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	<title>Kommentare zu: Wie wäre eine Welt ohne Glauben?</title>
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		<title>Von: DonnerDoria</title>
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		<dc:creator>DonnerDoria</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 21:47:25 +0000</pubDate>
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		<description>Geschätzter Herr Hugo Stamm 
Mich interessieren Ihre Meinungen und Äusserungen von Kindesbeinen an. Zu diesem Thema: Dito, auch das Zölibat sollte meines Erachtens abgeschafft werden. So würden Fälle wie u.a. im Beobachter Ausgabe 10/10 beschrieben in kirchlichen Institutionen oder anderen Kinderheimen nicht mehr so oft vorkommen. Beobachter Ausgabe 10/10 Zitat: &quot;In der Kirche beteten sie, und zurück im Heim schlugen sie uns mit Knüppel und Rohrstock&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geschätzter Herr Hugo Stamm<br />
Mich interessieren Ihre Meinungen und Äusserungen von Kindesbeinen an. Zu diesem Thema: Dito, auch das Zölibat sollte meines Erachtens abgeschafft werden. So würden Fälle wie u.a. im Beobachter Ausgabe 10/10 beschrieben in kirchlichen Institutionen oder anderen Kinderheimen nicht mehr so oft vorkommen. Beobachter Ausgabe 10/10 Zitat: &#8220;In der Kirche beteten sie, und zurück im Heim schlugen sie uns mit Knüppel und Rohrstock&#8221;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: engel027</title>
		<link>http://newsnetz-blog.ch/hugostamm/blog/2009/07/10/wie-ware-eine-welt-ohne-glauben/comment-page-34/#comment-87541</link>
		<dc:creator>engel027</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 13:02:17 +0000</pubDate>
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		<description>Es wäre eine barbarische Hölle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wäre eine barbarische Hölle</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bruno</title>
		<link>http://newsnetz-blog.ch/hugostamm/blog/2009/07/10/wie-ware-eine-welt-ohne-glauben/comment-page-34/#comment-82855</link>
		<dc:creator>Bruno</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 14:25:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ich teile vieles was dieser Preisträger über Religion sagt, aber nicht seine Aussagen über das Sprirituelle im LEBEN.

Seine Schlussfolgerung ist dermassen &quot;Nichtsig&quot;, dass man Mitgefühl hat, an ein NICHTS zu glauben, besonders dann wenn es sich noch um einen &quot;Wissenden&quot; handelt!
Angesichts all der übereinstimmenden Aussagen von Menschen die &quot;klinisch&quot; tot waren, aber auch ganz normale/nicht ganz normale Erlebnisse vieler anderer.
Gibt es eine Materie so gibt es auch den Geist in Allem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich teile vieles was dieser Preisträger über Religion sagt, aber nicht seine Aussagen über das Sprirituelle im LEBEN.</p>
<p>Seine Schlussfolgerung ist dermassen &#8220;Nichtsig&#8221;, dass man Mitgefühl hat, an ein NICHTS zu glauben, besonders dann wenn es sich noch um einen &#8220;Wissenden&#8221; handelt!<br />
Angesichts all der übereinstimmenden Aussagen von Menschen die &#8220;klinisch&#8221; tot waren, aber auch ganz normale/nicht ganz normale Erlebnisse vieler anderer.<br />
Gibt es eine Materie so gibt es auch den Geist in Allem.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: um musad</title>
		<link>http://newsnetz-blog.ch/hugostamm/blog/2009/07/10/wie-ware-eine-welt-ohne-glauben/comment-page-34/#comment-80657</link>
		<dc:creator>um musad</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 08:27:47 +0000</pubDate>
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		<description>@ Alexander 28.07.2009 um 12:49

&quot;Danke, dass Sie das Thema Religion einmal von der interessanteren Seite, nämlich Ihrer persönlichen Erfahrung her zu zeigen versuchen. Doch ich hätte dies gerne noch ein bisschen persönlicher. Wie kamen Sie zum Glauben, dass alles von einem Herr bestimmt ist? Woher rührt diese Sicht?&quot;

Wie bereits erwaehnt war ich den biblischen Geschichten nicht abegeneigt. Ich konnte mir vorstellen, das es einen Gott gibt.  Propheten ( um nur ein paar zu nennen, Abraham, Noah. Moses, Jesus (a.s.) … haben immer wieder Menschen informiert und aufgerufen fuer den Glauben an den einen Gott, und nicht irgendewelche Goetzen anzubeten. …. Das hab ich schon als kleines Kind verstanden. Ich wuenschte mir manchmal waerend den Sonntagschulstunden, wir lebten zur Zeit eines dieser Propheten. So haben mir diese Persoenlichkeiten ( Propheten) Eindruck gemacht, dass diese wider den Gewohnheiten dem jeweiligen Volk aufruften, zu denken, ueberlegen, und nicht blind einfach Traditionen zu folgen.

