Schweiz

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hugostamm am Donnerstag den 11. März 2010

Ist die Seele nur ein Phantom?

Die Seele ist ein mysteriöses Konstrukt. Für Gläubige fast aller Couleur ist sie das Lebensding an sich. Sie ist der Sitz der Gottesenergie oder die Verbindung zum Allerhöchsten. Die Seele ist also jene Instanz, die über das Leben hinaus weist. Wenn alles vergeht, existiert sie weiter. Sie ist der Anker im Diesseits, der vor allem bei Schicksalsschlägen Trost spendet: Wenn es dick kommt im irdischen Dasein, beschert sie uns Hoffnung für das Leben nach dem Tod. Die Seele macht uns unsterblich.

Somit schafft sie die Verbindung vom Diesseits zum Jenseits. Sie ist abhängig vom Körper, aber nur auf Zeit. Gleichzeitig ist sie der Sitz unserer Identität. Nach dem Tod zerfällt zwar unser Körper, unser Bewusstsein lebt aber in der Seele weiter. Somit geht nichts verloren, was sich an Erfahrung im Leben oder in mehreren Leben angesammelt hat. Genau genommen: Ich bin die Seele, die Seele bin ich.

Ohne dieses Bewusstsein von der Seele funktionieren Glaubensgemeinschaften oder Heilsvorstellungen nicht.

Bei den fernöstlichen Philosophien und Glaubenskonzepten ist die Seele der Träger wichtiger Informationen. Wie auf einer Festplatte sind alle Taten gespeichert, die „guten“ wie die „schlechten“. Sie machen das Karma aus, das über die Zukunft entscheidet. Erlösung gibt es erst, wenn die schlechten Taten aus früheren Leben durch die guten aus dem aktuellen getilgt sind. Fällt die Bilanz negativ aus, droht eine Wiedergeburt. Pikant: Die Rückkehr auf die Erde gilt als Strafe.

Nicht so bei den westlichen Esoterikern und spirituellen Suchern, die sich die Wiedergeburt wünschen, weil sie sich ans Leben klammern. Sie glauben, durch spirituelle Entwicklung die Seele zu „reinigen“ und im nächsten Leben vom göttlichen All-Eins begünstigt oder belohnt zu werden.

Die abrahamitischen Religionen lehren ein anderes Konzept. Die Abkehr von den vielen Göttern und die Einführung des Monotheismus führten zu einem Umdenken. Das Nirwana wurde abgelöst durch einen konkreten Ort der Geborgenheit: Der Wohnsitz des Vaters wurde zum Ort der Sehnsucht und zum Zuflucht der gepeinigten Menschen, die orientierungslos durch das Jammertal irrten. Der Hinduismus mit den Tausenden von Göttern und Dämonen wurden belächelt, die Idee von der Widergeburt als archaischer Aberglaube beargwöhnt.

Dann kam die Wissenschaft. Die Anatomie zeigte auf, dass die Seele kein nachweisbares Organ ist. Psychologie und Neurologie entwarfen Konzepte und lieferten viel wissenschaftliches Material, die darauf hindeuteten, dass all das, was wir seelische Regungen nennen, mit Hirnaktivitäten erklärbar ist. Da spielen elektrische Impulse, Hormone, Adrenaline usw. eine wichtige Rolle. So wie für uns heute noch das Entstehen und die Ursache von Gefühlen ein Rätsel ist, so schwer lässt sich angesichts wissenschaftlicher Erkenntnisse die Seele erklären.

Bezeichnet der vielleicht wichtigste Begriff in unserem Vokabular bloss ein Phantom?

1.279 Kommentare zu „Ist die Seele nur ein Phantom?“

  1. Free Info sagt:

    Gestern – Heute – Morgen!

    Hat es doch Ernst Moritz Arndt mit dem Lied auf den Punkt gebracht.

    Hey Michael Bamberger, für was stehen Sie eigentlich?
    Dann singen Sie mit Heino oder passt das doch nicht?
    http://www.youtube.com/watch?v=Gl9I5eXET5A

    Der Gott, der Eisen wachsen liess,
    der wollte keine Knechte,
    drum gab er Säbel, Schwert uns Spiess
    dem Mann in seine Rechte,
    drum gab er ihm den kühnen Mut,
    den Zorn der freien Rede,
    dass er bestünde bis aufs Blut,
    bis in den Tod die Fehde …………>>>>>

  2. agnos tiker sagt:

    @olive
    wenn ich lese, dass Hirnforscher den freien Willen “abschaffen” wollen, muss ich sagen, ja, leider tun ein paar das. Ich möchte aber keinenfallls verallgemeinern. Ich habe vor nicht allzu langer Zeit ein Interview mit Dr. Lutz Jäncke gesehen, der einer der führenden Wissenschaflter auf diesem Gebiet ist, darin hat er sehr deutlich von solchen falschen Schlussfolgerungen aus Forschungsresultaten gewarnt. Ich habe überhaupt nichts gegen Hirnforschung an sich.
    “Farbe und Leinwand sind nichts Lebendiges”: Ja, aber für ein MRI ist ein Hirn auch nicht lebendig, da es ja selbst nicht lebt, das Hirn besteht so betrachtet aus Materie und Energie. Wo aber beginnt das Leben?

