
@20W3982gt:
05.08.2010 um 10:20
“Jetzt müssen Sie mir doch langsam erklären, wo ich was verdreht haben soll. Immerhin werfen Sie mir das ja vor.”
Unmöglich, wenn Sie es nicht selber sehen.
Es handelt sich um unzählige Texte Ihrerseits, nicht nur die Konversationen mit Edi.
@ Olive
Sie haben es mir bei der Konversation mit Edi vorgeworfen. Also: Wo?
Anwohner:
Cc Rosenstengel
Zynismus kann auch der Jubel des Verstandes auf Kosten der Zurückhaltung sein……, hm Rosi?
Olive
Lass uns eventuell Texte von Windlua suchen, die er nicht verdreht….. da wird man wohl einfacher und leichter fündig.
Schwamm drüber, ist doch eigentlich nicht der Beachtung wert.
Schönen Tag!
@Moria
Zynismus ist so etwas wie das Zyankali der Machtlosen.
Moria: 05.08.2010 um 11:17 @Wind….20Lua:
“Was wollen auch Sie von LIEBE verstehen,…”
Das ist so ein typisch morianischer Vorwurf. Wenn’s nicht mehr weitergeht, einfach nur “dräckele”……Wer meint derartiges über Mitblogger schreiben zu müssen, hat schon längst die Grenzlinie zwischen Antsand und Frechheit überschritten.
Morias Beurteilungsvermögen geht zu über neunzig Prozent stets auf die Person, die sie attackieren will.
Moria 05.08.2010 um 11:17: “Langsam finde ich bei Ihnen für Ihr bald schon krankhaftes Worte- und Tatsachenverdrehen ein Milderungsgrund: Sie sind und bleiben von Ihrer Grundeigenschaft her ein Verdrehdenker, gepaart mit Bosheit, kommt natürlich nicht viel Gescheites und noch weniger Gutes heraus.”
Moria: “Lass uns eventuell Texte von Windlua suchen, die er nicht verdreht….. da wird man wohl einfacher und leichter fündig.
Schwamm drüber,…”
Krankhaftes Worte- und Tatsachenverdrehen und dann kann die angebliche fast krankhafte Verdrehung nicht gefunden werden? Wie ist das eigentlich genau mit der Bosheit? Kommt die mit dem nächsten feuchten Schwamm wieder angeflogen?
Aber ich verstehe Ihren Groll auf mich. Da habe ich doch tatsächlich den Horatio und seine evolutionären Humoristen dort hin zurückgestellt, wo sie hingehören. Nämlich vom moriaschen Heiligenhimmel zurück auf die Erde. Schweinerei. Und am MSS kritle ich auch noch rum. So eine Gemeinheit. Das ist natürlich schon eine himmelschreiend ungerechte Verdrehung. Einfach die zur Hybris neigenden so runterzuholen ist echt gemein. Klar, wird da Ihr Himmel etwas verdunkelt. Dafür möchte ich mich bei Ihnen entschuldigen. Es tut mir leid, dass ich Ihre Illusionen nicht stütze. Das scheint tatsächlich zutiefst inhuman zu sein. Sorry auch, dass ich den Schein nicht mag, sondern daran so lange drehe, bis er der Wahrheit weicht. Das ist tatsächlich ungemein störend, gell.
Gonzilla:
etwa verwandt oder verschwägert mit einem philosophisch unbegabten, unterbeleuchteten Gorilla?
@Moria
Danke!
@20W3982gt:
05.08.2010 um 12:32
Na gut.
Edi Brugger fragt Aysha:
“Dann würde mich doch deine Einstellung zur Evolutionstheorie oder zur Urknallhypothese interessieren. Wie kannst du diese Theorien mit einem Glauben an einen noch heute aktiv, gegen die Naturgesetze in unser Leben eingreifenden Gott verbinden?”
Daraufhin W20:
“Scheint fast, als wären unsere wissenschaftlich orientierten Mitblogger ganz einfach UNFÄHIG, sich ein adequates Gottesbild zuzulegen. Nicht nur der Edi hat ein kindliches – genauer eigentlich: kindisches – Gottesbild. Auch unser allseits geschätzte “Horatio” kommt nicht über die allmächtige, immer irgendwo eingreifende Teekanne hinaus.”