Spaeter eben bei Religionsunterrricht ueber die Dreifaltikeit, war dieses Begreifen und Vestehen von mir gefluechtet. Ich konnte und die Sache nicht mehr begreifen. Auch verbrachte ich viel Zeit bei unseren Nachbarn, (die einen strengen katholischen Glauben hatten,) die ich gut mochte. Eine Tochter von den Nachbarn, war eine &#039;dicke&#039;( = gute) Freundin von mir. ….. Das was fueher so klar fuer mich zu verstehen war mit dem Glauben an einen Gott,ueberschattete sich ploetzlich mit vielen Fragen, wie z. B. warum geht meine beste Freundin in eine Kirche und ich in eine andere? Was soll das, wir sagen &#039; Unser Vater…..&#039; und in der Kirche meiner Freundin sage sie
&#039;Vater unser….&#039; , und die vielen kleinen Unterscheide eben.  Ausserdem nervte ich mich, wenn ich die Kirchenliedertexte nicht verstand, und nicht wusste wann der Herr Jesus Christus gemeint ist und wann der Herr Vater. --- Kurz , eben mit der Dreifaltikeitslehre hatte ich grosse Muehe. 

Das ging dann langsam so weit, dass ich nichts mehr von Kriche wissen wollte. Und vielleicht ueberhaupt von Glaube. Es ging so weit, dass ich fest an der Existenz Gottes zweifelte. Einerseits wegen den vielen unterschiedlichen Glaubenansichten , anderseits ,wegen dem vielen Elend , Kriege, ecct auf Erden. 
Einzig auf Wanderungen und Bergtouren konnte ich mir wieder einen Spoepfer vorstellen.

Sie fragen: &quot; Woher rührt diese Sicht?&quot;
Eingenlich zuerst rein gefuehlsmaessig. Meine Gedanken wurden klar, wenn ich mir einen Schoepfer vorstellte, der hinter dieser wunderbaren Natur.  ------ Als jener Muslim etwas von der Josefgeschichte sagte….. erinnerte ich mich wieder an die biblischen Geschichten und gleichzeitig wie wohl es mir beim Anhoeren dieser Geschichten war.

Heute beim lesen des Korans, weiss ich, dass mein Gefuehl mich nicht getaeuscht hat und das es gut ist jene guten Gefuehle zu haben und jene Abneigungen.

&quot;Sind für Sie Zweifel am Glauben eine Art Krankheit?&quot;

Fuer die Angelegenheit der Zweifel ist mir ein Hadith ein guter Wegbegeleiter.
Von al –Hassan b. Ali: &quot; Ich bewahrte ( die folgenden Worte) von Allahs Gesandten: &quot; Lass das, was in dir Zweifel weckt, fuer das, was nicht in dir Zweifel erweckt.&quot;
( Ahmed, Timidi, Nasa&#039;i)

Dies wende ich vorallem an bei eingenartigen Glaubespraktiken, bis ich ihnen auf den Grund gegangen bin. Nicht aber fuer Zweifel an Gottes Existenz. An diese glaube ich und zweifle nicht, da ich ueberzeugt bin das Koran( Originaltext) Gottes Wort ist.
Und er ( der Koran) beginnt mit folgenden Worten nach der Eroeffungsure.
Alif, lam,mim- Dies ist ( ganz gewiss) das Buch ( Allahs), das keinen Anlass zum Zweifel gibt………( Sure 2;1)

@ Anna
Glaubte schon, waerend dieser Naehrboden-Diskussion,mein Beitrag bleibe begraben im HST Blog-Acker. Es scheint fast Sie haben ihn ausgegraben, danke !
Spaeter vielleicht mehr ueber die Josefsgeschichte. Bin nicht mehr so ausdauernd im schreiben (bloggen) wie auch schon.

@ Der inverse Goliath
&quot;Also, weiter so mit bloggen! Du tust uns gut und Dir wird’s kaum schaden ;o)&quot;
Hoffe wir es ! ;-)

&quot; Natürlich kann ich es nicht lassen, Dir weitere Fragen zu stellen.&quot;

Jetzt ist Dir aber Alexander zuvorgekommen mit Fragen und ich antworte ihm  zuerst. Wer weiss beantwortet es Dir Deine Fragen auch einwenig.