    @moria
    “Offizier a.D.”: Selbst wenn Sie gewollt hätten, weiter hätten Sie nicht daneben liegen können…

  3. heidi reiff sagt:

    Drüben hinterm Dorfe steht ein Leiermann
    und mit starren Fingern dreht er was er kann
    barfuss auf dem Eise wankt er hin und her
    und sein kleiner Teller bleibt ihm immer leer
    keiner mag ihn hören, keiner sieht ihn an
    und die Hunde knurren um den alten Mann
    und er lässt es gehen alles wie es will
    dreht und seine Leier bleibt ihm nimmer still
    Wunderlicher Alter soll ich mit dir gehn
    willst zu meinen Liedern, deine Leier drehn

    Winterreise Schubert

    Liederzyklus nach Gedichten von Willhelm Müller gesungen von Dietrich Fischer-Dieskau

  4. Michael Bamberger sagt:

    Alltägliches:

    Vatikan – Kein Wort über die wirklichen Opfer, dafür: Vatikan sieht Papst als Opfer einer Kampagne – Der Vatikan reagiert pikiert auf die Enthüllungen neuer Missbrauchsfälle in Deutschland: Papst Benedikt XVI. solle offenbar unter allen Umständen in die Skandale “hineingezogen” werden. (13.3.10)

    http://www.spiegel.de/

  5. Michael Bamberger sagt:

    Alltägliches:

    Katholische Kirche – Das Kreuz mit dem Missbrauch – Der Papst schwärmt weiter vom Zölibat – Junge Männer könnten aus ihrer privaten Not eine höhere Tugend machen – Angst vor Sex könnte sie ins Priesteramt und das Zölibat treiben. Aber nach Schätzungen lebt kaum die Hälfte der Priester in Deutschland wirklich enthaltsam. Die “Haushälterin” ist als gute Seele viele Pfarrhäuser durchaus nicht immer auf die Küche beschränkt. Viele Geistliche leben in solchen oder ähnlichen Beziehungen mit Frauen, haben Kinder. Auch verbreitet: Die Liebe zu einem anderen Mann. 20 bis 40 Prozent der Würdenträger sind wohl schwul, bei den Priesteramtskandidaten soll es sogar die Hälfte sein. Die einen leben in klammheimlichen Partnerschaften, andere lassen in den Sex-Treffs der Großstädte Druck ab. Für den Jesuiten Kügler ist die katholische Kirche die “größte transnationale Schwulenorganisation”. (13.3.10)

    http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/politik/297330.html

  6. Michael Bamberger sagt:

    Alltägliches:

    Katholische Kirche – Das Ganze ist ein Albtraum

    Süddeutsche Zeitung: „Warum hat die Kirche so lange weggeschaut, wenn Kinder missbraucht wurden?“

    Alois Glück (Präsident des Zentralkomitees der Katholiken Deutschlands): „Das Ganze ist ein Albtraum. Es ist die schwerste Belastung unserer Kirche, seit ich denken kann. Für viele war wohl das erste Gebot, das Ansehen der Kirche und ihre Glaubwürdigkeit zu schützen. Damit wurden die Opfer in ihrem Leid nachrangig.“ (13.3.10)

    http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/bayern/653/505841/text/

  7. Michael Bamberger sagt:

    Alltägliches:

    Österreich – In Österreich vergeht derzeit kaum ein Tag, an dem nicht Missbrauchsvorwürfe im Umfeld der katholischen Kirche bekannt werden. Die Empörung in der Bevölkerung macht sich mittlerweile bei den Kirchenaustritten bemerkbar. – In mehreren steirischen Bezirken verzeichnet man derzeit einen eklatanten Anstieg bei den Kirchenaustritten – auch in Graz. (13.3.10)

    http://steiermark.orf.at/stories/429074/

  8. Michael Bamberger sagt:

    Alltägliches:

    Deutschland – Neue Missbrauchsfälle: Sexuelle Übergriffe im Kloster Plankstetten – Eine weitere kirchliche Einrichtung ist offenbar von einem Missbrauchsskandal betroffen: Im Kloster im oberpfälzischen Plankstetten in Bayern ist es laut einem Medienbericht zu sexuellen Übergriffen an Schülern gekommen. Einem Bericht der “Mittelbayerischen Zeitung” zufolge gab es in dem Internat des Klosters im Bistum Eichstätt Übergriffe auf Schüler durch Benediktiner. Ein heute 58 Jahre alter Mann berichtete dem Blatt von sexuellen Übergriffen zu seiner Schulzeit in den 1960er Jahren. Der Abt des Klosters bestätigte, dass 1967 ein Bruder des Klosters verwiesen wurde. (13.3.10)

    http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Sexuelle-Uebergriffe-im-Kloster-Plankstetten_aid_831719.html