DAS meine ich z.B. mit verdrehen.( Obwohl mir früher noch viel prägnantere Beispiele aufgefallen sind, aber die alle zu suchen, wäre zuviel Arbeit)
Sie wissen doch ganz genau, dass weder Horatio noch Edi kindliche Gottesbilder haben.Sie wissen doch eigentlich genau, wie es gemeint ist. Die Teekanne ist, wie schon erwähnt, ein Sinnbild.Edi hat sich schon wiederholt erklärt, vielleicht ab und zu in etwas unglücklicher Wortwahl.Und seine Ansichten sind vollkommen in Ordnung, jeder spricht aus seinen ureigenen Erfahrungen.
Sie machen solche Äusserungen, um sich anschliessend in einer gewissen Überheblichkeit über andere mokieren zu können.
Sie pflücken Satz um Satz heraus und zwar in einer Art, dass sie nachher in oben beschriebener Art darüber urteilen können.
Weiter sagen Sie:
“Aber alles tropft an unseren ach so wissenschaflichen Bloggern ab. Dabei müssten diese doch die ersten sein, die ihr Gottesbild auf den Prüfstand stellen und falsifizieren. Aber anstatt zu merken, dass dabei Ihr falsches Gottesbild für falsch erklärt wird, denken sie, sie hätten beweise gegen Gott in der Hand. Unsauberer geht es schon gar nicht mehr.”
Weder Horatio noch Edi haben ein bestimmtes Gottesbild präsentiert, und wenn sie es getan hätten, wäre das ihr eigenes, so wie das jedes anderen, wie sollte man das falsfizieren können?
Das ist ja genau das, was Edi Brugger versucht zu erklären, Wissenschaft funktioniert nicht so.
Und Beweise gegen Gott?
Da muss jetzt ich nachfragen: wo werden solche postuliert?
@Nachtrag an W20
“Wie kannst du diese Theorien mit einem Glauben an einen noch heute aktiv, gegen die Naturgesetze in unser Leben eingreifenden Gott verbinden?
Diesen Satz hat Aysha in ihrem Spezialservice an Edi hier:
aysha: 04.08.2010 um 13:22
beantwortet.
Aber viele Gläubige haben genau dieses Bild: einen Gott, der noch heute aktiv gegen die Naturgesetze eingreift.
(Hab in meiner Verwandtschaft welche)
Olive: “DAS meine ich z.B. mit verdrehen.”
Und was ist daran verdreht? Lesen Sie noch einmal:
Edi: “Wie kannst du diese Theorien mit einem Glauben an einen noch heute aktiv, gegen die Naturgesetze in unser Leben eingreifenden Gott verbinden?”
20W3982gt: “Scheint fast, als wären unsere wissenschaftlich orientierten Mitblogger ganz einfach UNFÄHIG, sich ein adequates Gottesbild zuzulegen. Nicht nur der Edi hat ein kindliches – genauer eigentlich: kindisches – Gottesbild. Auch unser allseits geschätzte “Horatio” kommt nicht über die allmächtige, immer irgendwo eingreifende Teekanne hinaus.”
Da ist keine Verdrehung drin.
Edi: “Sie wissen doch ganz genau, dass weder Horatio noch Edi kindliche Gottesbilder haben.”
Warum fragt dann Edi die Aysha, wie diese sich einen Glauben an einen heute aktiven, gegen die Naturgesetze ins Leben eingreifenden Gott verbinde? Hat Aysha denn dieses Gottesbild???
Edi: “Sie wissen doch eigentlich genau, wie es gemeint ist.”
Klar, hier wird von Edi ein kindisches Gottesbild präsentiert, um Aysha als Dummchen darstellen zu können.
Edi: “Die Teekanne ist, wie schon erwähnt, ein Sinnbild.”
… das von Horatio für genau den selben Zweck verwendet wird. Gläubige als dumm hinzustellen.
Edi: “Edi hat sich schon wiederholt erklärt, vielleicht ab und zu in etwas unglücklicher Wortwahl.”
Auch Aysha, Windmühle, Buddhus usw. haben sich viele male erklärt. Und es kam dabei nicht dieser Gott raus, der Edi und Horatio uns unter die Nase reiben. Ganz offensichtlich hat weder Aysha, noch ich, noch Buddhus das Gottesbild, das von Edi und Horatio immer wieder gebracht wird. Wer also hat denn dieses Gottesbild? Edi und Horatio. Sie glauben zwar nicht an dieses Bild – wie könnten sie auch, es ist ja zu kindisch – trotzem tun sie so, als ob dies das Gottesbild wäre, dass Aysha, ich oder Buddhus hätten.
