Schweiz


hugostamm am Sonntag den 18. Juni 2006

Tod durch Lichtessen

Am vorletzten Donnerstag hatte der Anthroposoph Michael Werner einen grossen Auftritt bei der Talk-Show von Kurt Aeschbacher. Er erzählte dem Talkmaster und einem grossen Publikum, er ernähre sich von Licht – anstelle von festen Nahrungsmitteln. Seit vollen fünf Jahren. Er gönne sich höchstens einmal ein Stückchen Schokolade. Was Werner verschwieg – und Aeschbacher nicht thematisierte: Der Anthroposoph ist nicht etwa ein einsamer Lichtesser, sondern der Jünger eines umstrittenen Mediums, der Australierin Ellen Greve alias Jasmuheen (“Duft der Ewigkeit”). Und somit einer von vielen tausend angeblichen Dauerfastern weltweit. Teil einer esoterischen Bewegung.

Die spirituellen Sucher träumen davon, das kosmische Licht – was immer dies sein soll – in “Prana”, in göttliche Energie, umzuwandeln und die Transmutation zum höheren Wesen zu vollziehen. Und sie glauben, in Zukunft ohne Nahrungsmittel auszukommen.

Der Lichtnahrungsprozess hat einen ideologischen Hintergrund. Esoteriker glauben, das Wassermannzeitalter sei angebrochen und der spirituelle Mensch mutiere nun rasch zu einem höheren Wesen. Das sei auch mit körperlichen Veränderungen verbunden (Hirnanhangsdrüse wächst, DNA-Struktur wird von zwei auf 12 Stränge vergrössert [genetische Veränderung!]) usw. Diese Transformation müsse mit dem Lichtnahrungsprozess initiiert werden. Dann werde der Mensch zum übersinnlichen, ja göttlichen Wesen, das sich vom heiligen kosmischen Licht ernähren und dieses in Kalorien umwandeln kann. Und schon haben wir wieder Übermenschen – wie sie uns schon bei den Scientologen begegnet sind.

Jasmuheen propagiert das gefährliche Ritual in ihrem Buch „Lichtnahrung“. Kernstück ist der 21-Tage-Prozess. In der ersten Woche der Fastenkur dürfen die Absolventen nichts essen und keinen Tropfen Flüssigkeit zu sich nehmen. Nicht einmal den Speichel dürfen sie schlucken. In den Wochen zwei und drei dürfen sie zwar wieder triken, aber weiterhin keine feste Nahrung zu sich nehmen – ausser eben Licht…

Das Ritual ist eine Gratwanderung mit Todesgefahr, warnen Ärzte. Für Jasmuheen ist das kosmische Licht jedoch “die Nahrungsquelle für das kommende Jahrtausend”, wie der Untertitel ihres Bestsellers verkündet. Es sind denn auch verschiedene Todesfälle dokumentiert. Jasmuheen sagte dazu, der Tod eines Menschen sei ohnehin vorbestimmt. Der eine stirbt bei einem Unfall, der andere beim Lichtnahrungsprozess und der dritte an Altersschwäche – also dann, wenn es die „innere Uhr“ vorsieht.

Doch nicht genug. Jasmuheen hat ein weiteres (er)schlagendes Argument. Angesichts der Chance, den Welthunger zu überwinden müsse man solche Vorfälle in Kauf nehmen.

So ist es halt in der Welt der Lichtesser: Millionen Arme hungern, und wir Übersättigten bringen uns in Gefahr, indem wir nicht trinken und nicht essen.

Natürlich überleben (zum Glück) die allermeisten Absolventen des Lichtnahrungsprozesses. Doch Langzeitschäden erleiden vermutlich alle. Eine Woche ohne Flüssigkeit dahinzuvegetieren, ist schädlich. Die meisten Erdbebenverschütteten sterben nach fünf Tagen an Dehydrierung. Für die Leber und teilweise auch andere Organe ist die Dehydrierung ein extremer Stress, der die Funktion beeinträchtigen kann.