  9. Winnie the Pooh sagt:

    last call

    Blogger, die sich von Angesicht zu Angesicht sehen wollen, bestimmen den Termin bis mirgen Sonntag basisdemokratisch mit unter:

    http://www.doodle.com/nmuw8wzee6k684i4

    Nachher erfolgt die langersehnte Terminbekanntgabe

  10. Rabbi Jussuf sagt:

    Poi
    “ Seelenkollektiv ? ——-> Es muss dann soetwas wie eine gemeinsam geteilte Auffassung, eine Konvention über etwas individeuell Wahrgenommenes geben. Die gemeinsam geteilte Überzeugung, dass die Farbkleckse, Geräuschfolgen, Wort-oder Bild reihen “Kunst” bedeuten, würde für mich dann bedeuten, dass “Seele” nur im Rahmen eines sozialen Kontextes entstehen und weiterkultiviert werden kann.
    Wäre gespannt, wie Husserl -Experten oder Jungianer im Blog sich dazu äussern.“

    Wenn nicht gar das Grundlegende, so doch etwas vom Wichtigsten, ist die Kommunikation und die daraus entstehenden Konventionen (Traditionen) führen dazu, dass wir Farbkleckse als ein Portrait einer Person erkennen können.
    Es muss eine Fokussierung auf einige wenige Merkmale sein, um etwas zu erkennen, wie eine Person.
    Fehlen entsprechende Merkmale, können wir auch nichts erkennen.
    Beispiel: Hund und Katze, die fernsehen. Die Katze reagiert auf bewegte Bilder von Vögeln, während der Hund kaum darauf reagiert, ausser es kommen noch Geräusche dazu. Hat der Hund einmal einen anderen Hund im Fernsehen erkannt, wird das anhand des Geruchs überprüft. Notgedrungen fehlt der Geruch und der Hund verliert das Interesse. Fehlalarm.

    Wir reagieren genau gleich, nur ein wenig komplexer.

    Man könnte durchaus sagen, das Bild der Seele entsteht ausschliesslich im Auge des Betrachters. Es ist schlicht eine Ansammlung von Merkmalen, die uns ermöglicht, ein Ding ausserhalb von uns als Person, als Einheit, als Individuum zu erkennen. Das nennen wir u.a. Seele.
    Kein Wunder versteht jeder unter dem Wort Seele etwas anderes.

    Agnos ticker
    Sicher handelt es sich um einen graduellen Unterschied, wie wir „Mannschaft“ auffassen, oder eben „Seele“. Und doch scheint mir etwas grundlegend anders.
    Einen Ameisenstaat verstehen wir nicht als Individuum, obwohl das eigentlich eine nahe liegende Annahme wäre und einige Erklärungen über Ameisen liefert.
    Seele hingegen verstehen wir fast immer als Einheit, als Einheit einer Person, eines Individuums.
    Das verführt leicht dazu, die Seele zu verstofflichen und sie mit der Person gleichzusetzen, als ob die Merkmale, die wir wahrnehmen, der Person immanent seien.

    Steinlaus
    Du machst einen Switch. Einerseits bist Du einverstanden mit unserer Erklärung zu Seele, andererseits bezeichnest Du Dich als agnostisch bezüglich Seele. Da wechselst Du den Begriff zu einer Art stofflichen Vorstellung, als ob es doch noch die Möglichkeit gäbe, die Seele wissenschaftlich (physikalisch) zu begreifen.
    Leute, die die Seele immer noch im Stofflichen ( oder Feinstofflichen) suchen, die gibt es immer noch, gehören aber samt und sonders in die esoterische Ecke, wie die Leute, die versuchen Bewusstsein als etwas Quantenmechanisches zu erklären.
    Zum Glück gibt es in der Quantenmechanik einen schönen Begriff: Quark.

    Olive
    Kein ernst zu nehmender Wissenschaftler sucht nach der Seele. Die es dennoch tun, gehören in die esoterische Ecke.

  11. Michael Bamberger sagt:

    Alltägliches:

    Schweiz – In der Schweiz häufen sich Berichte über Kindesmissbrauch. Mittlerweile sind rund 60 mutmaßliche Fälle von sexuellem Missbrauch durch katholische Geistliche gemeldet worden. Die Fälle seien den Anlaufstellen in den Diözesen mitgeteilt worden, sagte Martin Werlen, Abt des Benediktinerklosters von Einsiedeln und Mitglied einer Kommission zum Thema Missbrauch, der “Mittelland Zeitung”. Ob hinter den Meldungen tatsächlich 60 Übergriffe stünden, müsse geprüft werden. (13.3.10)

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,683441,00.html

  12. Michael Bamberger sagt:

    Alltägliches:

    Deutschland – Der Skandal um Missbrauch an katholischen Einrichtungen nimmt kein Ende. Auch in einem Internat in Cloppenburg sollen drei Priester und ein Laie sich an Kindern vergangen haben. Der Papst schweigt und gerät unter Druck. Der Vatikan sieht ihn als Kampagnenopfer. (13.3.10)

