Schweiz

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hugostamm am Sonntag den 18. Juni 2006

Tod durch Lichtessen

Am vorletzten Donnerstag hatte der Anthroposoph Michael Werner einen grossen Auftritt bei der Talk-Show von Kurt Aeschbacher. Er erzählte dem Talkmaster und einem grossen Publikum, er ernähre sich von Licht – anstelle von festen Nahrungsmitteln. Seit vollen fünf Jahren. Er gönne sich höchstens einmal ein Stückchen Schokolade. Was Werner verschwieg – und Aeschbacher nicht thematisierte: Der Anthroposoph ist nicht etwa ein einsamer Lichtesser, sondern der Jünger eines umstrittenen Mediums, der Australierin Ellen Greve alias Jasmuheen (“Duft der Ewigkeit”). Und somit einer von vielen tausend angeblichen Dauerfastern weltweit. Teil einer esoterischen Bewegung.

Die spirituellen Sucher träumen davon, das kosmische Licht – was immer dies sein soll – in “Prana”, in göttliche Energie, umzuwandeln und die Transmutation zum höheren Wesen zu vollziehen. Und sie glauben, in Zukunft ohne Nahrungsmittel auszukommen.

Der Lichtnahrungsprozess hat einen ideologischen Hintergrund. Esoteriker glauben, das Wassermannzeitalter sei angebrochen und der spirituelle Mensch mutiere nun rasch zu einem höheren Wesen. Das sei auch mit körperlichen Veränderungen verbunden (Hirnanhangsdrüse wächst, DNA-Struktur wird von zwei auf 12 Stränge vergrössert [genetische Veränderung!]) usw. Diese Transformation müsse mit dem Lichtnahrungsprozess initiiert werden. Dann werde der Mensch zum übersinnlichen, ja göttlichen Wesen, das sich vom heiligen kosmischen Licht ernähren und dieses in Kalorien umwandeln kann. Und schon haben wir wieder Übermenschen – wie sie uns schon bei den Scientologen begegnet sind.

Jasmuheen propagiert das gefährliche Ritual in ihrem Buch „Lichtnahrung“. Kernstück ist der 21-Tage-Prozess. In der ersten Woche der Fastenkur dürfen die Absolventen nichts essen und keinen Tropfen Flüssigkeit zu sich nehmen. Nicht einmal den Speichel dürfen sie schlucken. In den Wochen zwei und drei dürfen sie zwar wieder triken, aber weiterhin keine feste Nahrung zu sich nehmen – ausser eben Licht…

Das Ritual ist eine Gratwanderung mit Todesgefahr, warnen Ärzte. Für Jasmuheen ist das kosmische Licht jedoch “die Nahrungsquelle für das kommende Jahrtausend”, wie der Untertitel ihres Bestsellers verkündet. Es sind denn auch verschiedene Todesfälle dokumentiert. Jasmuheen sagte dazu, der Tod eines Menschen sei ohnehin vorbestimmt. Der eine stirbt bei einem Unfall, der andere beim Lichtnahrungsprozess und der dritte an Altersschwäche – also dann, wenn es die „innere Uhr“ vorsieht.

Doch nicht genug. Jasmuheen hat ein weiteres (er)schlagendes Argument. Angesichts der Chance, den Welthunger zu überwinden müsse man solche Vorfälle in Kauf nehmen.

So ist es halt in der Welt der Lichtesser: Millionen Arme hungern, und wir Übersättigten bringen uns in Gefahr, indem wir nicht trinken und nicht essen.

Natürlich überleben (zum Glück) die allermeisten Absolventen des Lichtnahrungsprozesses. Doch Langzeitschäden erleiden vermutlich alle. Eine Woche ohne Flüssigkeit dahinzuvegetieren, ist schädlich. Die meisten Erdbebenverschütteten sterben nach fünf Tagen an Dehydrierung. Für die Leber und teilweise auch andere Organe ist die Dehydrierung ein extremer Stress, der die Funktion beeinträchtigen kann.

Auch mehrere hundert Schweizer haben bereits versucht, ihren Körper auf Lichtnahrung umzuprogrammieren. Auch bei uns bieten Esoteriker Lichtnahrungskurse an, Dutzende von “Lichtessern” haben sich zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, um Absolventen beim 21-Tage-Prozess zu unterstützen. Jasmuheen bezeichnet sie als spirituelle Krieger. Den Krieg gegen den Tod ficht aber die Leber aus. Und sie wird nicht gefragt, ob sie die Tortur über sich ergehen lassen will.

170 Kommentare zu „Tod durch Lichtessen“

  1. Rosenstengel sagt:

    Das hält man effektiv im Kopf nicht aus. Da habe ich mir gestern fest vorgenommen, in diesem Blog NIE mehr zu schreiben und schon am nächsten Tag, wenn man das alles liest, kribbelt es einem so in den Fingern, dass man einfach Schreiben MUSS.

