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hugostamm am Montag den 1. Februar 2010

Der Islam braucht Aufklärung

Für radikale Christen mit dogmatischer Haltung sind Aufklärung und Humanismus Werkzeuge des Satans. In ihren Augen begann die Krise des Christentums und des Abendlandes mit der geistigen Emanzipation der Massen. Was für fortschrittliche Personen ein grosser Schritt zur Würde der Menschen ist, betrachten Fundamentalisten als Beginn der Dekadenz, begleitet vom Zerfall der Werte und der Moral.

Wie wichtig aber Aufklärung ist, um die Gesellschaft in die geistige Freiheit zu führen, zeigt sich bei den Fundamentalisten in islamischen Ländern. Der amerikanische Autor Theo Padnos hat drei Jahre undercover in jemenitischen Koranschulen verbracht und ein Buch über seine Erfahrungen mit fanatischen Islamisten geschrieben. Es soll in diesem Frühjahr in den USA erscheinen.

In einem Interview mit dem Tages-Anzeiger zeigt Padnos auf, was für ein verschrobenes Weltbild die Islamisten pflegen. Aus ideologischer oder religiöser Verblendung heraus biegen sie die Realität so lang zurecht, bis sie ihren Wünschen und Sehnsüchten entspricht. Oder ihren Ressentiments und Vorurteilen. Fragen oder Gegenargumente werden schon gar nicht zugelassen. Was nach Ignoranz und Dummheit aussieht, entpuppt sich aber als Realitätsverlust und Wahrnehmungsverschiebung. Letztlich ist es die Folge einer Indoktirnation, die Verstand und Vernunft ausschaltet.

Ein paar Beispiele: Padnos erzählt, viele Islamschulen würden die Ummah vermitteln, also die Idee der globalen Familie von Gläubigen: „Die Schüler sollen die islamische Gegenwart erforschen und die Vergangenheit entdecken. Diese islamische Vergangenheit wird als etwas immer Grossartiges vermittelt, während die Gegenwart für den Islam als demütigend empfunden wird. Das wichtigste Ziel ist es, die Schüler dazu zu bringen, sich zu fragen, was sie persönlich tun können, um das Goldene Zeitalter der drei Kalifen im Mittelalter wiederzubringen, als der Islam stark war.“

Laut Padnos hat der Islam radikale Aspekte: Das Frauenbild, die Vorstellung vom Heiligen Krieg, die Einstellung zur Gewalt. „Aber er hat auch eine mystische und fast empfindsame Seite. Ein grosses Problem ist das Weltbild, das in den Schulen vermittelt wird, nämlich dass der Islam vom Westen betrogen werde. Schon nach kurzer Zeit fühlen sich die Schüler persönlich bedroht und angegriffen, und sie wollen zurückschlagen und dabei viele Feinde und am besten Juden töten.“

Padnos erlebte, dass die meisten Schüler in den Koranschulen das Gefühl empfanden, in einer Art Krieg mit dem Westen zu sein, der Gewalt rechtfertigt. „Der Mord an den beiden deutschen Krankenschwestern vor einiger Zeit etwa wurde im Unterricht gutgeheissen“, sagte Padnos. Und die meisten Schüler seien grössenwahnsinnig und glaubten, irgendwann den Islam allein retten zu können.
Es herrsche zwischen dem Lehrer und den Schülern Einigkeit, dass die Krankenschwestern nicht jemenitischen Frauen bei der Geburt zu helfen wollten, sondern das Ziel verfolgten, dass sie in Zukunft keine Kinder mehr bekommen könnten, sagte Padnos weiter. Die Begründung: Der Westen wolle alles kontrollieren und nun dafür sorgen, dass jemenitische Frau nicht mehr so viele Gläubige zur Welt bringen würden. Am Ende sagte der Lehrer: «Die Vereinten Nationen und die Christen wollen nicht, dass ihr Kinder bekommt. Jeder von euch muss rausgehen und zehn Kinder bekommen.» In einem Raum mit sexuell frustrierten Männern – in den Koranschulen sind natürlich keine Frauen erlaubt – kam die Idee sehr gut an, sagte Padnos.

