Der französische Philosoph und Politologe Olivier Roy hat sich intensiv mit religiösen Fragen beschäftigt und ist ein ausgewiesener Islam-Kenner. In einem Interview mit der SonntagsZeitung äussert er provokative Thesen, die eine Diskussion wert sind.
Roy erklärt, dass Religion immer bedeutender werde, weil die Gesellschaft säkularer wird. Den vermeintlichen Widerspruch erklärt Roy so: Früher war Religion in den Alltag eingebetet und deshalb nicht aufgefallen. Es war normal, religiös zu sein, „Religion war überall und nirgends“. In unserer säkularisierten Welt fallen Gläubige hingegen auf, „sie werden zu Exoten“. Religion werde auch immer sichtbarer.
Diese Sichtbarkeit expliziert er am Beispiel der Immigration. Früher seien die Immigranten nach ihrer Herkunft wahrgenommen worden, heute drehe sich alles um ihre Religion. Die Einwanderer würden bezüglich Religion Flagge zeigen und auffallen. Ausdruck davon seien der Schleier oder die Burka. Dazu hat Roy eine überraschende Erklärung: Frauen würden damit auffallen: „Es handelt sich primär um Exhibitionismus.“
Roy versteht das Minarettverbot nicht. Damit werde man die Muslime nicht los, sondern verbiete nur die sichtbaren Symbole. „Dabei sind gerade Minarette ein Versuch der Muslime, die Christen nachzuahmen.“ Die Türme liessen die Moscheen ein wenig aussehen wie Kirchen. Auf die Frage, ob die Minarette nicht die viel zitierten Speerspitzen des Islam seien, antwortet Roy dezidiert: „Im Gegenteil: Sie sind ein Zeichen dafür, dass sich die Muslime integrieren wollen.“ Minarette hätten nicht mit Gottesstaat oder Sharia zu tun, sondern stünden für den Wunsch, eine muslimische Gemeinde zu bilden. Ähnlich wie dies Kirchgemeinden tun würden.
Als Beleg führt Roy an, dass in Frankreich und Deutschland muslimische Gemeinden die christlichen nachahmen würden. Die Websites seien auf französisch oder deutsch geschrieben, und es gäbe Sportvereine und Clubs wie in christlichen Gemeinden. Der Islam werde dem Christentum immer ähnlicher, nur würden wir das nicht wahrnehmen.
Roy widerspricht den Prognosen, wonach Europa in ein paar Jahrzehnten islamisch dominiert sein werde. Momentan lebten in Europa durchschnittlich weniger als fünf Prozent Muslime. Um die Christen zu verdrängen, müssten Muslime 10 bis 12 Kinder haben und die Europäer keine mehr auf die Welt stellen. Doch auch hier passten sich die Muslime den Christen an. In Tunesien würden beispielsweise heute schon weniger Kinder geboren als in Frankreich.
Roy scheint mehr Respekt vor den Konvertiten zu haben: Christen, die sich zum Islam bekehren. Diese neigten zum Fundamentalismus. Al-Qaida habe prozentual den höchsten Grad von Konvertiten aller islamischen Organisationen. „Und ein Drittel aller Frauen, die in Frankreich die Burka tragen, sind Konvertiten.“
Überraschend ist auch die Beobachtung von Roy, dass Muslime zum Christentum konvertieren. „In Frankreich gibt es sogar eine evangelische Sekte, die aus ehemaligen Muslimen besteht. Auch hier sieht man, wie Konvertiten zum Fundamentalismus neigen. Viele protestantische Pfarrer waren ursprünglich Muslime.“
Den Grund sieht Roy darin, dass sich Religion immer stärker von der Kultur abkoppelt. So würden die traditionellen Kirchen Anhänger verlieren, die modernen aber wachsen. Wir hätten eigentlich nicht Angst vor dem Islam, sondern vor den Fundamentalisten. Diese seien ein Produkt der Moderne: „Die Frauen, die in Frankreich eine Burka tragen, werden nicht von ihren Männern dazu gezwungen. Das ist inzwischen allgemein anerkannt.“
Roy führt das Beispiel von Malika El Aroud an, einer bekannte Vertreterin des islamischen Fundamentalismus. Sie ist die Witwe eines der beiden Mörder des afghanischen Widerstandskämpfers und Taliban-Gegners Massoud und wurde 2007 wegen Aufhetzung von einem Schweizer Gericht verurteilt. „Diese Frau hat den Lebenslauf einer modernen westlichen Frau: Uneheliches Kind, Hippie-Jugend, und sie hat ihren aktuellen Ehemann, der übrigens zehn Jahre jünger ist als sie, per Internet gefunden. Fundamentalismus, auch islamischer Fundamentalismus, hat nichts mit Tradition zu tun. Es ist etwas, das sich moderne Menschen konstruieren.“