    Da schreibt so ein Mister Schmid folgendes:

    „(für Werner, mal ohne Angaben)“

    Was soll man davon halten? Ich habe schon vieles gelesen hier, aber das hat sich bisher noch keiner getraut. Das ist so unterirdisch, dass es bis tief zum Erdkern reicht. Man ist schlichtweg fassungslos.

    Dann ist da ein anderer, der in oberlehrerhafter Manier dem Rohrbach beibringen will, wie er in einem Blog manierlich kommunizieren soll. Ausgerechnet einem Rohrbach, der sich immer exemplarisch moderat verhalten hat und niemals irgend jemand auch nur ein Haar gekrümmt hat.

    Ich habe es bisher immer mit dem Werner und der Pecunia gehabt. Aber wenn ich diese beiden dochtenlosen Figuren wie Schmid und Allmendinger hier sehe, dann wären mir 10 von den Erstgenannten lieber als diese beiden Wichtigtuer.

    Was wollen die eigentlich aus diesem Blog hier machen? Soll das ein Kaffee-Kränzchen Marke Altersheim „Ewiges Abendrot“ werden?

    Es gibt nur 2 Möglichkeiten wie man diese Geschichte hier managen kann.

    1.) Man liest den ganzen Mist nicht mehr

    oder

    2.) Man bleibt am Ball und zeigt diesen beiden Luschen wo der Hammer hängt.

    Ich glaube, dass ich mich für die 2.Variante entscheide, denn die Anomalität darf nicht an die Stelle der Normalität treten.

    Macht Euch also auf einiges gefasst.

  2. Urella sagt:

    der gute culo, wie in alten tagen ;-)

  3. Blogreader sagt:

    Willkommen zurück Rosenstengel – wenn Sie in FORM sind (ist allerdings Bedingung), dann “fägt’s” doch wieder so richtig, prima!
    Werner – bitte verabschieden Sie sich auf keinen Fall – der Blog braucht Sie und Ihre differenzierten, intelligenten Beiträge. Sie können doch das Blogfeld nicht den Seelenartigen und Spielverderbern, sowie denjenigen überlassen, die glänzen wollen, obwohl sie keinen Schimmer haben….

  4. w. rohrbach sagt:

    irgendwie freue ich mich, dass wir wieder vermehrt im theoretischen teil sind. wir haben abgelassen von der ständigen nörgelei, greifen uns weniger gehässig an, sondern sagen uns relativ kultiviert nun die meinung. der exkurs von pecunia mit post………. war wirklich ein genuss. der studi muss wohl etwas das zepter übernehmen, solange der werner schmollen wird. er soll doch nicht gleich die beleidigte leberwurst spielen, wenn einer ihm vorhält, er verwende immer wieder wörter aus einer unteren schublade. ab und zu eine stichelei finde ich ganz gut. pecunia beherrscht das noch ziemlich perfekt. gegenüber rosenstengel möchte ich mich nicht äussern, denn er ist wirklich mein freund. aber martin und thomas, das sind halt zwei promovierte und haben wirklich etwas zu sagen. die haben auch eine menge geld für ihre bildung ausgegeben (so stipendium und so). jedenfalls ich habe spass am blog und hoffe, hugo stamm wird sich immer wieder mal korrigierend eingreifen, wenn einer die kurve zu verpassen scheint.

  5. Thomas Allmendinger sagt:

    @studi

    Meine Antwort an w.rohrbach bezog sich ganz konkret auf dessen Aussage vom 2006-06-21 12:06:49
    Um ein Paradigma kann es sich schon deshalb nicht handeln, weil Paradigmen Annahmen betreffen und nicht Personen. Doch wenn ich an den letzten Beitrag von Herrn Rosenstengel denke, so sind solche Bemerkungen hier offenbar unerwünscht, da richtig.
    Nun, ich sehe schon, dass ich hier definitv fehl am Platze bin. Da tritt halt einfach meine Allergie gegen sektiererisches Verhalten zu Tage! Und gegen die allgemeine Stupidisierung…

  6. studi sagt:

    @thomas allmendinger:

    wollen wir uns wirklich über die defintion des begriffes paradigma unterhalten? dann sagen wir es halt so, dass es rein formal korrekt verwendet wäre: sie haben mich schon fast zum paradigmatischen foulplayer stilisiert.