@ deep
Danke fuer den Link! Ich bin zwar nicht grad stark im English lesen. Trotzdem er macht mir auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Auf jeden Fall freut es mich, das Du einen guten Eindruck erhalten hast !

Ich hab gestern oder ich glaub vorgestern grad auch etwas Interessantes entdeckt im Internet. Ich wollte in &#039;Tafsir&#039; (=Erleuterung) einer Sure in deutscher Sprache lesen und da ist mir daneben der Titel eines Buch-Verfassers in das Auge gestochen. Der Titel hiess : Quran, das letzte Update. – So schenke ich Dir auch einen Link.
   
http://www.scribd.com/doc/8084972/Quran-das-letzte-Update

U.M.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Alexander 28.07.2009 um 12:49</p>
<p>&#8220;Danke, dass Sie das Thema Religion einmal von der interessanteren Seite, nämlich Ihrer persönlichen Erfahrung her zu zeigen versuchen. Doch ich hätte dies gerne noch ein bisschen persönlicher. Wie kamen Sie zum Glauben, dass alles von einem Herr bestimmt ist? Woher rührt diese Sicht?&#8221;</p>
<p>Wie bereits erwaehnt war ich den biblischen Geschichten nicht abegeneigt. Ich konnte mir vorstellen, das es einen Gott gibt.  Propheten ( um nur ein paar zu nennen, Abraham, Noah. Moses, Jesus (a.s.) … haben immer wieder Menschen informiert und aufgerufen fuer den Glauben an den einen Gott, und nicht irgendewelche Goetzen anzubeten. …. Das hab ich schon als kleines Kind verstanden. Ich wuenschte mir manchmal waerend den Sonntagschulstunden, wir lebten zur Zeit eines dieser Propheten. So haben mir diese Persoenlichkeiten ( Propheten) Eindruck gemacht, dass diese wider den Gewohnheiten dem jeweiligen Volk aufruften, zu denken, ueberlegen, und nicht blind einfach Traditionen zu folgen.</p>
<p>Spaeter eben bei Religionsunterrricht ueber die Dreifaltikeit, war dieses Begreifen und Vestehen von mir gefluechtet. Ich konnte und die Sache nicht mehr begreifen. Auch verbrachte ich viel Zeit bei unseren Nachbarn, (die einen strengen katholischen Glauben hatten,) die ich gut mochte. Eine Tochter von den Nachbarn, war eine &#8216;dicke&#8217;( = gute) Freundin von mir. ….. Das was fueher so klar fuer mich zu verstehen war mit dem Glauben an einen Gott,ueberschattete sich ploetzlich mit vielen Fragen, wie z. B. warum geht meine beste Freundin in eine Kirche und ich in eine andere? Was soll das, wir sagen &#8216; Unser Vater…..&#8217; und in der Kirche meiner Freundin sage sie<br />
&#8216;Vater unser….&#8217; , und die vielen kleinen Unterscheide eben.  Ausserdem nervte ich mich, wenn ich die Kirchenliedertexte nicht verstand, und nicht wusste wann der Herr Jesus Christus gemeint ist und wann der Herr Vater. &#8212; Kurz , eben mit der Dreifaltikeitslehre hatte ich grosse Muehe. </p>
<p>Das ging dann langsam so weit, dass ich nichts mehr von Kriche wissen wollte. Und vielleicht ueberhaupt von Glaube. Es ging so weit, dass ich fest an der Existenz Gottes zweifelte. Einerseits wegen den vielen unterschiedlichen Glaubenansichten , anderseits ,wegen dem vielen Elend , Kriege, ecct auf Erden.<br />
Einzig auf Wanderungen und Bergtouren konnte ich mir wieder einen Spoepfer vorstellen.</p>
<p>Sie fragen: &#8221; Woher rührt diese Sicht?&#8221;<br />
Eingenlich zuerst rein gefuehlsmaessig. Meine Gedanken wurden klar, wenn ich mir einen Schoepfer vorstellte, der hinter dieser wunderbaren Natur.  &#8212;&#8212; Als jener Muslim etwas von der Josefgeschichte sagte….. erinnerte ich mich wieder an die biblischen Geschichten und gleichzeitig wie wohl es mir beim Anhoeren dieser Geschichten war.</p>
<p>Heute beim lesen des Korans, weiss ich, dass mein Gefuehl mich nicht getaeuscht hat und das es gut ist jene guten Gefuehle zu haben und jene Abneigungen.</p>
<p>&#8220;Sind für Sie Zweifel am Glauben eine Art Krankheit?&#8221;</p>
<p>Fuer die Angelegenheit der Zweifel ist mir ein Hadith ein guter Wegbegeleiter.<br />
Von al –Hassan b. Ali: &#8221; Ich bewahrte ( die folgenden Worte) von Allahs Gesandten: &#8221; Lass das, was in dir Zweifel weckt, fuer das, was nicht in dir Zweifel erweckt.&#8221;<br />