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,683441,00.html

  13. 2-stein sagt:

    12. Juni ;-)

  14. @poi um 14.29h sagt:

    interessiert Sie das wirklich?
    dann lesen Sie Jung, GW 6, S. 453, §§ 762-764
    die Bücher von Susan Bach
    Jolande Jacobi: Vom Bilderreich der Seele (Wege und Umwege zu sic h selbst)
    Heinrich Zimmer: Kunstform und Yoga
    Gregg M. Furth: Heilen durch Malen

  15. erna sagt:

    Beim besten Willen kann ich mir eine Welt voller liebender Menschen nicht vorstellen, DAS ist nun wirklich Wunschdenken, schön wärs, aber leider um Lichtjahre von der Realität entfernt.

  16. Michael Bamberger sagt:

    @ erna

    “Beim besten Willen kann ich mir eine Welt voller liebender Menschen nicht vorstellen, DAS ist nun wirklich Wunschdenken, schön wärs, aber leider um Lichtjahre von der Realität entfernt.“

    Wenn solches für Sie Wunschdenken ist und Sie sich das nicht vorstellen können, wie stellen Sie sich dann Ihr erhofftes Jenseits vor?

    „Horatio“

  17. Edi Brugger sagt:

    Rabbi Jussuf: 13.03.2010 um 17:16

    Gute Beschreibung

  18. Moria sagt:

    AGNOS_TIKER
    Schüchterne Frage – sind Sie (Agnos_tiker) nicht unser altbekannter, ‘berüchtigter’ AGNOSTIKER?
    Es scheint mir so, dann bitte ich um Entschuldigung. Trotzdem, mein Einwand bezog sich auf Ihren Beitrag @ Rabbi Jussuf um 14.14h und nicht auf die anderen, denen ich sehr viel abgewinnen kann.
    Eigentlich bin ich mir sicher, dass Sie nicht jener Agnostiker sind – weil wir haben uns immer gedutzt! Könnten Sie freundlicherweise Ihren Nicknamen ändern, da er schon an unseren ‘Offizier a.D.’ vergeben ist – oder sich wenigstens als Agnos_ticker…..einloggen!
    Danke und nichts für ungut!

  19. Michael Bamberger sagt:

    Alltägliches:

    Missbrauch in der katholischen Kirche – Der Vatikan in der Defensive – Rom sieht in den jüngsten Missbrauchs-Enthüllungen eine Kampagne gegen den Papst, doch der Druck wächst: Eine Umfrage zeigt, dass die deutschen Katholiken ihr Vertrauen in die Kirche verlieren. – Es ist keine Frage des Glaubens, sondern der Glaubwürdigkeit: Einer Emnid-Umfrage zufolge geben 67 Prozent der deutschen Katholiken an, dass die katholische Kirche durch die jüngsten Aufdeckungen von Missbrauchsfällen an Glaubwürdigkeit eingebüßt hat, in der Gesamtbevölkerung liegt der Anteil bei 71 Prozent.

    http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/politik/682/505869/text/

  20. Michael Bamberger sagt:

    Alltägliches:

    Deutschland – Der Donaukurier berichtete von Fällen in Ingolstadt und Eichstätt. Ein ehemaliger Schüler der Wirtschaftsschule sagte dem Blatt, er sei in den 1970er Jahren im Ingolstädter Kolpinghaus von einem Mitarbeiter der Einrichtung sexuell missbraucht worden. Auch im Ingolstädter Canisiuskonvikt und im Eichstätter Studienseminar soll es zu sexuellen Übergriffen auf Schüler gekommen sein. – Auch im Oldenburger Münsterland gibt es nun Verdachtsfälle auf sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche.Die Fälle stammten aus den 50er und 60er Jahren, sagte ein Sprecher des Offizialats im niedersächsischen Vechta am Samstag und bestätigte einen Bericht der Nordwest-Zeitung.

    http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/politik/682/505869/text/

  21. erna sagt:

    @ M. Bamberger

    Gar nicht….warum sollte ich meine Zeit dafür aufwenden mir etwas vorzustellen, dass sich meinem Denk- und Vorstellungsvermögen entzieht? Ich lebe jetzt und jetzt kommts auf meine diesseitige Geisteshaltung an. Was nachher kommt, das werden wir sehen, das ist dann eben dann, nachher……

  22. agnos tiker sagt:

    @moria
    nein, ich bin nicht Ihr Altbekannter O. a. D., und ich denke, die Schreibweise meines Nicks unterscheidet sich eindeutig von der meines Namensvetters. Im Zweifelsfall können Sie aber immer gerne nachfragen, wer von beiden ich bin, ich werde Sie niemals anschwindeln. Aber wenigstens weiss ich jetzt, wie Sie zu dieser seltsamen Einschätzung meiner Person gekommen sind und freue mich, dass Sie einem verständlichen Irrtum aufgesessen sind und nicht einfach eine miserable Hellseherin sind :-) Schönen Abend noch!