    “Und gegen die allgemeine Stupidisierung…”

    schön, dass sie vor der dummheit gefeit sind, denn sie benutzen ja die umschalttaste ihres computers und haben ihre äusserungen formal im griff. dass aber ihre letzthinnigen kommentare unter der oberfläche durchaus auch diffamierend aufgefasst werden können, daran haben sie sicher nicht gedacht, oder?

    mein vorschlag deshalb: lassen wir die stildiskussion und bemühen wir uns um mehr sachlichkeit – und ein bisschen mehr respekt für die meinungen anderer.

    mfg
    studi

  7. pecunia helveticorum sagt:

    Paradigmen sind auf Deutsch Muster:

    Mein-Feind-ist-dein-Feind-Paradigma bie der Mafia: Verhaltensparadigma

    Die typische Reaktion der Gewerkschaften auf Lohnerhöhungen bei Kadern: Verhaltensmuster/ Verhaltensparadigmen

    Immer dasselbe Paradigma: Wenn jemand nicht mehr weiter weiss, diffamiert er den anderen mit Kritik an seinem Stil: Verhaltensmuster, …

    So gesehen ist Paradigma eigentlich ein ziemlich platter Ausdruck. Recht totgetreten.

  8. Paradi-svogel sagt:

    Fortsetzung zu Pecunia ……Paradigmenwechsel: Schlüsselwort im New Age-Denken. Der Uebergang von Industriezeitalter zum postindustriellen Zeitalter, in dem wir uns zur Zeit befinden – es wird als Paradigmenwechsel bezeichnet.
    Schon ein platter Ausdruck.

  9. studi sagt:

    @pecunia:

    das totgetretene (weil musterhafte) ist ja eben gerade das eigentliche eines paradigmas. ;-)

    mfg
    studi

  10. w. rohrbach sagt:

    Klartext von Rosenstengel. Martin und Thomas sind überhaupt nicht hochgestochen, sondern ganz normal gebildet. Haben halt etwas mehr als Technikum Winterthur gemacht! Nach der Lehre als Bauzeichner ans Tech wohl! Die beiden machen eigentlich ihren Job gut, ich habe bis jetzt immer wichtige Hinweise von ihnen bekommen. Von Dir eigentlich auch Rosenstengel. Gab es Krach mit der Gemahlin???

  11. Thomas Allmendinger sagt:

    @studi et al.

    Diffamieren und Polemisieren ist nicht dasselbe, möchte ich besserwisserisch einwenden! Wer andere mit irgendwelchen, meist dem Tierreich entnommenen Schimpfwörtern eindeckt, der diffamiert. Wenn ich hier hingegen auf innere Widersprüche hinweise, insbesondere den, dass auf dem Banner von Hugo Stamm stets “Vernunft” geschrieben steht, während ich hier aber alles andere als eine vernünftige Diskussion vorfinde, so polemisiere ich. Auch polemisiere ich, wenn immer wieder von Wissenschaftlichkeit die Rede ist seitens wissenschaftsgläubiger Leute, die keine Ahnung haben von Wissenschaft und weder je ein Reagensglas in der Hand gehabt haben noch in der Lage sind, eine komplexe physikalische Aufgabe durchzurechnen. Und schliesslich polemisiere ich, wenn ich feststelle, dass das Meiste des Vorgebrachten überhaupt nicht neu ist, sondern in Geschichtsbüchern nachzulesen ist – mit andern Worten: Wenn ich feststellen muss, dass das allgemeine Bildungsniveau immer mehr sinkt und dass Bildung mittlerweile zum Schimpfwort geworden ist.

    Was mich betrifft: ich stehe häufig im Labor und werde mit den Alltagsproblemen eines Produktionsbetriebes konfrontiert. Die Beschäftigung mit philosophischen Fragen ist nur Hobby, wenn auch – da man sehr viel lesen muss – ein anstrengendes. Doch von Einem könnt Ihr ausgehen: Wenn ich von Sektierern spreche, dann weiss ich, wovon ich rede, d.h. ich spreche aus eigener Erfahrung. Dies trifft für alle Gegenwarts-Begriffe zu, die ich in den Mund nehme. Was hingegen über Bücher aufgenommen werden muss, ist all das, was mit Geschichte zu tun hat. Denn letztlich geht es darum, aus der Geschichte zu lernen. Wenn man sie aber nicht kennt, kann man auch nichts daraus lernen.

    Was dieses Blog-Thema “Lichtessen” speziell betrifft, so habe ich ziemlich am Anfang einen Vorschlag gemacht, wie man das (angebliche) Phänomen wissenschaftlich überprüfen könnte. In der Folge sind auch einige Anregungen in dieser Richtung erfolgt. Sowas würde weiterführen. Nicht aber dumme Sprüche und Blödeleien, die zu diesem Stichwort nun wirklich keine Kunst sind.

