Schweiz


hugostamm am Montag den 11. Januar 2010

Geistheilung ist bloss ein Mythos

Es gibt heute in der Schweiz mehr Geistheiler, Handaufleger, Reikimeister und esoterisch ausgerichtete Therapeuten als Geistliche. Das Feld solcher Anbieter auf dem alternativen Heilmarkt ist in den letzten 40 Jahren exponentiell gewachsen. Gab es früher ein paar naturverbundene Sonderlinge, die Heilkräfte für sich reklamierten, hat uns die Esoterikwelle rund 15′000 hellsichtige oder hellfühlige Heiler beschert, die sich den Markt der alternativen Therapien streitig machen. Ein Markt, in dem Heil-Schulen eine zentrale Rolle spielen. Diese bieten Kurse und Lehrgänge an, in denen man angeblich seine übersinnlichen und heilerischen Kräfte entwickeln kann. Für 10′000 Franken kann jeder seine Heilkräfte zu Tage fördern, Diplome erlangen und Patienten rekrutieren.

Der Ruf der Zunft der Geistheiler ist nicht mehr der beste. Viele Missbräuche und unseriöse Arbeitsweisen mancher Heiler haben der Gilde geschadet. So sterben immer wieder Krebspatienten, weil der Heiler ihnen verbietet, schulmedizinische Hilfe anzunehmen. Das Argument: Chemische Medikamente und Bestrahlungen würden das spirituelle Gleichgewicht stören und die Selbstheilungskräfte blockieren.

Um den Ruf zu retten, distanzieren sich heute viele spirituelle Sucher und Heiler von der Esoterik. Diese ist plötzlich ein Schimpfwort geworden, weil unter dem Begriff viel Schindluderei betrieben worden ist. Heute sprechen viele nur noch von Spiritualität. Doch das ist ein Etikettenschwindel. Die meisten betreiben nach wie vor esoterische Rituale und vertreten ein esoterisches Gedankengut.

Aus dem gleichen Motiv heraus behaupten heute auch viele Geistheiler, sie würden ihren Klienten keine konkreten Heilsversprechen mehr abgeben. Auch das ist eine Beschönigung. In der Praxis erklären sie den Klienten dann durchaus, dass sie Krankheiten heilen können. Sonst gäbe es ja keinen Grund, ihre Hilfe in Anspruch zu nehmen, und sie wären bald arbeitslos. Niemand zahlt für eine Dienstleistung, die nutzlos ist und keine Wirkung erzielt.

Wenden wir das Beispiel auf die Schulmedizin an. Angenommen, die Ärzte würden ihren Patienten sagen: Ich kann ihnen zwar Blut nehmen, ich kann ein Computertomogramm machen, ich kann ihnen Medikamente verschreiben, aber ich habe keine Ahnung, ob ich ihre Krankheit heilen oder die Symptome lindern kann. Wer würde da noch zum Arzt gehen?

Ganz freiwillig geben die Heiler natürlich nicht zu, dass sie in Wirklichkeit nicht kontrolliert heilen können. Einerseits haben sie Angst, weiter in Verruf zu geraten. Andererseits laufen sie Gefahr, mit dem Gesundheitsgesetz in Konflikt zu kommen.

Ausserdem: Es gibt keine Untersuchungen oder Studien, die auch nur halbwegs belegen, dass Geistheilung wirkt. (Bei der Geistheilung geht es ihn erster Linie darum, den Patienten Heilkräfte zuzuführen.) Hingegen existieren mehrere Studien, die klar belegen, dass Geistheilen nicht funktioniert. Trotzdem wächst der Markt der Heiler weiter. Der Aberglaube ist halt so weit verbreitet, dass es immer noch genug Kunden gibt, die ihre Dienste in Anspruch nehmen.