Es ist also nicht verdreht, wenn ich Edi darauf aufmerksam mache. Er denkt tatsächlich immer in diesen kindischen Dimensionen, wenn es um Gottesbilder geht. Sonst kämen schlicht ganz andere Fragen und Einwände.
Edi: “Und seine Ansichten sind vollkommen in Ordnung, jeder spricht aus seinen ureigenen Erfahrungen.”
Eben, Edi spricht aus seiner urgeigenen Erfahrung. Und die hat es eben nicht über den bärtigen Superpapi hinausgebracht.
Edi: “Sie machen solche Äusserungen, um sich anschliessend in einer gewissen Überheblichkeit über andere mokieren zu können.”
Ich gebe den Ton zurück. Lesen Sie nochmal Edis Frage an Aysha. Evtl. vermögen Sie ja darin auch die vorhandene Überheblichkeit herauslesen.
Edi: “Sie pflücken Satz um Satz heraus und zwar in einer Art, dass sie nachher in oben beschriebener Art darüber urteilen können.”
Immerhin Satz um Satz, sprich, den ganzen Beitrag. Sie haben jetzt nur einzelne Sätze gepflückt…
Edi: “Weder Horatio noch Edi haben ein bestimmtes Gottesbild präsentiert,…”
Doch, das Gottesbild Edis steckt in seiner Frage an Aysha. Dieser Gott ist einer, der gegen die Naturgesetze in unser Leben eingreift. Und Horatios Gottesbild steckt in jeder Teekanne.
Edi: “… und wenn sie es getan hätten, wäre das ihr eigenes, so wie das jedes anderen, wie sollte man das falsfizieren können?”
Genau das habe ich doch festgestellt in meinen Beiträgen. Sie präsentieren beide Gottesbilder und meinen tatsächlich, damit die nichtexistenz Gottes beweisen zu können.
Edi: “Das ist ja genau das, was Edi Brugger versucht zu erklären, Wissenschaft funktioniert nicht so.”
Eben, warum führt er denn die Wissenschaft ins Feld?
Edi: “Und Beweise gegen Gott? Da muss jetzt ich nachfragen: wo werden solche postuliert?”
Hier: Edi: “Wie kannst du diese Theorien mit einem Glauben an einen noch heute aktiv, gegen die Naturgesetze in unser Leben eingreifenden Gott verbinden?”
Was sagt da der Edi denn tatsächlich? Ist das eine Frage? Nein. Er sagt eigentlich: Ein Glaube an Gott lässt sich nicht mit den Theorien (ET, Urknall) verbinden. Sprich: ET und Urknall widersprechen einem Gott.
Das ist aber nur der Fall, wenn man sich ein Gottesbild zusammenstiefelt, das eben der ET und der Urknalltehorie widerspricht. Aber haben wir in diesem Blog denn tatsächlich Kreationisten? Nein, haben wir nicht. Warum also muss die M-Fraktion immer so tun, als wären hier nur Kreationisten? Ganz einfach: Sie haben sonst keine Argumente. Nur Teekannen und kalter Kaffee.
Oh, sorry, da sind mir Edi und Olive durcheinander gekommen. Ich bitte beide dafür um Entschuldigung und hoffe, dass der Text trotzdem verständlich ist.
Edi Brugger,
Du unterstellt dem Gott Ayshas, Allah, dass er sich immer noch in die Naturgesetze einmische. Das ist nicht ganz richtig. Ayshas Gott hat sich zum letzten Mal bei Mohammed eingemischt, indem er ihm den Koran gab.
Aber eingemischt hat er sich! Darum ist deine Frage im Grunde schon richtig, denn Aysha bekennt sich zum Islam und damit zum offenbarten Wort Gottes, dem Koran.
Ich frage mich auch, wie man das mit wissenschaftlichen Erkenntnissen unter einen Hut bringen soll.
Entweder entspricht Ayshas Glaube nicht dem kindlichen Gottesbild, das der Islam fordert, dann frage ich mich, was Aysha noch im Islam hält ausser äusseren Formen und Traditionen, oder sie hält ihren Glauben an den „letzten Propheten“ streng getrennt von ihrem alltäglichen Leben. Letzteres sieht man ja öfters bei Gläubigen auch hier im Blog deutlich.
Ich tendiere nach allem, was ich von Aysha gelesen habe auf Ersteres.
Aysha,
entschuldige, dass ich von Dir in der dritten Person gesprochen habe, aber es ging mir in erster Linie um das „kindliche Gottesbild“, das ich bei Dir beim besten Willen nicht feststellen kann.
