Der Chef bloggt...


beatrdt am Mittwoch den 12. August 2009 um 10:54 Uhr

Messlatte ist hoch angesetzt

Wie oft hören wir, dass uns aus touristischer Sicht das östliche Nachbarland oder Asien Nasenlängen voraus ist. Zweifellos wird die Hotellerie gerne mit der internationalen Konkurrenz verglichen. Dies gilt für den Service und insbesondere  für die Infrastruktur. Gerade Fünfsternehotels sind ein kapitalintensives Geschäft. In diesem Jahr werden alleine von den 39 Swiss Deluxe Hotels über 300 Millionen investiert. Die steigenden Anforderungen einer kosmopolitischen Kundschaft schrauben die Standards in die Höhe. Das hat seinen Preis. Vergleichen wir aber das globale Preis-Leistungs-Verhältnis, kann die Schweizer Hotellerie ohne Mühe international mithalten. Kommt dann noch die Dienstleistungsbereitschaft der Mitarbeiter dazu, werden die Erwartungen übertroffen. Den Gast begeistern heisst auch, dass wir uns als Botschafter der Schweiz verstehen und  das positive Image pflegen.
Und übrigens: Was heisst, die Schweiz sei teuer? Ein Kaffee in Mailand, Paris oder London kostet zwischen 10 und 13 Franken. Da ist dieser im «Bellevue» mit Fr. 4.80 mehr als korrekt – Aussicht auf die Alpen inklusive!

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