( Ahmed, Timidi, Nasa&#8217;i)</p>
<p>Dies wende ich vorallem an bei eingenartigen Glaubespraktiken, bis ich ihnen auf den Grund gegangen bin. Nicht aber fuer Zweifel an Gottes Existenz. An diese glaube ich und zweifle nicht, da ich ueberzeugt bin das Koran( Originaltext) Gottes Wort ist.<br />
Und er ( der Koran) beginnt mit folgenden Worten nach der Eroeffungsure.<br />
Alif, lam,mim- Dies ist ( ganz gewiss) das Buch ( Allahs), das keinen Anlass zum Zweifel gibt………( Sure 2;1)</p>
<p>@ Anna<br />
Glaubte schon, waerend dieser Naehrboden-Diskussion,mein Beitrag bleibe begraben im HST Blog-Acker. Es scheint fast Sie haben ihn ausgegraben, danke !<br />
Spaeter vielleicht mehr ueber die Josefsgeschichte. Bin nicht mehr so ausdauernd im schreiben (bloggen) wie auch schon.</p>
<p>@ Der inverse Goliath<br />
&#8220;Also, weiter so mit bloggen! Du tust uns gut und Dir wird’s kaum schaden ;o)&#8221;<br />
Hoffe wir es ! <img src='http://newsnetz-blog.ch/hugostamm/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8221; Natürlich kann ich es nicht lassen, Dir weitere Fragen zu stellen.&#8221;</p>
<p>Jetzt ist Dir aber Alexander zuvorgekommen mit Fragen und ich antworte ihm  zuerst. Wer weiss beantwortet es Dir Deine Fragen auch einwenig.</p>
<p>@ deep<br />
Danke fuer den Link! Ich bin zwar nicht grad stark im English lesen. Trotzdem er macht mir auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Auf jeden Fall freut es mich, das Du einen guten Eindruck erhalten hast !</p>
<p>Ich hab gestern oder ich glaub vorgestern grad auch etwas Interessantes entdeckt im Internet. Ich wollte in &#8216;Tafsir&#8217; (=Erleuterung) einer Sure in deutscher Sprache lesen und da ist mir daneben der Titel eines Buch-Verfassers in das Auge gestochen. Der Titel hiess : Quran, das letzte Update. – So schenke ich Dir auch einen Link.</p>
<p><a href="http://www.scribd.com/doc/8084972/Quran-das-letzte-Update" rel="nofollow">http://www.scribd.com/doc/8084972/Quran-das-letzte-Update</a></p>
<p>U.M.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sandy</title>
		<link>http://newsnetz-blog.ch/hugostamm/blog/2009/07/10/wie-ware-eine-welt-ohne-glauben/comment-page-34/#comment-80655</link>
		<dc:creator>Sandy</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 08:06:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ja eben, aber es gibt eben Menschen die es hallt einfach durch die Religion erfahren / lernen müssen. Was ja auch nicht schlimm ist....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja eben, aber es gibt eben Menschen die es hallt einfach durch die Religion erfahren / lernen müssen. Was ja auch nicht schlimm ist&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Logine</title>
		<link>http://newsnetz-blog.ch/hugostamm/blog/2009/07/10/wie-ware-eine-welt-ohne-glauben/comment-page-34/#comment-80615</link>
		<dc:creator>Logine</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 21:49:11 +0000</pubDate>
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		<description>Sandy, gegen Ihr Schlusswort ist nix einzuwenden, ausser vielleicht, dass es eine Ethik jenseits von Religion gibt. .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sandy, gegen Ihr Schlusswort ist nix einzuwenden, ausser vielleicht, dass es eine Ethik jenseits von Religion gibt. .</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sandy</title>
		<link>http://newsnetz-blog.ch/hugostamm/blog/2009/07/10/wie-ware-eine-welt-ohne-glauben/comment-page-34/#comment-80564</link>
		<dc:creator>Sandy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 17:07:02 +0000</pubDate>
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		<description>Wäre eine Welt ohne Glaube nicht ebenso schlimm wie eine Welt ohne Wissenschaft? Bringt die Wissenschaft weniger Leiden als Religion und Glaube? Wäre es nicht besser aus dem &quot;Glauben&quot; eine Wissenschaft zu machen? Was heisst es zu glauben und was ist eine Wissenschaft? Kann es nicht das gleiche sein?