Wind…20…Lua:
Originaltext “Oh, sorry, da sind mir Edi und Olive durcheinander gekommen….” Genau das ist es ja eben > Ihre durchgehende Krankheit , alles, jegliches und jedermann DURCHEINANDER zu mischen. Vielleicht merken Sie es ja selbst nicht mehr – ich würde einmal Ihren Hausarzt zu Rate ziehen…….. Er könnte die Blogger fragen, wie sich diese pathologische Verdrehungskunst fast täglich äussert.
Aber zum ersten Male haben Sie sich selbst erwischt – der erste Schritt zur Besserung?
Olive
Um Deine Nerven beneide ich Dich!
Rabbi……vuelto!
Wir haben schon gedacht, Du seist fremden, westlichen Göttern verfallen und dachtest nicht mehr an’s Zurückkehren!
Que tal?
Moria
Azul und der Donnergott über dem offenen Meer.
Göttlich.
Cäsar lässt grüssen…
Moria:
05.08.2010 um 16:44
Wind…20…Lua:
Original morianischer Dreck: “pathologische Verdrehungskunst”
Original morianischer Dreck: “… mit einem philosophisch unbegabten, unterbeleuchteten Gorilla”
Gonzilla:
Diese Wortwahl kommt mir leider ‘Gottes’ sehr bekannt vor * und stimmt mich traurig – nicht wegen des Inhaltes (da steh ich drüber) aber wegen des vermuteten Absenders und das bei dieser Tageszeit!!!
Bist Du zu feige, Dich zu erkennen zu geben – das allerdings habe ich von Dir nicht erwartet. Schade, schade.
* der Ausdruck ‘morianisch’ wurde bis dahin nur von 2 Bloggern gewählt….. also hast Du noch 50 % Chance nicht erkannt zu werden! Auf dass es Dir gut tut!
@Rabbi Jussuf: Letzteres sieht man ja öfters bei Gläubigen auch hier im Blog deutlich.
Spielst du auf mich an, weil ich mal sagte, dass Glauben und Wissen für mich getrennte Welten sind, zwischen denen ich nach Lust und Laune hin- und herwandere? Vielleicht habe ich ein kindliches Gottesbild, über das man sich lustig machen kann. Mir ist das eigentlich egal, ich leiste mir den Luxus auch mal irrational/kindlich naiv zu sein in einer auf Effizienz/Rationalität getrimmten Welt. Auch für den Fall, dass du mich gemeint hast mit dem “kindlichen Gottesbild”, freue ich mich trotzdem, dass du wieder zurück bist.
Azuzena
Genau auf Dich spiele ich NICHT an.
Gemeint waren unter Anderem Basta und einige Blogger, deren Namen mir jetzt entfallen sind.
ich habe das Beispiel am Islam gemacht, weil dort dank der fehlenden Aufklärung besonders deutlich wird, wie der Glaube und dessen Dogmen nicht mit wissenschaftlichem und auch alltäglichem Denken zusammenpasst. Es besteht dort besonders deutlich eine Denkbarriere, die nicht überschritten werden darf.
Das ist im christlichen Denken bei weitem nicht so deutlich und oft gar nicht vorhanden, abgesehen bei den Fundis, natürlich.
@W20
Ja warum wiederholen Sie denn jetzt alles?
“Warum fragt dann Edi die Aysha, wie diese sich einen Glauben an einen heute aktiven, gegen die Naturgesetze ins Leben eingreifenden Gott verbinde? Hat Aysha denn dieses Gottesbild???”
Dazu hat sie selbst ( entschuldige, aysha, wenn ich von dir in der 3ten Person spreche
) vorzüglich Stellung genommen, auch schon weiter oben
“Klar, hier wird von Edi ein kindisches Gottesbild präsentiert, um Aysha als Dummchen darstellen zu können.”
Das nun nicht.
Edi: “Die Teekanne ist, wie schon erwähnt, ein Sinnbild.”
Der letzte Satz gehört nicht dazu, copypasten sollte man können.
partir c’est mourir un peu, beschreibt meine stimmung sehr treffend…und dann noch der regen….