  12. studi sagt:

    @thomas allmendinger:

    “Diffamieren und Polemisieren ist nicht dasselbe, möchte ich besserwisserisch einwenden!”

    der grat zwischen diesen begriffen ist wesentlich feiner und deliktar, als sie ihn umrissen haben.

    ihre polemik anhand von scheinbaren beispielen (seinen es nun kommentatoren oder kommentare) entbehrt nicht eines diffamierenden untertons. ob eine diffamierung nun zwischen den zeilen oder explizit geschieht ist eigentlich nur bedingt relevant. die wertung, was nun besser sei, ist wohl eher geschmackssache und kann kaum mit objektiven kategorien geschehen – womit sich die stilfrage eigentlich erübrigt. denn ob ich nun jemanden ins gesicht sage, dass er/sie ein “arroganter sack” ist oder es zwischen den zeilen durchschimmern lasse, ist rein von der intention her nicht voneinander zu trennen. die subtile variante kann sogar bei weitem bösartiger und unanständiger sein, weil man darin vorwürfe verpacken kann, die man nie explizit äussern dürfte.

    die frage ist also nur: frontalangriff oder mit dem messer in den rücken?

    mfg
    studi

  13. wörkingclass sagt:

    Ja, so war’s dann. Die Sommerwende ist vorüber.
    Worum geht es denn hier?
    Man kann sich zu Tode bringen, weil man Licht isst.
    Nein vielmehr, der Tod stellt sich durch Nicht-Trinken ein, weil die lebenswichtige Flüssigkeits-Zufuhr fehlt. Es sind dies, ich verrate es Euch, 0,3 dl pro kg Körpergewicht pro Tag. Bei Hitze ca. 0,5 dl mehr, desgleichen bei sportlicher Betätigung etc.
    Gewiss, den Fernseh-Leute ist dies bekannt, sie haben jedoch ihre Gründe, ihre Sendung für eine vorwiegend übergewichtige Zuschauerschaft so zu gestalten.
    Was soll das im Blog eines Sektenaufklärers?
    Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, stehe in der Bibel…
    Ach so, ja, man kann alles mit allem verbinden.
    Und Fasten wird mit diesem Nicht-Trinken verbunden und in vielen religiösen Kulturen der Welt wird gefastet, aus verschiedenen Gründen und nur gesunde Leute und am besten im Frühling, weil es dann weder zu heiss noch zu kalt ist, was den Körper zusätzlich stresst und und und.
    Im Tibet gibt es sicher eine Ausnahme. Allein Langzeitschäden wurden dort nie untersucht. Oder gibt es im Klosterkeller eine Pathologie?

    Viel Wissen darüber liesse sich ausbreiten und Vielwisserei und der studi weiss wahrhaftig viel, trotzdem möchte ich ihm das Pauluswort vom Wissen, das aufbläht, nahe legen, denn an seinem Eifer ist ein Teil zu viel.
    Sicher, es ist verdienstvoll über Sekten aufzuklären, links wie xenu bekannt zu geben, doch wie wäre es mit einer Prise Ideologiekritik? Man kann sie immer leicht und schnell anwenden, kostenlos, ohne Fernsehen, ohne Computer, auch auf sich selbst.

    Ich danke Euch für Euer Spiel.

    Das nächste Kapitel heisst: Sich zu Tode saufen oder mein Bierchen.
    Und die Rede wird sein vom „Glas-Wasser“ der Rosa Luxemburg …
    Studi erzählt uns was über den Born, der ewig quillt und das Lebenswasser und… das Weihwasser von Rosenstengel wird in neuer Variante auftauchen – erfrischendes Nass.
    Und die Erde trinkt das Wasser der Wolken, und die Bäume das Wasser der Erde, dennoch wachsen sie nicht in den Himmel.

    Ich freue mich wenn Sie dabei sind.

    Ich trinke jetzt 16 Liter im Voraus für die ganze Woche. Ich kann so mehr arbeiten.

  14. Stadtmuus-Blues sagt:

    Bin das erste und letzte Mal in einem Blog. So was von Zeitverschwendung habe ich noch nicht erlebt.

    Ich wünsche Euch allen mehr Mumm, mal eure Nachbarn zum Z’Nacht einzuladen und direkt miteinander zu Kommunizieren. Das bringt auf die Dauer mehr Beziehung und weniger Einsamkeit.

    Die Blogger müssen einem ja schon fast leid tun ab so viel Eisamkeit und nutzloser Zeitverschwendung

    Liebe Grüsse

  15. Thomas Allmendinger sagt:

    @studi

    Ich mag mich nicht erinnern, je das Wort “arroganter Sack” verwendet zu haben. Ich mag mich jedoch erinnern, von “Arroganz” gesprochen zu haben, und zwar von der Arroganz der Mächtigen. Es wäre also nichts als fair, wenn Sie keine erfundenen oder verdrehten Beispiele anführen würden. Denn das ist diffamierend: einem andern irgendwelche Absichten, Eigenschaften oder Aussagen unterschieben, die nicht zutreffen.

    Andererseits habe ich nie behauptet, ich sei für schrankenlose Toleranz oder sei gar selber ein Toleränzler und ein Gutmensch. Das tun andere in diesem Blog wacker genug, zugleich die schlimmsten Beleidigungen ausstossend. Und dies scheint der Stil zu sein, über den sich die Platzhirsche hier einig sind, und Hugo Stamm toleriert es. Gut, gibt es noch Leute wie den Stadtmuus-Blues, dem ich mich jetzt anschliesse, und zwar definitiv.