Ist der Glaube nicht eine Wissenschaft über die Seele des Menschen und das Leben?

In der Bibel (und den meisten Glaubensrichtungen) lese ich viel darüber dass man immer bei sich selbst anfangen soll, was ich für mich und mein Leben als grosse Wahrheit empfinde(Es ist sozusagen meine durch Erfahrung erungene Wissenschaft). Bestes Beispiel ist schon nur der Satz Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Ich selbst bin (nach meiner überzeugung) sehr gläubig. Gehe aber weder in die Kirche oder Freikirche noch wurde ich gläubig erzogen. Nach meiner Meinung genügt es wenn man eine persönliche  Beziehung zu seinem Gott hat. Wichtig ist einfach dass man offen für alles ist, für diskusionen mit allen Menschen. Gläubig oder nicht. Schlussendlich geht es doch darum, dass man sich selbst im laufe des Lebens kennenlernt und entwickelt.

Ist der Glaube oder sind diese religionen nicht einfach Denkanstösse dafür sich mal um sein eigenes Leben zu kümmern?
Und wäre eine Welt ohne diese Denkanstösse nicht hoffnungslos, in eine Horde Menschen die selbstverständlich und Gedankenlos in den Tag hinein leben, verloren?

Logisch sind Extreme oder Gruppierungen (egal ob gläubig oder nicht) auf die eine Art total Contraproduktiv, doch Schaden tut es Schlussendlich nur denen die sich damit Schaden lassen.

Ich denke vieles von der Religion und Ihren guten moralischen Grundsätze wird gar nicht herausgehoben, meist werden nur die &quot; Gebote&quot; oder die &quot;Verbote&quot; publiziert.
Die Kriche (egal welcher Art) hebt diese genau mit dem bevormunden und verurteilen anderer hervor. Obwohl es vielmehr von vorteil wäre als gutes Vorbild voran zu gehen und so andere davon zu überzeugen.

Jedoch die Guten Dinge/Seiten des Glaubens/der Religionen werden leider viel zu wenig gezeigt.
Mir vermittelt das Christentum oder auch andere Religionen:
Die Akzeptanz jedes Lebewesens, mit all Ihren Guten wie auch Ihren &quot;schlechten&quot; Zügen.
Dass Liebe die höchste und grösste Kraft ist. Dass Sie Alles ist.
Die Akzeptanz meiner Selbst.
Der Respekt vor allem und jedem, wie auch vor mir.
Jeden so zu behandeln, wie man auch selbst behandelt werden will.
Durch diesen Glauben habe ich gelernt auf mich und mein Gefühl zu hören und darauf zu vertrauen, ich kann mich und mein Tun vor meinem Gott, meinem Gewissen und vor jedem anderen verantworten und dafür einstehen.