@ olive, 20w3982
ähhmmm…ich chume überhaupt nid druus. macht aber gar nüd
ich würde ja gerne mitdiskutieren, aber ich hab die hütte voll von neffen und nichten und die schnattern so was von zeugs…immer dann, wenn sie in die stadt etwas trinken gehen, wie jetzt, habe ich gelegenheit den blog zu lesen.
liebe olive, es macht gar nichts, wenn deine verwandten sich einen gegen die naturgesetze handelnden gott vorstellen. so lange sie dich nicht gegen deine natur behandeln.
was für und ob eine nicht-glaubende person sich für ein gottesbild macht, weiss ich natürlich nicht. hier werden aber den glaubenden personen die gleichen, stereotypen bilder an den kopf geworfen. von superpapi, elvis lebt, spaghettimonster, grünes männchen,…….usw ist dann jeweils die rede.
ich denke, darauf wollte 20w hinweisen. und, dass diese bilder auch in form von fragen einer person wie ( unter anderen ) mir vor die nase gehalten werden, wo mein ‘kein-bild’ seit jahren hier bekann ist. da wundere ich mich dann schon auch, wie das passieren kann und wessen bilder das sind. meine sind es nicht.
nun, ich warte mal auf edi’s versprochenen beitrag.
aysha
@ rabbi jussuf
hallo du! warst du weg?
du musst dich überhaupt nicht entschuldigen, wenn ich als beispiel dienen kann, um etwas zu erklären oder verdeutlichen, freut mich.
bie unserem letzten heftigen gespräch sagte ich dir schon, dass du den islam nicht verstehst. wenn du mich verstehen würdest, würdest du auch den islam verstehen
ich bin islam!
möchtest du versuchen zu verstehen?
aysha
@Aysha: ich bin islam!
Aysha, Aysha willst du mich verführen zum Islam überzutreten? Weisst du, du hast viel Glück, dass hier keine islamischen Fundamentalisten mitschreiben, die würden dir nämlich bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit unter die Nase reiben, dass du nicht Islam bist. Ich habe als Christin weniger Glück und krieg hier immer mal wieder von christlichen Fundamentalisten eins auf die Pfoten (besonders wenn ich etwas Positives über Muslime sage). Aber trotzdem hast du Recht zu sagen, dass du Islam bist! Ich ärgere mich auch, wenn Atheisten die Fundamentalisten immer in ihrem Wahn bestätigen, dass die fundamentalistische Auslegung der Schriften die einzig richtige ist.
Viel Vergnügen noch mit den Nichten und Neffen. Schnattern von Kindern und Jugendlichen macht das Haus erst richtig gemütlich.
@ azuzena
um gottes willen! nein. ich würde alles unternehmen, dass du bleibst wie du bist.
weisst du, hier bekommt man vor allem ( nur ) das fundementalistische gesicht des islam zu sehen. oder, den islam, den sich migranten in ihrer verlorenheit und unterlegenheit in der fremde zurechtschneidern. und wenn ich mich zeige, dann heisst es dann, das ist nicht islam, was du glaubst, das ist nur persönlich usw….
und, du bist erst neu im blog. ich hab da schon einiges durchgemacht
. es ist eben nicht einfach, einerseits wird man als person sehr geschätzt ( du wirst hier sehr geschätzt ) und gleichzeitig wird der eigene glauben entwertet. ich kann mich jeweils nicht distanzieren, will es auch nicht. ich reagiere von mir aus fast nicht als muslimin, sondern vor allem als glaubende. und da sitzen wir beide in einem boot.
wenn du und ich in unseren religionsbooten hocken, dann sind das verschieden boote, die auf dem gleichen meer unterwegs sind.
du müsstest mal zu mir in mein dorf kommen und meine analphebetischen, kopftuchtragenden alten tanten kennenlernen.
aysha
@ azuzena
ich habe sehr viel und oft mit fundimuslimen zu tun. könnte dir weisch wie viele geschichten darüber erzählen
)
Moria:
05.08.2010 um 17:14
Gonzilla:
“Was wollen auch Sie von LIEBE verstehen,…”
Wenn Sie auch nur etwas davon verstünden, hätten Sie’s nicht nötig, derartigen Blödsinn zu verbreiten. Da aber ich durchaus etwas davon verstehe, frage ich Sie, wie Sie sich zu einer derartig gemeinen Unterstellung haben hinreissen lassen können.
Gonzilla:
05.08.2010 um 21:16
Moria:
05.08.2010 um 17:14
Gonzilla:
“Was wollen auch Sie von LIEBE verstehen,…”
Wer, wie, wo, was ?????????????????????
Aysha
Ja
Und wie stellst Du Dir das vor?