  16. studi sagt:

    @thomas allmendinger:

    ich habe ihnen nirgend unterstellt, dass sie je die worte “arroganter sack” verwendet hätten – lesen sie doch meinen beitrag nochmals durch.

    mfg
    studi

  17. Patrick M sagt:

    @ T. Allmendinger , wenn ich Ihre letzten Beiträge lesen habe ich die Vermutung das Sie etwas müde geworden sind und sich eher unclever aus diesem Forum verabschiedet haben, die letzten Worte an Studi dürften etwas friedvoller sein als ich den Eindruck habe, das Studi ein eifriger Verfechter seiner Werte ist und ich ihm seine Ehrlichkeit eher abkaufe als Ihre “Reagieren”. Zum Schluss noch die Tuere zuschlagen , das sind keine Manieren.
    @ pecunia helveticorum, das ist mir schon klar das mein Vorschlag ein nicht durchführbarer wäre, weil er diskriminierend wäre. Was ich damit zum Ausdruck bringn möchte ist bloss das diesen Leuten mit Worten nicht zu helfen ist.
    Aber eigentlich wäre eine Veranlagungs-Verfügung zu bestimmten Risikogruppen wohl durchsetzbar wenn wir Sie allgemein gültig erklärten. Das würde bedeuten das wenn man sich gewissen Risikogruppen anschliesst ohne einen gewichtigen existenziellen Grund nachweisen zu können auch dafür mehr Risikobeitrag zu entrichten hätte. Dies ist in anderen Versicherungsbereichen Usanz und ist nicht diskrimierend.

  18. BMW06 sagt:

    Im Grunde sind Lichtesser einfach Nichtesser – davon hat man schon gehört dass es seit langem bei Yogis in Indien praktiziert wird. Es ist also durchaus möglich wenn man ein entsprechendes mind-over-matter prinzip erfolgreich anwendet. Aber ob man dadurch gleich 12 DNA Stränge bekommt und zum Lichtkörper wird hat wohl eher mit den Märtyrern dieser Bewegung zu tun.

  19. Wenn Du also ein wenig müde geworden bist Thomas, musst Du Dich ausruhen. Ich empfehle Dir etwas Wellness oder einen feinen Z’Nacht mit einer hübschen Dame. Ich weiss, mit Studi im Blog haben wir es nicht leicht. Der hat eben noch Energy (vielleicht eben vom Energy-Drink). Aber der Studi ist ein ganz Sanftmütiger, er braucht halt den herausfordernden Umgang mit dem Mitmensch. Ich würde auch gerne mit Studi “streiten”, doch ich bin zuwenig mit der Thematik Kirchengeschichte bewandert. Da ich etwas älter als Studi bin und er eben noch ein ganz Junger, macht es keinen Sinn, wenn ich ihm etwas von meinem Leben berichten. Die Welt des Studi sind die Bücher, ist der Intellekt, ist das Fabulieren. Die reale Welt ist bei ihm noch nicht so fortgeschritten. Warten wir einmal ab, bis er seinen ersten Liebeskummer hat, bis ihm der seelische Schmerz die Kraft zum Theoretisieren nimmt. Ab dann wird er wie verwandelt sein.
    Aber der Studi ist noch entwicklungsfähig. Ich denke da auch an einen gewissen Friedrich Nietzsche, der schon als 16-jähriger die tollsten Werke der Antike gelesen hat. Mit 20 war der schon Professor und Doktor an der Universität.
    Ich denke, bei Studi verläuft die Entwicklung ähnlich. Er ist hochbegabt und rhetorisch sehr beschlagen.
    Sorry Studi, dass ich meine Phantasien über Dich habe walten lassen.
    Friedrich Hölderlin

  20. studi sagt:

    @blaubart:

    “Die reale Welt ist bei ihm noch nicht so fortgeschritten. Warten wir einmal ab, bis er seinen ersten Liebeskummer hat, bis ihm der seelische Schmerz die Kraft zum Theoretisieren nimmt.”

    jetzt schätzt du mich aber etwas gar jung ein. ich “durfte” wahrscheinlich in meinem nicht mehr ganz so jungen leben mehr existenzielle momente erleben der durchschnitt. spätestens dann, wenn du merkst, dass dein leben nur an einem seidenen faden hängt, kommen die fragen zum leben und seinem sinn. daher kommt bei mir die ab und zu vielleicht etwas stark abstrahierte theoretische reflektion.

    aber es ist schon ok, dass du deiner phantasie lauf lässt. ;-)

    mfg
    studi

  21. pecunia helveticorum sagt:

    @Studi

    Du schreibst: “wenn du merkst, dass dein leben nur an einem seidenen faden hängt, kommen die fragen zum leben und seinem sinn. daher kommt bei mir die ab und zu vielleicht etwas stark abstrahierte theoretische reflektion.”