Das Bundesamt für Gesundheit müsste endlich griffige Regeln erlassen, um den Wildwuchs bei den Geistheilern und alternativen Therapeuten einzuschränken. Er müsste im Sinn des Konsumentenschutzes die leichtgläubigen Patienten schützen. Zum Beispiel mit einem Vertrag. Die Heiler müssten schriftlich festhalten, was sie diagnostizieren, welche Behandlung sie anwenden, wie lang die „Therapie“ dauern wird und welche Wirkung oder Heilung sie erwarten. Allein eine solche Massnahme würde viele Heiler vorsichtiger operieren lassen. Denn im Fall von schwerwiegenden Komplikationen könnten sie zur Rechenschaft gezogen und rechtlich belangt werden.

1,070 Kommentare zu „Geistheilung ist bloss ein Mythos“

  1. Morgenstern:

    @ mawi

    Nur, wenn Milch als Nahrung aufgenommen wird. Verschüttet produziert Milch weisse Flecken.

  2. Anna:

    @ mawi, Nada
    Ich denke, es geht darum, dass die Gott nach der Sintflut das Fleisch (ohne das Blut) zum Konsum freigibt. Gemäss den früheren Instruktionen im Paradies sollte sich der Mensch von Früchten ernähren.
    Eine mögliche Interpretation ist, dass Gott, weil er eingesehen gesehen hatte, wie blutdurstig der Mensch war, wie sehr er nach Blut (tierischem und menschlichem) verlangte, mit der Freigabe des Fleisches einen Kompromiss einging. Dass das Blut weiterhin Gott “gehörte”, ist ein Teil dieses Kompromisses. Damit erinnert man sich daran, dass das Tier nicht dem Menschen gehört, sondern Gott.
    Vielleicht ass der Mensch (Abel) schon vorher Fleisch, aber erlaubt wurde der Fleischkonsum erst mit dem neuen Bund nach der SIntflut. Das war ja eine Art “Re-Set” der Schöpfung aufgrund der bisherigen Erfahrungen, die Gott mit den Menschen gemacht hatte.

  3. mawi:

    Morgenstern

    Nein, ich meine damit das Kalb das die Kuh erst auf die Welt bringen muss, damit die Milch fliesst. In der Regel ein Kalb pro Jahr.

  4. Rabbi Jussuf:

    Nada

    Wieso Quatsch? HIV, Gelbsucht und viele andere Krankheiten werden durch Blut übertragen. Bei diesen Krankheiten gehe ich schon davon aus, dass die Erreger beim Kochen bzw. im Verdauungstrakt absterben. Trotzdem käme es mir nie in den Sinn rohes Fleisch zu essen, ich wasche Fleisch vor dem Kochen sehr sorgfältig um allfällige Blutreste zu entfernen. In vielen Ländern ist das eine ganz normale hygienische Vorsichtsmassnahme.

    Da machen Sie zuerst keine Unterscheidung zwischen Fleisch und Blut und dann doch wieder. Warum?
    Fleisch waschen wegen dem Blut? Das macht doch keinen Sinn. Im Fleisch hat es doch auch Blutreste, die Sie nicht heraus waschen können.
    Wenn man schon das Fleisch wäscht, dann wegen ungenügender hygienischer Behandlung im Vorfeld.
    Ziemlich unlogisch was Sie da geschrieben haben.

    Was rohes Fleisch anbelangt, gehe ich mit Ihnen einig. Da besteht sicher ein höheres Risiko einer Ansteckung, aber nicht wegen dem Fleisch, sondern wegen mangelnder Hygiene. So können sich gefährliche erreger auf der Oberfläche absetzen. Darum eventuell waschen. Mit dem Blut hat das alles aber nichts zu tun. (Auch nicht wegen AIDS und BSE)

    Mawi, Anna,
    Danke für die Erklärung.

