Eine der grössten psychologischen Fallen vieler Religionssysteme ist der Absolutheitsanspruch. Dieser führt oft zur Überheblichkeit. Eine Überheblichkeit, die völlig quer zum allgemeinen Anspruch der Bescheidenheit und Demut steht.
Ein Beispiel solcher Widersprüche erlebte ich bei einer Podiumsdiskussion in Basel, bei der über den Film „No Way to Heaven“ diskutiert wurde. Im Film wird ein junger Schweizer porträtiert, der den so genannten Lichtnahrungsprozess absolviert. Dabei geht es darum, den Körper angeblich umzustellen, damit er in Zukunft keine Nahrung mehr benötigt, sondern sich vom „kosmischen Licht“ (Prana) ernähren kann.
In den ersten sieben Tagen nehmen die Hungerkandidaten keine feste Nahrung und keine Flüssigkeit zu sich. Die restlichen zwei Wochen dürfen sie wieder trinken, aber weiterhin nicht essen. Ein gefährliches Prozedere, weil der Körper die mangelnde Flüssigkeit aus den Zellen holen muss. Mit Langzeitschäden muss gerechnet werden.
Die Begründerin des Lichtnahrungsprozesses, Ellen Greve alias Jasmuheen, ihres Zeichens australisches Medium, preist die Rosskur unter anderem als Mittel gegen den Welthunger. Ihre Botschaft: Würden die hungernden Kinder den Lichtnahrungsprozess absolvieren, müssten sie nicht an Hunger sterben.
Mein Einwand beim Podiumsgespräch, es sei zynisch, unterernährte Kinder drei Wochen lang auf Radikaldiät zu setzen, konterte eine Lichtesserin mit einem Argument: Nicht alle Menschen seien spirituell weit genug entwickelt, um den Körper auf Lichtnahrung umstellen zu können.
Fritz, die Hauptperson im Film, beschäftigt sich seit Jahren mit Esoterik und sollte spirituell auf der Höhe sein. Die Kamera verfolgte ihn während des Lichtnahrungsprozesses. Doch der Streifen entlarvt auch Fritz als sterbliches Wesen. Der junge Mann magerte bis auf Haut und Knochen ab. Obwohl er auch in Zukunft ohne Nahrung leben wollte, kehrte er bald wieder in die dumpfe Welt der Esser zurück. Er war so abgemagert und entkräftet, dass er sein Leben retten musste.
Nicht nur Esoteriker entwickeln ein Bewusstsein der Arroganz und Abgehobenheit, auch Angehörige vieler anderer Glaubensgemeinschaften erheben sich mehr oder weniger bewusst über den Rest der Menschheit. Sie glauben, von Gott oder einer kosmischen Instanz auserwählt zu sein, zur geistigen Elite zu gehören, dereinst exklusiv errettet zu werden und unter dem Schutz einer Allmacht zu stehen. Ungläubige oder Andersgläubige werden dadurch zwangsläufig zu Menschen zweiter Klasse degradiert – bewusst oder unbewusst.
Gläubige werden einwenden, es sei jedem unbenommen, auch zum Glauben zu finden und zur crème de la crème zu gehören. So leicht ist es aber nicht. Skeptiker, Agnostiker oder Atheisten wählen ihre Überzeugung nicht „mutwillig“. Sie ist meist das Produkt eines langen Bewusstseinsprozesses.
Die Überheblichkeit vieler Gläubiger stört mich vor allem, weil sowohl in der christlichen Tradition als auch in vielen esoterischen und spirituellen Konzepten Bescheidenheit und Demut zentrale Lehrinhalte sind. Einmal mehr zeigt sich: Zwischen Anspruch und Realität klafft in Glaubensfragen oft eine grosse Diskrepanz.
























Flavian
Ihr tut mir sehr leid. Dieser Text ist definitiv zu komplex für 13jährige. Nicht einmal der Autor selbst versteht scheinbar die wahren Beweggründe, die ihn dazu veranlasst haben, derart ins Kraut zu schiessen.
Heute ist es “modern” gegen die Kirchen zu palavern. Seit klug, springt nicht auf den Zug auf, den der Zeitgeist propagiert, versucht in Euerer Arbeit zu vermitteln, woran Ihr glaubt, auch wenn es nicht im Trend liegt.
Beste Grüsse
Z
Flavian
Ihr tut mir sehr leid. Dieser Text ist definitiv zu komplex für 13jährige. Nicht einmal der Autor selbst versteht scheinbar die wahren Beweggründe, die ihn dazu veranlasst haben, derart ins Kraut zu schiessen.
Heute ist es “modern” gegen die Kirchen zu palavern. Seit klug, springt nicht auf den Zug auf, den der Zeitgeist propagiert, versucht in Euerer Arbeit zu vermitteln, woran Ihr glaubt, auch wenn es nicht im Trend liegt.