Klar es gibt Menschen die werden so erzogen, es gibt Menschen die lernen es ohne den Glauben, doch für all die die es durch den Glauben lernten mussten es vielleicht eben durch diesen Glauben lernen. Wichtig ist doch, dass man es lernt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre eine Welt ohne Glaube nicht ebenso schlimm wie eine Welt ohne Wissenschaft? Bringt die Wissenschaft weniger Leiden als Religion und Glaube? Wäre es nicht besser aus dem &#8220;Glauben&#8221; eine Wissenschaft zu machen? Was heisst es zu glauben und was ist eine Wissenschaft? Kann es nicht das gleiche sein?</p>
<p>Ist der Glaube nicht eine Wissenschaft über die Seele des Menschen und das Leben?</p>
<p>In der Bibel (und den meisten Glaubensrichtungen) lese ich viel darüber dass man immer bei sich selbst anfangen soll, was ich für mich und mein Leben als grosse Wahrheit empfinde(Es ist sozusagen meine durch Erfahrung erungene Wissenschaft). Bestes Beispiel ist schon nur der Satz Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.</p>
<p>Ich selbst bin (nach meiner überzeugung) sehr gläubig. Gehe aber weder in die Kirche oder Freikirche noch wurde ich gläubig erzogen. Nach meiner Meinung genügt es wenn man eine persönliche  Beziehung zu seinem Gott hat. Wichtig ist einfach dass man offen für alles ist, für diskusionen mit allen Menschen. Gläubig oder nicht. Schlussendlich geht es doch darum, dass man sich selbst im laufe des Lebens kennenlernt und entwickelt.</p>
<p>Ist der Glaube oder sind diese religionen nicht einfach Denkanstösse dafür sich mal um sein eigenes Leben zu kümmern?<br />
Und wäre eine Welt ohne diese Denkanstösse nicht hoffnungslos, in eine Horde Menschen die selbstverständlich und Gedankenlos in den Tag hinein leben, verloren?</p>
<p>Logisch sind Extreme oder Gruppierungen (egal ob gläubig oder nicht) auf die eine Art total Contraproduktiv, doch Schaden tut es Schlussendlich nur denen die sich damit Schaden lassen.</p>
<p>Ich denke vieles von der Religion und Ihren guten moralischen Grundsätze wird gar nicht herausgehoben, meist werden nur die &#8221; Gebote&#8221; oder die &#8220;Verbote&#8221; publiziert.<br />
Die Kriche (egal welcher Art) hebt diese genau mit dem bevormunden und verurteilen anderer hervor. Obwohl es vielmehr von vorteil wäre als gutes Vorbild voran zu gehen und so andere davon zu überzeugen.</p>
<p>Jedoch die Guten Dinge/Seiten des Glaubens/der Religionen werden leider viel zu wenig gezeigt.<br />
Mir vermittelt das Christentum oder auch andere Religionen:<br />
Die Akzeptanz jedes Lebewesens, mit all Ihren Guten wie auch Ihren &#8220;schlechten&#8221; Zügen.<br />
Dass Liebe die höchste und grösste Kraft ist. Dass Sie Alles ist.<br />
Die Akzeptanz meiner Selbst.<br />
Der Respekt vor allem und jedem, wie auch vor mir.<br />
Jeden so zu behandeln, wie man auch selbst behandelt werden will.<br />
Durch diesen Glauben habe ich gelernt auf mich und mein Gefühl zu hören und darauf zu vertrauen, ich kann mich und mein Tun vor meinem Gott, meinem Gewissen und vor jedem anderen verantworten und dafür einstehen.</p>
<p>Klar es gibt Menschen die werden so erzogen, es gibt Menschen die lernen es ohne den Glauben, doch für all die die es durch den Glauben lernten mussten es vielleicht eben durch diesen Glauben lernen. Wichtig ist doch, dass man es lernt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Wehmeier</title>
		<link>http://newsnetz-blog.ch/hugostamm/blog/2009/07/10/wie-ware-eine-welt-ohne-glauben/comment-page-34/#comment-80072</link>
		<dc:creator>Stefan Wehmeier</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 10:31:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://newsnetz-blog.ch/hugostamm/?p=231#comment-80072</guid>
		<description>Sechs Gleichungen mit neun Unbekannten:

(001) Wer die Erklärung dieser Worte findet, wird den Tod nicht schmecken. 

(044) Jesus sagte: Wer den Vater lästern wird, dem wird man vergeben; wer den Sohn lästern wird, dem wird man vergeben; wer aber den heiligen Geist lästern wird, dem wird man nicht vergeben, weder auf der Erde noch im Himmel. 

(055) Jesus sagte: Wer nicht seinen Vater hasst und seine Mutter, wird mir nicht Jünger sein können. Und wer seine Brüder nicht hasst und seine Schwestern und nicht sein Kreuz trägt wie ich, wird meiner nicht würdig sein. 

(105) Jesus sagte: Wer den Vater und die Mutter kennen wird, er wird Sohn der Hure genannt werden. 

(106) Jesus sagte: Wenn ihr die zwei zu einem macht, werdet ihr Söhne des Menschen werden. Und wenn ihr sagt: &quot;Berg, hebe dich hinweg!&quot;, wird er verschwinden. 