  5. mawi:

    Anna, Nada
    1.Mose 1,29-31
    Und Gott sprach: “Seht, ich gebe euch alles Kraut, das Samen sämt, das auf der ganzen Erde ist, und alle Bäume, die sämende Baumfrucht tragen; euch sei es zur Nahrung; allem Getier des Landes aber und allem Vogelvolk des Himmels und allem, was sich regt auf der Erde, das Lebensodem in sich hat,- alles Grün vom Kraut zur Nahrung.” Und es ward so. Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und sieh, es war sehr gut (tov meod). Und es ward Abend und ward Morgen- der sechste Tag.

    Man könnte ja den Bogen spannen in die -eventuel nahe Zukunft- wo der Löwe neben dem Lamm Stroh fressen wird. Zumindest im Bereich auf dem Tempelberg, genannt Moria.

  6. Rabbi Jussuf:

    Mawi
    Naja, die angegebene Stelle bezieht sich nicht auf die Menschen. Zudem sind die Tiere darin sehr willkürlich aufgeführt.
    Im Moses 1.2 schenkt der Gott dem Menschen Felle. Was macht der Mensch wohl mit dem Rest des Tieres??? Wegschmeissen?

    Die Erklärungen zum Blutverbot erinnern mich sehr an das Blutverbot der Zeugen Jehovas. Wenn es um eine genaue Erklärung geht, dann verwickeln sie sich in Widersprüche. So sind zum Beispiel praktisch alle Bestandteile des Blutes erlaubt, nicht aber das Blut als Ganzes.

  7. Nada:

    @Rabbi Jussuf: Fleisch waschen wegen dem Blut? Das macht doch keinen Sinn.

    Danke für die Aufklärung. Habe im Internet gesucht und tatsächlich keinen guten Grund gefunden. Allerdings geben Beiträge in Kochforen einen Hinweis, dass viele Menschen das genauso machen wie ich. Hat wahrscheinlich in den meisten Fällen mit Tradition zu tun und nicht mit Religion. Da mein Sternzeichen Waschbär ist, werde ich natürlich weiterhin alles Waschen, auch wenn es keinen Sinn ergibt.

  8. Rabbi Jussuf:

    Nada
    :-)

  9. Olive:

    @Nada

    ja, ich weiss, dass Prioneiweiss beim Kochen nicht zerstört wird. Die Metzger geben kein Hirn mehr in die Wurst aus diesen Gründen. Ob das genügend sicher ist, weiss ich nicht.

    Jene Leute, die überzeugt sind, dass alle Krankheit ausschliesslich aus der Seele kommt und z.T. Viren und Bakterien leugnen, könnten das alles ja unbesorgt und ungekocht essen.
    :-)

    Interessant in diesem Zusammenhang sind ja die Massai, wo die Kinder eine Art “Schleckstengel” aus koaguliertem Blut und Milch erhalten.
    Aber deren Kühe haben wohl nie Tiermehl gefressen..

    @mawi

    ” Wenn ich dann lese, dass der Blutgenuss für die ganze Menschheit verboten ist, dann brauche ich nicht zwingend den Gesundheitlichen Aspekt in dieser Anweisung zu suchen.”

    Das ist der Beweis, wie der Glauben Halt und Führung gibt.

    ” Es genügt mir vorläufig dass ich weiss, dass darin die Nefesh enthalten ist, und diese Nefesh gehört dem Vater.
    Ursprünglich bei der Erschaffung des Menschen war für ihn ohnehin nur pflanzliche Nahrung erlaubt. Erst nach der Sintflut war Fleisch zugelassen, aber eben ohne Blut.”

    Hier komme ich ins Grübeln. Waren das andere Menschen mit einem anderen Verdauungsapparat?
    Denn das Ziel ist ja, Eiweiss zu bekommen, wie Johann richtig bemerkte, und den Kühen gelingt das auch, uns wohl weniger,
    also waren die Menschen vor der Sintflut anders beschaffen?