    @rabbi
    Ja, mit graduellem Unterschied meinte ich nicht einen inhaltlichen, sondern jenen der Deckungs(un)gleichheit in der Vorstellung verschiedener Menschen. Die Unterschiede auf der Bedeutungsebene der Begriffe, die Sie anführen, bestreite ich keineswegs

  23. Edi Brugger sagt:

    Michael Bamberger: 13.03.2010 um 17:42

    Es war ja zu erwarten dass auch die Schweiz nicht verschont bleibt. Abt Werlen ist aber anzurechnen, dass er für die Opfer eine ausserkirchliche Anlaufstelle empfiehlt.

    Zitat aus NZZ v. 13.3

    „Der Abt äussert sich ablehnend zur jüngsten Regelung der Deutschen Bisschofskkonfewrenz, die einen Ortsbischof als offiziellen Beauftragten für Fälle sexuellen Missbrauchs ernannt hat. Vielmehr sollte dies eine bestehende neutrale Anlaufstelle ausserhalb der Kirche sein.“

    Trotzdem ist damit zu rechnen, dass, speziell in katholischen Gebieten, auch solche Stellen kirchlich „durchseucht“ sind und nicht zwingend Neutralität garantieren.

  24. erna sagt:

    @ edi brugger an M. Bamberger

    Da stimme ich Ihnen zu.

  25. Steinlaus sagt:

    @ Rabbi Jussuf

    “Du machst einen Switch.”

    Oha lätz!

    In meiner Wahrnehmung betreffend Seele liegt tatsächlich eine gewisse Unschärfe. ;-)

    Meine diesbezüglich erwähnte “agnostische” Haltung bezieht sich darauf, dass ich offen lasse, ob die Seele als Konzept vielleicht doch irgendwann fassbarer wird. Gerade mein eigenes, diesbezüglich eher indifferentes und ausgesprochen subjektives Empfinden wirft die Frage auf, ob die Möglichkeit besteht, die Seele konkreter und klarer umrissen zu erklären. Letztlich muss ich auch offen lassen, ob die Seele in irgendeiner Form auch über den Tod hinaus erhalten bleibt. Glauben tue ich nicht daran, denn es erscheint mir als sehr unwahrscheinlich.

    Dass die Seele sich im (fein-)stofflichen Bereich orten lässt, schliesse ich hingegen aus. Da muss ich mich irgendwo missverständlich ausgedrückt haben.

    @ erna

    “Beim besten Willen kann ich mir eine Welt voller liebender Menschen nicht vorstellen, DAS ist nun wirklich Wunschdenken, schön wärs, aber leider um Lichtjahre von der Realität entfernt.”

    An dem Tag, an dem ich aufhöre, mir das vorzustellen, werde ich aufgehört haben, zu leben.

    Nicht, dass ich vor der Realität die Augen verschliessen würde – nein, beileibe nicht. Ich meine aber, dass ich, wenn ich TROTZ ALLEM zuversichtlich an das “Gute” im Menschen und an eine liebevoll umgesetzte Menschlichkeit glaube, einen Teil dazu beitrage, dass ebendiese Eigenschaften sich wieder hervorwagen, sich gegenseitig stärken und verbünden und die Welt ein klein wenig besser machen.

  26. alexander sagt:

    @agnos tiker: “Die Beschreibung eines Bildes durch Proportion etc. ist selbst noch nicht der Inhalt.”

    Das stimmt natürlich. Ich hab mich wohl nicht klar ausgedrückt.

    Sowohl der Inhalt wie auch die Gestalt eines Bildes lassen sich allgemeinverständlich und sachlich beschreiben. Die “Äusserlichkeiten” sind für die künstlerische Qualität genauso bedeutend wie der Inhalt. Genaugenommen ist gerade die Kohärenz zwischen Form und Inhalt ein wichtiges Qualitätskriterium.

    Ich denke, dass die Neurowissenschaftler die biologischen Grundlagen wie auch das Wesen des Bewusstseins zuerst getrennt betrachten und dann nach Koheränz suchen. Das bedeutet gerade nicht, dass man das eine (den Bewusstseins -Inhalt) auf das andere (die Gehirnaktivitäten) reduziert.

  27. Steinlaus sagt:

    @ erna

    “Ich lebe jetzt und jetzt kommts auf meine diesseitige Geisteshaltung an.”

    Ihre Antwort ist für mich absolut nachvollziehbar. Nur: Wie ist diese Welt aushaltbar, wenn Sie sich eine liebende Menschheit nicht vorstellen können? Wie ist die Lieblosigkeit für Sie zu ertragen, wenn Sie nicht ausgehend von einem Wunschdenken, sich ein Einfliessen desselben in die Wirklichkeit herbeisehnen und herbeihoffen können? Wie hält man das aus?