Roy wehrt sich auch gegen die Vorstellung, der Islam trage fundamentalistische Züge, weil er keine Reformation erlebt habe. Martin Luther sei ja auch ein Fanatiker gewesen. Ausserdem habe die Reformation nichts mit der Aufklärung zu tun. „Denken Sie bloss an die evangelischen Sekten, die die Evolutionstheorie ablehnen.“




























Alltägliches:
Deutschland – Das Leiden als Schüler bei den Domspatzen – Manfred van Hove aus Regensburg wurde bei den Domspatzen jahrelang von seinem früheren Internatsleiter missbraucht. Nun spricht der 65-Jährige zum ersten Mal öffentlich und fordert Schmerzensgeld. Das Bistum müht sich um Aufklärung. Der Bischof sieht dagegen die Würde der Priester verletzt. (3.2.10)
http://www.welt.de/vermischtes/article6693443/Das-Leiden-als-Schueler-bei-den-Domspatzen.html
Alltägliches:
Deutschland – In der Debatte über die strafrechtliche Verfolgung von sexuellem Missbrauch in kirchlichen Einrichtungen und weltlichen Schulen ist ein Streit über die Verjährungsfristen solcher Straftaten entbrannt. Während die bayerische Justizministerin Beate Merk (CSU) am Montag eine Verlängerung der Fristen auf mindestens 30 Jahre forderte, nannte Bundesjustizminister Sabine Leutheusser-Schnarrenberger einen solchen Schritt nicht sinnvoll. Zugleich warf die FDP-Politikerin dem Vatikan Behinderung bei der Aufarbeitung der Skandale um sexuellen Missbrauch in katholischen Einrichtungen vor. (8.3.10)
http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE6270AC20100308
@ Aysha
“sie machen es mir nicht einfach.
Ist meine Frage so schwierig?
“da ich ja auch immun sein soll, erkenne ich meinesgleichen sehr schnell.
Wieso immun, wohnen Sie auf einer Insel?
“Horatio”
@ Edi Brugger
“Du hast keinen Grund, dein Licht unter den Scheffel zu stellen.”
Einverstanden, dafür besteht kein Grund.
“Du bist über dem Durchschnitt, freu dich darüber.”
Edi, du Guter, auch wenn ich nach wie vor nicht glaube, dass ich überdurschnittlich intelligent bin, freue ich mich riesig darüber, dass ich langsam lerne, zu denken – das tut mir unheimlich gut.
Das hängt nicht zuletzt auch mit dem Lesen zusammen: Vor ca. 2 Jahren hat mir andre hk hier im Blog eine wertvolle, reichhaltige Literaturliste hinterlassen (und je mehr ich in “seinen” Büchern lese, desto mehr kommen dazu…). Nie im Leben hätte ich mir vorher Nietzsche, Spinoza, Rousseau, Voltaire, Reich, Platon uvm. zugetraut. Indem andre hk an mich geglaubt hat, haben sich mir ungeahnte Welten eröffnet. Welch unermessliches Geschenk! Welcher Reichtum! Falls du mitliest, andre hk: Vielen, vielen Dank!
Und eben: Welch tiefe Befriedigung und Befreiung, wenn das Denken sich zu etablieren beginnt und so langsam sich eine Balance zwischen Denken und Fühlen, zwischen Sein und Tun einstellt. Nun ja, nicht immer, aber immer öfter…
Und grüss’ mir bitte Rosemarie!
@ Pufendorf
Ein IQ von 75 reicht alleweil, um einen Fleichkäse auf den Grill zu werfen…. Spass beiseite: Willst du uns verkohlen?
@ Pufendorf
Schade eigentlich, dass du keinen IQ von 150 hast – dann könntest du nämlich beide Seiten deines Fleischkäses braten…
So jetzt wissen wir warum das Urbi et Orbi an Weihnachten und Ostern vom Papst über den Äther verbreitet wird.
Mit dem Segen Urbi et Orbi ist nach katholischer Lehre allen, die ihn hören oder sehen und die guten Willens sind, ein vollkommener Ablass ihrer Sündenstrafe gewährt. War zunächst für diesen Empfang die Anwesenheit auf dem Platz oder in Sichtweite des Spenders notwendig, so kann der Segen seit 1967 auch über Radio, seit 1985 über das Fernsehen und seit 1995 sogar über das Internet gültig empfangen werden.
Logisch, dass die nie ein schlechtes Gewissen hatten oder wenigsens so taten. Haben die überhaupt eines.
Meiner Meinung nach sollte das Urbi et Orbi diese Ostern ausfallen. Getraut der sich überhaupt noch auf seinen Balkon.
apropo
andre hk swisswulf seit ihr schon angemeldet??
michael bamberger
ich muss mal meinen kopf etwas schräg halten damit ich das ganze nochmals eventuell vielleicht ist nicht ganz sicher rüberprösmeln kann. kann eine aber weile dauern. weisst du ich habe pro hirnhälfte 75 iq, die sind leider aber nicht kompatibel…
aysha
hast du mein geschreibsel verstanden?