Auch mehrere hundert Schweizer haben bereits versucht, ihren Körper auf Lichtnahrung umzuprogrammieren. Auch bei uns bieten Esoteriker Lichtnahrungskurse an, Dutzende von “Lichtessern” haben sich zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, um Absolventen beim 21-Tage-Prozess zu unterstützen. Jasmuheen bezeichnet sie als spirituelle Krieger. Den Krieg gegen den Tod ficht aber die Leber aus. Und sie wird nicht gefragt, ob sie die Tortur über sich ergehen lassen will.

170 Kommentare zu „Tod durch Lichtessen“

  1. pecunia helveticorum

    Gerne. Ich habe keine Lust mehr, mich auf dieses tiefe Niveau herunter zu lassen. “Diese bösen, bösen Bonzen mit ihren Scheiss-Spitzengehältern. Heuuuuuuuuuuul. Und wir armen Büezer mit diesem Hungerlohn von 4’000 Franken. Das reicht ja nicht einmal für eine anständige Wohnung. Heuuuuuuuuuuul. Schluchchchzzzzz.”

  2. studi

    @pecunia:

    viel offensichtlicher könnte man seine doppelmoral wohl nicht mehr an den tag legen. sag mal, wurdest du in deiner jugend von einem pfarrer misshandelt? wenn nein: dann sprich nicht über etwas, von dem du keine ahnung hast indem du irgendwelche substanzlosen vorwürfe gegen einen berufsstand erhebst. wenn ja, dann wissen wir nun wenigstens, woher deine antireligiöse neurose stammt.

    mfg
    studi

  3. Linesman

    @studi + @pecunia : weint Euch beide einmal gehörig aus, dann könnt Ihr vielleicht wieder zum nächsten Schlagabtausch ausholen. Eure gegensätzlichen Positionen sind beide teilweise verständlich und machen grösstenteils (!) Sinn. Diese Gegensätze müsst Ihr erkennen, zuerst als Gegensätze und dann ev. als Pole einer Uebereinstimmung.
    @Studi – Du hast noch nach meinem “wirklichen Problem” gefragt. Nun, es geht nur darum, dass Du Deine teilweisen hoch interessanten Gedanken oft etwas zu schulmeisterlich und erhaben herüber bringst. Sag jetzt nicht, es sei engagiert, das ist es sicher auch, aber es tönt auch sehr rechthaberisch und zusehr belehrend. Das wird auch vorallem Pecunia aufstossen. Nur so zum Reflektieren und dazu bist Du ja erfreulicherweise stets bereit.
    @Pecunia – Du erwähnst die Vernunft resp. die Nicht-Vernunft. Frage: für wen ist die Vernunft gedacht? Und was ist das Gegenteil von Vernunft – etwa das Gesetz?
    Wollt Ihr Frieden – so haltet Euch verständigungsbereit! Amen, anstatt mfg!

  4. pecunia helveticorum

    Ich habe keine Doppelmoral. Das ist eine doofe Unterstellung. Und ich denke, diese Unterstellung kommt davon, dass du meine Beschreibung des Systems mit meiner Meinung über das System verwechselst. Meine Meinung zum System lässt sich folgendermassen erklären: Es geht um die Wurst.

    Ich kenne aber die Doppelmoral der ach so heiligen katholischen Kirche. Die finde ich echt pervers. Und ich finde, da funktioniert die Privatwirtschaft definitiv besser. (Hoch lebe Greenpeace und Switcher.)

    @Linesman
    Ich verstehe deine Frage nicht: muss die Vernunft für jemanden da sein? Es gibt die Möglichkeit, vernünftig zu handeln. Du musst vernünftig handeln, wenn es für dich das Richtige ist und wenn du denkst, dass du im Nachhinein sagen wirst, dass deine Entscheidung unter dem im Voraus gegebenen Wissensstand für dich richtig war. Dann ist das für dich vernünftig,… fragt sich, ob das allgemein vernünftig ist und vernünftig sein soll/kann/darf.