  28. heidi reiff sagt:

    Phantasie

    Die Phantasie des Menschen ist unfassbar, Raum ist genug da, die Erde ist bodenlos, einfach nicht fassbar, ich habs einfach mal spontan mit Malen versucht Schritt für Schritt, das Endresultat meiner Malexperimente war eine Medusa, heute wenn ich die Photos anschaue kann ich darüber schmunzeln, den Baum den ich gemalt habe schätze ich nach wie vor, der Stamm, die Mitte erstaunlich, ev. eine Intuition, ein unbewusstes Urvertrauen, das Unfassbare. : – ) . Der Wind ist ja auch nicht fassbar, ich kann ihn einfach nur erfahren. Hat für mich nichts zu tun mit Scharlatanerie zu tun

  29. agnos tiker sagt:

    @alexander
    Sicher stimmt es, dass die Kohärenz zwischen Form und Inhalt ein wichitges Qualitätskriterium ist. Und man kann dadurch bis zu einem gewissen Grad objektiv begründen, warum das eine künstlerisch wertvoller oder besser sein soll, als das andere. Aber den innersten Kern können Sie mit diesen Mitteln nicht erfassen, da sich dieser Kern eines Bildes oder Musikstückes jedem nur auf seine eigene Weise erschliesst, denn er ergibt sich erst durch die Auseinandersetzung Ihrer Person mit dem Kunstwerk. Deshalb wird er sich bei mir, da ich eine andere Person bin, auf eine andere, wenn auch nicht zwingend völlig verschiedene Weise zeigen. Dieser Kern entzieht sich jeglicher objektiver Beschreibung und bleibt zu 100% im Subjektiven, was wohl auch gut ist so.
    Zu Ihrem letzten Abschnitt: Ich hoffe sehr, dass dem so ist!

  30. alexander sagt:

    @worM: “Die Frage, die die Wissenschaft umtreibt ist die: wenn wir “nur” Materie sind, wie ist es möglich , dass Bewusstsein in die Materie kommt?”
    Das Bewusstsein kommt wohl kaum in die Materie. es gibt keine Atome mit Bewusstsein und solche ohne.

    “Wieso gibt es Lebewesen, die sich selber wahrnehmen und sich abgrenzen können von dem Ausserhalb ihrer selber?”
    So ohne Bewusssein würde das Leben schlicht keine Spass machen. Das ist wohl eine etwa gar einfach tönende Erklärung für die Entstehung des Bewusstseins: Doch Spass bringt Erfolg.

    Im Übrigen bin ich kein Freund von Qualia. Natürlich behauptet jeder, dass er ganz genau wisse, was er erlebt. Das eigene Bewusstsein ist mindestens so unfehlbar wie der Pabst. Doch weiss man tatsächlich, warum der gleiche Kaffee an einem Tag plötzlich schlecht schmeckt? Schmeckt er schlecht, weil sich mein Geschmacksempfinden verändert hat oder weil sich meine Geschmackskriterein verändert haben? Oder ist der Kaffe einfach schlecht und ich hab’s früher nicht bemerkt?
    Vermutlich ist das schwieriger sachlich zu bestimmen als die Quantenmechanik.

  31. Moria sagt:

    AGNOS_TICKER
    Nicht vergessen, Namen machen hier im Blog oftmals schon die Geisteshaltung aus…..
    Aber bitte unterschätzen Sie die Verwechslungsgefahr nicht, denn der kleine Leerschlag wird bei dieser Quantität Postings leicht übersehen.
    Nochmals ein anderer Nick wäre wünschenswert – wie wärs mit SKEPTIKER?
    Ist doch jammerschade für Sie mit einem O.a.D. verwechselt zu werden……!

  32. heidi reiff sagt:

    Vorstellungen

    Ich habe einfach keine fixe Vorstellungen von nichts seither geht es mir gut. Wenn die Ammenmärchen stimmen würden von Menschen die erzählen von schöner guten Kindheit hätten wir ja das Paradies auf Erden, mein Credo nach wie vor, denken wir mal nach bevor wir destruktiv handeln, jede Ohrfeige ist eine Ohrfeige zuviel. Ich habe viel Frust in meinem Leben erfahren blöffe nicht mit einer intakten Kindheit, hausiere auch nicht mit einer Mitleidstour, als Erwachsener Mensch bestimme ich selbst über mein Leben, lasse mich nichtmehr fremdbestimmen, bekoche mich selbst, bin mir selbst eine gute Mutter. Es wird immer wieder Tag und immer wieder Nacht, da kann auch Tröpfchen Heidi nichts ändern.

    Ein erholsames Wochenende allen . : – )

  33. worM sagt:

    worM “Die Frage, die die Wissenschaft umtreibt ist die: wenn wir “nur” Materie sind, wie ist es möglich , dass Bewusstsein in die Materie kommt?”

    Alexander: “Das Bewusstsein kommt wohl kaum in die Materie. es gibt keine Atome mit Bewusstsein und solche ohne”.