@Aysha

Warum schreibst du das MIR gross?
Klar ist, dass ich dir (DIR?) etwas sagen wollte, daher nannte ich ja deinen Namen. Ich hoffe auch, dass du verstehst was ich meinte.
@Morgenstern

Ich weiss jetzt nicht genau, von welchen Beitrag Sie sprechen, den ich auch gelesen haben soll und der nun verschwunden ist. Ist es der von gestern Abend? Aber Ihr Verdacht, dass der im Nachhinein extra gelöscht wurde, ist mir zu exaltiert. Es war sicher ein ansprechender Beitrag, egal ob den, den ich meine oder ein anderer. Da war sicher nichts anrüchiges, keine Blogregeln verletztend, wie abertausende andere Beiträge-aber auch nichts weltbewegend-brisantes. Ich denke, wir wissen alle, dass sich niemand die Mühe macht ein dobraisches oder morgensternisches oder sonst ein harmloses Beiträgchen von irgendeinem Blogger zu löschen. Gegen konspiratives Denken und gegen die eigene Wichtigkeit hilft meditieren.
Wenn es nichts nützt, dann gibt eigentlich nur eine Konsequenz: Ein so ungeheurlich anmutendender Verdacht, würde mich zwingen, so ein Blog zu verlassen. Der SVP-Blog macht das übrigens, der Verwalter wirft Meinungen raus, sogar reine emotionslose,wissenschaftliche Texte, die dem Herrn nicht behagten, da es gegen die eigene Ideologie verstiess.
Übrigens halte ich die Aussage, dass Sie im Privaten schon eniges getan haben, dies aber wegen Ihrer zu gewährenden Anonymität nicht preisgeben dürfen für wenig relevant. Ich glaube es Ihnen sogar, dass Sie Gutes tun, darum geht es mir nicht. Auch das andere durchaus mit richtigen Namen schreiben und sich Anfeindungen aussetzenn, muss uns nicht zwingen, wenn wir Gutes tun, darüber in unseren Namen sprechen. Sie sind somit von der Nachweispflicht Ihrer guten Taten befreit. Und ich habe vermutlich keine voruweisen, darum spreche ich nicht darüber.
Worum es mir jedoch geht: Iin einem Blog einem anreren Blogger fehlende Taten an den Grind zu brettern halte ich für wenig erhebend. Man stelle sich das mal vor: In einem reinem Diskussionsforum, die Handlungsebene als Kritererium für die moralische Rechtmässikgeit der getätigten Aussagen aufzuführen! Wo kämen wir da hin?
Ein schweigender Blog wäre das. Heutige Beiträge wären null und die Summer aller jemals getätigen Beiräge wäre =0
@ zoe
ja, ich habe dich verstanden und es war ein klarer gedanke und berechtigte frage.
@dobra
ich habe dich nicht verstanden. wirklich. ich möchte nicht vermutungen anstellen, sondern dich ‘hören’. kurz und klar. in meinem alter mag ich nicht kompliziert denken
aysha
@Morgenstern
“. Und bitte winden Sie sich nicht raus mit irgend welchen “technischen Problemen”. Dankeschön”
Sie bezichtigen HS der Lüge.
@ Dobra
“Wir scrollen jeden Tag über diverse Trollpost, über diverse BloggerInnen, deren Beiträge wir nicht lesen mögen aber genau das drüberscrollen über Bamberger-Linksmacht einigen so dermassen Mühe?”
Vielleicht weil wir beim Überscrollen dieser Nachrichten ein schlechtes Gewissen haben, wenn wir wegschauen und die Ohnmacht nicht aushalten wollen? No more turning away, from the weak and the weary, no more turning away, from the coldness inside, just a world that we all must share, it’s not enough just to stand and stare… Weil wir inside nicht cool (gleichgültig, distanziert) sein wollen und uns schlecht fühlen, wenn wir es doch sind?
Dobra: “Ich weiss jetzt nicht genau, von welchen Beitrag Sie sprechen, den ich auch gelesen haben soll und der nun verschwunden ist. Ist es der von gestern Abend?”
Nein, der von heute um ca. 11h30. Blogfresser hat darauf Bezug genommen.
@ Moria und Brugger
Ich versuche auf Absurdes mit Absurdem zu reagieren, ich denke dass nennt man Homöopathie.
Im Ernst: Diskussionen um IQ’s sind mir sowas von verhasst. Der IQ misst die Fähigkeit, bestimmte in einen Sprach- und einen logisch analytischen Teil aufgeteilte Fragen innert einer vorgegebenen Zeit zu beantworten. Und Intelligenz im Sinne des IQ ist nichts anderes als diese Fähigkeit-
Es stimmt zwar, dass es eine gewisse positive Korrelation zwischen IQ und Schulerfolg gibt, vermutlich auch zwischen IQ und gewissen Berufen (Mathematik, theoretische Physik) etc. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass der IQ hinreichend ist, um solche Berufe auszuüben, es bedeutet nicht einmal, dass er notwendig ist.