Auf die Frage, warum sich der Islam immer weiter radikalisieren würde, antwortete der Autor: „Viele islamische Länder haben etwas von einer bröckelnden Burg. Und nirgendwo brechen die Steine im Augenblick schneller aus der Mauer als im Jemen. Natürlich würden die Bewohner der Burg gerne sehen, dass Zinnen und Türme stolz in den Himmel ragen, und sie hassen den schleichenden Verfall. Viele Jemeniten haben das Gefühl, dass die Mächtigen in ihrem Land alles verkaufen. Die Felder, das Land, die Bodenschätze. Für viele Muslime ist das Land aber für die Familie der Gläubigen da, nicht für westliche Firmen, Soldaten oder Touristen.“
Padnos schätzt den Jemen als unfähigen Staat ein. Der wachsende Einfluss radikaler islamischer Gruppen werde das Land ins Chaos treiben. Ein Chaos, das es für Al-Qaida-Terroristen interessant mache.

Falsche Vorstellungen vom „Feind“ und religiös-ideologische Fixierungen sind der Nährboden für erfolgreiche Indoktrination. Diese führt zu einem verschrobenen Weltbild und falschen historischen und politischen Bildern. Der aktuell bedrohlichste geopolitische Konflikt beruht also auf religiösem Fanatismus. Das einzige Gegengift wären vernünftige Erziehung, Bildung und Aufklärung. Um das zu erreichen, müssten die Frauen endlich mehr Rechte bekommen. Doch diese haben keinen Zutritt zu den Koranschulen und sind in den Moscheen ohne Einfluss. Die grösste Gefahr für die Menschheit ist eine einseitige Männergesellschaft.

Deshalb in islamischen Ländern: Frauen an die Macht.

1.126 Kommentare zu „Der Islam braucht Aufklärung“

  1. believer sagt:

    Ich kann gut leben mit ungläubigen Menschen: meine Eltern sind relativ ungläubige Leute – und ich habe kein allzu grosses Problem damit. Viele dieser Leute hier aber scheinen sehr viele ungelöste Probleme zu haben, in Glaubensfragen und vielleicht auch in anderen Fragen.

  2. believer sagt:

    @Olive. Sie werden verstehen, dass ich Ihre Frage nicht so recht verstehen bzw. ernst nehmen kann. Wenn es Sie wirklich wunder nähme, hätten Sie anders gefragt. Es nimmt Sie gar nicht wundern: warum fragen Sie dann? Fragen Sie doch nur, wenn es Sie wirklich wunder nimmt.

  3. believer sagt:

    Ei, siehe da. Ich begrüsse Herrn O.W. zurück im Blog (oder so). Der kommt wie gerufen und gerade zur richtigen Zeit. Das ist auch einer der Haupttäter – den hätte ich beinahe vergessen. Das ist der Mann, der glaubt, die Bibel besser zu kennen als Gott, und selbst dann nicht davor zurück schreckt, mit falsch platzierten Bibelsprüchen um sich zu werfen, wenn man ihn auf seinen grossen Irrtum aufmerksam macht. Ein sehr interessanter Mensch. Welcome! Willkommen! Bienvenu! Benvenuto! Bainvegni!

  4. Olive sagt:

    @believer

    Doch, es nimmt mich wunder , gegen was Sie da eigentlich in trauter Zweisamkeit mit Skamess anschreiben.
    Aber ja nu, viel Vergnügen.

  5. believer sagt:

    @Olive. Genau das haben sie Galilei auch gefragt, u.v.a. – waren damals Verwandte von ihnen in jenen Komitees? Könnte ja sein – vielleicht ist das vererblich. Wer weiss?

  6. believer sagt:

    @Olive. Wenn Sie aber unbedingt eine konkrete Antwort wollen, dann kann ich Ihnen die schon geben: ich streite gegen die Ignoranz und Arroganz.

  7. Olive sagt:

    @Ronnie

    hier im Blog?
    Vielleicht brächte es mehr, draussen in der Welt was Sinnvolles zu tun?

  8. furchtbar sagt:

    Stamm: “Die größte Gefahr für die Menschheit ist die einseitige Männergesellschaft”.