Beste Grüsse
Z
Zorro, da muss man nicht viel propagieren, die Kirche redet und rehabilitiert sich selbst um Kopf und Kragen
))
Flavian mit Kollege
Der Beitrag von Zorro ist dummes Zeugs – das Thema sei zu komplex fuer 13-Jaehrige – typisch der Einwand eines beleidigten, aufgescheuchten Betroffenen…!
Ihr seid wirklich alt genug fuer auch schwierigere Auseinandersetzungen.
Das Thema ist nicht einfach, aber liest doch den Eingangstext nochmals langsam und eingehend, und dann stellt punktuelle Fragen, was Ihr davon nicht versteht, was Euch weiter interessieren wuerde.
Ihr muesst ja nicht die ganze Thematik abdecken – vielleicht einfach, die Frage beantworten WARUM HABEN DIE RELIGIONEN IMMER EINEN ABSOLUTHEITSANSPRUCH?
Empfehlenswert waere, Euch auf einen Hauptpunkt zu einigen und zu konzentrieren und dann dazu konkret Fragen stellen – ich bin sicher es wird Euch auch hier geholfen. Was interessiert Euch am meisten – der stupide Lichtessens-Hokuspokus oder die saemtliche Wahrheiten verkuenden wollende Religionen?
Auch Google hilft in allen Lagen weiter – nur dort dann, das ‘richtige’ auswaehlen….
Viel Erfolg!
Bin in den naechsten Tagen nicht hier anzutreffen – aber es hat so manche freundliche Helfer hier, ganz bestimmt…. Sonst einfach @ Heidi Reiff fragen, die mag Jugendliche und versteht sie in allen Lagen – nicht wahr Heidi?
Oder @ Logine, die scheint auch 2 frische, wissensdurstige Jungs zu haben….
Zaro – Abbas hat von den Europäern die Entsendung von Friedenstruppen gefordert – ein erster Schritt in die Richtung, die du aufzeigst?
Rg – Sie haben ja so recht, doch welche Lösung halten Sie für realistisch? Wir sprechen hier von machbaren Kompromissen, was leider oft nicht “Gerechtigkeit für alle” bedeutet.
Jetzt losgelöst von der Israel-Palästina-Debatte: Wer gehört wohin? Wie viele Menschen mussten und müssen fortziehen, aus Notwendigkeit, durch Gewalt oder Hunger vertrieben? Wieviele kamen und kommen unter die Räder? Erinnern Sie sich an die “Boatpeople”?
Wenn alle italienischstämmigen Amerikaner, Südamerikaner, Australier oder Europäer back to the roots wollten, da wäre ganz schön was los, im Stiefel!
Dabei haben sie in der Fremde nicht nur die Wirtschaft des “Gastlandes” mitentwickelt, nein, mit ihren Rimessen auch diejenige des Heimatlandes, sie haben daheim dörferweise Häuschen gebaut, die sie in unzähligen Fällen nie bewohnt haben, weil sie zu früh gestorben sind oder schliesslich blieben, wo ihre Kinder und Enkel Wurzeln geschlagen hatten….
Immer schon, und gerade heute wieder, sind Menschen auf der Wanderschaft. Wie begegnen wir den damit verbundenen Problemen? Denken Sie nur, Silvio Berlusconi hat Libyen für die nächsten Jahre Milliardenzahlungen garantiert, damit die Regierung von Tripolis versuche, die “Einwanderungswelle” aus unserer Ex-Kolonie zu stoppen.
Moira – gute Blog-Ferien!
vom “Nahost Consultant”
)
@ Moria
Danke für die Blumen, es wird mir von anderer Seite immer vorgeworfen, ich würde mich einseitig positionieren, dass muss ich ja, wenn ich das pro Israel Bias unserer Gesellschaft kritisieren will, aber wer Lösungen will, der muss tatsächlich eben auch schmerzliche Kompromisse eingehen, und die können von palästinensischer Seite aus nur darin bestehen, dass man in der Siedlerfrage den Israelis etwas entgegenkommt.
@ rg, moria, olive, logine
Vom juristischen Standpunkt ausgesehen, ist die Legitimation des jüdischen Staates tatsächlich fragwürdig. Mit ihrem Entscheid einen jüdischen Teilstaat zu akzeptieren beging sie sich auf juristisches Glatteis und verstiess gegen die eigene Charta, welche die Unverletzlichkeit bestehender Grenzen beinhaltet. Zudem war das Israel zugedachte Gebiet kleiner als und nicht deckungsgleich mit dem später von Israel eroberten Gebiet von 1948. Auch hatten die UN damals erst 54 Mitglieder praktisch nur die christlichen Nationen Europas, die USA, Kanada, Australien und die Länder Südamerikas, China war durch Taiwan vertreten, und die damals noch kolonisierten Völker Asiens und Afrikas waren gar nicht vertreten. Schon 15 Jahre später hätte ein Staat Israel in den UN keine Mehrheit mehr gefunden.
Nun gibt es aber auch das Recht des faktisch ersessenen, d.h. wer lange genug im Besitz von etwas ist muss es nicht mehr zurückgeben. Ich bin zuwenig bewandert im internationalen Recht um da genau Bescheid zu wissen.