(113) Seine Jünger sagten zu ihm: &quot;Das Königreich, an welchem Tag wird es kommen?&quot; Jesus sagte: &quot;Es wird nicht kommen, wenn man Ausschau nach ihm hält. Man wird nicht sagen: &quot;Siehe hier oder siehe dort&quot;, sondern das Königreich des Vaters ist ausgebreitet über die Erde, und die Menschen sehen es nicht.&quot; ***

Sinnvolle Lösung:

Mutter = Summe aller Ersparnisse
Hure = Finanzkapital
Brüder und Schwestern = Sachkapitalien
Berg = Rentabilitätshürde
Tod = Liquiditätsfalle
Vater = Kreditangebot
Sohn = Kreditnachfrage
heiliger Geist = umlaufgesichertes Geld
Königreich = Natürliche Wirtschaftsordnung

Selbst wenn wir uns nur auf die obigen sechs Gleichnisse aus dem Thomas-Evangelium beschränken – gibt es noch eine andere Möglichkeit, diese sinnvoll zu interpretieren? Und wie hoch ist die Restwahrscheinlichkeit für eine andere Interpretation, wenn 10, 20, 50, 100 Gleichnisse auf die gleiche Art einen Sinn ergeben? 

Wenn wir diese eine sinnvolle Interpretation als richtig ansehen, war der Prophet Jesus von Nazareth das größte Genie aller Zeiten, und er entdeckte tatsächlich die einzig denkbare Möglichkeit, wie Menschen wirklich zivilisiert zusammenleben können: das Grundprinzip der absoluten Gerechtigkeit als Basis für die ideale Gesellschaft.

Wäre Jesus dagegen nur der moralisierende Wanderprediger gewesen, zu dem ihn die &quot;heilige katholische Kirche&quot; machte, wüssten wir heute nicht einmal, dass es jemals einen Propheten dieses Namens gegeben hat! Denn die &quot;Moral&quot; ist eine irrelevante Größe: solange es möglich ist, einen unverdienten Knappheitsgewinn auf Kosten der Mehrarbeit anderer (Frucht vom Baum der Erkenntnis) zu erzielen, weil eine fehlerhafte Geld- und Bodenordnung die Gesellschaft zwangsläufig in Zinsgewinner und Zinsverlierer unterteilt, wäre selbst dann, wenn alle Menschen grundehrlich und auch noch hyperintelligent wären, der nächste Krieg – zwecks umfassender Sachkapitalzerstörung – unvermeidlich. Andererseits: sind – durch eine konstruktive Geldumlaufsicherung und ein allgemeines Bodennutzungsrecht – leistungslose Kapitaleinkommen eigendynamisch auf Null geregelt, bedeutet es prinzipiell das Beste für alle, wenn jeder Einzelne nur das Beste für sich anstrebt. Der Moralbegriff löst sich auf.
 
Der Krieg konnte nur solange der Vater aller Dinge sein, wie es noch keine Atomwaffen gab!

*** &quot;Die Wirtschaftsordnung, von der hier die Rede ist, kann nur insofern eine natürliche genannt werden, da sie der Natur des Menschen angepasst ist. Es handelt sich also nicht um eine Ordnung, die sich etwa von selbst, als Naturprodukt einstellt. Eine solche Ordnung gibt es überhaupt nicht, denn immer ist die Ordnung, die wir uns geben, eine Tat, und zwar eine bewusste und gewollte Tat.&quot;