    Stimmt! Und die ist größtenteils -zumindest was die “holistische Schau” auf mein Umfeld betrifft, Deutschland und ie Welt – auf Bibelmist gewachsen.
    Aus diesem Grunde habe ich mich entschieden, in eine evangelikale Auserwählungsfreikirche gar nicht erst einzutreten, sondern auch gar nicht mehr mitzugehen. (mit dem Mann, solange er selber noch Mitglied war) Aus diesem Grunde habe ich mich entschieden, meine Kinder davon fernzuhalten.

    ES GELTEN HEUTE WEITERHIN TRADIERTE KONSTRUKTIONEN VON ERWACHSENER MÄNNLICHKEIT UND WEIBKLICHKEIT! Eben hierarchisierte Zweigeschlechtlichkeit. siehe Bourdieus Theorie zur männlichen Dominanz, Cornellis These zur Konstruktion von Männlichkeit, männliche Wandlung aus der Sicht von Männern)

    In den letzten Jahren ist m.E. die Seminarkultur (für Frauen) ziemlich gestorben worden. :( Das Angebot geschrumpft. Die Gelder und Räume wurden gestrichen. Die wenigen Themen wurden stromlinenförmiger. Feministische Theologinnen, d.h., wer als Pastorin ausgebildet war, haben sich wieder dem Vatergott zugewandt. Kritik und freie Meinungsäusserung wurden gekappt. Die letzen “großen” hausfüllenden Seminare, die ich noch mitgemacht habe (selbst die Richtung in der Karl-Kübel-Stiftung hatte sich geändert…Odenwald-Institut) in evangelischen Akademien waren mit Hildegard Tornau und Annelie Keil…Ingrid Riedel.. Es ist nichts, aber auch gar nichts!! übrig geblieben von den WEITEREN Ge-Danken! Ja, wie ich schon sagte, die “Ehemaligen” lassen sich vereinnahmen für Lobpreis und Hauskreise. Ich bin dem -”Intellektlosen” – entfohen einst..lieber zu URH und Soelle , Christa Mulack, H. Woeller usw. , aber auch lieber zu “organizistischen Strömungen…soll heißen in den Grenzbereich “Eso”…als “Gesetzlichkeit”, Klatsch und Tratsch, als Lästern und emotionalisierender Dauersingsang ohne praktische Nachbarschaftshilfe…Die Reduzierung auf “Wir beten für dich” war mir kein Ersatz für frühere Freiheit! (für das was ich vor meiner Heirat hatte! Nämlich: ZUGEHÖRIGKEIT, auch wirtschaftliche Autonomie und Selbstvertrauen und Vertrauen IN DIE WELT!)

    Die evangelikale Brüdergemeinde war ein RUNDUMKULTURSCHOCK.Zudem war es ein Kulturschock, dass ich wegen des Mannes Willen in dessen Dunstkreis gefolgt war…und er sich überhaupt mit nichts meiner Mitbringsel anfreunden konnte…

    WARUM? DAS LESEN WIR IN DER GERHARD-SENNLAUB_STORY..die mir leider damals überhaupt nicht vorstellbar war!

    ABER GENAU SO HABE ICH ES SUKZESSIVE ERLEBT ÜBER ALL DIESE JAHRE!

    In den Gipfeljahren der Erweckungsbewegung. Die in Nürnberg ein Hochburg vverkörperte! Aus dieser Zeit (TAUSEND NEUE GEMEINDEN wollten sie gründen) stammen etliche abgespaltete neumissionierte Kirchengründungen, gespendete Gemeindehäuser, die sie neben die Kirchen setzten und dafür Familien spalteten und ELEND brachten! Von daher streifte man auch die Baptisten, die Pfingstler, die Charismatiker und seltener die Methodisten…während Ökumene “vom Teufel “war…höchste Ausgrenzung der evangelischen Kirche…schlimmste Beschimpfungen der katholischen Kirche (SChizophrenie: die Kinder dort anzumelden für KiGa und Schule) Und selbstverständlich war man auserwählt und die anderen waren Sekten! Es gab nur eine Denke und Beschäftigung : sich abzugrenezen und zu rechtfertigen. Die anderen zu beobachten und über sie herzuziehen. Das war eine Beschäftigung mit sich selbst. Mit dem eingenen angeblichen Glanz, während man das Elend der Welt auf seine Weise interpretierte und “den Nächsten” verrecken ließ. “Die Geschwister”, die Geschwister, die Geschwister (im Galuben). Mit FREUNDEN sah es schon schlechter aus! Freunde hatte eigentlich keiner. Man hatte PROGRAMM und die Hetze zu seinen Konferenzen, zu den Massenmissionsveranstaltungen, zu den wochenfüllenden Gemeindethemen. #In diesn Strudel wollte ich nicht. Und trotzdem entglitt mir mein Leben.