Ich bin jedoch der Meinung, dass es ungerecht wäre, Kern Israel in den Grenzen von 1967 nicht zu anerkennen, aber nicht als Vorleistung für, sondern als Ergebnis von Verhandlungen. Die Vertreibung der Araber war ein schweres Unrecht, aber die Vertreibung der Israelis aus Kernisrael wäre heute eine noch grösseres, und bekanntlich lässt sich ein Unrecht nicht durch neues Unrecht tilgen.
Olive schreibt „nach allem was die Juden durchgemacht haben,“
Da bin ich mit rg einverstanden, dass gerade das kein Grund ist, den Juden ein Gebiet zuzusprechen, das von einem andern Volk besiedelt war . Weshalb sollten ausgerechnet die am 2. Weltkrieg unbeteiligten Palästinenser den Preis zahlen für das was den Juden in Europa angetan wurde. Wenn schon hätte man ihnen 1945 als im Osten Europas die Grenzen neu gezogen wurden, einen Teil Deutschlands zuteilen müssen, z.B. Schlesien, ein Gebiet aus dem die Deutschen ja ohnehin vertrieben wurden, aber statt den Polen hätten man dieses Gebiet den Juden geben können, das hätte damals gegen keine UN Satzungen verstossen, weil die UN ja erst später gegründet wurden.
Zum zweiten waren ja die wenigsten jüdischen Einwanderer Verfolgte oder Nachkommen von Holocaust Opfern, sondern Juden aller Länder wanderten z.T. aus religiösen Gründen andere wieder aus wirtschaftlichen Gründen nach Israel aus. Die letzte grosse Welle, die russischen Juden, welche heute über 20% der jüdischen Bevölkerung ausmachen, waren grösstenteils Wirtschaftsflüchtlinge.
Auf die Gefahr hin, dass ich jetzt ein Tabu Thema anspreche, möchte ich doch einmal eine etwas provokative Frage stellen? Sind die Juden eine Religionsgemeinschaft oder sind sie ein Volk, oder allenfalls beides? Die erste Frage kann wohl ohne grosse Diskussion bejaht werden, aber sind die Juden wirklich auch ein Volk ? Sind sie nicht vielmehr ein Mischvolk aus hunderten von Völkern? Schon seit Babylon. Ist einer der noch 5% hebräisches Blut in den Adern hat, nur schon deshalb immer noch ein Jude? In 2000 Jahren Diaspora haben sich die Hebräer sicher mit den Völkern ihrer Gastländer vermischt, und gehören deshalb heute keiner bestimmten Rasse mehr an. Und damit jetzt nicht noch einer komme und mir Antisemitismus vorwerfe, m. E. sind die meisten Juden keine Semiten mehr. Ein amerikanischer Jude ist genetisch kaum mehr verwandt mit einem sephardischen Juden aus Marokko oder gar Äthiopien. Was Menschen jüdischen Glaubens vereinigt, ist eben der jüdische Glauben und bei den orthodoxen kommt noch jüdisches Brauchtum hinzu.
Zum Vergleich: Wer von uns Bloggern kann von seinen Kindern behaupten, dass sie hundertprozentige Schweizer, Italiener oder Deutsche seien, im besten Falle wohl etwa die Hälfte. Von den Auslandschweizern werden es noch weniger sein. Rein rechnerisch habe ich noch 12,5% der Gene meines Urgrossvaters.
Ich hoffe dass mir jetzt niemand Antisemitismus oder Rassismus vorwerfe, vertrete ich doch gerade die Meinung, dass Menschen jüdischen Glaubens bei uns z.B. Schweizer jüdischen Glaubens wären und keine Juden.
Island war in den letzten Jahren wegen seiner homogenen Bevölkerung ein Experimentierfeld für Genuntersuchungen. Israel ist aus verständlichen Gründen nicht an solchen Experimenten interessiert, das Ergebnis solcher Untersuchungen könnte nämlich zur Folge haben, dass Benny Morris die Geschichte des jüdischen Volkes zum dritten mal umschreiben müsste
) @ Moria
Danke für die Blumen. Ich hatte gestern Probleme mit dem Internetzugang und kann deshalb erst jetzt antworten. Es wird mir immer vorgeworfen, ich würde mich im Nahostkonflikt einseitig positionieren, dass muss ich ja, wenn ich das pro Israel Bias unserer Gesellschaft reduzieren will. Aber Maximalforderungen führen nie zum Ziel. Wer am Ende Lösungen will muss tatsächlich schmerzliche Kompromisse eingehen, und die können von palästinensischer Seite aus nur darin bestehen, dass man in der Siedlerfrage den Israelis etwas entgegenkommt. Es kann aber nicht sein, dass in einem Staat Palästina- falls er überhaupt je Realität wird- jüdische Siedler leben, die sich nicht der Gerichtsbarkeit dieses Staates unterwerfen müssen. Die israelischen Araber müssen sich ja auch den israelischen Gesetzen unterwerfen, die sie umgekehrt oft nicht einmal schützen. Deshalb mein Vorschlag einer US oder UN Verwaltung für die besetzten Gebiete.