Azuzena: “Ich ärgere mich auch, wenn Atheisten die Fundamentalisten immer in ihrem Wahn bestätigen, dass die fundamentalistische Auslegung der Schriften die einzig richtige ist. ”
Das haben Sie schön formuliert. Atheisten, die das tun, denken halt ähnlich fundamentalistisch.
@ rabbi jussuf
es gäbe viele möglichkeiten….habe mir einige durch den kopf gehen lassen und fand keine praktisch machbar.
die grundvoraussetzung, um so einen austausch zu pflegen, scheint mir nicht gegeben. wir beide sind was gott betrifft verschiedener meinung. ich glaube, dass es ihn gibt und du nicht. wie können wir uns über den islam verständigen, wenn wir an der urfrage schon scheitern.
diskutieren könnten wir, aber nicht verstehen. und der ausgangspunkt war ja, dass du den islam über mich verstehen könntest. ich danke dir für dieses interesse.
hast du eine idee?
gruss
aysha
Aysha
Wenn ich Zeit habe, werde ich Dir antworten.
Wohin führt der Weg, wo sind die Unterschiede??
http://katholik.ch/images/stories/jesus/pp_wohin.pdf
aysha
Ich glaube nicht, dass unsere verschiedenen Grundvoraussetzungen ein Hindernis für eine Verständigung sind.
Ich glaube nicht, dass irgendein Gott existiert, darum sind mir die so genannten Gotteserlebnisse nicht so wichtig, auch wenn ich vielleicht in etwa weiss um was es dabei geht. Da ich sie anders deute, psychologische Ereignisse, nenne ich sie nicht Gotteserlebnisse.
Wo ich allerdings Schwierigkeiten habe, ist Deine ausgesprochene Zugehörigkeit zum Islam, Das verstehe ich nur, wenn ich meine Definition des Islam sehr stark verbiege. Aber auch dann, was ist der Unterschied zu einem, der sagt, er sei Christ?
Um etwas Islam zu nennen, braucht es gewisse Voraussetzungen, dazu gehört u.a., dass Mohammed der letzte Prophet ist. Damit muss alles wahr sein, was er sagte und es kann nach Mohammed nur noch den Nachvollzug geben, oder eben den Islam, die Unterwerfung unter das Diktat Mohammeds. Damit sollten auch alle Gesetze, Gebote, oder wie man das nennen möchte, von Mohammed (mehr oder weniger) befolgt werden.
Wenn man das berücksichtigt, dann kann es keine Wissenschaft geben, keine ET, keinen Urknall, etc.
Man kann natürlich all diese Dinge ausblenden und tumb vor sich hinleben und sich nur aus Tradition Muslim nennen, seine täglichen Gebete beten, etc. Das würde ich verstehen, davon gibt es auch bei den Christen genug. Das bist aber nicht Du.
Warum nennst Du Dich trotzdem Muslima?
Aysha
ich könnte auch fragen, wenn das, was Du lebst Islam ist, was ist dann nicht Islam?
@ rabbi jussuf
heute ist der erste ramadan. in ca einer stunde werde ich mit meinem jüngeren sohn zusammen etwas essen und beim sonnenuntergang um viertel vor neun herum das fasten brechen, wie man das so sagt bei uns. die anderen familienmitglieder arbeiten morgen den ganzen tag und werden deshalb nicht fasten.
ich mache das nicht um kilos loszuwerden, was eigentlich nötig wäre. in der regel verliere ich kein einziges gramm und wenn ich allzuviele fastenbrechessen-einladungen annehme, lege ich an kilos eher zu.
warum mache ich das?
das ist eines der grundgebote im islam. wenn ich im ramadan faste ( fasten bedeutet von sonnenaufgang bis sonnenuntergang nichts essen, nichts trinken, nicht rauchen, nichts naschen usw ), passiert etwas mit mir. ich werde ganz still und klar. ganz viele dinge, die meinen alltag sonst füllen, treten in den hintergrund. ich frage mich, womit fülle ich mein leben? wofür setze ich meine zeit ein, usw….
es ist, als würde ich im wald herumirren und vor lauter wald keinen baum sehen
und im ramadan sehe ich die bäume und setze mich unter einen baum und verschnaufe mal wieder. dann kommt noch dazu, dass ich weiss, in genau diesem moment wo ich dir schreibe, sind meine verwandten und andere muslime auch mit essensvorbereitung und ähnlichen dingen beschäftigt, wie ich.
das aus aktuellem anlass.