    (Überfallartige Hausbesuche…Telefonanrufe, Bücher”Inspektionen”-und Bücher aufschwatzen … “Total Mann sein” war damals “in”- das Verhalten meiner Schwiegereltern und der Familie meines Mannes…
    heute, und “nach Sennlaub”, kann ich das alles anders einschätzen.)
    Ich bin jetzt 57! (und keineswegs Konkurrenz für Iris Berben 60) Ich habe ansonsten kein Namens-und kein Kurzzeitgedächtnis mehr :-(
    Bin wieder an meinem Ausgangsort…da, wo alles begann, da, wo meine Eltern noch ein Grab haben…und meine Großeltern schon nicht mehr.
    Muß für jede Bemühung, wieder Leute kennen zu lernen, “blechen”…Aber man lernt kaum noch Leute kennen und zahlt in den Wind…..”wer jetzt kein Haus hat…” keine Binsenweisheit! Kontaktstudium an der Uni? Zu teuer. Und was soll ich bitteschön mit Römerzeit oder der Psychologie der Steuerhinterziehung?

    Evangelisch-freikirchliche Gemeinde, d.h. für uns RUIN AUF GANZER LINIE! Etwas hätte ich in diesem Blog nicht erwartet: Dass sich so gut wie NIEMAND zu jenem Link, der Anatomie des Ruins der Birkenstocksippe, geäussert hat, zu dem Verlauf einer “gescheiterten” (oder sagen wir kaputtgespaltenen und kaputtmissionierten) Familiengeschichte. Selbstverständlich ist es bei den verbliebenen Freikirchlern nicht so! Selbstverständlich sind ehemals Betroffenen beschämt, und haben damit nichts mehr zu tun. Und selbstverständlich gibt es etliche Voyeure, die sowieso nicht an zwischenmenschlicher Rührung interessiert sind, und dann noch die literarischen “Sozialpsychologen” oder die “Mediziner” :-) ..dann gibt es die, die sagen: Das ist Geschichte. Aber es ist HEUTE! 1995 ist nicht lange her!

    Ein gutes Jahr hab ich jetzt hier mitgemischt…über “Gott und Teufel”. Mein bestes “Werk” war die Verbreitung jenes Links! Soviel zum Blog…

    SYMPTOMATISCH IST, DASS AUS SOLCHEN GEMEINDEN TROTZ AUFFORDERUNG UND NACHSUCHENS NIE WIEDER JEMAND EIN GESPRÄCH FÜHREN WOLLTE..sich die Argumente anhören wollte… sondern dass man reflexhaft kappte…das nenn ich Lügenmoral! Man war an meinem “Seelenkauf” interessiert…und dafür sollte ich noch bezahlen! (Spenden!) Ich habe den Preis für Freiheit bezahlt!

  9. notwinnie sagt:

    Die Tete von “Für notwinnie” stammen nicht von “notwinnie”. Da sucht jemand meine Nähe. Er mag mich halt.

  10. notwinnie sagt:

    Winnie the Pooh, du schreibst: „Herrn Küng begegne ich alle drei Jahre einmal in den Medien“. Und letzte Woche nanntest du ihn mediengeil?! Da ist etwas käsig an diesen Aussagen, das wirkt nicht ganz widerspruchsfrei. Erinnert mich rgendiwe an schmierige Appenzellerrinde. Wenns mal klebt an den Fingern…anyway.