@ rg, moria, olive, logine
Vom juristischen Standpunkt ausgesehen, ist die Legitimation des jüdischen Staates tatsächlich fragwürdig. Mit ihrem Entscheid einen jüdischen Teilstaat zu akzeptieren beging sie sich auf juristisches Glatteis und verstiess gegen die eigene Charta, welche die Unverletzlichkeit bestehender Grenzen beinhaltet. Zudem war das Israel zugedachte Gebiet kleiner als und nicht deckungsgleich mit dem später von Israel eroberten Gebiet von 1948. Auch hatten die UN damals erst 54 Mitglieder praktisch nur die christlichen Nationen Europas, die USA, Kanada, Australien und die Länder Südamerikas, China war durch Taiwan vertreten, und die damals noch kolonisierten Völker Asiens und Afrikas waren gar nicht vertreten. Schon 15 Jahre später hätte ein Staat Israel in den UN keine Mehrheit mehr gefunden.
Nun gibt es aber auch das Recht des faktisch ersessenen, d.h. wer lange genug im Besitz von etwas ist muss es nicht mehr zurückgeben. Ich bin zuwenig bewandert im internationalen Recht um da genau Bescheid zu wissen.
Ich bin jedoch der Meinung, dass es ungerecht wäre, Kern Israel in den Grenzen von 1967 nicht zu anerkennen, aber nicht als Vorleistung für, sondern als Ergebnis von Verhandlungen. Die Vertreibung der Araber war ein schweres Unrecht, aber die Vertreibung der Israelis aus Kernisrael wäre heute eine noch grösseres, und bekanntlich lässt sich ein Unrecht nicht durch neues Unrecht tilgen.
Olive schreibt „nach allem was die Juden durchgemacht haben,“
Da bin ich mit rg einverstanden, dass gerade das kein Grund ist, den Juden ein Gebiet zuzusprechen, das von einem andern Volk besiedelt war . Weshalb sollten ausgerechnet die am 2. Weltkrieg unbeteiligten Palästinenser den Preis zahlen für das was den Juden in Europa angetan wurde. Wenn schon hätte man ihnen 1945 als im Osten Europas die Grenzen neu gezogen wurden, einen Teil Deutschlands zuteilen müssen, z.B. Schlesien, ein Gebiet aus dem die Deutschen ja ohnehin vertrieben wurden, aber statt den Polen hätten man dieses Gebiet den Juden geben können, das hätte damals gegen keine UN Satzungen verstossen, weil die UN ja erst später gegründet wurden.
Zum zweiten waren ja die wenigsten jüdischen Einwanderer Verfolgte oder Nachkommen von Holocaust Opfern, sondern Juden aller Länder wanderten z.T. aus religiösen Gründen andere wieder aus wirtschaftlichen Gründen nach Israel aus. Die letzte grosse Welle, die russischen Juden, welche heute über 20% der jüdischen Bevölkerung ausmachen, waren grösstenteils Wirtschaftsflüchtlinge.
Auf die Gefahr hin, dass ich jetzt ein Tabu Thema anspreche, möchte ich doch einmal eine etwas provokative Frage stellen? Sind die Juden eine Religionsgemeinschaft oder sind sie ein Volk, oder allenfalls beides? Die erste Frage kann wohl ohne grosse Diskussion bejaht werden, aber sind die Juden wirklich auch ein Volk ? Sind sie nicht vielmehr ein Mischvolk aus hunderten von Völkern? Schon seit Babylon. Ist einer der noch 5% hebräisches Blut in den Adern hat, nur schon deshalb immer noch ein Jude? In 2000 Jahren Diaspora haben sich die Hebräer sicher mit den Völkern ihrer Gastländer vermischt, und gehören deshalb heute keiner bestimmten Rasse mehr an. Und damit jetzt nicht noch einer komme und mir Antisemitismus vorwerfe, m. E. sind die meisten Juden keine Semiten mehr. Ein amerikanischer Jude ist genetisch kaum mehr verwandt mit einem sephardischen Juden aus Marokko oder gar Äthiopien. Was Menschen jüdischen Glaubens vereinigt, ist eben der jüdische Glauben und bei den orthodoxen kommt noch jüdisches Brauchtum hinzu.
Zum Vergleich: Wer von uns Bloggern kann von seinen Kindern behaupten, dass sie hundertprozentige Schweizer, Italiener oder Deutsche seien, im besten Falle wohl etwa die Hälfte. Von den Auslandschweizern werden es noch weniger sein. Rein rechnerisch habe ich noch 12,5% der Gene meines Urgrossvaters.
Ich hoffe dass mir jetzt niemand Antisemitismus oder Rassismus vorwerfe, vertrete ich doch gerade die Meinung, dass Menschen jüdischen Glaubens bei uns z.B. Schweizer jüdischen Glaubens wären und keine Juden.