du fragst mich, warum ich mich muslima nenne. die kürzeste und einfachste antwort lautet: weil ich muslima bin! aber das sagte ich ja schon.
dein blick auf den islam und mein blick sind grund verschieden. du schaust das haus ( islam ) in dem ich lebe von aussen an und studierst die pläne des hauses und siehst verschiedene menschen in dieses haus ein- und ausgehen. zudem haben dir viele andere menschen über das haus erzählt, berichtet.
ich lebe in diesem haus und kenne die pläne und viele bewohner dieses hauses. nicht alle und alles ist mir vertraut und nah. einige gestalten sind mir zuwider, einige räume betrete ich gar nicht und in anderen ist es mir sehr wohl.
mir macht es grosse mühe, über den islam hier zu schreiben. ich hasse missionieren!!! und ich komme mir vor, als würde ich jetzt werbung für meine religion machen. das ist ein grund, weshalb ich meistens ausweiche und nur dann über den islam schreibe, wenn ich die falschinfos und die angriffe nicht aushalte.
ich hatte noch nie gotteserlebnisse, noch nie engelserlebnisse, hatte nie irgendwelche stimmen im ohr, oder was auch immer! alles, was ich erlebte, erlebe ist ganz normales, langweiliges zeugs. eben nur lebenserlebnisse.
was der unterschied zu einem christen ist, kann ich dir nicht sagen. ich weiss nicht, wie sich christsein anfühlt. sachlich könnte ich dir sagen, was der unterschied ist zwischen den beiden lehren, wegen. aber christSEIN? da bin ich überfragt.
glauben ist nichts sachliches, nichts psychologisches, nichts wissenschaftliches. es ist ein JA sagen. ohne aber.
ich führe das morgen noch aus, jetzt muss ich tisch decken usw…
p.s. die ersten drei tage des ramadan bin ich eher ungeniessbar…bis sich der körper umgestellt hat und die zigis etwas leiser nach mir rufen.
bis bald mal
aysha
@Aysha
Ich wünsche dir schönes Verschnaufen unter Bäumen.
Aysha:
ach liebe, sinnige Aysha – beim Lesen Deiner Zeilen denke ich spontan: Aysha > richte Dir in Deinem beschriebenen, ach so vertrauten islamischen Hause doch ein Sündenzimmer ein, in dem Du Dir mal eine Zigi, ein Läckerli….. und einen Eistee genehmigst! Lass die Türe auch dort offen – so wie Ihr es in Eurem ganzen Hause eigentlich pflegt – für den Partner, die Kinder und vorallem auch Hund!
Ich bin sowas von überzeugt, dass Allah/Gott – sollte es ihn dann geben – nichts aber auch gar nichts dagegen hätte! Denn menschliche Regungen, die anderen Menschen keinen Schaden zufügen – genauso wie die Ungläubigkeit gewisser Erdenbürger (!) – würde er als Kompliment an seine Adresse empfinden, in dem Sinne zu wissen, dass er starke und unabhängig denkende Menschen erschaffen hätte….!
So wie ich Dich verstehe, bedeutet Dein Glaube irgendwie Geborgenheit, Erinnerung, und weil Du Dich darin wiederfindest und Dich (angeblich?) sehr wohl fühlst, bedeutet er auch Gegenwart und Zukunft. So wie Du ihn lebst, wie er Dein Sein ermöglicht, finde ich ihn sogar noch sympathisch. Sicherlich nicht der ausgewählteste Ausdruck, aber ich finde dazu keinen mir geeigneteren. Dies gilt eigentlich auch für Azuzena’s Glaube.
Ich bin mir immer noch nicht schlüssig, zu welchem ich eher konvertieren würde……., hm!
Da Du mit Deinem charmanten Sohne ‘nachtgewandelt’ bist, habt Ihr wenigstens ein paar Sternschnuppen gesehen und entsprechende Wünsche angebracht?
Von momentan noch nicht so sehr weit
wünsche ich Dir eine fröhliche Ramadanzeit :
mit Speis und Trank tu Dich möglichst gut versorgen
aber möglichst NICHT vor der Nacht auf morgen!
Rabbi Jussuf
Deine recht einfühlsamen Ausführungen @ Aysha kann ich gut verstehen!