Es stimmt aber auch, dass das Abschneiden im IQ-Test zum Beispiel von der Vorbereitung, vom Erschöpfungszustand von den Tätigkeiten in den Vorwochen (bei Strandferien sinkt der IQ um einige Punkte) abhängt. Es stimmt auch, dass der Median der Eichung eines gegebenen IQ-Tests (sollte bei 100 sein) bei einem gegebenen Test ansteigt (nach ein paar Jahren beträgt der Median vielleicht 102 oder 105).
Das alles ist weder besonders dramatisch noch besonders interessant. Ich sehe einfach absolut keinen Zusammenhang zwischen IQ und interessanten Gesprächen, zwischen IQ- und qualitativem Lebenserfolg. Es mag einen Zusammenhang zwischen IQ und erfolgreichen Hedge-Funds-Managern geben, aber kaum zwischen IQ und erfolgreichen Familienvätern, Familienmüttern, sympathischen Menschen etc.
Peach Weber sagte einmal, er habe einen hohen IQ und in seinem Publikum fänden sich immer wieder ETH-Professoren, die ihn besonders lustig finden. Hierauf beschloss ich, für den Rest des Lebens einen tiefen IQ zu haben.
Und eine Diskussion unter Blogmitgliedern, wer Mensa-Kandidat ist (für mich ist die Mensa das miserable Restaurant der Uni Zürich) finde ich nun einmal einfach ätzend oder um es mit Rabbi zu sagen, käsig.
Also nix fishing for compliments, lieber Edi, einfach ein übelgelaunter Kommentar zu einer total abseitigen Diskussion.
Olive: “Sie bezichtigen HS der Lüge.”
Er hat doch (noch) gar nichts gesagt. Wie sollte ich also das Ungesagte mit Lüge betiteln?
@ Bamberger
“Zeigen Sie mir ein einziges Gerichtsurteil, welches jemanden zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, basiert auf einem unaufgeforderten, ausgeschlagenen Kaufangebot.”
Jetzt gilt also sogar für orientalische Geschichten (und nicht nur für pädophile Priester) das schweizerische Strafgesetzbuch. Mann o Mann.
Natürlich lieber Michael, dem Wohltäter fehlte es am Vorsatz, das schliesst eine Verurteilung wegen Betruges aus – ausser eben der Richter glaubt ihm nicht.
Aber nehmen wir an, ich als Antiquitätenhändler biete einem Bauern bewusst 200 Euro für einen Teppich, der 4000 Euro Wert hat, an. Könnte ich mit diesem Angebot einen sehr naiven Bauern nicht irreführen? Und wäre dies keine Arglist? Bedenken Sie den Fall, wo ich einem 6-jährigen Kind für sein 200-fränkiges Velo drei Säcke Haribo anbiete? Kein Betrug? Vielleicht, vielleicht nicht, ganz so falsch liegen die orientalischen Richer nicht.
Als Bär von bescheidenem Vestand kann ich dies nicht abschliessend beurteilen. Es ist aber Zeit für einen Nichwechsel und da drängt sich nun wirklich Winnie the Pooh(fendorf) auf.
@Morgenstern
na gut. Sie warnen ihn davor, zu lügen. Da Sie bitte sagen und das Wort “hinauswinden” benutzen, ist auch das vielleicht etwas hart ausgedrückt.
Und doch beruht Ihre Aussage auf der Annahme, HS könnte zu einem solch gemeinen Trick greifen, Ihren wichtigen Text zu löschen, um dann ungestraft davon zu kommen.
NEIABERAU.
@ Morgenstern
Ihr Kommentar enthielt ehrverletzende Beleidigungen. Deshalb habe ich ihn gelöscht.
Mit Ihrem Kommentar manövrieren Sie sich ins Abseits. Sie warnen mich, ich solle mich nicht mit “technischen Problemen” herausreden. Das ist eine Unterstellung: Wann je habe ich mich mit technischen Problemen herausgeredet? Ich bin immer dazu gestanden, wenn ich gelöscht habe. So viel Ehrlichkeit dürften Sie mir zubilligen. Aber in Ihren Augen kann ein “Ungläubiger” halt nicht ehrlich sein.
@pufendorf: 08.03.2010 um 19:48
Ich bin mit ihrer Beurteilung durchaus einverstanden. Mein bester Freund hat einen sehr hohen iQ attestiert, ist aber trotzdem oder vielleicht deshalb, das ist schwierig zu beurteilen, nicht gerade ein Überlebenskünstler und eigentlich mit seinem Leben und den Umständen nicht sonderlich glücklich. Das bestätigt, als Einzelfall natürlich, ihre These.
@Zaro
“Frage: Wem gehoert der Fisch ?
Die Hinweise:
Der Brite lebt im roten Haus.
Der Schwede haelt einen Hund.