Silvio Gesell, Herbst 1918, Vorwort zur 3. Auflage der NWO</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sechs Gleichungen mit neun Unbekannten:</p>
<p>(001) Wer die Erklärung dieser Worte findet, wird den Tod nicht schmecken. </p>
<p>(044) Jesus sagte: Wer den Vater lästern wird, dem wird man vergeben; wer den Sohn lästern wird, dem wird man vergeben; wer aber den heiligen Geist lästern wird, dem wird man nicht vergeben, weder auf der Erde noch im Himmel. </p>
<p>(055) Jesus sagte: Wer nicht seinen Vater hasst und seine Mutter, wird mir nicht Jünger sein können. Und wer seine Brüder nicht hasst und seine Schwestern und nicht sein Kreuz trägt wie ich, wird meiner nicht würdig sein. </p>
<p>(105) Jesus sagte: Wer den Vater und die Mutter kennen wird, er wird Sohn der Hure genannt werden. </p>
<p>(106) Jesus sagte: Wenn ihr die zwei zu einem macht, werdet ihr Söhne des Menschen werden. Und wenn ihr sagt: &#8220;Berg, hebe dich hinweg!&#8221;, wird er verschwinden. </p>
<p>(113) Seine Jünger sagten zu ihm: &#8220;Das Königreich, an welchem Tag wird es kommen?&#8221; Jesus sagte: &#8220;Es wird nicht kommen, wenn man Ausschau nach ihm hält. Man wird nicht sagen: &#8220;Siehe hier oder siehe dort&#8221;, sondern das Königreich des Vaters ist ausgebreitet über die Erde, und die Menschen sehen es nicht.&#8221; ***</p>
<p>Sinnvolle Lösung:</p>
<p>Mutter = Summe aller Ersparnisse<br />
Hure = Finanzkapital<br />
Brüder und Schwestern = Sachkapitalien<br />
Berg = Rentabilitätshürde<br />
Tod = Liquiditätsfalle<br />
Vater = Kreditangebot<br />
Sohn = Kreditnachfrage<br />
heiliger Geist = umlaufgesichertes Geld<br />
Königreich = Natürliche Wirtschaftsordnung</p>
<p>Selbst wenn wir uns nur auf die obigen sechs Gleichnisse aus dem Thomas-Evangelium beschränken – gibt es noch eine andere Möglichkeit, diese sinnvoll zu interpretieren? Und wie hoch ist die Restwahrscheinlichkeit für eine andere Interpretation, wenn 10, 20, 50, 100 Gleichnisse auf die gleiche Art einen Sinn ergeben? </p>
<p>Wenn wir diese eine sinnvolle Interpretation als richtig ansehen, war der Prophet Jesus von Nazareth das größte Genie aller Zeiten, und er entdeckte tatsächlich die einzig denkbare Möglichkeit, wie Menschen wirklich zivilisiert zusammenleben können: das Grundprinzip der absoluten Gerechtigkeit als Basis für die ideale Gesellschaft.</p>
<p>Wäre Jesus dagegen nur der moralisierende Wanderprediger gewesen, zu dem ihn die &#8220;heilige katholische Kirche&#8221; machte, wüssten wir heute nicht einmal, dass es jemals einen Propheten dieses Namens gegeben hat! Denn die &#8220;Moral&#8221; ist eine irrelevante Größe: solange es möglich ist, einen unverdienten Knappheitsgewinn auf Kosten der Mehrarbeit anderer (Frucht vom Baum der Erkenntnis) zu erzielen, weil eine fehlerhafte Geld- und Bodenordnung die Gesellschaft zwangsläufig in Zinsgewinner und Zinsverlierer unterteilt, wäre selbst dann, wenn alle Menschen grundehrlich und auch noch hyperintelligent wären, der nächste Krieg – zwecks umfassender Sachkapitalzerstörung – unvermeidlich. Andererseits: sind – durch eine konstruktive Geldumlaufsicherung und ein allgemeines Bodennutzungsrecht – leistungslose Kapitaleinkommen eigendynamisch auf Null geregelt, bedeutet es prinzipiell das Beste für alle, wenn jeder Einzelne nur das Beste für sich anstrebt. Der Moralbegriff löst sich auf.</p>
<p>Der Krieg konnte nur solange der Vater aller Dinge sein, wie es noch keine Atomwaffen gab!</p>
<p>*** &#8220;Die Wirtschaftsordnung, von der hier die Rede ist, kann nur insofern eine natürliche genannt werden, da sie der Natur des Menschen angepasst ist. Es handelt sich also nicht um eine Ordnung, die sich etwa von selbst, als Naturprodukt einstellt. Eine solche Ordnung gibt es überhaupt nicht, denn immer ist die Ordnung, die wir uns geben, eine Tat, und zwar eine bewusste und gewollte Tat.&#8221;</p>
<p>Silvio Gesell, Herbst 1918, Vorwort zur 3. Auflage der NWO</p>
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		<title>Von: deck</title>
		<link>http://newsnetz-blog.ch/hugostamm/blog/2009/07/10/wie-ware-eine-welt-ohne-glauben/comment-page-34/#comment-80000</link>
		<dc:creator>deck</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 12:29:32 +0000</pubDate>
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		<description>Sali Heidi

Ich nehme an, du wolltest &lt;b&gt;aufoktroyieren&lt;/b&gt; schreiben, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sali Heidi</p>
<p>Ich nehme an, du wolltest <b>aufoktroyieren</b> schreiben, oder?</p>
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		<title>Von: Logine</title>
		<link>http://newsnetz-blog.ch/hugostamm/blog/2009/07/10/wie-ware-eine-welt-ohne-glauben/comment-page-34/#comment-79943</link>
		<dc:creator>Logine</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 16:46:11 +0000</pubDate>
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		<description>Atalaia, Sie blieben zu scherzen, mein Herr ;-)</description>
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