@ rabbi jussuf
wo war ich stehen geblieben?
prinzipiell ist es genug, wenn eine person das islamische bekenntnis aufsagt um moslem zu sein. das sagt: es gibt keinen gott ausser gott. der zusatz: und mohamed ist sein prophet ist nicht zwingend aufzusagen. die schiiten sagen noch was mit ali.
es hat mich immer wieder fasziniert, dass ein glaubensbekenntnis mit einer negation beginnt. lailaheilallah. es gibt nichts und es gibt.
in deinem islam-verständnis misst du dem propheten zu viel gewicht bei.
wenn du mir schreibst….. :
>>”Um etwas Islam zu nennen, braucht es gewisse Voraussetzungen, dazu gehört u.a., dass Mohammed der letzte Prophet ist. Damit muss alles wahr sein, was er sagte und es kann nach Mohammed nur noch den Nachvollzug geben, oder eben den Islam, die Unterwerfung unter das Diktat Mohammeds. Damit sollten auch alle Gesetze, Gebote, oder wie man das nennen möchte, von Mohammed (mehr oder weniger) befolgt werden.”<<
..dann erkenne ich meine religion nicht. kein mensch muss sich dem diktat des propheten unterwerfen! er hat nichts zu befehlen und es ist eine sünde, sich einem menschen zu unterwerfen. alles ist gott unterworfen und sonst niemandem. der prophet mohamed wird als ein schönes menschen-beispiel und botschafter verstanden.
es ist nicht so wie im christentum, wo jesus zentral ist und der weg zu gott über ihn führt. mohamed ist kein vermittler zwischen dem menschen und gott. nichts und niemand steht zwischen gott und dem menschen. es gibt keinen erlöser und keine erbsünde.
für mich ist das die zentrale aussage meiner religion.
fortsetzung folgt…
aysha
Auch mit Religionsfanatismus können wir die Welt nicht ändern, Allah Jehova, etc. Ich schätze Menschen die sich einsetzen für eine sog. bessere Welt , es sind aktive Menschen, die ohne Rosenkranz hausieren gehen, aktiv können Menschen auch sein ohne Religionszugehörigkeit oder nicht. Greenpace lässt grüssen.
@ rabbi jussuf
heyyy du, ich komme nicht in stimmung und habe auch keine zeit zum weiterschreiben. vor allem sehe ich keinen sinn dahinter. deshalb muss ich die fortsetzung so abschliessen. siehst du einen sinn, weshalb ich hier noch schreiben sollte?
danke dir für das interesse. ich wünsche dir alles gute. ciao rabbi jussuf
aysha
@Aysha
Schade, ich hätte gerne mehr gelesen. Alles Gute, mögen all deine Wünsche und Erwartungen am neuen Wohnort in Erfüllung gehen.
@Aysha
du sagst:
“.dann erkenne ich meine religion nicht. kein mensch muss sich dem diktat des propheten unterwerfen! er hat nichts zu befehlen und es ist eine sünde, sich einem menschen zu unterwerfen. alles ist gott unterworfen und sonst niemandem. der prophet mohamed wird als ein schönes menschen-beispiel und botschafter verstanden. ”
Da scheint mir, dass du ein unglaublich offenes Verständnis für den Islam hast, denn die Ansicht, dass die Worte des Propheten
heilig sind, ist ja nicht der Rabbis Ansicht, sondern das erfahren wir durch Muslime.
Ich wünsch dir auch alles Gute und Schöne
Olive
@ olive, taiwo
jetzt habe ich fast eine stunde gesucht, um herauszufinden wer taiwo ist
ich danke euch beiden für die guten wünsche.
nun, meine frage ist: hat es einen sinn? würde es euch beiden etwas bringen, wenn ich versuchen würde zu erklären, weshalb ich glaube und muslimin bin? wenn ja, bin ich gerne dabei. schliesslich kann ich in der türkei auch ins internet.
da kommt mir ein witz in den sinn, den ihr wahrscheinlich schon kennt:
die russen machen irgendwo in russland eine grabung und finden in 100 m tiefe kupferdrähte. am nächsten tag erscheint in allen zeitungen: wir russen waren schon vor 1000 jahren hochentwickelt und konnten telefonieren, was die kupferdrähte beweisen.
daraufhin machen die amerikaner eine grabung und finden in 200m tiefe glasfaserdrähte. schlagzeile in den zeitungen: die amerikaner waren schon vor 2000 jahren hochentwickelt und nutzten die digitale technik…
die türken lassen das nicht auf sich sitzen und graben in 500m tiefe und finden nichts!
schlagzeile in den zeitungen: die türken waren schon vor 5000 jahren pioniere und surften im internet wireless
aysha