Der Daene trinkt gerne Tee.
Das gruene Haus steht links vom weissen Haus.
Der Besitzer des gruenen Hauses trinkt gerne Kaffee.
Die Person, die Pall Mall raucht haelt einen Vogel.
Der Mann, der im mittleren Haus wohnt, trinkt gerne Milch.
Der Besitzer des gelben Hauses raucht Dunhill
Der Norweger wohnt im ersten Haus
Der Malbroro-Raucher wohnt neben dem, der eine Katze haelt.
Der Mann, der ein Pferd haelt, wohnt neben dem der Dunhill raucht.
Der Winfield-Raucher trinkt gerne Bier.
Neben dem blauen Haus wohnt der Norweger.
Der Deutsche raucht Rothmanns.
Derjenige, der Malboro raucht, hat einen Nachbarn, der Wasser trinkt.”
@Rabbi Jussuf
Nein, der Fisch gehört nicht dem Norweger. Sie sind ein Schnelldenker, der es mit der Logik nicht sogenau nimmt. Der Fisch gehört dem Deutschen.
Es braucht nicht viel Intelligenz zur Lösung dieses Einsteinrätsels, sondern nur etwa 30 Mintuten Geduld. Vielleicht schafft man es mit mehr Intelligenz in weniger Zeit.
Alexander
Der Fisch gehört dem Norweger. Woher hätten wir sonst den feinen Räucherlachs?
Was wäre ein Deutscher ohne seinen Schäferhund?
Dass Briten einen Vogel haben ist klar und Milch nehmen sie auch in ihren Tee.
Warum allerdings der Schwede keinen Elch haben soll, das verstehe ich nicht.
@ Alexander
@ Rabbi Jussuf: “Sie sind ein Schnelldenker, der es mit der Logik nicht sogenau nimmt.”
Alexander, Rabbi Jussufs “Lösung” war eher Insiderwitz als wirkliche Lösung.
@ Rabbi Jussuf
Bitte korrigiere mich, falls ich dich falsch verstanden/interpretiert habe.
@Rabbi Jussuf: Warum allerdings der Schwede keinen Elch haben soll, das verstehe ich nicht.
Hat er doch, er ist nur so betrunken, dass er ihn für einen Hund hält.
Nada
Lass das unseren DiG nicht hören!
Steinlaus
Dir kann ich’s ja sagen, ich habe mich tatsächlich geirrt.
Die Kunst bestand jetzt darin, den Irrtum zu meinem Vorteil zu nutzen.
@steinlaus
Ich habe auch angenommen, dass Rabbi Jussuf das Rätsel nicht ernst genommen hat. Andererseits hat dieser Brite tatsächlich einen Vogel hat und trinkt Milch. Doch wo liegt der Insiderwitz?
@ Alexander
Wie Sie sehen, habe auch ich mich geirrt…nun ja, solange ich mich nicht für einen Elch halte…
@ Rabbi Jussuf und Nada
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,682435,00.html
“Liberal, weltoffen, leicht elitär: Die Odenwaldschule gilt als bundesdeutsches Vorzeigeinternat und ist stolz auf ihre freigeistigen Traditionen. Jetzt wird das Institut von einem Missbrauchsskandal eingeholt – die Führung ließ sich lange Zeit für den Schritt in die Öffentlichkeit.
Durch unzählige Kurven schlängelt sich der Weg von der südhessischen Kleinstadt Heppenheim nach Ober-Hambach. Unten im Tal führt die Straße vorbei an rebbewachsenen Hängen. Oben liegt eine harsche Schneedecke über der Landschaft. Hier, wo man nur in seltenen Glücksmomenten Handy-Empfang hat, warten an diesem sonnigen Montagnachmittag Hunderte Journalisten auf Neuigkeiten aus der Odenwaldschule.
Von 24 Missbrauchsfällen berichtet Schulleiterin Margarita Kaufmann wenig später, erst am Morgen hätten sich erneut zwei ehemalige Schüler gemeldet, die “Opfer sexualisierter Gewalt” geworden seien. “Viele getrauen sich jetzt erst zu berichten, was ihnen geschehen ist”, so Kaufmann. Das sei vor allem ein Erfolg des “offenen und offensiven Umgangs”, zu dem man sich entschlossen habe….”
Michael
Wenn’s dir wirklich darum geht, aufklärerisch zu wirken mit den zahllosen Links, die du hier plazierst, dann darfst du nicht nur jene Fälle an den Pranger stellen, die durch kath. Priester begangen wurden. -
Da du dich aber ausschliesslich mit Missbrauchsfällen katholischer Priester beschäftigst, kann das, was du vorgibst, nicht die einzige Motivation sein. Darum muss ich zum Schluss kommen, dass du zwar eine here Absicht für deine Links vortäuschst, da es dir in Wahrheit nur darum geht, die katholische Kirche insgesamt in Verruf zu bringen.