Island war in den letzten Jahren wegen seiner homogenen Bevölkerung ein Experimentierfeld für Genuntersuchungen. Israel ist aus verständlichen Gründen nicht an solchen Experimenten interessiert, das Ergebnis solcher Untersuchungen könnte nämlich zur Folge haben, dass Benny Morris die Geschichte des jüdischen Volkes zum dritten mal umschreiben müsste
)
@ Moria, rg, Olive & Logine
Entschuldigung, da ist offensichtlich der Entwurf und die korrigierte Version ins Netz gelangt, massgebend ist natürlich die zweite version
)
Zaro !)
Logine
Danke!
@Zaro, Moria, Olive, Logine
Um nicht missverstanden zu werden, es geht mir nicht darum das “Projekt Israel” zu terminieren und alle Israelis wieder heim zu schicken (wo immer auch heim ist), sondern es geht mir mehr darum die Ausgangsbasis der Diskussion zu verändern und weg zu kommen von “die Juden haben ein Recht auf einen eigenen Staat” zu “was kann man tun das die meisten Menschen in dieser Gegend einigermassen fair behandelt werden”, jetzt wo sie mal alle da sind. Ein jüdischer, oder zumindest ein EXKLUSIV jüdischer Einwanderungsstop würde sicher schon mal helfen.
Jeder/r der schon mal irgendetwas verhandelt hat weiss, dass mit Menschen die nichts zu verlieren haben, hat man keine Verhandlungsbasis, d.h. nichts zu verhandeln. Das heisst, man muss den Arabern in der Gegend zuerst wieder etwas konkretes zu verlieren geben, etwas das mehr Wert hat als ein Menschenleben, weil das schein dort nicht mehr viel Wert zu sein
@um musad 2009-02-03 14:53:55
Ich habe Sie nicht vergessen, hab nur nicht viel Zeit im Moment.
Ja was Sie hier sagen ist nicht mehr diskutierbar, weil komplett im Glauben verankert. Zwei Beispiele aus Ihrem Text
“Mit dem Koran hat Gott/Allah Informationen die Er an uns geben will ageschlossen.”
So Allah sagt damit also, das ist alles was ich zu sagen habe, entweder ihr versteht das oder Ihr lasst es bleiben.
“Vieles was Koran an Inforamtionen enthaltet, z.B. ueber Naturphaenomene, konnten sie damals nur glauben, weil es damals noch nicht erforscht wurde und dieses Wissen bestaetigte (ein Beispiel: Embryo Entwicklung).”
Das mit der Embryo Entwicklung müssten Sie mir schon ein wenig erklären
rg
@ rg
Auch ich etwas verspaetet. Wir waren ein paar Tage ohne Internet- Anschluss im Haus.
>>Ja was Sie hier sagen ist nicht mehr diskutierbar, weil komplett im Glauben verankert..<<
Es steht glaube ich in den Blog Statuten nirgends, man duerfe hier n u r diskutieren.
Man darf sicher auch eine Anschauung preisgeben, und dessen Gruende darlegen, wie man zu dieser Anschauung kommt. Oder bin ich da falsch ?
>>Zwei Beispiele aus Ihrem Text.
“Mit dem Koran hat Gott/Allah Informationen die Er an uns geben will ageschlossen<<
Ich kann auch nichts dafuer, das ich dies aus dem Koran erfahren kann.
>>So Allah sagt damit also, das ist alles was ich zu sagen habe, entweder ihr versteht das oder Ihr lasst es bleiben.<<
Entschuldigung, aber ich als Muslima sollte nicht sagen :”Allah sagt” ausser wenn ich danach Text aus dem Koran zitiere. ( Dies nur eine kleine Erklaerung, warum ich Ihnen jetzt nicht z. B. antworte: Ja , Allah sagt damit, oder Nein Allah sagt damit nicht ecct.)
Was also Allah sagt, koennen Sie im Koran lesen.
P.S.
Zum Beispiel der Embryo Entwicklung :
http://www.islam-guide.com/frm-ch1-1-a.htm
U.M.
@um musad 2009-02-10 21:59:06
“Es steht glaube ich in den Blog Statuten nirgends, man duerfe hier n u r diskutieren.
Man darf sicher auch eine Anschauung preisgeben, und dessen Gruende darlegen, wie man zu dieser Anschauung kommt. Oder bin ich da falsch ?”
Um Musad, da haben Sie mich falsch verstanden. Wenn ich sagte “nicht mehr diskutierbar” meine ich da gibt es nichts mehr zu diskutieren, weil es für Sie absolut und im Glauben verankert ist. Wie wenn Sie sagen
“Mit dem Koran hat Gott/Allah Informationen die Er an uns geben will ageschlossen.”
Was kann ich da antworten?
Aber natürlich sollen Sie Ihre Anschauung preisgeben, und ich zumindest begrüsse das sehr.
Aber zu Ihrem Link bezüglich der “Embryo Entwicklung”. Dafür gibt es doch wirklich bessere Erklärungen siehe hier
http://www.mukto-mona.com/Articles/huxley/islamic_embyology.htm
und hier
http://www.mukto-mona.com/Articles/avijit/Quran_miracle.htm
rg
@ rg
>>Aber natürlich sollen Sie Ihre Anschauung preisgeben, und ich zumindest begrüsse das sehr.<<
Ich nehme ich Ihnen sogar ab, das Sie das begruessen. Oft zeigt sich dies ja, weil Sie auf meine Beittraege eingehen. Danke!