    Dazu kann ich nur sagen: Bullshit. Wenn du merkst, dass dein Leben am seidenen Faden hängt, hast du keine Zeit, zum Theoretisieren. Am Rande des Abgrunds lernst du, den Finger da rauszuziehen, wo es 36 Grad warm ist, oder verlierst.

    Und wenn du eines Tages tatsächlich stirbst, dann kannst du nur feststellen, ob du deinem Leben einen Sinn gegeben hast oder nicht. Aber den Sinn sucht man nicht, denn Sinnsuche ist sinnlose Suche. Das Leben hat keinen Sinn. Der Sinn ist das Leben.

  22. studi sagt:

    liebe pecunia,

    ich glaube, da hast du mich ziemlich falsch verstanden: im existenziellen moment selbst ist man sicherlich mit anderem beschäftigt als mit der theoretischen reflektion – aber diese kommt zum zuge je mehr man sich anhand der erlebten situation bewusst wird, wie fragil das eigene leben ist. wir leben selten so bewusst, dass wir die genau gegenwärtige situation reflektieren, sondern meist die nähere oder fernere vergangenheit.

    bevor du also “bullshit” schreist, denk doch einfach mal nach oder frage nach, ok? danke.

    mfg
    studi

  23. Bitte kommt mal aus eurer Anonymität, damit man euch direkt anschreiben kann. Wäre noch von Vorteil.

  24. w. rohrbach sagt:

    ich könnte mir auch vorstellen, dass mit dem lichtessen unter umständen eine Erleuchtung gemeint ist. die erleuchtung bedeutet ja, dass man voller helles licht ist. wahrscheinlich bedeutet lichtessen, sich licht einflössen lassen, licht bis in die allerletzte zelle, bis der körper ein lichtkörper geworden ist. ich weiss, das ist jetzt eine etwas abstrakte auslegung. aber wahrscheinlich muss man das wirklich so interpretieren!

  25. pecunia helveticorum sagt:

    @Blitzgschide Siech
    Frag nicht so blöd. Du findest mich im Telefonbuch. Aber ich wüsste ja gar nicht, wer anruft.

  26. pecunia helveticorum sagt:

    @Studi
    Leck bist du ein alter Kindskopf. Jetzt kommt wieder die alte Leier, wonach ich nicht im voraus nachgedacht hätte. Das hast du alles schon einmal runtergebetet.

    Das Leben ist immer fragil, aber viele brauchen länger, bis sie es endlich merken. Das ist aber keine hinreichende Entschuldigung dafür, dass du dich aufführst wie eine wandelnde Philosphische Schule. Du musst einfach noch ein paar Mal mehr an deine Grenzen stossen, dann gewöhnst du dich auch daran.

    Weiter behauptest du, wir lebten selten so “bewusst, dass wir die genau gegenwärtige situation reflektieren, sondern meist die nähere oder fernere vergangenheit.” Dann solltest du ein wenig bewusster durchs Leben gehen.

    Du hast ja auch schon geschrieben, Schultz von Thun sei ein Kinderspiel für dich. Offenbar hast du dich da überschätzt. Wenn du immer nur im Nachhinein denkst, bist du in der Gegenwart ziemlich manipulierbar. Wenn es so bleibt, dann lebst du wirklich ziemlich gefährlich.

    Ich kann dir deshalb auch nur dazu gratulieren, dass du die Gotterei zu deinem Lebenszweck erklärt hast. Denn nichts macht eine unreflektierte Gegenwart erträglicher als der Glaube daran, dass da irgendwo ein alter Sack auf einer Wolke sitzt und schon dafür sorgt, dass es schlecht genug kommt.

  27. Anna sagt:

    Warum so bitter, liebe pecunia?

  28. Ich muss sagen, Du hattest eine nette Stimme. Schön, dass Du ein paar Minuten mit mir gesprochen hast. Es war sehr erhebend, ich bin ein ganz anderer Mensch geworden. Gerne würde ich Dir wieder einmal anrufen. Es ist klar, es bleibt alles unter uns. Tschüss.

  29. pecunia helveticorum sagt:

    Warum nicht, liebe Anna?

  30. w. rohrbach sagt:

    was muss ich noch alles tun, bis du etwas sanfter wirst. du bist so eine aufgeschlossene und intelligente frau. mit dir würde ich auch noch zum mittagessen gehen, um das bilaterale zu fördern.

  31. Anna sagt:

    1 zu 0 fuer Sie.
    Sie sind wirklich unschlagbar. Schade, dass Sie nicht Fussball spielen, mit Ihnen wuerde die Schweiz noch Weltmeister. ;-)

  32. pecunia helveticorum sagt:

    @W. Rohrbach
    Schmier mir noch mehr Honig um’s Maul. Vielleicht wirkt es, vielleicht bin ich aber auch bulimistisch veranlagt und mag gar keinen Honig.