Steinlaus
..hcua nenie ssurg ne hcid nov yrreb
@ Kjalar
Grüsse zurück! Den Absendernamen konnte ich leider nicht identifizieren…
@ Kjalar
Es sei denn, das “e” im Namen sei auch ein “a” wie in “an”…
Steinlaus
Ich kann dir versichern, dein Lösung des Rätsels von Zaro ist die einzig mögliche.
@ Kjalar
Ob “a” oder “e” spielt aber nicht wirklich eine Rolle – der Absender ist mir in bester Erinnerung und wie er sich genau schreibt, weiss ich ja eigentlich gar nicht. Ja, alles klar.
@ Felix
Dann wäre das also auch klar. Danke!
Zaro
Es macht Spass, solche Rätsel zu lösen. Dass aber nur 2% der Weltbevölkerung dieses Rätsel lösen können, geht wohl darauf zurück, dass zur damaligen Zeit nur ein Bruchteil der Menschheit lesen und schreiben konnte, und von diesem Bruchteil hatte wohl nur ein Bruchteil einen Zugang zu mathematischem Denken.
rückwärts schreiben ist cool.
ich verabschiede mich wieder einmal für einige zeit. hebeds guet und grüess
aysha
Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Ich mag Kreuzworträtsel für Querdenker oder lustige Silbenrätsel, lenkt mich hoffentlich etwas ab vom URBI ET ORBI….. : – (
@heidi reiff: Sie schreiben: “Die Kirchentürme unterscheiden sich in Turmspitze, Kreuz, Sichel etc. Von mir aus braucht es keine Kirchen, keine Minarette, es gibt genug Gemeinschaftsräume für Gruppentreffen jeglicher Art.”
Nun, die Türme symbolisieren doch die Manneskraft der Priester. In der katholischen Kirche wie auch im Islam werden durch das Personal Kinder missbraucht. Im Islam werden sogar scheinheilig Kinder “verheiratet”. Das grosse Vorbild und Vordenker Mohammed war ja selber ein Pädophiler. Da sind die Türme doch schöne Monumente, die uns tagtäglich an das grosse Leiden, das die Religionen den Kindern antun, erinnern.
@ Rätsel Fans
Die Lösung von Steinlaus und Nobody ist richtig und es gibt keine andere. Das “Problema” wurde mir vor einiger Zeit schon von einem Kollegen gestellt und von ihm habe ich auch den Bezug auf Einstein samt Text übernommen. Pufendorf hat nun Einstein von jeder Schuld freigesprochen, es hat mich eigentlich auch gewundert, dass Einstein diese Aufgabe als so schwierig hätte einstufen sollen.
Aber ganz so einfach ist die Aufgabe nicht und ich gestehe, dass ich einige Zeit verschwendete um sie zu lösen und einige Kollegen denen ich den Text später weiterleitete, schafften die Lösung nicht oder wollten sich dafür die Zeit nicht nehmen. Einer gab zu, sie aus dem Internet geholt zu haben.
) Aber Steinlaus und nobody haben natürlich Applaus verdient.
Ich nahm mir schliesslich ein Blatt Papier vor und schrieb die Informationen mit Bleistift (und Gummi) in fünf verschiedene Kolonnen, und kreierte Doppelwörter wie “Schwedenhund” usw. um Verbindungen darzustellen, was schliesslich zum Erfolg führte.
Ich hatte eigentlich nicht erwartet, dass jemand so schnell die Lösung in den Blog stellen würde, so erhielten nämlich
die Mensa dekorierten keine Gelegenheit ihren IQ zu belegen.
Ich wusste, dass der Rabbi mit der Lösung nicht vorpreschen würde, sonst hätte ich ihn gebeten in Ausstand zu treten
) Aber es kam noch besser, er legte absichtlich eine falsche Fährte. Und bescheiden wie er ist, will er das jetzt nicht zugeben
)
Applaus gehört auch denen, welche die Gelegenheit benutzt haben, nebst ihrem IQ auch noch ihren HQ (Humor-Q) unter Beweis zu stellen.
@zaro: danke, ich werde jeweils mit copy/paste in den blog gesetzt. verdient das auch applaus?
@steinlaus: leute mit einem grossen iq machen sich doch nicht die geringste mühe ein solches rätsel zu lösen. die delegieren das lieber an einen computer, der sehr schnell eine zuverlässige lösung liefert. kann man dadurch aussagen über den iq der computer machen?
nobody, ein körperloser bitstring.
@ nobody
“leute mit einem grossen iq machen sich doch nicht die geringste mühe ein solches rätsel zu lösen. die delegieren das lieber an einen computer, der sehr schnell eine zuverlässige lösung liefert.”
So einfach ist das auch wieder nicht: Damit der PC ein Resultat liefern kann, muss dafür vorgängig ein entsprechendes Skript/Programm geschrieben werden.