    Das Gegenteil zur Vernunft wäre vielleicht der Instinkt. Gegenteile gibt es beim Puzzle, wenn sie zusammenpassen UND keine Lücke dazwischen lassen. Gibt es das hier? Ich glaube nicht.

    Das Gesetzt ist sicher nicht das Gegenteil der Vernunft, denn das Gesetz spiegelt das Denken derer wider, die das Gesetz gemacht haben. Ergo haben wir die Christentumspräambel in der Verfassung, die man meiner Meinung nach ohne Verlust streichen könnte. Aber das geht nicht, weil die Christen ihre Religion brauchen, um das zu tun, was ich auch ohne Religion für ein vernünftiges Miteinander halte.

  5. studi

    @linesman:

    “…oft etwas zu schulmeisterlich und erhaben herüber bringst.”

    das liegt wohl am trockenen tonfall. ;o) meine äusserungen sind meine persönlichen reflektionen und ich erhebe keinerlei absoluten wahrheitsanspruch und bin gerne zu einem dialog bereits, so lange man unter einem dialog einen kommunikativen austausch unter der bedingung einer übereinkunft über die prinzipielle gleichwertigkeit beider perspektiven.

    mfg
    studi

  6. pecunia helveticorum

    @Linesman
    Lies mal genau: Man könnte darunter verstehen, dass er genau so geschwollen denkt wie der schreibt. Das muss ein Wasserkopf sein.

  7. Linesman

    @Pecunia – studi ist noch in den Lehrjahren und das wird schon noch, er erscheint mir lernfähiger als der Durchschnitt seiner Komilitonen. Nur sollte er nicht zu oft an den Froschweiher spazieren gehen, sich die Frösche anschauen, wie sie sich aufblustern, zu selten sieht er sie zerplatzen – “Gott” sei Dank ……
    Sei ein bisschen nachsichtig!

  8. studi

    @pecunia:

    nicht alle machen es sich so einfach wie du, indem sie andere meinungen zum vornherein diskiminieren und sich deshalb gar nicht erst differenziert damit auseinandersetzen.

    mfg
    studi

  9. pecunia helveticorum

    Natürlich Studi. Wenn es gut für deine Therapie ist, dann lassen wir diese Aussage von dir so stehen.

  10. studi

    es ist wirklich schön, dass es dich gibt, pecunia. niemand sonst schafft es sonst so vorzüglich, meine aussagen aus lauter blinder wut noch zu untermauern.

    ist mir immmer wieder eine freude,
    studi

  11. pecunia helveticorum

    @Studi

    dies irae dies illa
    salvet saeclum in fabilla
    teste david cum sibilla
    quantus tremor est futurus
    quando judex est venturus
    cuncta stricte discusurus

    Kurz: Aber nein doch, wie könnte ich dir böse sein, ich bin doch ein Lämmchen.

    confutatis maledictis
    flammis acribus addictis
    bona mecum benedictis

  12. studi

    @pecunia

    wut ist nicht gleich böse. oder wusstest du das etwa nicht? das würde doch so einiges erklären…

    mfg
    studi

  13. pecunia helveticorum

    Was würde es denn erklären?