Aber manchmal gibt Ihre Argumentation mir den Eindruck, dass Sie mir zeigen wollen,dass Sie “schlauer” sind als ich.– Macht nicht’s, Sie duerfen es von mir aus ruhig sein, und sind es vielleicht auch, besonders was Sprach-kenntnis betrifft.
Es freut mich auch, dass Sie mehr bewandert sind punkto Links.
>> Aber zu Ihrem Link bezüglich der “Embryo Entwicklung”. Dafür gibt es doch wirklich bessere Erklärungen siehe hier
http://www.mukto-mona.com/Articles/huxley/islamic_embyology.htm <<
Sind Sie sicher, das diese wirklich besser sind ?
( aus einem Ihrer Links)
>>According to multiple ahadith ….. <<
Hier fehlen Quellenangaben!
>>For example, in spite of the fact that almost three dozen translations of “alaqah” found on line never once exclude the word “clot,” Moore writes instead that “The word “alaqah” refers to a leech or bloodsucker.”<<
Im ersten ” Dictionary” wo ich schnell nachgeschaut habe und auch einem der bekanntesten ” Dictionary” fuer ” Arabic- English” Al – Mawrid, Dar el-Ilm, Beirut,
Findet man unter ‘alaqah’ = leech, blood clot, thrombus.
Und dass, das arabeische Wort ‘alaqah’ Bedeutungen hat wie Blutegel, haengendes Ding, und Blutklumpen, kann man halt trotzdem nicht abstreiten.
Ausserdem ist es auch noch interessant, das das Verb ‘alika’ ( von der gleichen Wortfamile) =’ conceive’ (biol. Kind empfangen) und’ become pregnant’ bedeutet.
Und sorry, weiter geh ich auf den Link nicht mehr ein . Ich habe Ihnen zu liebe einen Link auf englisch angegeben, da ich der Annahme war, Sie seinen in der englischen Sprache mehr bewandert als in der Deutschen. Aber wahrscheinlich sind sie in vielen Sprachen sehr bewandert. Nur Arabisch scheint es leider noch nicht zu sein.
OK, lieber rg, wenn bei Ihnen eine Aussage eines Kritiker, der nicht einmal seinen wirklichen Namen angibt, mehr zaehlt,oder denken T. H. Huxley ( 1825-1895) habe dies geschrieben , dann gibt es da nichts zu ruetteln. Ausser zu sagen,schenken Sie diesem Mann halt mehr Achtung.
Immerhin habe ich eine Link angegeben ,eines Professors der heute noch lebt, , den man in diesem Gebiet als Fachmann bezeichen darf. Oder darf man dies sobald jemand in Saudi Arabien taetig war, nicht mehr ?
Keith L. Moore is a professor emeritus in the division of anatomy (department of surgery), former Chair of anatomy from 1974 to 1984[1] and associate dean for Basic Medical Sciences (Faculty of Medicine) at the University of Toronto, Ontario, Canada. He has also worked at the King Abdulaziz University in Jeddah, Saudi Arabia. Moreover, he is a founding member of the American Association of Clinical Anatomists (AACA). He was President of the AACA between 1989 and 1991[2]. He is most known for his textbooks on the subjects of anatomy and human embryology.
Gruss U.M.
@Um Musad
@rg
Hätte eine Frau den Koran geschrieben, dann wäre die Beschreibung des ‚Fötus’ sicher wesentlich besser – und richtiger – gelungen.
Diese Stelle im Koran als „wissenschaftliche“ Beschreibung zu deklarieren, ist eine Zumutung.
Was der Koran da beschreibt, scheint mir die typische Sicht eines Mannes zu sein, der keine grosse Ahnung hatte und nur vom Hörensagen und vielleicht aus einer marginalen eigenen Anschauung sich eine Theorie zusammengebastelt hatte. (Oder sogar die Theorie noch vom Hörensagen übernommen hatte.)
Ich bin mir sicher, die Frauen damals wussten schon viel mehr über Schwangerschaft und Föten.
K. L. Moore ist nur aus einem einzigen Grund so ‚berühmt’ (und nur in islamischen Kreisen): Er ist der Einzige, der findet, dass die Beschreibung im Koran wissenschaftlich korrekt sei.
Ansonsten gibt es über den Mann nicht viel zu berichten, was über einen durchschnittlichen Professor hinausginge.
@um musad 2009-02-11 21:28:52
Sie haben recht, ich spreche nicht Arabisch und natürlich dürfen Sie auf irgend einem Wort herumreiten. Aber dieses Wort ist ja gar nicht so wichtig, weil die “vierzig Tage” sind ja leicht zu übersetzten und erwiesenermassen FALSCH, nur ignoriert das Ihr berühmter Professor. Warum wohl?