  10. Olive:

    @mawi

    “Man könnte ja den Bogen spannen in die -eventuel nahe Zukunft- wo der Löwe neben dem Lamm Stroh fressen wird. Zumindest im Bereich auf dem Tempelberg, genannt Moria.”

    Wie kann der Löwe Stroh fressen mit seinen Reisszähnen, wie kann er das Stroh verdauen mit seinem auf Fleisch ausgerichteten Magen?
    (ja, ich weiss, einen Teil des Mageninhaltes der Beute frisst er mit, aber nur einen kleinen Teil)

  11. mawi:

    Grüezi Rabbi
    “Naja, die angegebene Stelle bezieht sich nicht auf die Menschen. Zudem sind die Tiere darin sehr willkürlich aufgeführt.”

    Momol, mer mues nur gnau läse.
    Das seit er zum Mänsch:

    “Seht, ich gebe euch alles Kraut, das Samen sämt, das auf der ganzen Erde ist, und alle Bäume, die sämende Baumfrucht tragen; euch sei es zur Nahrung;”

    Das sind die Tiere, die zusammen mit dem Menschen am 6. Tag geschaffen wurden.

    “Im Moses 1.2 schenkt der Gott dem Menschen Felle. Was macht der Mensch wohl mit dem Rest des Tieres??? Wegschmeissen?”
    Aber Rabbi, versuchen Sie doch mal das ganze mit liebenden Augen zu betrachten…

    Über Jeshua wird gesagt : Das Lamm, geschlachtet von Anbeginn der Zeiten
    Es könnte also sein das er eben schon von Anfang an die Blösse des Menschen bedeckt.
    Ich habe aber auch einmal gehört dass man das Wort mit Wolle übersetztn kann.
    Meine Wenigkeit tendiert zu Fell.

    Von diesen Zeugen halte ich mich fern, kann mich deswegen dazu auch nicht äussern.

  12. Rabbi Jussuf:

    Mawi
    Sie haben natürlich recht, es bezieht sich auf den Menschen.
    Warum aber sollte er die ganze Erde sich „untertan machen, wenn er die Tiere nicht essen darf?

    Abenteuerliche Interpretation, dass Jesus als das Lamm Gottes die Menschen bekleide.
    Plötzlich so mystisch und gnostisch und vorher ganz konkret? Passt nicht zusammen.

  13. mawi:

    an Olive
    “Hier komme ich ins Grübeln. Waren das andere Menschen mit einem anderen Verdauungsapparat?
    Denn das Ziel ist ja, Eiweiss zu bekommen, wie Johann richtig bemerkte, und den Kühen gelingt das auch, uns wohl weniger,
    also waren die Menschen vor der Sintflut anders beschaffen?”

    Ich weiss es nicht, kann sein, wurden sie doch auch bedeutend älter. Musste ohnehin ein anderes Klima geherrscht haben, denn da war oberhalb auch Wasser.

    6 Und es sprach Gott: Es werde (eine) Feste zwischen den Wassern und werde scheidend zwischen Wassern zu Wassern!
    7 Und es macht Gott die Feste und sie schied zwischen den Wassern, die unterhalb der Feste, und zwischen den Wassern, die oberhalb der Feste.
    8 Und es berief Gott die Feste (als) Himmel. Und es war Abend, und es war Morgen, Tag, zweiter.

    “Wie kann der Löwe Stroh fressen mit seinen Reisszähnen, wie kann er das Stroh verdauen mit seinem auf Fleisch ausgerichteten Magen?”
    Verwandlung?
    Der Rabbi Shaul hatte anfänglich die Juden, die an Jeshua geglaubt hatten, verfolgt. Er war auch dabei als Stefanus gesteinigt wurde. Nachher hatte er eine Begegnung (im Geiste?) und war verwandelt.