    Goldene Regeln und Prämissen sind auch in der refomierten und katholischen Lehre immer wieder völig widerhakenfrei formuliert. Wo sie es nicht sind, dort wird’s aber oft nicht nur spannend sondern brenzlig. Im Moment wird z.B. die goldene Regel „sexuelle Treue statt Gummis drum“ eifrig diskutiert und wenn man die Verfechter dieser Regel liest, sei es im Blog oder aus dem Vatikan, dann wird mir grottenschlecht. Ein tödlicher Widerhaken, den die Ratzis da herausposaunen. Was für ein Fisch (am Haken) muss man noch sein, um im Jahr 2010 uns so ein Unsinn zu verklickern? Da lob ich mir das stubenreine und etwas harmlose Weltethos. Hier werden die verschiednen monotheistischen (und tw. sogar die polytheistischen) Glaubensrichtungen mehr respektiert, bzw. werden in gewissen Sinne als gleich verstanden. Eine Gottheit, die viele Sprachen spricht. Neu ist das nicht, aber neu in dieser Verpackung und etwas zeitgerechter formuliert. Das ist immerhin viel weniger kleinkariert als es unsere reformierte und katholische Anspruchshaltung tut, die schlussendlich immer nur das Eine propagiert: Das einzig Wahre zu sein. v.a. im Bezug auf den Islam zeigen sich beide rigide. Ich verstehe oftmals deinen Drang nicht, so oft und so viel zu relativeren. Dieser Drang führt in meinen Augen zu einer Scheinsouveränität, zu einer Gelassenheit, die unglaubwürdig und zynisch wirkt und wo ich mich frage, ob das nicht einfach eine verkappte Gleichgültigkeit ist? Vielleicht ist es auch nur ein Versuch, mit dieser Form von Relativismus eine Grenze zwischen Innen und Aussen zu ziehen: Dem Unbill und Leid dieser Welt so zu entgehen. Insbesondere auch, weil es im Widerspruch zu der eigenen privilegierten Verfassung steht.

    Hier noch ein Zitat zu meiner Aussage zu Küng: „ In der Debatte über eine Integration der Schöpfungsgeschichte in den Biologieunterricht hat die hessische Kultusministerin Karin Wolff jetzt weitere Unterstützung bekommen. Er halte es für falsch, eine solche Diskussion von Beginn an zu unterbinden, erklärte Theologe Hans Küng im “Deutschlandradio Kultur”.

    Zu deiner Widerhaken Theorie, wo du schreibst: „Gutes zu fördern und Böses zu meiden, ist tatsächlich eine Menschenpflicht. Das kann jeder unterzeichnen von Vasella bis Chavez, um Anna zu zîtieren. Das meine ich mit glatt und ohne Widerhaken.“ Hallo? Wie weit ist denn das nun gedacht? Gerade die RKK ist eine Eins A Firma, die Gut und Böse bestimmt, benennt und darüber berichtet und richtet. Und das soll widerhakenfrei sein?

    Das Troll Frage überlasse ich dir, ich kann solche philosophische Dilemmata nicht lösen. Nur aushalten:
    Ein Fichtenbaum steht einsam
    Im Norden auf kahler Höh.
    Ihn schläfert; mit weißer Decke
    Umhüllen ihn Eis und Schnee.
    Er träumt von einer Palme,
    Die, fern im Morgenland,
    Einsam und schweigend trauert
    Auf brennender Felsenwand.

    Heinrich Heine

  11. nothotwinnie sagt:

    Anna, das du gut gut beobachtet.

    notwinnie ist das Alter Ego von Winnie the Pooh.
    Oder anders ausgedrückt:

    Winnie the Pooh ist ein Crank (Crackpot) und notwinnie ist sein Troll.

  12. Arbeit Finden…

    Hallo. Ich bin durch Zufall auf diese Seite gekommen. Ich habe mir den Artikel schon mehrmals durchgelesen und ich finde ihn wirklich interessant. Der Artikel regt durchaus zum Nachdenken an. Ich glaube ich muss über einige Rangehensweise in meinem Leb…

  13. Es braucht nicht viel, um Kindern Freude zu bereiten. Ein paar leere Faesser und schon kann man die schoensten Abenteuer erleben.

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