Ich erlebe es nicht selten, dass mein Partner (Informatiker), “schnell” ein Progrämmli schreiben will, um etwas effizienter zu erledigen. Und das dauert dann unter umständen länger, als die Angelegenheit auf die herkömmliche Art und Weise zu lösen. Zugegeben: Geht es um komplexe, umfassende Problemstellungen, lohnt es sich eindeutig, den Rechner beizuziehen und den für eine Problemlösung benötigen Aufwand zu betreiben.
“kann man dadurch aussagen über den iq der computer machen?”
Man kann allenfalls etwas aussagen über die Rechenleistung des Prozessors, über die Geschwindigkeit des internen Speichers, über die Funktionalität des Betriebssystems, über den Umfang einer Software oder eben auch über das Generieren einer KÜNSTLICHEN Intelligenz. Und dies hat in jedem Fall mit demjenigen zu tun, der VOR dem Computer sitzt.
Und, wie schon von Pufendorf und Edi Brugger angesprochen: Das mit dem IQ ist eine sehr fragliche und auch umstrittene Sache und häufig ambivalent.
So kann ein Informatiker auf seinem Gebiet eine Koryphäe sein, einen überdurchschnittlichen IQ besitzen und daneben autistische Züge (z.B. ein Asperger Syndrom – kommt bei Informatikern nicht selten vor) aufweisen, welche ihm selber und seinem Umfeld den Lebensalltag massiv erschweren. Die Intelligenz kann in einem solchen Fall sich auf Inselbegabungen beschränken, aus welchen hervorragende Leistungen hervorgehen. In anderen Bereichen kann der “gesunde Menschverstand” sehr eingeschränkt sein, so, als wäre die Fähigkeit zum Erkennen von Zusammenhängen und zum Finden von Problemlösungen nur sehr partiell vorhanden.
@ Morgenstern
Sie leisten sich wieder eine abenteuerliche Unterstellung, um mich zu diskreditieren: Sie behaupten, ich hätte Ihren Kommentar gelöscht, weil Sie Bamberger einen Populisten genannt hätten. Das ist Blödsinn.Der Begriff ist nicht ehrverletzend und wird in letzter Zeit hier im Blog oft verwendet. Es wäre mir nie in den Sinn gekommen, einen Kommentar wegen dieses Begriffs zu löschen. Hingegen haben Sie Adjektive verwendet, die ehrverletzend waren. Das wissen Sie genau. Ihre Strategie ist – gelinde gesagt – sehr unfair.
Sie haben ja auch behauptet, ich hätte Kommentare gelöscht mit dem Argument, es seien technische Probleme aufgetreten. Auch das war falsch. Sie fanden es auch nicht für nötig, Beispiele anzufügen. Wenn Sie schon andere abkanzeln, sollten Sie wenigstens mit offenem Visier kämpfen.
Ich wiederhole mich gerne:
Wenns darum geht, aus der Tatsache des sexuellen Missbrauchs von Kindern durch Kleriker der kath. Kirche politisches (oder auch „nur“ moralisches) Kapital für die eigene Partei oder Bewegung zu schlagen, so ist das kein hehres Anliegen an sich, sondern unglaubwürdig und kontraproduktiv, was die Sache selbst angeht (nämlich solche Missbräuche zu unterbinden). Nicht zu reden von der Respektlosigkeit den wirklichen Opfern gegenüber. „Wenns darum geht…“, ich mache einen Vorbehalt. Wenn die Partei oder die Bewegung Herrn Bambergers sich nicht reisserisch auf das Anprangern fixiert, sondern belegt, wie sie sich um die Opfer kümmert (z.B. rechtlichen oder therapeutischen Beistand leistet, eine Stiftung für die Opfer gründet u.Ä.m.), wird ein solcher (ungeheuerlicher) Vorwurf gegenstandslos und Herr Bamberger sowie das, wofür er vorgibt einzustehen, glaubwürdig(er).
Dann zu Dobra
08.03.2010 um 19:00
(…)
„Man stelle sich das mal vor: In einem reinem Diskussionsforum, die Handlungsebene als Kritererium für die moralische Rechtmässikgeit der getätigten Aussagen aufzuführen! Wo kämen wir da hin?
Ein schweigender Blog wäre das. Heutige Beiträge wären null und die Summer aller jemals getätigen Beiräge wäre =0“
Wohl ein Eigentor, wenn die einzige erwünschte Handlungsebene hier das Schreiben bzw. das schreibend Argumentieren ist. Willkommen in der Schwatzbude! Stellen wir doch die Kriterien für die Überprüfung der moralischen Rechtmässigkeit des Geschriebenen bzw. der vorliegenden Veranstaltung auf:
Ists ein Zeitvertreib?
Macht er Sinn?
Wohin führt er: Erkenntnisgewinn, gegenseitige Polemik, gegenseitige Kränkung etc.??
Welche Gruppen bilden sich?
usw.
usf.