    @Anna und W.Rohrbach
    Ich finde Studi gefährlich. Ich stelle mir vor, die Kinder von Eltern, die sich nicht für Glauberei interessieren, interessieren sich auch nicht für das Halleluja-Zeugs. Wenn so ein Kind mit einem Studi in Kontakt gerät, dann redet so einer so lange auf dieses Arme Kind ein, bis es geständig ist. Und wenn einmal einer seiner Konfirmanden nicht gefügig ist, glaube ich nicht, dass Studi Toleranz walten lässt. Er hat auch schon gesagt, dass er solche unschuldige Jugendliche quasi wieder bekehrt hat.

  33. w. rohrbach sagt:

    stimmt mit dem honig, den kann man kaum widergeben. das muss schön weh tun. ideal sind die leicht verdaulichen produkte, die produkte, die wieder leicht durch die speiseröhre nach oben gehen. du siehst, ich bin bewandert damit, ich hatte mal eine bekannte, die damit zu tun hatte.

    ich könnte mir auch vorstellen, dass der studi kinder und jugendliche mit seinen idealen “vergewaltigen” wird. es gibt da nichts anderes!

  34. Bekoemmlich sagt:

    Habe mich eben durch die ganzen Kommentare gequält. Täuscht mich der Eindruck, oder posten hier tatscählich einige Leute unter verschiedenen Nicks? Jedenfalls scheint Stamm hier genau jene Sorte Leute anzuziehen, die er eigentlich bekämpft.

    Mit bester Grüssung.

  35. studi sagt:

    zitat rohrbach:

    “ich könnte mir auch vorstellen, dass der studi kinder und jugendliche mit seinen idealen “vergewaltigen” wird. es gibt da nichts anderes!”

    ich könnte mir auch vorstellen, dass vulgärdarwinisten und vollblut-materialisten wie pecunia arme kinder mit ihren idealen vergewaltigt. im gegensatz zu ihr habe ich jedoch keine mühe, wenn jemand atheist oder agnostiker ist, im gegenteil: dies spricht oft für eine reflektierte haltung – jedenfalls reflektierter, als wenn man einfach zu weihnachten einmal im jahr aus tradition in die kirche geht.

    @pecunia:

    1) du hast keine blasse ahnung von was ich spreche. wie auch, wahrscheinlich hattest du ja noch nie den tod vor augen. auch eine beneidenswerte situation. mir war diese leider nicht vergönnt. ich wage deshalb mir anzumassen, dass ich unter einem “existenziellen moment” etwas anderes verstehe als du.

    2) bisher ist es wohl eher deine haltung, die vor fundamentalismus nur so strotzt. wenn jemand mit gott nichts zu tun haben will, ist das für in ordnung. allenfalls würde ich aus beruflichen interesse noch nachfragen, wieso das so ist… ist ja eigentlich noch eine legitime frage. und bei dieser frage würde ich es auch belassen, da ich keine lust habe, mich auf das niveau eines hausierenden staubsaugerverkäufers herunterzulassen.

    dasselbe gilt auch für konfirmanden. wobei sich im falle eines völligen desinteresses die frage stellt, warum sich der/die jugendliche überhaupt konfirmieren lassen will. wenn er/sie nur von den eltern gedrängt wird, würde ich mit den eltern das gespräch suchen – weil ich eben genau niemanden mit meinem glauben verbrämen will.

    3) schön, dass es uns wieder einmal gelingt, bezüglich des themas reflektion so aneinander vorbei zu diskutieren. glaub mir, ich bin der kommunikationstheorie von schulz von thun durchaus einiger massen mächtig.

    aber mal ehrlich: die wenigsten menschen sind andauernd in einem derart wachen bewusstseinszustand, dass sie in “echtzeit” ihre handlungen reflektieren – entweder man zögert vor einer handlung aufgrund einer vorausschauenden, abwägenden refletktion, oder man handelt impulsiv und reflektiert diese handlung später. das dürfte wohl die norm sein.

    was ich bezüglich der existenziellen momente sagen wollte, war ursprünglich eigentlich folgendes: du hast behauptet, ich würde davon ausgehen, dass man in existenziellen momenten tiefgreifende reflektionen anstellt und hast dies bestritten; und genau hier lag dein missverständnis meines kommentars. denn ich bin nicht von einer zeitgleichen reflektion ausgegangen, welche bei gewissen ereignissen zum vornherein nicht mehr möglich ist, sondern von einer zurückblickenden. und insofern, liebe pecunia, liegt das missverständnis wohl bei dir.

    zu deiner restlichen verbalen diarrhoe werde ich gar nicht erst stellung beziehen, da du dich damit meines erachtens selber disqualifiziert hast und ungefähr auf dem gleichen niveau wie emil um dich skandierst.

    mfg
    studi

  36. pecunia helveticorum sagt:

    @Studi
    Mach doch den Emil nicht so symphathisch. Das liegt dir gar nicht.