Auszug von Hadith 1521
“Wahrlich, die Schöpfung eines jeden von euch wird im Leibe seiner Mutter in vierzig Tagen (als Samentropfen) zusammengebracht; danach wird er ebensolang ein Blutklumpen; danach ist er ebensolang ein kleiner Fleischklumpen.”
http://hadith.al-islam.com/Bayan/Display.asp?ID=1521&Lang=ger
Oder ist diese Übersetzung falsch? Sie kommt vom “Saudie-Arabien Ministerium für Islamische Angelegenheiten, Stiftungen, Beratung und Aufruf zum Islam”
Und wenn wir schon gleich bei den Hadith sind. Ich finde das folgende hochinteressant
Hadith 1522
“Anas Ibn Malik, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Der Prophet sagte: Allah, Der Allmächtige und Erhabene, betraut einen Engel mit der Aufsicht über die Gebärmutter. Dieser Engel sagt: O Herr, ein Samentropfen! O Herr, ein Blutklumpen! O Herr, ein Fleischklumpen! Und wenn Allah seine Schöpfung vollenden will, fragte der Engel: O Herr, soll es ein Mann oder eine Frau werden? Wird es unglücklich oder glücklich werden? Wovon wird es seinen Lebensunterhalt bestreiten? Wann wird es sterben? All das wird bereits im Bauch der Mutter festgelegt.
http://hadith.al-islam.com/Bayan/Display.asp?Lang=ger&ID=1522
Man müsste meinen, dass wenn all das schon “im Bauch der Mutter festgelegt” wird, auch festgelegt werden würde ob das Kind gläubig oder ungläubig sein wird. Bei mir hat sich Allah offensichtlich für ungläubig entschieden.
rg
@ Jussuf
Ja, lieber Jussuf, es scheint Ihnen……….., und Sie sind sich sicher……….
Und ich setzte ganz einfach noch hinzu, das R.Jussuf, mit dem was ihm scheint, und er sich sicher ist, den Koran nicht als Gottes/Allahs Offenbarung anschauen kann.
Viele Menschen auf der Welt koennen es aber, und nicht wenige konventierte Muslime und Muslimas.Und fuer all diese konventierten Muslime war sicher nicht einfach nur diese kleine Koranpassage der ausschalggebende Punkt fuer das Ueberzeugt -Sein, das Koran Gottes/Allahs Wort ist.Fuer den/die eine(n) ist des dies fuer den/ die andern(e) ist des das.
Was es fuer Sie vielleicht einmal in Ihrem Leben ist, weiss ich nicht.Ich wuensche es fuer Sie und andere Mitmenschen.
N.B.
Und diese Stelle im Koran als „wissenschaftliche“ Beschreibung zu deklarieren, habe weder ich gatan, noch dieser Link den ich angegeben habe. Vielmehr ist es die Wissenschaft, die Aussagen aus Koran bestaetigen.
Schoenen Tag noch !
U.M.
@rg
>>Sie haben recht, ich spreche nicht Arabisch und natürlich dürfen Sie auf irgend einem Wort herumreiten.<<
Das Sie mich jetzt auch richtig verstehen. Ich habe ueberhaupt kein Problem, wenn sie kein Arabisch sprechen, weder es lernen moechten !
Sie haben aber einen Link hineingestellt wo eher dieser ” T.H. Huxley” auf einem Wort herumreitet !
Und es nervt mich halt oft, wenn , sich solche Kritiker auf die Uebersetzungen festfahren,und wenn schon herumreiten auf einem Wort, anstelle nicht richtig nachforschen und sich eben auch Wissen eines Ulama ‘ (islamischen Gelehrten) oder immerhin eine Person in der Original-Sprache gutvertrauter herbeiziehen , und sich dann erst dazu aeussern.
Dieser K.L. Moore scheint mir in dieser Hinsicht sich offener gezeigt zu haben.
Ich bin keine islamische Gelehrte!! Und will mich hueten, irgendetwas Flasches auszusagen ueber den Koran und Sunna. Doch etwas hab ich in meinem kleinen Studium bis heute erkannt, dass wir vorsichtig sein muessen mit Zeitrechnung, bei manchen Angelegenheiten gelten die Zeitrechnung Allahs, und nicht die unsere.
Jetz koennen Sie sagen ; Wie koennen die Muslime denn so z. B. wissen, zu welchen Zeiten sie beten sollen. So antworte ich Ihnen, dass dies uns mit der Erwaehnung des Sonnenstandes klar wird.
Nochmals zuruck zum Koran, und dass man darin nichts Falsches finden kann.
An der erwaehnten Stelle steht nichts von Zeit!, somit sagt Koran zu dieser Sache nichts Falsches aus.
Und jetzt noch zum Hadith:
>> “Wahrlich, die Schöpfung eines jeden von euch wird im Leibe seiner Mutter in vierzig Tagen (als Samentropfen) zusammengebracht; danach wird er ebensolang ein Blutklumpen; danach ist er ebensolang ein kleiner Fleischklumpen.”<<
So wie ich das auf den ersten Bilck verstehe, steht ja nicht der Samentopfen b l e i b e vierzig Tage ( als Samentropfen),sondern in der Aussage liegt das Gewicht eher auf zusammengebrach .
Warum hat man wohl in der Uebersetzung ‘als Samentropfen’ in Klammer gesetzt ?