  14. Ronnai

    Hmm – faszinierend das Thema Lichtnahrung – Auch für einen sehr rational denkenden Menschen wie mich.
    Noch faszinierender als das Thema Lichtnahrung an und für sich ist der oft sehr angestrengte Umgang mit diesem Thema in diesem Blog – und ich frage mich: Sehen wir das Thema nicht alle etwas zu verkrampft ? Haben wir Angst Gedanken fliegen zu lassen ?
    Oder ist es so wie mit dem Zitronenfalter ? Faltet der wirklich Zitronen ?
    Geht es hier wirklich “Licht-”Nahrung, um den 21 Tage Prozess oder den Welthunger ?
    Nehmen wir das Ganze doch einfach einmal als Hypothese an, als Möglichkeit, als Herausforderung, als Weg. So wie Einzelne vor nicht allzulanger Zeit auch mal ans Fliegen dachten oder an die Landung auf dem Mond oder die Kernspaltung. Hat anfangs auch keiner geglaubt und bei der Hummel weiss auch heute noch keiner warum sie eigentlich fliegen kann. Aber das ist ja auch ziemlich Wurscht – nicht.
    Oder denken wir einfach daran, dass auch heute noch kein einziger Mensch fliegen kann und Kernspalten auch nicht – einfach so !
    Man braucht auch heute immer noch die richtige Ausrüstung und Erfahrung zum Fliegen. Und das ist doch der Punkt !
    Nehmen wir die Sache mit der Lichtnahrung doch mal locker und vergessen den 21 Tage Prozess und das jahrelange “Fasten” weil es wohl ohne entsprechende Vorbereitung, Motivation und minimalen physischen Voraussetzungen wohl auch einfach nicht geht.
    Man steigt ja auch nicht in 21 Tagen auf den Mount Everest – einfach so – ohne Vorbereitung – nur weil da ein tolles Foto in einem Bildband war und Herr Messmer so locker ein paar Tausender pro Erlebnisbericht verdient – und der erzählt ja auch nur vom Gipfel und nicht vom jahrelangen Training (verdient Jasmuheen – die Autorin vom Buch “Lichtnahrung” eigentlich mehr als Messmer ?).
    Die Kernfrage ist doch: Wie muss/soll man sich auf den Prozess vorbereiten – den Mount Everest der Esoterik ? Welches sind die minimalen Voraussetzungen dazu ? Welche Uebungen ? welche Ausrüstung ? welches Umfeld ? DAS sind doch die wichtigen Fragen – oder ? Wie weit wir dann kommen werden, werden wir dann schon sehen. Jeder Weg beginnt mit einem ersten Schritt und nicht mit einem Ueberschallflug.
    Ausserdem geht es hier ja auch nicht um Nahrung. Es geht um Disziplin und Vertrauen, um Selbstbeobachtung und -Findung. Das mit dem Essen ergibt sich
    dann – oder eben nicht – und das ist doch völlig nebensächlich – oder? Es geht um den Weg. Wär doch mal einen Versuch wert – oder ?
    Macht jemand mit ?

  15. ich bild mir meine meinung selbst und probiers einfach aus.

    schau doch vorbei…

    :)

  16. Biene

    Ihr seid halt alle in euren engen Glaubensmustern gefangen und weil ihr euch deshalb nichts vorstellen könnt, was über diese hinausgeht, betrachtet ihr diejenigen, die es tun als Spinner. Tja wahrscheinlich glaubt ihr auch nicht an eine Seele, die unseren Körper bewohnt und daran, dass das Leben nach diesem Erdenleben weitergeht. Wie klein ihr doch noch in euren harten, sturen Köpfen seid. Ich möchte euch nicht kränken, aber für mich seid ihr rein bemitleidenswert. Nur weil andere es schaffen, den Körper dem Geist untertan zu mavhen und die meisten von euch sich wohl nicht genug den Bauch vollschlagen können, brazcht ihr euch nicht über diejenigen, die in dieser Hinsicht eindeutig weiter sind, als ihr, die Mäuler zerreißen! ABer macht ruhig weiter damit… Jedem das seine. Wir beschäftigen uns lieber damit unser Wesen zu veredeln. Vielleicht kommen ja einige von euch auch noch dahinter, dass das viel mehr Sinn und Freude macht, als über das zu lästern, was andere machen, denn damit seid ihr nicht besser als die dümmsten Tratsch-Weiber… oder Tratsch-Männer, die es ja überwiegend gibt. Also besinnt euch lieber auf eure eigene Transformation zum Licht und zum Göttlichen. Denn wir sind alle göttlichen Ursprungs und von IHM erschaffen, somit tragen wir das Göttliche IN uns! Auch ihr in euch! Sucht es und findet es und ihr werdet selbst Wunder erleben!