  37. Bekoemmlich sagt:

    Leider immer noch auf dieser Site registriere ich einen längeren Erguss eines Studis, der gegen Ende davon jemandem unterstellt, an verbaler Diarrhoe zu leiden. Meine Güte, sein Wort in Gottes Ohr!

  38. bekoemmlich sagt:

    Diarrhoe? Wer?

  39. vor 2 oder 3 Wochen war schon einmal einer hier, der hat dasselbe gesagt. auch da scheinen sich die aussagen immer wieder zu wiederholen. es fehlt noch derjenige, der wieder einmal feststellt, wie grässlich das Nifeau im blog ist. von zeit zu zeit kommen solche feststellungen von der Super-gescheiten.

  40. studi sagt:

    @blaubart:

    danke, ungefähr dasselbe lag mir auch auf der zunge.

    @bekoemmlich:

    habe auf der packung nachgeschaut, dein haltbarkeitsdatum ist abgelaufen. solltest dich eher unbekoemmlich nennen.

    mfg
    studi

  41. pecunia helveticorum sagt:

    Studi, du errinnerst mich an ein Glas abgestandene Milch: Sauer und geschieden.

  42. mir scheint, du bist absolut ungeniessbar. mit anderen worten: achtung, sehr giftig!

  43. Tulpenstengenl sagt:

    Hallo Studi

    wenn ich so von Zeit zu Zeit Deine Kommentare lese – komme ich für mich immer mehr an den Punkt, dass ich denke; er ist so verbissen, wieso? Wieso hat er soviel Zeit um Kommentare zu schreiben? Wer war in seinem Leben so dominant, dass er hier so dominieren muss? Kann er ein-
    fach mal den Moment geniessen? Danke sagen
    für den Sonnenschein, ein Danke im Herzen,
    nicht im Kopf? Das hat mich berührt.

    Ich erwarte Deine Antwort ebenso bissig wie ich Deine Kommentare kenne. Du nennst es wohl nicht bissig – für Dich ist es sachlich. Ich denke ich kann Dich einfach
    nicht verstehen.

    Alles Gute.

  44. studi sagt:

    @tulpenstengel:

    die frage ist doch, wo man die grenze zwischen verbissen und engagiert zieht. ;-) das muss eigentlich jeder mit sich selber ausmachen. aber wenn wir es gerade von den freuden des lebens haben: heute abend qualifiziert sich die schweiz für das 1/4-final. hopp schwiiz!!

    mf(!)g
    studi

  45. pecunia helveticorum sagt:

    @Tulpenstengel

    Lass dir nichts einreden. Es geht darum, wo man den Unterschied zwischen verbissen und polemisch sieht.

    Engagiert ist so einer sicher nicht. Und sonst ist er auf dem besten Weg zu seiner Entlassung.

  46. Linesman sagt:

    @studi – wenn Du mit Deinen Prognosen zu Deinen religiösen Vermutungen ebenso falsch liegst, wie mit denen zum Fussball, dann musst Du Dich aber mit Deinen Eigengoals auch einmal auseinandersetzen. Ist nicht auch da der Wunsch grösser als die Realität? Hättest Du dies nicht auch in dieser Richtung ausdrücken sollen? Aber wenn Dich Deine Hoffnungen glücklich machen, solltest Du ruhig damit weiterfahren, solange Du Deine tolerante Gesinnung behältst. Dies nur so nebenbei.

  47. w. rohrbach sagt:

    sorry linsesman, bist du der unbekoemmlich. was soll diese kritik an studi!

  48. studi sagt:

    @pecunia:

    wenn es schon um “verbissen” geht: du erinnerst mich mit deinem verhalten, irgendwelche witzlosen kommentare nachzudoppeln an einen kleinen, kläffenden, wadenschappenden terrier. das darfst du jetzt auffassen, wie du willst.

    @linesman:

    kann mich nicht erinnern, irgendwelche religiösen (wetter)prognosen abgegeben zu haben – beim fussball habe ich mich allerdings etwas vertippt. also komm, bring ein bisschen fleisch an den knochen und erzähl mir, was nun dein wirkliches problem mit mir ist.

    mfg
    studi

  49. pecunia helveticorum sagt:

    @Studi
    Lieber der Terrier von Moshammer als der ehemalige Pfarrer von Walenstadt. Der hatte nämlich echt Dreck am Stecken.

  50. studi sagt:

    @pecunia:

    bei den pfarrern sind es wenigstens nur die schwarzen schafe – in den teppichetagen der wirtschaft ist man ohne dreck am stecken bereits schon ein outsider.

    mit dem finger auf die anderen zeigen ist einfach, liebe pecunia. das kann ich auch. melde dich doch einfach dann wieder, wenn du wirklich etwas substanzielles zu sagen hast.

    mfg
    studi

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