Die moralische (und daher auch persönliche) Überprüfung der hier schreibenden selbst ist latürnich unerwünscht, passiert sie doch von selbst. Summa summarum: ein einziger Selbstläufer, ohen Garantie auf irgendwas, ohne Haftung für x-was. Eine unendliche Schwatzbude, in ihrer allerhöchsten Summe in etwa = ∞
@Blogfresser
Es geht nicht darum ob es erwünscht ist oder nicht, es ist einfach so: Das hier ist eine Schwatzbude. Nicht mehr nicht weniger, was laveriren Sie da um ein Faktum herum. Das ist ein Schwatzubude par excellence, geschwätziger kann es nicht sein. Wozu dagen auflehne, warum das schönreden. Ich mag Schwatzbuden, darum bin ich hier. Die Aussagen können natürlich gewissen Kriterien unterworfen sein, so wie Sie das bennenen, das sehe ich auch so. Und man kann versuchen Schlüsse zu ziehen, ob Beiträge mehr oder weniger fundiert sind, ob sie gelungen sind, man kann analyiseren wer mit wem was bespricht, welche Sachlikeit/Unsachlickeit etc. etc. Und genau da setzt meine Kritik an. Sie unterstellen einem anderen Blogger niedrigste Absichten. Sie wagen zu behaupten, dass ein Blogger eines der schlimmsten menschlichen Verbrechen nutzt, um seine eigenen niedriegen Bedürnisse zu stillen? Das ist nicht einfach nur Geschwätzigkeit in der Bujde, das wird ganz schnell infam. Das kritisiere ich. Dass Sie die Links als störend, als unpassend, als gar nichtsnzutzig etc.empfinden, das ist ihre Entscheidung und das respektiere ich.
Gruss
schuldigung für schreibfeler.
Wenn Sie schön eins draufgeben und sagen, ungeheuerlich wäre mein Vorwurf, so verweise ich auf meinen Beitrag von gestern mittag, in dem ich selbst über die Ungeheuerlichkeit des Vorwurfs (der übrigens von einem anderen Blogger stammt) erschrocken bin. Ich habe es daher von einem Tatbeweis abhängig gemacht, um mich selbst eines Besseren belehren lassen zu können. Das tat ich, weil ich mich für fair halte.
Selbstlob stinkt, aber gut: ich gebe Ihnen auch eins drauf: Sie schreiben:
“Sie unterstellen einem anderen Blogger niedrigste Absichten.”
Nicht ganz.
” Sie wagen zu behaupten, dass ein Blogger eines der schlimmsten menschlichen Verbrechen nutzt, um seine eigenen niedriegen Bedürnisse zu stillen?”
Hier hingegen könnte einfach losschreien, denn wer hier etwas unterstellt, sind Sie. Sie können doch nicht im Ernst behaupten, ich hätte dem Bamberger unterstellt, er würde seine links in den Blog stellen, um seine eigenen niedriegen Bedürnisse zu stillen.
Das ist einfach gelogen. er sit einfach unglaubwürdig, wenn er einfach das tut und sonst nix anderes.
@Blogfresser
Sie haben recht! Ich entschuldige mich, für meine falsche Interpretation, bzw. für meine falschen Aussagen an Ihre Person. Das tut mir leid! Ich habe soeben nochmals Ihren Beitrag gestern um 13:34 gelesen und es stimmt. Sie verwehren sich gegen diese Ungeheurlichkeit von dieser Aussage eines anderen Bloggers.
ich habe Ihnen diese nicht bewusst unterstellt, aber ungenau gelesen bzw. bin ich vermutlich mit einem (meinem) blinden Fleck in Ihren Text eingestiegen. Ich hoffe, ich habe Sie nicht zu stark kompromitiert.
Gruss
@ Nada, Rabbi Jussuf
Nada schreibt auf die Frage von Rabbi wieso denn der Schwede keinen Elch hat “Hat er doch, er ist nur so betrunken, dass er ihn für einen Hund hält.”
Das ist natürlich lauterer Blödsinn, Nada, und Sie wissen das ganz genau, heinomal. Nicht, weil wir betrunken sind, verwechseln wir Elch und Hund, sondern weil es so dunkel ist. Über dem Polarkreis, wo all die sogenannten «Hundeschlittenfahrten» für den gemeinen Haus-Touristen angeboten werden, merkt es nicht mal ebenderjenige.
Im Sommer dann, wechseln wir wieder und wir haben die Hunde vor der Hütte und den Elch auf dem Teller.
Skål!
@Dobra
Ja, lassen wirs gut sein.
@Steinlaus:
08.03.2010 um 18:26
“Und eben: Welch tiefe Befriedigung und Befreiung, wenn das Denken sich zu etablieren beginnt und so langsam sich eine Balance zwischen Denken und Fühlen, zwischen Sein und Tun einstellt.…”
Das gefällt mir, Steinlaus.
” Nun ja, nicht immer, aber immer öfter”
So gehts mir auch
Mission gestartet.
@ Olive
Danke für dein wohltuendes Feedback! Schön, voneinander zu wissen, miteinander unterwegs zu sein…