Dies fuer den Moment, zum anderen Hatith komm ich ich inscha Allah noch zurueck,wenn Sie es wuenschen.
Gruss Um Musad
@um musad 2009-02-12 14:16:08
Sie sagen zum Rabbi
“Und fuer all diese konventierten Muslime war sicher nicht einfach nur diese kleine Koranpassage der ausschalggebende Punkt fuer das Ueberzeugt -Sein, das Koran Gottes/Allahs Wort ist.Fuer den/die eine(n) ist des dies fuer den/ die andern(e) ist des das.”
und doch scheint es IHNEN wichtig zu sein, sonst hätten Sie es ja weiter oben nicht erwähnt als Sie sagten
“Sich mit dem Koran befassen, ist nicht , sich auf das Wissen jener Zeit zu beschraenken. Die Koran hat den damaligen Menschen Wissen gebracht. Doch Vieles was Koran an Inforamtionen enthaltet, z.B. ueber Naturphaenomene, konnten sie damals nur glauben, weil es damals noch nicht erforscht wurde und dieses Wissen bestaetigte (ein Beispiel: Embryo Entwicklung).”
Diese Ihre Aussage war übrigens der Anfang der Embryodiskussion. Was war denn für Sie der “ausschalggebende Punkt fuer das Ueberzeugt –Sein”?
“So wie ich das auf den ersten Bilck verstehe, steht ja nicht der Samentopfen b l e i b e vierzig Tage ( als Samentropfen),sondern in der Aussage liegt das Gewicht eher auf zusammengebrach .
Warum hat man wohl in der Uebersetzung ‘als Samentropfen’ in Klammer gesetzt ?”
Eine gute Frage die mich dazu führt zu fragen, warum wohl ist dann der “Blutklumpen” und der “Fleischklumpen” nicht in Klammer gesetzt?
Heisst das nun, damit meinte Er wirklich einen “Blutklumpen” und “Fleischklumpen”, oder war das ein Versehen?
“Doch etwas hab ich in meinem kleinen Studium bis heute erkannt, dass wir vorsichtig sein muessen mit Zeitrechnung, bei manchen Angelegenheiten gelten die Zeitrechnung Allahs, und nicht die unsere.”
Wo liegt den der Wert der Aussage über die vierzig Tage, wenn vierzig nicht immer vierzig ist? Mit diesem Standard kann ich, und jede andere Person, auch nie etwas falsches sagen, weil das Gesagte ja jederzeit angepasst werden kann.
“Dieser K.L. Moore scheint mir in dieser Hinsicht sich offener gezeigt zu haben.”
was ihm dann wohl auch half in der islamischen Welt berühmt zu werden.
rg
@ rg
P.S.
Es ist manchmal fast eine Schande, wie ich Beitraege voller Schreib-, Tipp- und Grammatikfehler reinstelle.
Sie rg greifen sich sicher oft an den Kopft wie man sich nicht das Computer-Korrigiersystem in den Sprachen in denen man schreib,organisiert.- Ich schiebe das immer wieder heraus, schaem Um Musad.
Ich hoffe trotzem das Sie mein Geschriebenes mehr oder weniger verstehen koennen.
Ueberigens rg, Sie sind fuer mich ein Sprachgenie, darum auch oben die kleine Bemerkung wegen dem Arabisch.Sie sind hundertmal mehr begabt fuer Sprachen als ich,darum ist es fuer mich ‘leider’ wenden Sie diese Faehigkeit nicht auch fuers Arabisch an.
@rg
>>und doch scheint es IHNEN wichtig zu sein, sonst hätten Sie es ja weiter oben nicht erwähnt als Sie sagten<<
>>(ein Beispiel: Embryo Entwicklung).”<<
Warum schreiben Sie Embryo Entwicklung fett und nicht e i n B e i s p i e l ?
( Ich habe bei meinem Schreiben eher einfach an e i n B e i s p i e l gedacht,darum hab ich es naemlich auch ausgeschrieben!)
Noch schnell zum das in Klammer setzen bei Uebersetzungen. Oft werden Worte in Klammer eingefuegt bei Uebersetzungen,weil ohne diese Einfuegungen der Satzaufbau in der ueberstetzen Sprache nicht stimmt.
Warum nutzen Sie nicht die Gelegenheit mit Ihrem Sprachfaehigkeiten,sich einmal ein wenig ueber den Satzaufbau der arabschen Sprache zu befassen. Da wird Ihnen bestimmt Vieles klarer.
Und jetzt entschuligen Sie mich. Unterhaltungen wo man nur noch auf Wortkauberei aus ist,fuer dies fehlt es mir an Geduld und Zeit.
Fals Sie das bloggen als eine Art Spiel anschauen, so gratuliere ich Ihnen! Sie haben gewonnen. Bei solchen Spielen bin ich gerne Verliererin.
Alles Gute wuenscht Ihnen
Um Musad
I had got a dream to begin my business, nevertheless I didn’t earn enough amount of money to do it. Thank heaven my friend suggested to take the loans. Thus I used the credit loan and made real my dream.