    “Hier komme ich ins Grübeln”
    Grübeln finde ich grundsätzlich gut.
    :-)

  14. Rabbi Jussuf:

    Mawi
    “ “Im Moses 1.2 schenkt der Gott dem Menschen Felle. Was macht der Mensch wohl mit dem Rest des Tieres??? Wegschmeissen?”
    Aber Rabbi, versuchen Sie doch mal das ganze mit liebenden Augen zu betrachten…“

    Das mach ich doch. Genau darum frage ich mich das ja!

  15. mawi:

    Rabbi
    “Abenteuerliche Interpretation, dass Jesus als das Lamm Gottes die Menschen bekleide.
    Plötzlich so mystisch und gnostisch und vorher ganz konkret? Passt nicht zusammen.”

    Was haben Sie für ein Bild von mir? Passt das eine nicht in die Schublade?

    Jom Kippur Tag der Bedeckung

    In der Auseinandersetzung mit der Schrift fügen sich so viele Teile zu einem Ganzen zusammen. Es ist nicht so einfach, das in wenigen Sätzen zusammenzufassen, oder versuchen zu erläutern.
    Aber Sie sind ja ein gescheiter Kopf, sie haben den Nick dazu.

    “Warum aber sollte er die ganze Erde sich „untertan machen, wenn er die Tiere nicht essen darf?”

    Warum lautet Ihre Frage nicht : He, mawi, gibts bei euch kein Mittagessen?? So ab jetzt aber.
    ;-)

  16. mawi:

    Rebbe
    “Aber Rabbi, versuchen Sie doch mal das ganze mit liebenden Augen zu betrachten…“

    Das mach ich doch. Genau darum frage ich mich das ja!
    Shalom

  17. Intermezzo

    Zupfgeigenhansel

    Aus dem Musikszenario mag ich die Lieder nach wie vor Jiddische Lieder, einfach die Sprache “die Lieder kenn ich nicht auswendig” – arbetslose senen wir – – fir e häufele Verschwender – Hunger Noit und arbeitslos. Ist Judenhass ein Virus, der herumgeistert wie ein Spaghettimonster ” ? Holocostverleugner , die Ihren eigenen Killervater verleugnen, sind fanatische braunangehauchte jetzt im Vormarsch, aus biblischen Informationen ein Hilfeschrei von Jesus “Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen ? ” Sind wir alle blind und immun für ein Hilfeschrei eines Kindes unter dem Motto “wer sein Kind liebt, züchtigt es”, achselnzuckend die faule Ausrede, es war immer so……… Ich versuchs mal mit Entspannung, Beine hochlagern : – )

  18. Kron:

    Lieber Schreiber!

    Sie sind für dieses Schreiben entweder Bezahlt worden, oder haben keine Ahnunng von dem was Sie schreiben.
    Ich bin 1990 durch harte Experimente staatlich geprüft und in den Kliniken als Naturheiler zugelassen worden.
    Lebewesen sind immer noch bessere “Aufspürgeräte” und fähige Menschen immer noch bessere “Bestrahlungsgeräte”.
    Ich muss wieder geradebiegen was die Schul-Medizin versaut hat.
    Wer zieht die Mediziner wegen verpfuschten Menschen zur Rechenschaft?
    Möchtegernheiler sind immer noch ungefährlicher als die Chemie der Schul-Medizin.
    Also hören Sie bitte auf die Menschen für dumm zu verkaufen.

    Wladimir Kron

  19. Nina:

    Huhu

    Also
    Ich möchte mich mal zum thema Bullinger äusern.
    Bei mir auf der arbeit sind sie alle voll angetan von dem Herrn aber ich weiß noch nicht so genau was ich davon halten soll.
    Da gibts eine neue Geschichte:

    Herr Bullinger wäre ins Krankenhaus gerufen worden um einem neugeborenem zu helfen.
    Es war Behintert. *leider*
    Er wäre hin gekommen, hätte bissl mit den händen rum egmacht und es wäre normal geworden.

    Naja ich denk das, dass nur lüge ist oder?

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