    Der Satz ist ein wenig unpräzis, zugegeben. Vielmehr müsste man sagen:”Wie ist es möglich, dass Bewusstsein in einigen komplexen Strukturen, wie zum Beispiel im menschlichen Gehirn, vorhanden ist, in den meisten anderen teilweise auch sehr komplexen Strukturen, nicht ?” Oder ist es so, dass Bewusstsein grundsätzlich eine Eigenschaft von Materie ist, dass also bereits Elementarteilchen so etwas wie über ein Protobewusstsein verfügen, welches im Verbund mit andern Elementarteilchen ein “Bewusstseinsschwarm” bildet und sich in seiner höchsten Komplexität, also im Gehirn, dann dieses “komische” Selbst herauskristallisiert. Eine Art sich selber wahrnehmendes Bewusstseinsfeld im weitestens Sinne, das als Träger zwingend ein Nervensystem benötigt, um überhaupt zu existieren? Mit dem Hirntod wäre dann alles vorbei, bzw. dieses Feld würde aufhören zu sein. Who knows?

    worM: “Wieso gibt es Lebewesen, die sich selber wahrnehmen und sich abgrenzen können von dem Ausserhalb ihrer selber?”
    Alexander: “So ohne Bewusssein würde das Leben schlicht keine Spass machen. Das ist wohl eine etwa gar einfach tönende Erklärung für die Entstehung des Bewusstseins: Doch Spass bringt Erfolg.”

    Diese Erklärung ist allerdings etwas zu simpel. Ich denke nicht, dass die Natur fragt, ob Leben Spass macht oder nicht. Spass, bzw. Freude am Leben erhöht aber eines Menschen Chance sich weiterzupflanzen, macht also durchaus grossen Sinn. Bewusstsein ist aber überhaupt nicht zwingend für die Gen-Weitergabe. Die Natur hat Jahrmillionen bestens funktioniert, – auch ohne wahrgenommenen Spass – bis irgendwann in der Evolutionsgeschichte ein Pelztierchen von sich selber den Eindruck bekam, dass es existiert und sich zu einem primitiven Bewusstsein hinaufdämmerte.

    Alexander: Im Übrigen bin ich kein Freund von Qualia.

    Man muss kein Freund dieser Wortkonstruktion sein. Für mich ist allerdings unbestritten, dass Qualia existiert (erlebe es genau jetzt in diesem Augenblick :-) ) Selbstverständlich kann man auch Qualia hinterfragen, oder der Qualia jede Existenzgrundlage entziehen, behaupten, dass es so etwas wie Qualia gar nicht gibt. Der bekannte und von mir geschätzte Religionskritiker und Philosoph Daniel C. Dennet bläst in dieses Horn der Qualia-Verneinung und meint, es handle sich dabei bloss um eine Begriffshülse, die mit zunehmendem Wissen bald einmal abgeschafft oder einfach nicht mehr nötig sein wird. Mal schauen.

  34. Steinlaus sagt:

    Test

    Test

    Test

  35. zoe sagt:

    steinlaus

    ” Nur: Wie ist diese Welt aushaltbar, wenn Sie sich eine liebende Menschheit nicht vorstellen können? Wie ist die Lieblosigkeit für Sie zu ertragen, wenn Sie nicht ausgehend von einem Wunschdenken, sich ein Einfliessen desselben in die Wirklichkeit herbeisehnen und herbeihoffen können? Wie hält man das aus?”

    liebe steinlaus kannst du mir letzten satz verdeutschen? da schreibst du etwas wichtiges, nur, ich schnall es nicht….. tschuldigung

  36. Steinlaus sagt:

    @ zoe

    liebe steinlaus kannst du mir letzten satz verdeutschen? da schreibst du etwas wichtiges, nur, ich schnall es nicht….. tschuldigung

    Da gibt es nichts zu entschuldigen, du Liebe, mein zweitletzter Satz ist wirklich k a t a s t r o p h a l. *lol*

    Vielleicht ist es so besser:
    Wie ist die Lieblosigkeit zu ertragen, wenn wir nicht davon träumen können, dass die Menschen aus einer liebenden Haltung heraus leben und aufeinander zugehen? Indem wir uns etwas wünschen oder von etwas träumen (=Wunschdenken), öffnen wir die Tür dafür, dass vielleicht ab und an ein solcher Traum sich in der Wirklichkeit manifestiert.

  37. Steinlaus sagt:

    @ zoe

    Vielleicht wäre “hoffen” das bessere Wort als “träumen”. Und so banal, wie es in meinem vorhergehenden Satz tönt, ist es ja auch nicht. Indem ich aber die Hoffnung zuversichtlich aufrecht erhalte, dass die Welt, die Menschen, sich zum Besseren entwickeln können und ich aus dieser Hoffnung heraus unerschütterlich diese Haltung selber unerschütterlich an den Tag lege, meine ich doch, ein ganz klein wenig dazu beitragen zu können und dasselbe vielleicht in einem Gegenüber anzustossen. Vermögen wir uns in einer liebevollen Haltung die Hand zu reichen, ermutigen wir uns dazu, trotz allem weiterhin Hände zu reichen. Irgendwie so…

  38. zoe sagt:

    steinlaus

    traumteppich?
    meine klägliche erfahtung ist:
    nein meine liebe, gemäss meiner erfahrung sind nicht alle menschen auf MEINER goodwil welle, auch wenn ich das nicht verstehe, aber ich muss es akzeptieren. das verstehst du intelligente person auch

    aber, eben träume darf man haben, aber sie sind oft nicht die realität. und das weisst du auch! gerade du!
    und dich du gute, könnte ich hie und da schütteln!