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  18. helmut franz

    Hallo,

    Ich denke, da wir sowohl im Diesseits als auch im Jenseits (wir wissen das durch die Jesusoffenbarung durch den Propheten Jakob Lorber) essen und trinken, ist die „Lichtnahrung“ etwas, was nicht von Jesus kommt. Doch denke ich an das durch Jakob Lorber geoffenbarte Werk “Erde und Mond”, Kapitel 35, da wird beschrieben, daß man durch eine einfache, mäßige Ernährung das doppelte Gesicht bekommt. Das finde ich erstrebenswert!

    Auszug:
    03] In den früheren Zeiten, in denen die Menschen noch viel einfacher lebten als jetzt, gab es häufig solche, die das sogenannte doppelte Gesicht hatten und ganz naturgemäß in den beiden Welten lebten. Es könnten auch Menschen in dieser Zeit gar leicht dahin gelangen, so ihre Kost einfacher wäre; aber zu allermeist schadet ihnen die gegenwärtige, komplizierte Kost. Mit der Kost verpatzen (verderben) und verdummen sie ihre Natur so, daß in selber die Seele wie ein Vogel unter den Leimspindeln sich verwickelt und verkleistert, daß sie unmöglich zu jener Regsamkeit und Gewandtheit gelangen kann, in der ihr ein freier Auf- und Ausflug möglich wäre.
    04] Worin bestand denn dann die Kost jener früheren, einfachen Menschen?
    05] Die Kost bestand zumeist in Hülsenfrüchten, die ganz einfach, weich gekocht, etwas gesalzen und dann nie in heißem Zustande genossen wurden. So war auch einfaches Brot, Milch und Honig ebenfalls eine gar uralte, einfache Kost, bei welcher die Menschen zumeist ein sehr hohes Alter erreichten und fortwährend bis zum letzten Augenblicke ihres Lebens im Besitze des zweiten Gesichtes waren.
    06] Wohl kann jedermann dann und wann mäßig den Wein genießen, jedoch nie so viel, daß er sich berauscht fühlen würde.
    07] Fleischspeisen sollten nur zu gewissen Zeiten und da nie länger als sieben Tage nacheinander, sehr mäßig und allezeit von frisch geschlachteten Tieren genossen werden, und da ist das Fleisch der Fische besser als das Fleisch der Tauben, das Fleisch der Tauben besser als das der Hühner, das Fleisch der Hühner besser als das Lämmerfleisch, dieses besser als das Ziegenfleisch, und dieses besser als das Kälber- und Rindfleisch, – wie unter den Brotarten das Weizenbrot das dienlichste ist; jedoch soll von den angezeigten Speisen nie mehr als eine mit etwas Brot genossen werden, so wie auch das Obst allezeit nur mäßig und allezeit von bester Reife nur sollte genossen werden, desgleichen auch einige Wurzelfrüchte, aber nur eine auf einmal.
    08] Bei solcher Kost würde der Leib nie zu jener Wülstigkeit gelangen, in welcher er träg, schläfrig und schwerfällig wird, daß dann die Seele über Hals und Kopf zu tun hat, solch eine schwerfällige Maschine in der Bewegung zu erhalten, geschweige, daß sie sich neben solch einer Arbeit noch mit etwas anderem beschäftigen könnte.
    09] Sehet, so einfach lebende Menschen, wie schon oben bemerkt, gab es in der früheren Zeit viele, und besonders einfach lebten jene Menschen, die sich an Bergen ihre Wohnstätten aufgerichtet hatten. Diese Menschen hatten denn auch beständig das zweite Gesicht, hatten bei Tag und Nacht einen ganz natürlichen Umgang mit den Geistern und ließen sich von ihnen in den mannigfachsten Sachen belehren. Die Geister zeigten ihnen die Wirkungen der Kräuter und zeigten ihnen auch an, wo hie und da das eine oder das andere edle oder unedle Metall in den Bergen verborgen lag, lehrten sie auch das Metall aus den Bergen zu bekommen und durch Schmelzen und Schmieden zu allerlei nützlichen Dingen brauchbar zu machen.

  19. And enjoy yourself!

  20. peer

    wir sind umgeben und durchdrungen von prana ,es wird nichtsumgewandelt, es ist einfach da, wir sind aus prana, es gibt keine materie, Physik 6 Klasse

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