  39. zoe sagt:

    steinlaus

    du gibst so viel, dann nimm dir auch soviel!!!!
    komm an das feuer von winnie the pooh und nimm dir was du brauchst! gopf!!!

  40. Felix sagt:

    Zur Diskussion zwischen worM und alexander ( Danke euch beiden für den nicht nebensächlichen Hinweis) :)

    Was sind qualia? -

    http://de.wikipedia.org/wiki/Qualia

  41. zoe sagt:

    steinlaus

    hoffen und träumen ist in meinen augen dasselbe! aber über sich bestimmen und entscheiden ist was anderes

  42. zoe sagt:

    felix

    ah schau an. sie sind hoffentlich schon angemeldet?? bräteln?

  43. Steinlaus sagt:

    @ zoe

    gemäss meiner erfahrung sind nicht alle menschen auf MEINER goodwil welle

    Wahrscheinlich sind die meisten es nicht. Leider. Umso nötiger scheint mir, trotz allem selber nicht aufzugeben. Meine Seele (?) will es so. Widersetzte ich mich mir selber, macht mich das unglücklich. So einfach ist das und so schwer.

    Zoe, Träume sind Träume. Ja. Es gibt Träume, die sind mehr als Träume. Dieses “Mehr” macht es aus, dieses kleine “Mehr” vermag so viel zu verändern IN MIR SELBER. Daraus schöpfe ich die Kraft, trotz aller Düsternis unerschütterlich mein Licht Licht sein zu lassen.

    Es ist eigentlich kein Tun, zoe, sondern nur ein Sein. Ich bin so, weil irgend etwas in mir das so will. Es hat mit Hingabe zu tun. Und mit Liebe.

    du gibst so viel, dann nimm dir auch soviel

    Ich muss es mir nicht nehmen – indem ich mich verschenke, werde ich beschenkt. Selbstverständlich und ganz natürlich. Ich fühle mich reich beschenkt, auch wenn das Leben unendlich viel von mir fordert. Vielleicht tönt das völlig paradox, aber so fühlt es sich für mich an.

    Mich verschenken heisst keinesfalls, nur selbstlos zu sein. Nein. Mich verschenken heisst liebende Hingabe ans Leben, ganz grundsätzlich. Das andere ergibt sich von alleine. Liebe heisst für mich nicht, immer nur “lieb” zu sein – im Gegenteil: Manchmal bedeutet Liebe, den Daumen drauf zu halten auf den wunden Punkt, die Schatten auszuleuchten, die Dinge auf den Tisch zu bringen und zu benennen. Darin bin ich konsequent. Und dann erschrickt die ganze Welt ob der “lieben” Steinlaus… ;-)

    komm an das feuer von winnie the pooh und nimm dir was du brauchst!

    Ich überlege es mir, zoe. Wenn ja, dann wünschte ich mir, mit Aysha zusammen über den Schatten springen zu können.

    @ Aysha

    Überlegst du es dir auch? Wollen wir über unseren Schatten springen?

  44. zoe sagt:

    steinlaus

    auf jeden fall mit aysha!!! ich muss dringenst!!!!!!!! etwa besprechen mit euch beiden!!!!!!! aysah. dich brauche ich! du weisst warum! und in meinem unmögliche tun klären wir steinlaus auf!!! ha!
    und du steinlaus hör mir auf mit beschenken. in unserem überfluss snd geschenke ein furz!
    nimm dir was du brauchst vergiss aber nicht was du geben willst! knallharter deal!
    liebe steinlaus lass mich erschrecken !

  45. zoe sagt:

    felix?

  46. pest sagt:

    @steinlaus

    komm ans feuer von winnie the pooh und versuch mich auszuhaltenl Na,na na……Du weisst schon!

    Lieber Gruss pest

  47. zoe sagt:

    danke pest!

  48. Steinlaus sagt:

    @ pest

    Du warst und bist nicht schwer auszuhalten – habe also keinen Grund, NICHT zu kommen. Im Übrigen: Ohne dein Na, na, na…wäre ich wohl heute auch nicht die, dich ich bin. Und so einfach bin auch ich nicht auszuhalten, gäll zoe! :-)

  49. Steinlaus sagt:

    @ pest

    Korrektur: ….die ich bin.

  50. zoe sagt:

    kommt schon mädels, in zehn jahren können wir unseren enkel/innen davon erzählen! wir schreiben jetzt geschichte für die zukunft! ha!
    und was ich so herzhaft daran geniesse ist, es ist jetzt und nicht die vergangenheit.

    mister bamberger an sie hätte ich auch noch eine frage, die ich ums verroden nicht schreiben kann! ich weiss nicht warum!
    schon angemeldet?

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